Integrationsfonds

Der Integrationsfonds ist ein Förderprogramm des Landes Berlin, welches Maßnahmen der Bezirke zur Integration und Partizipation von Menschen mit Fluchtgeschichte finanziert. Es erlaubt den Bezirken eine flexible Umsetzung ihrer Maßnahmen, die sich an den jeweiligen Bedarfen und Besonderheiten vor Ort orientieren. Die Umsetzung des Integrationsfonds – bezirklichen Nachbarschaftsprogramms erfolgt ausgehend von § 16 Abs. 3 Nr. 6 und Nr. 7 PartMigG. Die Projekte werden in Zusammenarbeit mit lokalen und gemeinnützigen Organisationen durchgeführt.

Neukölln nutzt die Mittel des Integrationsfonds, um eine Vielzahl an Projekten für ein besseres Ankommen und Bleiben geflüchteter Menschen in unserem Bezirk umzusetzen. Dabei werden existenziell notwendige Projekte finanziert, die durch keine Regelfinanzierung abgedeckt sind, wie beispielsweise ein Projekt zur Unterstützung während der Wohnraumsuche.

Die Maßnahmen sollen zu einer Verbesserung der Lebensbedingungen geflüchteter Menschen in Neukölln beitragen und ihre Teilhabe in der Stadtgesellschaft fördern. Schwerpunktmäßig werden Projekte in den Bereichen Kinder und Jugend, Gesundheit, Bildung, Kultur und Teilhabe, Arbeit sowie Wohnen umgesetzt. Die Projekte bilden häufig wichtige Brückenangebote zu den bestehenden Regelsystemen, bspw. in der aufsuchenden psychosozialen und psychiatrischen Versorgung oder in der zielgruppenorientierten Sozialberatung.

Im Jahr 2026 stehen dem Bezirk Neukölln insgesamt Mittel in Höhe von 839.561,00€ zur Verfügung.

Aktuell geförderte Projekte

  • Anstoß 2.0 – „Street Football Work“ an Unterkünften für Geflüchtete in Neukölln

    Mit dem Street Football Work Konzept leistet buntkicktgut intensive Betreuung von Straßenfußball-Teams auf Stadtteilebene und trägt so zur Aktivierung stadtteileigener Potenziale bei. Street Football Worker (jugendliche TrainerInnen ab dem Alter von 13 Jahren aus dem Kiez, meist selbst mit Migrations- oder Fluchthintergund, Abkürzung: SFW) engagieren sich in ihrer Freizeit bei buntkicktgut, trainieren mit meist jüngeren SpielerInnen aus ihrer Nachbarschaft und/oder Jugendeinrichtung bzw. Gemeinschafts- sowie Notunterkünften und bauen eigene Teams auf. Die Teams werden von den SFW wöchentlich trainiert und nehmen an der buntkicktgut-Liga teil. Street Football Worker übernehmen eine zentrale Vorbildrolle bei den TeilnehmerInnen und werden zu zentralen Gestaltern der Nachbarschaft. In bundesweit von buntkicktgut ausgerichteten Workshops finden mindestens zweimal jährlich Schulungen der Street Football Worker statt, die neben der Vermittlung durch Fachpersonal insbesondere durch den Austausch zwischen angehenden und erfahrenen Street Football Workern leben.

    Umsetzendes Fachamt: Koordinierungsstelle für Flucht und Zuwanderung
    Träger: buntkicktgut – IG Initiativgruppe e.V.

