Aktuelles und Termine der Seniorenvertretung Treptow-Köpenick

Aktuelles

Flyer Seniorenforum 2026

Einladung zum Seniorenforum 2026

30.06.2026 ab 14:00 Uhr

Das Seniorenforum 2026 biete ein spannendes Programm – darunter das “Gesprächs-Speed-Dating” mit Politikerinnen und Politikern.
Hier können Sie in kurzen, persönlichen Gesprächen Ihr Anliegen, Wünsche und Vorschläge direkt einbringen und mehr über die politische Arbeit sowie zukünftige Projekte erfahren.
Highlight des Forums ist der “Markt der Möglichkeiten” mit Vertretungen verschiedener Institutionen, die sich für Senioren-Themen und Belange einsetzen.

Zudem stehen Vertretungen aus dem Gesundheitsamt, dem Sozialamt, dem Jobcenter, den Pflegestützpunkten, der Polizei, dem Informations- und Beratungszentrums des Krankenhauses Hedwigshöhe und dem Präsidenten des Behindertenparlaments (angefragt) für Gespräche bereit.

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über aktuelle Angebote zu informieren und mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen.

Veranstaltungsort: Rathaus Treptow, BVV Saal, Neue Krugallee 4, 12435 Berlin

Wer kann wie ehrenamtlicher Vormund werden?

von Jutta Knubbe

Die Seniorenvertretung setzt sich aktiv dafür ein, das Jugendamt bei
der wichtigen Aufgabe zu unterstützen, ehrenamtliche Vormundinnen und Vormunde zu gewinnen. Denn viele Kinder und Jugendliche in unserer Stadt benötigen eine verlässliche Person, die sie rechtlich vertritt und ihnen im Alltag zur Seite steht, wenn die Eltern diese Aufgabe nicht wahrnehmen können.

Ein ehrenamtlicher Vormund übernimmt die gesetzliche Vertretung eines Minderjährigen in allen wichtigen Lebensbereichen – ähnlich wie Eltern. Er oder sie sorgt dafür, dass die Interessen des Kindes gewahrt werden, begleitet Schul- und Ausbildungswege, trifft Entscheidungen bei gesundheitlichen Fragen und ist einfach da, wenn jemand gebraucht wird.
Gerade Seniorinnen und Senioren bringen dafür wertvolle Lebenserfahrung, Ruhe und Zeit mit. Sie können Kindern Orientierung geben und gleichzeitig selbst erleben, wie bereichernd ein solcher Einsatz ist.

Mit ihrem Engagement möchte die Seniorenvertretung ein Zeichen setzen:

Generationen können voneinander lernen und sich gegenseitig stärken.

Das Jugendamt informiert Sie gerne unverbindlich über die Voraussetzungen, Aufgaben und Unterstützungsmöglichkeiten.
Kontakt:
Sanja Kommor – Koordinierungsstelle ehrenamtliche Vormundschaft
Telefon: 030 90297 – 5191
E-Mail: kommod.jug@ba-tk.berlin.de

  • Schaubild Wer kann wie ehrenamtlicher Vormund werden?

Sommer 2025 in den KIEZKLUBs Treptow-Köpenick

Wo Gemeinschaft blüht und Begegnung das Herz erwärmt

von Jutta Knubbe

Sonne, Musik und Miteinander. In diesem Sommer zeigen die KIEZKLUBs im Bezirk wieder, was Nachbarschaft wirklich bedeutet. Zwischen Tanz, Musik, Gesprächen und bunten Festen fanden hier Menschen jeden Alters zusammen – für viele Seniorinnen und Senioren sind die KIEZKLUBs längst ein zweites Zuhause.

