Kiezspaziergänge zum Thema Stadtplanung in Neukölln 2026

Ausgebucht

Die beiden Kiez-Spaziergänge sind ausgebucht. Die Warteliste ist geschlossen. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.
Nach den Kiez-Spaziergängen wird eine kurze Zusammenfassung der Spaziergänge hier veröffentlicht.

Web-Visuals Kiez-Spaziergang Rixdorf 2026: Karte von Neukölln mit 4 Markierungen für die Rixdorf-Route sowie blaue und lila Zier-Striche

Kiez-Spaziergang in Rixdorf, 02.09.2026, 16 Uhr

Wir danken allen Teilnehmenden. Bitte beachten Sie die Zusammenfassung des Kiez-Spaziergangs weiter unten. Weitere Informationen

Web-Visual Kiez-Spaziergang 2026 in Britz: Karte von Neukölln mit Markierung auf dem ehemaligen RIAS-Gelände, Schriftzug: Kiez-Spaziergang in Britz, lila und blaue Zierstriche

Kiez-Spaziergang in Britz, 15.09.2026, 16 Uhr

Der Kiez-Spaziergang ist ausgebucht. Die Warteliste ist voll. Weitere Informationen

Spaziergang am 2. September 2026 um 16 Uhr in Rixdorf

Am 2. September 2026 lädt das Stadtentwicklungsamt Neukölln zusammen mit Bezirksstadtrat Jochen Biedermann zu einem Kiez-Spaziergang in Rixdorf ein. Mit dem Ziel, Stadtplanung zu erklären wollen wir ins Gespräch kommen.
Der Spaziergang findet in einfacher Sprache statt.
Anmeldungen sind ab dem 1. August 2026 auf dieser Seite möglich.

ROUTE

  1. Böhmischer Gottesacker
  2. Ehemaliges Umspannwerk
  3. Neues Umspannwerk
  4. Dezentrale Stadtteilarbeit

Der Routenplanung ging eine Beteiligung voran. Diese kann hier eingesehen werden.

TREFFPUNKT

16 Uhr. Achtung: Wir starten pünktlich!

DAUER

Der Spaziergang dauert 90 bis 120 Minuten mit abschließendem kurzen Austausch. Am Ende des Spaziergangs gibt es Snacks, Getränke und Zeit zu Reden und natürlich eine Toilette.

REFERIERENDE

  • Bezirksstadtrat Jochen Biedermann
  • Jens Rieser, Leitung Untere Denkmalschutzbehörde Neukölln
  • Frau Schmücker, Quartiersmanagement Rixdorf
  • Frau Schuffenhauer, Untere Denkmalpflege
  • Vertreter*innen von Stromnetz Berlin und Brünjes Tyrra Architekten Part GmbH

Zusammenfassung

  • Kiez-Spaziergang am 02.09.2026 in Rixdorf
    Menschen stehen auf einem Feld vor einem alten Backsteingebäude in der Sonne und schauen auf das alte Gebäude

    Einführung zum Kiez-Spaziergang in Rixdorf

    Referent: Rolf Groth, Leitung Stadtentwicklungsamt
    • Geschichte von Rixdorf/Neukölln: Rixdorf wurde vor etwa 650 Jahren gegründet und hieß ab 1797 offiziell so. 1912 wurde es in Neukölln umbenannt. Viele alte Häuser und Straßen erinnern noch an diese Zeit.
    • Schutz alter Gebäude: Es gibt Gesetze, wie den Denkmalschutz, die verhindern, dass wichtige alte Häuser oder Plätze abgerissen oder stark verändert werden. So bleibt die Erinnerung an die Geschichte erhalten.
    • Quartiersmanagement (QM): Stadtentwicklung bedeutet auch, das Zusammenleben in einem Gebiet zu fördern. Weil das Förderprogramm vom QM ausläuft, soll die Dezentrale Stadtteilarbeit die Nachbarschaft nach dem QM weiter unterstützen.

