Drucksache - VIII/0668  

 
 
Betreff: Wachsende Stadt, mehr Personal, mehr Räume - zukunftsweisendes Raumkonzept für das Bezirksamt erstellen
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:B'90GrüneB'90Grüne
   
Drucksache-Art:AntragAntrag
Ortsbezüge:2.1. Gesamtbezirk
Beratungsfolge:
BVV Treptow-Köpenick Entscheidung
31.01.2019 
23. (öffentliche) Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung überwiesen   
Ausschuss für Haushalt, Personal, Verwaltung und Immobilien Empfehlung
27.02.2019 
26. (öffentliche/nichtöffentliche) Sitzung des Ausschusses für Haushalt, Personal, Verwaltung und Immobilien vertagt     
27.03.2019 
27. (öffentliche/nichtöffentliche) Sitzung des Ausschusses für Haushalt, Personal, Verwaltung und Immobilien vertagt     
08.05.2019 
29. (öffentliche/nichtöffentliche) Sitzung des Ausschusses für Haushalt, Personal, Verwaltung und Immobilien vertagt   
12.06.2019 
30. (öffentliche/nichtöffentliche) Sitzung des Ausschusses für Haushalt, Personal, Verwaltung und Immobilien vertagt   
08.08.2019 
31. (öffentliche/nichtöffentliche) Sitzung des Ausschusses für Haushalt, Personal, Verwaltung und Immobilien vertagt   
21.08.2019 
32. (öffentliche/nichtöffentliche) Sitzung des Ausschusses für Haushalt, Personal, Verwaltung und Immobilien      
BVV Treptow-Köpenick Entscheidung
Anlagen:
Antrag, 21.01.2019, B'90Grüne

Die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick von Berlin möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird ersucht, vor dem Hintergrund des Personalzuwachses in den Ämtern ein auf etwa zehn Jahre angelegtes Raumkonzept für die als Verwaltungs- / Bürostandorte genutzten Liegenschaften des Bezirksamts aufzustellen. In diesem sollen auch potenzielle Flächen dieser Liegenschaften identifiziert werden, auf denen neue Gebäude errichtet werden könnten.

 

 

 

Begründung:

Mit den zunehmenden Personaleinstellungen erhöht sich auch der Raum- bzw. Flächenbedarf im Bezirksamt. Einige Ämter klagen bereits über fehlende Räume für ihre Aktivitäten. Es kann nicht sein, dass zum Beispiel die Musikschule Räume abgeben soll, was zu einem Mengenverlust bei angebotenen Unterrichtseinheiten und in den Folgejahren zu Budgetverlusten führen wird. Ein Gesamtkonzept, in dem auch eruiert wird, wo neue Gebäude oder gegebenenfalls Modularbauten, die ja im Bereich des Schulbaus bereits vermehrt genutzt werden, auf den vorhandenen Flächen aufgestellt werden können, ist daher dringend notwendig, damit nicht kurzfristige Notmaßnahmen zu Qualitäts- und Quantitätseinbußen der Arbeit des Bezirksamts führen und es zu unnötigen, weil rein kurzfristig gedacht, finanziellen Ausgaben kommt.

 

 
 

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