  • Sommerliche Vielfalt im Bezirk
    Ob Spaziergänge durch den Plänterwald oder durch die Wuhlheide, an der Spree oder an der Dahme – überall war Bewegung und Begegnung angesagt. Kreativgruppen verlegten ihre Mal- und Bastelstunden ins Freie, auf Terrassen und in Gärten. Besonders beliebt waren die musikalischen Nachmittage mit Tanz, Live-Musik und gemeinsamem Singen.
  • KIEZKLUBs mit Charakter
    Jeder KIEZKLUB im Bezirk hat seinen eigenen Charme. Liebevoll gestaltete Räumlichkeiten, individuelle Veranstaltungen aller Couleur und eine lange Geschichte des Miteinanders haben die KIEZKLUBs geprägt. Überall zeigt sich: Gemeinschaft und Lebensfreude gehören hier zum Alltag.
  • Begegnung gegen Einsamkeit
    Für viele Besucherinnen und Besucher sind die KIEZKLUBs feste soziale Ankerpunkte. „Hier finde ich immer jemanden zum Reden“, sagt Frau H. aus Alt-Treptow. „Gerade im Sommer ist es schön, gemeinsam draußen zu sitzen – da fühlt man sich einfach verbunden.“ Auch Generationen kommen hier zusammen: Kinder aus benachbarten Kitas und Schulen besuchten in diesem Sommer die Klubs, sangen, tanzten und erzählten gemeinsam mit den Seniorinnen und Senioren Geschichten aus dem Leben.
  • Engagiert für die Anliegen älterer Menschen
    Ein wichtiger Bestandteil des Kiezlebens ist auch die Seniorenvertretung Treptow-Köpenick, die regelmäßig in den KIEZKLUBs und Stadtteilzentren vor Ort ist. Sie bietet Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit, sich mit ihren Fragen, Sorgen und Anliegen direkt an die gewählten Vertreter zu wenden. Gemeinsam werden Lösungen gesucht – sei es bei Themen rund um Gesundheit, Mobilität, Wohnen oder auch bei der Vermittlung zu gesellschaftlichen Aktivitäten. Durch diese direkte Präsenz bleibt die Seniorenvertretung nah an den Menschen und trägt dazu bei, dass Unterstützung dort ankommt, wo sie gebraucht wird.

Höhepunkte des Sommers 2025

  • Sommerfest im KIEZKLUB Johannisthal
    Bei herrlichem Spätsommerwetter feierten rund 600 Gäste ein fröhliches Fest im KIEZKLUB Johannisthal – darunter viele Familien mit Kindern. Auf dem Gelände war für alle etwas dabei: Hüpfburg, Kinderschminken und Clowns sorgten für gute Laune. Musikalisch begleiteten das Drehorgel-Marjellchen, der Posaunenchor der örtlichen Kirchengemeinde und ein DJ. Zahlreiche Kiez-Akteure informierten an Ständen über Projekte und Nachbarschaftsthemen.
    Der Förderverein „KIEZKLUB Rathaus Johannisthal“ verwöhnte die Gäste mit Kaffee und Kuchen, während die Kiezküche Oberschöneweide mit Gegrilltem und Getränken für das leibliche Wohl sorgte. Die Atmosphäre war lebendig, herzlich und generationsübergreifend – ein Tag, der zeigte, wie bunt und verbunden das Leben in Johannisthal ist.
  • Sommerfest im KIEZKLUB Treptow-Kolleg
    Am 12. Juli 2025 wurde trotz wechselhaften Wetters kräftig gefeiert. Das Polizei-Orchester eröffnete das Fest und Bezirksstadträtin Carolin Weingart begrüßte die Besucherinnen und Besucher. Auch der BVV-Vorsteher Peter Groos schaute vorbei. Auf der Bühne sorgten die Folkloretanzgruppe, eine orientalische Kindertanzgruppe, die Bauchtanzgruppe aus Marzahn sowie die Showtanzgruppe „Dream Girls“ aus Tempelhof für ein abwechslungsreiches Programm. Zehn Informationsstände luden zum Austausch ein und der Förderverein kümmerte sich mit Gegrilltem und Kuchen um das leibliche Wohl. Für heitere Momente sorgte der „Stelzenmann Ciello“, der mit Witz und Charme durch den Tag führte.
  • 650 Jahre Bohnsdorf – der KIEZKLUB feiert
    Ein ganz besonderes Ereignis war das Sommerfest im KIEZKLUB Bohnsdorf, das mit dem Jubiläum „650 Jahre Bohnsdorf “ zusammen fiel. Am 6. September eröffnete Bezirksbürgermeister Oliver Igel das traditionelle Familienfest. KIEZKLUB-Leiter Karsten Schielei und der Förderverein hatten ein umfangreiches Kulturprogramm und zahlreiche Mitmachaktionen organisiert. Höhepunkt war die längste Kaffeetafel Bohnsdorfs: 650 Plätze waren vorgesehen – am Ende saßen 700 Gäste gemeinsam bei Kaffee, Kuchen und Gesprächen. Ein eindrucksvolles Bild gelebter Nachbarschaft.
  • Ausblick: Der Sommer wirkt nach
    Der Sommer 2025 hat gezeigt, wie lebendig und verbindend die KIEZKLUBs in Treptow-Köpenick sind. Sie sind Orte der Begegnung, des Austauschs und der Lebensfreude – offen für alle Generationen.
    Schon jetzt laufen die Planungen für den Herbst: neue Bewegungsangebote, digitale Lernkurse und kreative Workshops sollen das Programm ergänzen.
    Dieser Sommer hat gezeigt: In unseren KIEZKLUBs und Stadtteilzentren bleibt es immer lebendig.
  • Impressionen von den Sommerfesten in den KIEZKLUBs

