Auszug - Einhaltung der StVO im Möwenweg  

 
 
22. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Straßen, Grünflächen und Ordnung
TOP: Ö 7
Gremium: Ausschuss für Verkehr, Tiefbau und Ordnung Beschlussart: mit Änderungen im Ausschuss beschlossen
Datum: Mi, 09.01.2019 Status: öffentlich
Zeit: 17:00 - 18:50 Anlass: ordentliche Sitzung
Raum: Puschkin-Zimmer (Raum A 105)
Ort: Karl-Marx-Str. 83, 12040 Berlin
0973/XX Einhaltung der StVO im Möwenweg
   
 
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:CDUBzBm/FinWi
Verfasser:1. Förster, Christopher
2. Beitritt: Fraktionslose Zielisch
Hikel, Martin
Drucksache-Art:AntragVorlage zur Kenntnisnahme - SB
 
Beschluss


Nach Begründung des Antrages durch die Fraktion der CDU führt Herr Hikel folgendes aus.

 

Die Verkehrssituation im Möwenweg und der Umgebung ist in der Regel an Freitagen im Zusammenhang mit dem Besucherandrang zum Freitagsgebet in der Aziziye-Camii-Moschee (Möwenweg 36-40) als problematisch bekannt.

 

Die Moschee befindet sich inmitten von Einfamilienhäusern. In der näheren Umgebung befinden sich Hochwohnbauten, Einfamilienhäuser, sowie das Vivantes-Klinikum Berlin-Neukölln.

 

Für Besucher der Moschee zu den Freitagsgebeten im Zeitraum von 12:00 bis 13:30 Uhr erfahrungsgemäß kaum Parkplätze zum Abstellen der überwiegend zur Anfahrt genutzten PKW zur Verfügung.

 

Daraus ergibt sich, dass Besucher auf Grund der geringen Anzahl vorhandener Parkmöglichkeiten auch ordnungswidrig, d.h. auf Gehwegen, auf Einfahrten zu den Einfamilienhäusern oder in Haltverboten an der nahegelegenen Rudower Straße abstellen.

 

Im Rahmen der verfügbaren Personalressourcen wird der Bereich zu den relevanten Zeiten an Freitagen nicht nur durch den AOD, sondern vereinzelt auch durch Dienstkräfte des Polizeiabschnitts 56, schwerpunktmäßig überwacht - stets in Konkurrenz zu den anderweitigen Aufgaben des AODs und der Polizei. Herr Hikel macht noch einmal deutlich, dass es keine Überwachungslücken durch Schichtwechsel im Ordnungsamt gibt.

 

Der Ausschussvorsitzende ruft den Änderungsantrag von Frau Zielisch zur Abstimmung auf. Der Änderungsantrag wird einstimmig abgelehnt.

 

Der Ausschussvorsitzende ruft danach den Antrag mit einer Änderung im letzten Satz zur Abstimmung auf. Es wird gestrichen: „… für die Dauer von mindestens 6 Wochen…“.

 

Der geänderte Antrag wird mit den Stimmen von SPD, Grünen, CDU, AfD bei Enthaltung der Linken angenommen.


 
 

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