Eröffnung des Jugendclubs und Familientreffs „Alt-Buckow 17“

Pressemitteilung vom 16.09.2026

am 25. September 2026 um 14 Uhr
Alt-Buckow 17, 12349 Berlin.

In Buckow gibt es einen neuen Jugendclub und einen neuen Familientreff, die künftig die Angebote im Bereich der offenen Jugendarbeit und Familienförderung im Bezirk stärken. Die beiden Einrichtungen „Alt Buckow 17“ werden am Freitag, 25. September 2026 um 14 Uhr von Stephan Machulik, Staatssekretär für Wohnen und Mieterschutz, Bezirksbürgermeister Martin Hikel und Bezirksstadträtin Janine Wolter eröffnet.

Beide Einrichtungen befinden sich in der ehemaligen Alten Dorfschule in Buckow, einer Backsteinvilla mit großzügigem Außengelände. In den letzten Jahren wurde das Gebäude des Bezirksamtes aufwändig saniert und modernisiert, um es barrierearm und zeitgemäß zu gestalten. Das Bezirksamt Neukölln schließt damit eine wichtige Lücke in der bisher unzureichenden Versorgung in Buckow. Träger der beiden neuen Einrichtungen im Auftrag des Bezirksamtes sind der Humanistische Verband Deutschland (HVD) und Thessa e.V.

Im Rahmen eines Familienfestes von 13:30 Uhr bis 19 Uhr sind Kinder, Jugendliche und Familien aus dem Kiez eingeladen, das neu sanierte Haus mit den beiden Einrichtungen zu entdecken. Es gibt Stände, Performances, Mitmach-Aktionen und Führungen.

Der neue Jugendclub richtet sich an Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren. In den Räumlichkeiten stehen ein Sportraum mit Fitnessgeräten, ein Tanzraum und eine Outdoor- Küche zur Verfügung. Die Kinder und Jugendlichen sind eingeladen, zahlreiche weitere Räumlichkeiten aktiv nach ihren eigenen Vorstellungen mitzugestalten.

Der Familientreff versteht sich als offener Begegnungsraum für Familien unabhängig von ihrer Zusammensetzung, Herkunft und Lebensform. Das Angebot der Einrichtung umfasst zahlreiche Beratungs- und Freizeitangebote. Auch der Gartenbereich steht für gemeinsame Aktivitäten zur Verfügung.

Die Sanierung des Gebäudes wurde mit fünf Millionen Euro aus dem Förderprogramm „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“ finanziert, die zu drei Vierteln vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und zu einem Viertel von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen bereitgestellt wurden.