Das Seniorennetzwerk Berlin: Ein Netzwerk für generationsübergreifende Unterstützung

Das Seniorennetzwerk Berlin ist eine Initiative, die sich der Förderung des Zusammenhalts und der Unterstützung von älteren Menschen in der Hauptstadt widmet. In einer Gesellschaft, in der die Bevölkerung immer älter wird, ist es besonders wichtig, Netzwerke zu schaffen, die älteren Menschen helfen, aktiv und selbstbestimmt zu leben. Das Seniorennetzwerk ist eine Antwort auf diese Herausforderung.

Das Seniorennetzwerk Berlin wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, ein umfassendes Unterstützungssystem für Seniorinnen und Senioren bereitzustellen. Es bietet eine Plattform, die es Seniorinnen und Senioren ermöglicht, soziale Kontakte zu knüpfen, sich gegenseitig zu unterstützen und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Die Initiative verfolgt zudem das Ziel, Isolation und Einsamkeit im Alter zu bekämpfen, die häufige Probleme in urbanen Umgebungen sind.

Das Seniorennetzwerk bietet eine Vielzahl von Angeboten, um die Lebensqualität älterer Bürgerinnen und Bürger zu verbessern:

  • Soziale Aktivitäten: Regelmäßige Treffen, Veranstaltungen und Workshops, die es Seniorinnen und Senioren ermöglichen, neue Bekanntschaften zu schließen und ihre Freizeit aktiv zu gestalten.
  • Beratungsdienste: Information und Unterstützung zu Themen wie Pflege, finanzielle Hilfen, Rechtsberatung und andere Anliegen, die im Alter wichtig sind.
  • Freiwilligendienste: Möglichkeiten für engagierte Bürgerinnen und Bürger, sich freiwillig zu betätigen und älteren Menschen Unterstützung im Alltag zu bieten.
  • Intergenerationelle Projekte: Programme, die den Austausch zwischen verschiedenen Generationen fördern, um das Verständnis für einander zu stärken und Vorteile abzubauen.
  • Digitale Unterstützung: Angebote, die Seniorinnen und Senioren helfen, den Umgang mit digitalen Medien zu erlernen, um sich besser in einer zunehmend digitalisierten Welt zurechtzufinden.

Das Seniorennetzwerk Berlin arbeitet eng mit verschiedenen sozialen Institutionen, Pflegeeinrichtungen, Bildungseinrichtungen und der Kommunalverwaltung zusammen. Diese Kooperationen helfen, Ressourcen zu bündeln und Dienstleistungen zu erweitern. Zudem ist das Netzwerk offen für die Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, um noch mehr Seniorinnen und Senioren zu erreichen und ihnen Unterstützung anzubieten.