  • Bewohnendenkomitee

    Mittels demokratischer Wahlen werden in den in Gemeinschaftsunterkünften Mitglieder in ein Bewohnendenkomitee gewählt. Die Aufgabe der Komiteemitglieder besteht darin, die Wünsche, Bedarfe und Beschwerden der Bewohner*innen aus den Unterkünften aufzunehmen und in die monatlich stattfindenden Sitzungen des Bewohnendenkomitees einzubringen. Diese Sitzungen bieten eine Plattform, auf der die Mitglieder aus allen Unterkünften gemeinsam mit dem projektverantwortlichen Mitarbeitenden der KoordFuZ zusammenkommen. Um die kontinuierliche Kommunikation zwischen den Bewohnenden und den Komiteemitgliedern zu fördern, werden wöchentliche Sprechstunden in den Unterkünften etabliert. Ein weiterer wichtiger Aspekt des Projekts ist das Empowerment der Komiteemitglieder. Ziel ist es, die Mitglieder zu befähigen, eigenständig an identifizierten Themen oder Problemen weiterzuarbeiten. Darüber hinaus wird von den Komiteemitgliedern erwartet, dass sie als Sprachrohr für ihre Communities fungieren und als Vermittler zwischen den Bewohner*innen und den Projektverantwortlichen agieren.

    Umsetzendes Fachamt: Koordinierungsstelle für Flucht und Zuwanderung
    Träger: BUNT Stiftung gGmbH

  • Beratung stärken

    Bewohnende der ASOG-Unterkünfte in Neukölln mit Flucht- und Migrationserfahrung erhalten durch dieses Angebot eine nachhaltige sozialarbeiterische Unterstützung. Die fortlaufende und erweiterte Beratungsstruktur umfasst niedrigschwellige, mehrsprachige sowie mobile Beratungsformate, die den Zugang zu Sozial- und Migrationsberatung erheblich verbessern. Regelmäßige offene Beratungssprechstunden, mobile Beratung in kooperierenden Unterkünften und punktuelle Angebote in angrenzenden sozialen Einrichtungen bieten eine flexible und umfassende Unterstützung. Der Fokus liegt dabei auf einer konsistenten, kultursensiblen Beratung, die den Ratsuchenden hilft, tragfähige Beratungsbeziehungen aufzubauen und den komplexen Unterstützungsbedarf gezielt zu adressieren. Zudem wird durch eine gezielte Verweisberatung der Zugang zu weiterführenden Hilfen erleichtert. Netzwerktreffen mit der Verwaltung und anderen Trägern stärken die Kooperation und fördern die kontinuierliche Weiterentwicklung des Projekts.

    Umsetzendes Fachamt: Koordinierungsstelle für Flucht und Zuwanderung
    Träger: Interkular gGmbH

  • Common Ground - Zusammen für eine starke Demokratie

    Bewohnende der Gemeinschaftsunterkünfte in Neukölln sollen durch niedrigschwellige Angebote der politischen Bildung mit den Werten des Grundgesetzes und den Prinzipien der pluralistischen Demokratie vertraut gemacht werden. Die aufsuchende Arbeit wird durch Exkursionen zu historischen, politischen und kulturellen Stätten sowie durch Beratungsangebote ergänzt, die den Teilnehmenden ermöglichen, diese Werte praktisch zu erleben und zu reflektieren. Kooperationen mit Neuköllner Einrichtungen und Vereinen werden aufgebaut, um den Zugang zu den Bildungsangeboten zu erleichtern und eine breitere Teilhabe zu fördern. Besonders angesprochen werden Menschen, die bislang wenig Zugang zu politischen Bildungsprogrammen hatten und möglicherweise wenig Vorwissen über die Grundprinzipien der Demokratie und die Bedeutung der Menschenrechte besitzen. Durch diese Angebote erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, die Grundwerte der Demokratie kennenzulernen, sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen und ihre politische und gesellschaftliche Teilhabe zu stärken.

    Umsetzendes Fachamt: Koordinierungsstelle für Flucht und Zuwanderung
    Träger: Verein für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung e.V.

