Drucksache - 0054/XX  

 
 
Betreff: Zivilgesellschaftliches Engagement für ein tolerantes Neukölln muss unterstützt und geschützt werden!
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:SPDSPD/Grüne
Verfasser:1. Hikel, Martin
2. Grüne, LINKE
Fraktionsvorsitzende,
Drucksache-Art:EntschließungEntschließung
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Vorberatung
25.01.2017 
3. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Neukölln von Berlin mit Änderungen in der BVV beschlossen (Beratungsfolge beendet)   

Beschlussvorschlag
Anlagen:
Entschließung SPD
Beschluss

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Die Bezirksverordnetenversammlung von Neukölln verurteilt die Serie politisch motivierter Gewalttaten der letzten Monate. Es stellt eine neue Qualität politisch motivierter Gewalt in Neukölln dar, dass verstärkt Menschen an ihrem Zuhause und Arbeitsplatz aufgesucht werden, ihr Eigentum beschädigt und ihre Gesundheit bedroht wird.

 

Das Anzünden von Autos und die Beschädigung von Geschäften durch mutmaßlich rechtsextreme Gewalttäter sowie das politisch motivierte Beschmieren von Häusern beispielsweise, schädigt die Betroffenen wirtschaftlich und traumatisiert die Familienangehörigen.

 

Die Bezirksverordnetenversammlung unterstützt das zivilgesellschaftliche Engagement für das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Menschen in Neukölln und ist solidarisch mit den Geschädigten.

 

 

 

Änderungsantrag der CDU:

 

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Die Bezirksverordnetenversammlung von Neukölln verurteilt die Serie politisch motivierter Gewalttaten der letzten Monate. Es stellt eine neue Qualität politisch motivierter Gewalt in Neukölln dar, dass verstärkt Menschen an ihrem Zuhause und Arbeitsplatz aufgesucht werden, ihr Eigentum beschädigt und ihre Gesundheit bedroht wird.

 

Das Anzünden von Autos und die Beschädigung von Geschäften durch mutmaßlich politisch motivierte Gewalttäter, sowie das Beschmieren von Häusern beispielsweise, schädigen die Betroffenen wirtschaftlich und traumatisieren die Familienangehörigen.

 

Die Bezirksverordnetenversammlung unterstützt das zivilgesellschaftliche Engagement für das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Menschen in Neukölln und ist solidarisch mit den Geschädigten.

 

 

 
 

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