Das Seniorennetzwerk Berlin ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Berliner Soziallandschaft und trägt dazu bei, dass ältere Menschen aktiv am Leben in der Stadt teilnehmen können. Durch eine Mischung aus sozialen Aktivitäten, Beratungsangeboten und intergenerationalen Projekten fördert es den Austausch und die Solidarität zwischen den Generationen. In einer Zeit, in der der demografische Wandel eine immer größere Rolle spielt, ist die Bedeutung solcher Netzwerke nicht zu unterschätzen. Sie tragen dazu bei, das Leben der Seniorinnen und Senioren zu bereichern und ihre Integration in die Gesellschaft zu fördern.
Lernen Sie das Seniorennetzwerk Berlin beim Seniorenforum kennen!

Altersdiskriminierung - Wie wir in der Gesellschaft und in den Medien zunehmend abgehängt werden

von Jutta Knubbe

Als Mitglied der Seniorenvertretung Treptow-Köpenick werde ich immer wieder mit der Realität konfrontiert, dass ältere Menschen in unserer Gesellschaft oft das Gefühl haben, abgehängt zu werden. Ein Thema, das besonders oft zur Sprache kommt, ist die digitale Kluft. Die schnelle Entwicklung der Technologie und die zunehmende Digitalisierung stellen uns ältere Menschen vor große Herausforderungen. Viele können sich mit den neuen Geräten und digitalen Angeboten nicht identifizieren und fühlen sich von ihnen überfordert. “Digital werden wir Alten abgehangen” – so lautet oft der treffende Tenor in den Gesprächen, die ich führe.

Doch nicht nur die Digitalisierung macht uns zu schaffen. Auch die medizinische Versorgung wird für uns zunehmend schwieriger.
Arzttermine sind oft schwer zu bekommen, und viele Gesundheitsdienstleistungen werden immer mehr über Onlineportale abgewickelt – etwas, was für die ältere Generation nicht immer einfach zu handhaben ist. Zudem bleibt die Barrierefreiheit in vielen Bereichen der Mobilität ein ungelöstes Problem: Busse und Bahnen sind oft nicht ausreichend barrierefrei, und auch in der Stadtplanung wird zu wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse älterer Menschen genommen.

Ein weiteres Beispiel, das mir immer wieder begegnet, sind die Schwierigkeiten, mit denen ältere Bürgerinnen und Bürger unterwegs sind, die auf einen Rollator angewiesen sind. Häufig stehen sie vor unüberwindbaren Herausforderungen, wenn sie durch die Stadt gehen müssen.
Abgesenkte Bordsteine und Übergänge sind oftmals zugeparkt, was den Alltag erschwert. Selbst einfache Wege, wie der Gang zum Supermarkt oder zum Arzt, werden zu einem echten Kraftakt. Die Zeiten, in denen hilfsbereite Mitmenschen in der Nähe sind, sind leider meist sehr begrenzt. Diese alltäglichen Barrieren führen nicht nur zur Frustration, sondern auch zu einer immer größer werdenden Isolation.

Zur Verbesserung dieser Situation ist die Seniorenvertretung Treptow-Köpenick im ständigen Kontakt mit den zuständigen Ämtern im Bezirk. Wir setzen uns aktiv dafür ein, dass Barrierefreiheit in der Stadtplanung stärker berücksichtigt wird und dass auf die Bedürfnisse älterer Menschen mehr Rücksicht genommen wird. Es ist wichtig, dass wir nicht nur auf die Probleme hinweisen, sondern auch konkrete Lösungen fordern. Nur so kann sich die Situation langfristig verbessern.

