Drucksache - 1357/IV  

 
 
Betreff: Mehr Schulpsychologen für Steglitz-Zehlendorf
Status:öffentlichAktenzeichen:961
 Ursprungaktuell
Initiator:GRÜNE-FraktionGRÜNE-Fraktion
Verfasser:Köhne/Schellenberg, Stahr 
Drucksache-Art:AntragBeschluss
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf von Berlin Vorberatung
17.06.2015 
39. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf von Berlin überwiesen   
Schulausschuss Empfehlung
30.06.2015 
38. öffentliche Sitzung des Schulausschusses vertagt   
06.10.2015 
40. öffentliche Sitzung des Schulausschusses vertagt   
03.11.2015 
41. öffentliche Sitzung des Schulausschusses vertagt   
01.12.2015 
42. öffentliche Sitzung des Schulausschusses mit Änderungen im Ausschuss beschlossen   
Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf von Berlin Entscheidung
16.12.2015 
45. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf von Berlin ohne Änderungen in der BVV beschlossen (Beratungsfolge beendet)   

Sachverhalt
Anlagen:
1. Ursprungsantrag vom 08.06.2015
2. BE Schule vom 01.12.2015
3. Beschluss vom 16.12.2015

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

 

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird ersucht, sich bei den entsprechenden Stellen dafür einzusetzen, dass im Schulpsychologischen Beratungszentrum so schnell wie möglich mehr Schulpsychologinnen und Schulpsychologen für die Betreuung der Schülerinnen und Schüler im Bezirk zur Verfügung stehen.

 

Begründung:

 

Der aktuelle Schnitt von etwa 5000-6000 Schülern pro Schulpsychologe ist ein Armutszeugnis. Der von der OECD angestrebte Schnitt von 2500 Schülern pro Schulpsychologe ist anzustreben.

 

Gerade durch die Schaffung von Wohnraum für schwer traumatisierte Menschen auf der Flucht in Steglitz-Zehlendorf wird der Bedarf an ausreichend Fachpersonal noch einmal deutlich.

 

 

 

Berlin Steglitz-Zehlendorf, den 08.06.2015

 

 

r die Fraktion GRÜNE

 

 

hne/Schellenberg              Stahr

 

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Der Antrag wurde am 01.12.2015 in der 42. Sitzung des Schulausschusses beraten und wie folgt geändert:

 

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird ersucht, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass im Schulpsychologischen Beratungszentrum so schnell wie möglich mehr Schulpsychologinnen und Schulpsychologen für die Betreuung der Schülerinnen und Schüler im Bezirk zur Verfügung stehen.

 

Begründung:

 

Der aktuelle Schnitt von etwa 5000-6000 Schülern pro Schulpsychologe ist ein Armutszeugnis. Der von der OECD angestrebte Schnitt von 2500 Schülern pro Schulpsychologe ist anzustreben.

 

Bei einer Abstimmung wurde der Antrag in der geänderten Fassung mit 12 Ja-Stimmen und keiner Nein-Stimme bei keiner Enthaltung angenommen.

 

Der Bezirksverordnetenversammlung wird die Annahme des Antrags in der geänderten Fassung empfohlen.

 

 

Kellermann

Stellv. Ausschussvorsitzender

 

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Die BVV hat in ihrer 45. Sitzung am 16.12.2015 beschlossen:

 

Das Bezirksamt wird ersucht, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass im Schulpsychologischen Beratungszentrum so schnell wie möglich mehr Schulpsychologinnen und Schulpsychologen für die Betreuung der Schülerinnen und Schüler im Bezirk zur Verfügung stehen.

 

 

gner-Francke

Bezirksverordnetenvorsteher

 

 
 

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