Stabsstelle für Dialog und Zukunft

Auf einem hellblauen Hintergrund ist oben links in der Ecke das Logo 10 Jahre Dialog und Zukunft in Neukölln abgebildet. Neben dem Schriftzug ist eine Ansammlung blauer, lilaner, oranger und grüner Farbklekse zu sehen. Dies steht symbolisch für die Themenzusammenführung der einzelnen Cluster innerhalb der Stabsstelle. Rechts im Bild sind 5 runde Fotoausschnitte zu sehen. Ein Foto der Kampange Null Müll Neukölln, ein Foto von einem Stand mit Informationsmaterial zum Thema Nachhaltigkeit, eine Foto einer Gruppe die sich im freien unterhält, eine Foto der Langen Tafel an der Menschen miteinander im Gespräch sind und ein Foto des Pavillion im Grünzug der Gropiusstadt.

Die Stabsstelle Dialog und Zukunft ist eine zentrale Akteur*in für die zukunftsorientierte Entwicklung Neuköllns. Sie arbeitet an der Schnittstelle zwischen Verwaltung und Zivilgesellschaft und fördert den Austausch, die Zusammenarbeit und die aktive Beteiligung der Neuköllner*innen an der Gestaltung ihrer Zukunft. Dabei setzen wir auf eine starke Verzahnung verschiedener Fachbereiche und Serviceeinheiten in der Verwaltung, um ein integratives, nachhaltiges und gerechtes Miteinander zu schaffen.

2026 feiert die Stabsstelle ihr 10-jähriges Bestehen. Auf unserer Seite 10 Jahre Dialog und Zukunft in Neukölln finden Sie einen Überblick über bislang Erreichtes und Informationen zu unseren aktuellen Veranstaltungen.

Die Stabsstelle gliedert sich in vier fachliche Cluster, die eng miteinander verbunden sind und durch ihre Synergien maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung unserer Projekte und Initiativen beitragen.

Koordinierungsstelle Nachhaltigkeit und Klimaschutz

Die Koordinierungsstelle für Nachhaltigkeit und Klimaschutz ist der Treiber für alle Aktivitäten im Bereich des ökologischen Umdenkens und der Ressourcenschonung. Hier werden Projekte wie „Plattform Null Müll Neukölln“ und Projekte gefördert, die nicht nur auf eine grünere Stadt abzielen, sondern auch den Klimaschutz aktiv vorantreiben. Die enge Zusammenarbeit mit den anderen Clustern ermöglicht es, auch soziale und wirtschaftliche Aspekte in den Klimaschutz einzubeziehen, um nachhaltige Lösungen für alle Neuköllner zu schaffen.

Koordinierungsstelle für Beteiligung und Engagement

In der Koordinierungsstelle Beteiligung und Engagement liegt der Fokus auf der Förderung von Bürgerbeteiligung und zivilgesellschaftlichem Engagement. Hier wird die Teilnahme der Neuköllnerinnen und Neuköllner an Entscheidungsprozessen gestärkt, etwa durch Projekte wie die „Langen Tafeln Neukölln“ oder „Klingelzeit“. Diese Initiativen fördern das Verständnis füreinander und schaffen eine Plattform für die aktive Mitgestaltung der Nachbarschaft. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Bereich Inklusion werden Formate entwickelt, die möglichst alle Menschen adressieren, wir etwa Engagement inklusiv.

Inklusion

Der Bereich Inklusion setzt sich dafür ein, dass alle Menschen, unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen, gleichberechtigt am Leben in Neukölln teilhaben können. Die Inklusion spielt auch eine zentrale Rolle in der Zusammenarbeit mit den anderen Cluster und Fachämtern, insbesondere wenn es darum geht, Barrieren für benachteiligte Gruppen zu identifizieren und zu überwinden, sei es in der Stadtplanung oder im Bereich der öffentlichen Dienstleistungen.

Europa und Fördermittel

Der Bereich Europa und Fördermittelberatung bietet eine wichtige Unterstützung für alle Projektvorhaben, indem er die Möglichkeiten öffentlicher Fördergelder und europäischer Programme erschließt. Dies ist besonders wichtig für zivilgesellschaftliche Initiativen oder zukunftsorientierte Vorhaben seitens des Bezirks. Durch die Verknüpfung von Fördermittelberatung mit den anderen Fachbereichen wird sichergestellt, dass Neukölln von den besten verfügbaren Ressourcen profitiert, um ambitionierte Projekte auf den Weg zu bringen und langfristig zu finanzieren.

  • Organigramm der Stabsstelle für Dialog und Zukunft

    PDF-Dokument (1.4 MB)