    1. Station: Böhmischer Gottesacker

    Referentin: Isabel Schuffenhauer, Sachbearbeitung Gartendenkmal

    • Was ist der Böhmische Gottesacker? Der Böhmische Gottesacker ist ein Friedhof in Berlin. Er ist etwa so groß wie ein Fußballfeld. Er wurde im Jahr 1751 gebaut. Er ist der zweitälteste Friedhof in Berlin, der noch benutzt wird.
    • Wer ist dort begraben? Dort liegen viele Menschen, die aus Böhmen (heute Tschechien) geflohen sind. Sie waren Protestanten und wurden in ihrer Heimat verfolgt. Der Friedhof gehört zu drei christlichen Gruppen: Lutheranern, Reformierten und Brüdergemeinen.
    • Wie sieht der Friedhof aus? Die Gräber sind einfach und sehen oft gleich aus. Es gibt zwei Eingänge: einen am Karl-Marx-Platz und einen in der Kirchhofstraße. An der Mauer hängen alte Grabtafeln von wichtigen Personen.

    2. Station: Ehemaliges Abspannwerk Richardstraße 20

    Referenten: Christoph Tyrra, Architekt und Jens Rieser, Leitung Untere Denkmalschutzbehörde

    • Was ist das Gebäude? Das Gebäude ist ein altes Abspannwerk in der Richardstraße 20. Es gehörte zu den Berliner Elektrizitätswerken (BEWAG). Früher hat es Strom für den Stadtteil geliefert. Heute steht es leer, weil die Technik zu alt wurde.
    • Wie sieht das Gebäude aus? Es ist aus roten Ziegelsteinen gebaut. Die Fassade hat tiefe, senkrechte Fenster und sieht aus wie ein Gitter. Oben am Gebäude gibt es ein vorspringendes Gesims (wie eine Treppe). Das Gesims schützt die Hauswand vor Regen.
    • Neues Wohnkonzept für den Häuserblock Der Bezirk plant, den Häuserblock zwischen Karl-Marx-Straße und Richardstraße umzubauen. Es sollen neue Wohnungen entstehen, davon 30 % Sozialwohnungen. Die alten Fassaden mit schmalen Fenstern bleiben erhalten. Es gibt zwei Rettungswege und einen Aufzug für Rollstuhlfahrer.
    • Grünflächen und Solarstrom Der Innenhof wird begrünt, um Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu schaffen. Auf das Dach kommt eine Solaranlage für Strom.

    3. Umbau Umspannwerk Richardstraße 92

    Referentin: Yvonne Post, Stromnetz Berlin

    • Warum wird das Umspannwerk umgebaut? Berlin braucht mehr Strom, zum Beispiel für E-Autos, Heizungen und neue Technik. Die alten Anlagen sind fast 50–60 Jahre alt und müssen erneuert werden. Neue Gesetze verbieten bestimmte Gase, deshalb müssen die Anlagen umgebaut werden. Die Technik braucht mehr Platz.
    • Wie sieht der Neubau aus? Der neue Teil wird wie eine alte Scheune aussehen. So fügt sich das neue Gebäude in die denkmalgeschützte Umgebung ein. Der Bau beginnt bald und dauert bis 2030. Die Baustelle wird für ein paar Jahre den Verkehr behindern. Es gibt eine grüne Fassade und einen Vorgarten für Tiere und Pflanzen.
    • Was passiert im Vorgarten? Sie können mitmachen und Ideen einreichen. Es gibt keine Bäume, Spielplätze oder Wasserbecken. Kleine Pflanzen sind möglich. Der Vorgarten bleibt so, wie er ist, nur mit mehr Biodiversität.

