Drucksache - 0429/XX  

 
 
Betreff: Umsetzung des Toilettenkonzepts des Senats in Neukölln
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:SPDVerkehr, Tiefbau und Ordnung
Verfasser:Kontschieder, EugenPreuß, Marko
Drucksache-Art:AntragMitteilung - 2. Lesung
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Vorberatung
13.12.2017 
13. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Neukölln von Berlin überwiesen   
Ausschuss für Verkehr, Tiefbau und Ordnung Vorberatung
10.01.2018 
13. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Straßen, Grünflächen und Ordnung im Ausschuss zurückgezogen   
Bezirksverordnetenversammlung
24.01.2018 
14. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Neukölln von Berlin vertagt   
28.02.2018 
15. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Neukölln von Berlin vertagt   
19.03.2018 
16. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Neukölln von Berlin zur Kenntnis genommen (Beratungsfolge beendet)   

Beschlussvorschlag
Anlagen:
Antrag
Überweisung SGO
Ausschuss Beschluss
Mitteilung vertagt
Mitteilung vertagt 2
Beschluss

Der Antrag wird von der antragstellenden Fraktion zurückgezogen:

 

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird gebeten sich dafür einzusetzen, dass bei dem geplanten Ersatz der sogenannten City-Toiletten sowohl bei den 17 Bestandsanlagen, als auch bei den geplanten acht neu hinzukommenden Anlagen ausschließlich Wassertoiletten zum Einsatz kommen werden.

 

Begründung:

In der Antwort zur schriftlichen Anfrage des Abgeordneten Georg Kössler (GRÜNE) im Abgeordnetenhaus Berlin zum Thema „Werden öffentliche Toiletten auch ökologisch modernisiert?“ (Drs. 18/12359) geht u. a. hervor, dass in der neuen Toilettenkonzeption auch Trockentoiletten zu Einsatz kommen sollen und diese „ohne jeglichen Einsatz von Wasser auskommen und die Fäkalien in einem naturnahen und nachhaltigen Kompostierungsprozess“ mit Hilfsstoffen wie „z. B. Holzspäne“ kompostiert werden sollen.

 

Ein „Plumpsklo“, in dem die Fäkalien und benutztes Klopapier nicht weggespült werden, sondern lediglich in die Tiefe in Holzspäne fallen, ist mindestens mit einer starken Geruchsbelästigung verbunden, darüber hinaus bestehen hygienische Bedenken.

 
 

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