  • Frauenforum

    Das Frauenprojekt Neukölln nimmt sich den spezifischen Bedürfnissen geflüchteter Frauen in den bezirklichen Gemeinschaftsunterkünften an. Durch ein mehrsprachiges, kultursensibles Angebot werden zentrale Themen wie Alltagsorientierung, psychosoziale Entlastung, die Elternrolle, gesellschaftliche Teilhabe und berufliche Orientierung aufgegriffen. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität und Integration der Zielgruppe. Indem es einen Raum für individuelle Beratung, Frauengruppen und Workshops bietet, stärkt es die persönliche und berufliche Entwicklung der Teilnehmerinnen und fördert ihre gesellschaftliche Teilhabe. Langfristig angelegt, ermöglicht es den Frauen, ihre Fähigkeiten zu entfalten und eine aktive Rolle in ihrer neuen Umgebung zu übernehmen.

    Umsetzendes Fachamt: Koordinierungsstelle für Flucht und Zuwanderung
    Träger: Gemeinsam für eine bessere Zukunft e.V.

  • Gesundheit für Alle

    Das deutsche Gesundheitssystem ist komplex und für viele Geflüchtete unvertraut. Die Bedarfserhebung zeigt, dass Informationen über medizinische Leistungen, Abläufe, notwendige Dokumente und die Inan-spruchnahme von Behandlungen sind oft unzureichend oder unklar kommuniziert sind. Besonders für Menschen, die (noch) keine Krankenversicherung haben, ist der Weg zu medizinischer Versorgung mit erheblichen bürokratischen Hürden und zum Teil mit Kosten verbunden. Durch den Aufbau eines Netzwerks von medizinischen Einrichtungen möchte das Projekt Zugangsbarrieren identifiziert und abbauen, um den Zugang zu medizinischer Versorgung für Menschen mit Fluchterfahrung zu verbessern. Dies geschieht durch Schulungen für Praxisteams und Sozialarbeitende in den Gemeinschaftsunterkünften sowie die Förderung von Diskriminierungssensibilität. Zusätzlich werden mobile Gesundheitsberatungen in den Gemeinschaftsunterkünften angeboten und niederschwellige Formate zur Gesundheitskompetenzförderung geschaffen.

    Umsetzendes Fachamt: Gesundheitsamt
    Träger: Gesundheitskollektiv e.V:

  • Integrations- und Brückenprojekt Britz

    Das Integrations- und Brückenprojekt Britz richtet sich als Projekt zur Freizeitförderung an die Bewohner*innen der Geflüchtetenunterkünfte in Neukölln, mit besonderem Fokus auf die dort lebenden Kinder und Jugendlichen. Das Projekt setzt sich im Wesentlichen aus Begleitungsarbeit, Bedarfsklärungen, Elternarbeit und dem Schaffen von nachhaltigen Freizeitangeboten innerhalb und außerhalb der Unterkunft zusammen.

    Umsetzendes Fachamt: Jugendamt
    Träger: NeNa e.V.

  • Kunst im Kiez

    Das Projekt zielt darauf ab, die soziale Integration und den Zusammenhalt in kulturell unterversorgten Stadtteilen durch kulturelle Bildung zu fördern, insbesondere für Kinder, Jugendliche und ihre Familien mit Migrations- oder Fluchterfahrung sowie aus einkommensschwachen Haushalten oder Gemeinschaftsunterkünften. Es stärkt die Teilhabe dieser benachteiligten Gruppen an kulturellen Angeboten und vermittelt Kunst als Brücke der Integration und des interkulturellen Austauschs. Das Programm umfasst kostenlose, interaktive Kunst-Workshops, Projektwochen und Nachbarschaftsaktionen, die in Zusammenarbeit mit lokalen Kulturorten, sozialen Trägern und Bildungseinrichtungen organisiert werden. Besonders im Fokus steht die Überwindung sozialer und sprachlicher Barrieren. Das Angebot wird dezentral umgesetzt, um auch Kinder zu erreichen, die keinen Zugang zu klassischen Kulturangeboten haben. Mit dem mobilen Atelier “KinderKultur-Mobil” werden Kunstaktionen direkt in die Kieze gebracht, um neue Zielgruppen zu aktivieren.

    Umsetzendes Fachamt: Bildung, Kultur und Sport
    Träger: WerkStadt Kulturverein Berlin e.V.