    4. Dezentrale Stadtteilarbeit

    Referentin: Antje Schmücker; Quartiersmanagement Rixdorf
    • Was ist alles Stadtentwicklung? Stadtentwicklung bedeutet nicht nur neue Gebäude. Es geht auch darum, das Zusammenleben in einem Stadtteil zu verbessern. Wichtige Dinge wie Gesundheit, Bildung und Freizeit sollen für alle zugänglich sein.
    • Was ist dezentrale Stadtteilarbeit? Das Quartiersmanagement (QM) fördert Projekte, die das Zusammenleben im Stadtteil verbessern. In Rixdorf gibt dezentrale Stadtteilzentren, weil es keine große Fläche gibt, auf der ein neues großes Nachbarschaftszentrum entstehen kann. Das heißt statt einer zentralen Anlaufstelle, gibt es mehrere Orte. In Rixdorf arbeiten 11 Einrichtungen zusammen, um Angebote für die Nachbarschaft zu organisieren.
    • Wie geht es weiter? Das QM in Rixdorf endet bald, aber die Arbeit soll weitergehen. Die Einrichtungen suchen neue Geldquellen, um die Nachbarschaftshilfe zu sichern. Die Bewohner*innen sollen weiterhin mitbestimmen können. Bei Aktivitäten wie dem Suppenfest oder dem Tag der Nachbarschaft können sich alle einbringen und teilnehmen.

Kiez-Spaziergang in Britz 15. September 2026 um 16:00 Uhr

Am 15. September 2026 lädt das Stadtentwicklungsamt und Bezirksstadtrat Jochen Biedermann zu einem Spaziergang auf das ehemalige RIAS-Gelände in Neukölln ein. Ziel des Spaziergangs ist den Bebauungsplan-Prozess an Hand des Bebauungsplans 8-98 zu erklären.
Der Spaziergang findet in einfacher Sprache statt.
Anmeldungen sind ab dem 1. August 2026 auf dieser Seite möglich.

ROUTE

Die Route führt über das ehemalige RIAS-Gelände.

TREFFPUNKT

16 Uhr. Achtung: Wir starten pünktlich!

DAUER

Der Spaziergang dauert circa 90 Minuten mit abschließendem Austausch.

REFERIERENDE

  • Bezirksstadtrat Jochen Biedermann
  • Herr Groth, Amtsleitung Stadtentwicklungsamt
  • Herr Wortmann, Bauleitplanung

Kurzzusammenfassung

  • Kiez-Spaziergang in Britz am 15. September 2026
    Kiez-Spaziergang Britz: Luftbild vom ehemaligen RIAS-Gelände mit der Planzeichnung des Bebauungsplans 8-98

    Auf dem ehemalligen RIAS Gelände wurde anhand des Bebauungsplans 8-89 erklärt, wie ein Bebauungsplan funktioniert.

    1. Wie funktioniert ein Bebauungsplan?

    • Nutzung und Regeln: Ein Bebauungsplan (B-Plan) legt fest, wie ein Grundstück genutzt werden darf (zum Beispiel Wohnen, Gewerbe oder beides). Er bestimmt auch, wie hoch oder groß Gebäude sein dürfen und welche Flächen bebaut oder begrünt werden müssen.
    • Sozialwohnungen und Aussehen: Bei großen Projekten in Berlin müssen mindestens 30 % der Wohnungen als Sozialwohnungen gebaut werden. Der Plan kann auch Vorgaben zum Aussehen der Häuser machen, zum Beispiel Farben oder Materialien.
    • Erstellung und Gültigkeit: Die Ziele des Plans werden vom Bezirksamt festgelegt. In der Bürgerbeteiligung kann die Öffentlichkeit Hinweise zur Planung an die Politik weitergeben. Nach der Bürgerbeteiligung wird der Plan entweder vom Bezirksamt beschlossen oder für eine neue Bürgerbeteiligung überarbeitet. Ein beschlossener Plan ist ein Gesetz und muss von allen eingehalten werden. Alle Unterlagen sind nach der Festsetzung öffentlich zugänglich.