Haben Sie Vorschläge, Hinweise oder Gefahrenstellen in Ihrem Kiez?
Wenden Sie sich vertrauensvoll an die Seniorenvertretung!
Ihre Beobachtungen und Ideen sind von unschätzbarem Wert, um gemeinsam eine lebenswerte, barrierefreie Stadt zu gestalten.
Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass ältere Menschen nicht nur gehört, sondern auch in ihrer Lebensqualität verbessert werden.

Wohntisch in Treptow-Köpenick

Termin: jeden 1. Mittwoch im Monat, 18:00 – 19:30;
Ort: Alte Schule, Dörpfeldstr. 54/56, 12489 Berlin

Der Wohntisch Treptow-Köpenick findet in Zusammenarbeit mit der Seniorenvertretung Treptow-Köpenick und Kooperation mit dem KIEZKLUB Alte Schule in Adlershof statt.

Ziel ist die Etablierung eines monatlichen offenen Treffens zum Austausch zu gemeinschaftlichen Wohnformen und ggf. die Realisierung eines gemeinschaftlichen Wohnprojekts zur Miete.

Die Netzwerkagentur GenerationenWohnen begleitet den Wohntisch in bewährter Weise bei seinen ersten Treffen und unterstützt auf dem Weg hin zum gemeinschaftlichen Wohnprojekt.

Bei Interesse oder Teilnahmewunsch bitten wir um Anmeldung über die Netzwerkagentur beratungsstelle@stattbau.de

Pflegestützpunkte in Treptow-Köpenick - Informieren – Beraten – Unterstützen

Menschen, ob alt oder jung, möchten bei Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder Hilfsbedürftigkeit am liebsten in den eigenen vier Wänden versorgt werden und möglichst lange dort wohnen bleiben. Die vertraute Umgebung nicht verlassen zu müssen, das ist ein oft gehörter Wunsch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflegestützpunkte und zugleich Ihr Auftrag:

Über Unterstützungsmöglichkeiten informieren und bei Bedarf Hilfe in der Häuslichkeit zu organisieren! Sie beraten umfassend, unabhängig und kostenfrei.

Die Pflegestützpunkte bieten wohnortnahe Beratung zu vielen Situationen, in die jeder kommen kann: eine schwere Krankheit, ein Schlaganfall oder eine Demenzerkrankung können das Leben von heut‘ auf morgen verändern. Plötzlich stellen sich viele Fragen:

  • Kann ich weiterhin in meiner Wohnung wohnen?
  • Wann bekomme ich eine Pflegestufe?
  • Welche Hilfsmittel können verordnet werden?
  • Schaffen es meine Angehörigen?
  • Welche gesetzlichen Ansprüche habe ich?

Die Pflegestützpunkte koordinieren sämtliche für die Versorgung und Betreuung im Einzelfall in Frage kommenden Angebote und unterstützen die Betroffenen bei deren Inanspruchnahme. Ein Ratsuchender wird auf Wunsch so lange unterstützt, bis die Problemlage gemildert ist und alle Fragen geklärt sind. Träger der Pflegestützpunkte sind die Pflege- und Krankenkassen und das Land Berlin.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich natürlich auch schon im Vorfeld über die Möglichkeiten der Unterstützung informieren und beraten lassen. Sie können sich direkt an die Pflegestützpunkte im Bezirk wenden:

Pflegestützpunkte:

Pflegestützpunkt Adlershof
Albert-Einstein-Str. 2, 12489 Berlin
Tel.: 0800 – 265 080 27 45 (kostenfrei)
Fax: 0800 – 265 080 27 455
E-Mail : adlershof@pspberlin.de

Pflegestützpunkt Treptow
Spreestr. 6, 12439 Berlin
Tel.: 030 – 47474702
E-Mail: treptow@pspberlin.de

Pflegestützpunkt Friedrichshagen
(bis 02.01.2024 nur telefonisch zu erreichen)
Tel.: 030 – 3385364-920
E-Mail: friedrichshagen@pspberlin.de

Gemeinsame Öffnungszeiten:

Dienstag 09.00 – 15.00 Uhr und Donnerstag 12.00 – 18.00 Uhr sowie nach Terminvereinbarung.

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