Drucksache - 0418/XX  

 
 
Betreff: neue Bushaltestelle (Bus 271) an der Einmündung Seeadlerweg VII
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:Einwohner/inEinwohner/in
Verfasser:Handrick, Susanne 
Drucksache-Art:EinwohneranfrageEinwohneranfrage
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Vorberatung
13.12.2017 
13. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Neukölln von Berlin beantwortet   

Beschlussvorschlag
Anlagen:
Einwohneranfrage
Antwort Neue Bushaltestelle Seeadlerweg

  1. Wir gehen davon aus, daß eine Standortentscheidung für eine Bushaltestelle nach einer Ortsbesichtigung getroffen worden ist. Was sagen die Verkehrsexperten nach der Besichtigung zur Gefahrenlage, gemäß Protokoll?

Die neu errichtete Bushaltestelle Waßmannsdorfer Chaussee / Ecke Seeadlerweg schafft aus unserer Sicht einen besonderen Unfallgefahrenpunkt.

Die Ein- und Ausfahrt der Siedlung Seeadlerweg sind zwei verkehrsberuhigte Straßen für Autos, Versorgungsfahrzeuge, Fußnger und spielende Kinder ohne Gehwege und ohne Bordsteine. In der Siedlung wohnen auch Schulkinder. Was tun Kinder, die den Bus sehen, den sie erreichen wollen? Sie rennen los. Kurz bevor sie den Bus erreichen, müssen sie abstoppen, denn es gilt, die Fahrbahn Waßmannsdorfer Chaussee zu queren. Hier gelten 30 km/h, die jedoch nicht immer eingehalten werden. Unsere Sorge ist, tun sie das immer - wenn der Bus so nah und doch entfernt ist.

 

  1. Merkwürdig erscheint der gewählte Abstand zwischen den Haltestellen. Von den Bürgern kam der Einwand, daß 600 Meter Entfernung zw. 2 Haltestellen zu weit sei und deshalb wurde um eine zusätzliche Haltestelle gebeten. Diese Strecke wurde nun in die Abstände 100 Meter und 500 Meter aufgeteilt. 100 Meter kürzer zum Bus, ist es das wert, einen Unfallgefahrenpunkt zu schaffen? Was sagt die Rechtsgrundlage dazu?
 
 

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