  • Männerforum

    Das Projekt richtet sich an Männer mit Fluchterfahrung, die in den bezirklichen Gemeinschaftsunterkünften leben, und hat das Ziel, Teilhabe und Alltagsorientierung zu fördern. Es bietet einen Raum, in dem diese Männer nicht nur ihre Herausforderungen im Alltag reflektieren, sondern auch gesellschaftliche Werte und Normen erlernen können. Ein besonderer Fokus liegt auf der Vermittlung von Themen wie Toleranz, Gleichberechtigung, Antisemitismus, Rassismus, Sexismus, Diskriminierung und Religionsfreiheit. Durch mehrsprachige Gruppenangebote, Workshops und individuelle Beratung wird ein sicherer Rahmen für Austausch, Reflexion und persönliche Weiterentwicklung geschaffen. Zudem bietet das Projekt regelmäßig Männerrunden und begleitende Aktivitäten an, die den Teilnehmenden helfen, ihre soziale Integration zu stärken und sich in ihrer neuen Umgebung besser zurechtzufinden.

    Umsetzendes Fachamt: Koordinierungsstelle für Flucht und Zuwanderung
    Träger: Gemeinsam für eine bessere Zukunft e.V.

  • Messengerprojekt

    Im Rahmen des Messenger-Projektes soll die Erreichbarkeit von geflüchteten Menschen in den Unterkünften in Neukölln erhöht werden. Die Praxis zeigt, dass geflüchtete Menschen in Unterkünften nur schwer über Flyer und Aushänge zu bestehenden Projekten und Neuigkeiten in den Unterkünften informiert werden können. Die Zielgruppe soll daher über Messengerdienste (WhatsApp, Telegram) via Videos und Tonaufnahmen auf dem Smartphone erreicht werden. Ziele der Förderung sind zum einen der Aufbau einer IT-Infrastruktur zur zielgruppengerechten Verteilung von Informationen. Zum anderen soll insbesondere die Nachhaltigkeit des Projektes sichergestellt werden, indem das Hosting und die Befüllung der Messengerdienste einfach umsetzbar sind und der Projektträger durch Schulungen und Handreichungen eine nachhaltige Nutzung sichergestellt wird.

    Umsetzendes Fachamt: Koordinierungsstelle für Flucht und Zuwanderung
    Träger: Gemeinsam für eine bessere Zukunft e.V.

  • Musik am Buschkrug

    Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe sollen im Sommer 2026 an drei Terminen ein interkulturelles Musikprogramm durchgeführt werden. Diese finden im Park am Buschkrug statt und sind umsonst. Ziel ist es Menschen mit Fluchterfahrung aus den naheliegenden Unterkünften und Anwohnende zusammenzubringen und gemeinsam ein Hörerlebnis zu schaffen. Die musikalische Bandbreite reicht von Singer-Songwriter über Popmusik bis hin zu Worldmusic. Dieses Projekt knüpft an die erfolgreiche Konzertreihe aus dem Jahr 2024 an.

    Umsetzendes Fachamt: Bildung, Kultur und Sport
    Träger: NeNa e.V.

  • Psychosoziale Hilfen

    Wöchentlich wird eine Akutsprechstunde angeboten, die interdisziplinär durch eine Fachkraft aus der Sozialarbeit und einer psychotherapeutischen Fachkraft besetzt ist. Es werden im Rahmen der Sprechstunde Beratungsanliegen, psychische Belastungen sowie Behandlungsnotwendigkeiten abgeklärt und bearbeitet. Je nach Bedarf kann die Sprechstunde von den Einzelnen auch mehrfach aufgesucht werden. Im Anschluss an die Bedarfsabklärung kann ggf. direkt interveniert und das Anliegen geklärt werden. Häufig braucht es jedoch auch eine weiterführende Begleitung durch Anbindung an Beratung oder Therapie. Neben Beratung und therapeutischer Versorgung benötigen Geflüchtete häufig zusätzlich Hilfen im Alltag. Aufgrund der beschriebenen Bedarfe nach Unterstützung im Alltag und nach sozialer Anbindung sollen im Rahmen des Projektes therapeutische Maßnahmen und Sozialberatung um das Angebot einer Begleitung durch ehrenamtliche Mentor:innen ergänzt werden. Ein weiteres zentrales Angebot ist das psychotherapeutische Gruppenangebot.

    Umsetzendes Fachamt: Gesundheitsamt
    Träger: XENION – Psychosoziale Hilfen für politisch Verfolgte e.V.

  • Tigerprojekt – eine Therapiegruppe für Grundschulkinder mit und ohne traumatisierenden Erfahrungen

    Das Tiger-Projekt geht auf Grundschulkinder mit besonderen Bedarfen zu, mit und ohne Fluchterfahrungen, an zwei Neuköllner Schulen – der „Herman-Nohl-Schule“ und der „Schule am Fliederbusch“ – die im Einzugsgebiet der größten Gemeinschaftsunterkunft Neuköllns in der Haarlemer Str. und einiger Hostels liegen.

    Vier Honorarkräfte, Theaterpädagog*innen mit unterschiedlichen weiteren Qualifikationen, arbeiten mit den Kindergruppen. Der KJpD koordiniert und supervidiert diese Arbeit und vertritt das Sprechstundenangebot. Die Arbeit des Projektes findet in drei Schwerpunktbereichen statt: Schule (Gruppentherapie), Ferienprojekte (erlebnispädagogisch) und Verbindung mit den Angeboten der Regelversorgung (KJpD /EFB und andere). Ziele: Die emotionale Stabilisierung der Kinder und die Stabilisierung der Familien sind dabei als wichtige präventive Bausteine zur Vorbeugung von langfristigen seelischen Störungen und sozialen Fehlentwicklungen anzusehen.

    Das Tigerprojekt nutzt bestehende bezirkliche Ressourcen – personelle und räumliche – und verbindet auf diese Weise sehr effektiv und kostengünstig qualitativ hochstehende integrative gruppentherapeutische und erlebnispädagogische Angebote mit dem (beratenden, diagnostischen, therapeutischen und präventiven) Angebot einer bezirklichen Beratungsstelle (EFB / KJpD) und anderen bezirklichen Regelstrukturen und schafft zu diesen einen niederschwelligen Zugang für eine besonders vulnerable Gruppe von Bürger*innen.

    Umsetzendes Fachamt: Gesundheitsamt
    Träger: Bezirksamt Neukölln, Abteilung Jugend und Gesundheit, Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst

  • Wohnraumberatung Neukölln

    Im Fokus des Projekts befinden sich in Berlin angekommene Menschen mit Fluchterfahrung, die sich auf der Suche nach Wohnraum befinden. Um ihnen Zugangsmöglichkeiten zum Berliner Wohnungsmarkt zu ermöglichen und diesen mitsamt seinen Besonderheiten während der Phase der Wohnraumsuche besser verstehen zu können, soll ein niedrigschwellig wahrzunehmendes Angebot umgesetzt werden, welches die Bereitstellung der zur Wohnungssuche benötigten Ressourcen – wie beispielsweise einen Computer samt Internetzugang – mit einem fachspezifischen Unterstützungs- und Beratungsangebot für Menschen mit Fluchterfahrung bündelt.

    Umsetzendes Fachamt: Koordinierungsstelle für Flucht und Zuwanderung
    Träger: Internationaler Bund (IB) Berlin-Brandenburg gGmbH

Übersicht vergangener Projekte

  • Integrationsfonds 2025

    PDF-Dokument (161.3 kB)

  • Integrationsfonds 2024

    PDF-Dokument (177.7 kB)

  • Integrationsfonds 2023

    PDF-Dokument (209.0 kB)

Koordination

Justus Reber

Verkehrsanbindungen

Postanschrift
Bezirksamt Neukölln
12040 Berlin