    2. Station: Was ist hier geplant?

    • Geschichte des Geländes: Auf dem Gelände standen früher zwei hohe Sendemasten für Radio. 2013 wurde der Betrieb eingestellt und 2015 die Masten gesprengt. Seitdem wurde das Grundstück mehrmals verkauft und gehört jetzt der GEWOBAG und zwei privaten Firmen.
    • Neue Nutzung: Das Gelände soll für Wohnungen genutzt werden, da in Berlin Wohnungsmangel herrscht. Es gibt aber noch kein Baurecht – ein Bebauungsplan muss erst erstellt werden. Es wurden bereits neue Bäume gepflanzt und ein Biotop geplant.
    • Planung und Anpassungen: Mit einem Wettbewerb wurde die beste Idee für das Gebiet gefunden. Später musste das Konzept angepasst werden, weil eine Nachbarfirma ihr Gelände erweitern wollte und Geruchsbelästigung berücksichtigt werden musste. Jetzt sind höhere Wohnhäuser mit bis zu 12 Stockwerken geplant. Die Anzahl der Wohnungen bleibt gleich (ca. 1000).

    3. Station: Inhalt des Bebauungsplans

    • Grüne Flächen: Große öffentliche Grünfläche mit Spielplatz vom Britzer Damm bis zum Großen Ecker-Pfuhl. Große Teile der Grünflächen sollten eine naturnahe Parkanlage mit Schutzregeln für Natur und Boden werden. Bäume, Hecken und Büsche werden vorgeschrieben, um ein Waldgebiet zu schaffen. Regenwasser von den Dachflächen soll versickern, um die Teiche wieder zu füllen.
    • Rosa Fläche (Wohngebiet): 24.000 m² großes Wohngebiet mit sozialen Einrichtungen wie Kindergärten, Ärzten oder Kulturorten. Die Häuser sind bis zu 12 Stockwerke hoch, um die Flächen im Westen, die mit Gerüchen belastet sind, frei zu halten.
    • Hellbraune Fläche (Urbanes Gebiet): 17.900 m² großes Mischgebiet für Wohnen, Arbeiten und soziale Einrichtungen, wie Kindergärten oder Cafés. Im Erdgeschoss gibt es hohe Räume für Läden und Büros. Wohnungen gibt es erst ab der ersten Etage. Dächer werden zum Teil als gemeinsamer Grünhof und Kita mit Spielplatz geplant.
    • Lila Fläche (Alfred-Nobel-Schule): Schulstandort mit Denkmalschutz. Erweiterung nach Süden möglich, falls mehr Schüler*innen kommen. Aktuell wird ein zweiter Standort genutzt. Auf den Flächen für die Erweiterung sind aktuell Erholungsgärten.
    • Graue Fläche (Gewerbegebiet): Zwei Flächen für die Erweiterung der Firma ASML. Kein Einzelhandel oder Hotels erlaubt, nur lokale Produktion oder in Ausnahmefällen Gastronomie. Tankstellen oder Sportanlagen sind verboten.
    • Gelbe Fläche (Straßen und Parkplätze): Öffentliche Straßen mit verkehrsberuhigtem Bereich. Drei Parkhäuser geplant: 400 Plätze für ASML-Mitarbeiter*innen, 315 für das Quartier und 80 als Tiefgarage. Carsharing und Parkraumbewirtschaftung sollen Autoverkehr reduzieren. 1.940 Fahrradstellplätze für Wohnungen und weitere für Gewerbe und Kita.

    4. Station: Beteiligung

    • Beteiligungsschritte und Änderungen: Es gab mehrere Beteiligungsrunden (Öffentlichkeit und Behörden) seit 2022. Jede Runde führte zu Anpassungen. Nach der Behördenbeteiligung 2023 wurde die Geruchsproblemen festgestellt. Erst durch Hochhäuser konnte die geplante Wohnungszahl erhalten bleiben. 2026 gab es nur noch kleinere Änderungen.
    • Rechtskontrolle und Abschluss: Die Senatsverwaltung prüft den Plan auf Fehler Das nennt man Rechtskontrolle. Im Juli 2026 wurden sieben Punkte beanstandet, die nun angepasst werden. Erst nach einer erfolgreichen erneuten Prüfung und dem Beschluss durch die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) kann mit dem Bau begonnen werden.

