„Vielfalt in Berlin und weltweit – Geschichten von Mut und Hoffnung“ in Einfacher Sprache
Pressemitteilung vom 06.11.2026
am 12. November 2026 um 15 Uhr in der Helene-Nathan-Bibliothek
Der Einsatz für Gleichberechtigung und die Rechte von Frauen sowie trans und queeren Menschen verbindet Menschen weltweit. Auch in Berlin sind Geschlechtergerechtigkeit, Diskriminierung und der Schutz vor Gewalt zentrale gesellschaftliche Themen.
Doch wie zeigt sich Ungerechtigkeit im Alltag? Welche Strukturen führen dazu, dass Menschen nicht die gleichen Möglichkeiten haben? Und wie können wir gemeinsam etwas verändern?
Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen die Erfahrungen von Menschen, die sich gegen Diskriminierung und Ungleichheit einsetzen. Sie teilen ihre persönlichen Geschichten, berichten von Herausforderungen und geben Einblicke in das, was ihnen Hoffnung und Kraft für ihr Engagement gibt und laden dazu ein, eigene Erfahrungen zu reflektieren: Was können wir aus diesen Geschichten lernen? Was bedeutet Gleichberechtigung für unseren Alltag? Und was gibt uns den Mut, uns für gleiche Rechte und ein respektvolles Miteinander einzusetzen? Dabei werden auch wichtige Begriffe wie „queer“ und „trans“ verständlich erklärt.
Die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem F3_kollektiv findet in Einfacher Sprache statt. Sie richtet sich an Menschen, die auf Einfache Sprache angewiesen sind. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Diese Veranstaltung ist Teil der Umsetzung von Maßnahmen im Kontext Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung im Kulturbereich.
Helene-Nathan-Bibliothek
(in den Neukölln Arcaden, Parkdeck 4)
Karl-Marx-Str. 66
12043 Berlin