POSTER UND FLYER

  • Poster Einladung zu den Kiez-Spaziergängen zum Theme Stadtplanung in Neukölln 2026

    PDF-Dokument (2.4 MB) - Stand: 27. Juli 2026

  • Flyer Einladung zu den Kiezspaziergängen 2026 in Rixdorf und Britz

    PDF-Dokument (2.7 MB) - Stand: 27. Juli 2026

Wichtiger Hinweis

Diese Materialien können Sie gerne in Ihrer Einrichtung aufhängen. An Wänden, Laternenpfählen, Litfaßsäulen oder an anderen Orten des öffentlichen Raums dürfen die Materialien nicht angebracht werden. Wildes Plakatieren ist eine Ordnungswidrigkeit.

ANMELDUNGSHINWEISE

  • Wenn die maximale Teilnehmendenzahl erreicht ist, gibt es eine Warteliste.
  • Anmeldungen sind ab dem 1. August 2026 möglich.
  • Maximale Teilnehmendenzahl: 25 Personen
  • Anmeldeschluss: 1. September beziehungsweise 15. September 2026
  • Besondere Bedarfe müssen mindestens 14 Tage vor dem Spaziergang angemeldet werden. Wir bemühen uns um eine Lösung, können aber pauschal leider nicht zusagen, besondere Bedarfe auffangen zu können.
  • Für die Barrierefreiheit auf der Route können wir keine Verantwortung übernehmen.
  • Bei Starkregen findet der Spaziergang nicht statt.
  • Bitte achten Sie auf festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung.
  • Wir weisen darauf hin, dass vom Spaziergang und seinen Teilnehmenden Fotos gemacht werden können, die für Dokumentationszwecke und für die Öffentlichkeitsarbeit des Stadtentwicklungsamts Neukölln genutzt werden können.
  • Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich.

Die Anmeldung ist ab dem 1. August möglich.

HAFTUNG UND DATENSCHUTZ

Vorgelagerte Beteiligung

Um die Route für den Spaziergang in Rixdorf zu gestalten, konnten Interessierte vom 29. Mai bis 28. Juni 2026 Vorschläge einreichen, welche Stadtplanungsprojekte sie besonders interessieren. Die Beteiligung ist auf mein.Berlin.de abrufbar.

Einwilligung zu Foto- und Videoaufnahmen

Wir werden Fotos und / oder Videos vom Spaziergang und den Teilnehmenden machen und unter Umständen veröffentlichen.
Diese Fotos können zu Dokumentationszwecken oder für die Öffentlichkeitsarbeit (zum Beispiel zur Bewerbung zukünftiger Kiez-Spaziergänge oder für den Jahresrückblick des Stadtentwicklungsamts oder Ähnliches) verwendet werden.
Bitte beachten Sie folgende Datenschutzhinweise bezüglich der Speicherung und Verwendung Ihrer Daten.

Haftung

Die Teilnahme am Kiez-Spaziergang erfolgt eigenverantwortlich und auf eigene Gefahr. Das Stadtentwicklungsamt Neukölln übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Schäden. Jegliche Schadensersatz- oder Entschädigungsansprüche sind ausgeschlossen.
Es wird empfohlen, dass jede*r Teilnehmende über eine ausreichende Unfall- und/oder Krankenversicherung verfügt, um eventuelle Verletzungen abzudecken. Der Veranstalter übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden oder Kosten, die aus Verletzungen der Teilnehmenden resultieren.

Datenschutz

Die Anmeldedaten werden bis zum Veranstaltungsdatum für organisatorische Zwecke gespeichert. Nach der Veranstaltung werden alle erhobenen Daten gelöscht.

Vergangene Kiez-Spaziergänge

KONTAKT

Fragen beantwortet Ihnen gerne Frau Peuker: