Wohnraumversorgung

Geschützer Wohnungsmarkt Berlin

Geschützter Wohnungsmarkt Berlin

Der Geschützte Wohnungsmarkt (GWM), vormals Geschütztes Marktsegment (GMS), bietet Menschen bei drohender oder bestehender Wohnungslosigkeit ein Dach über dem Kopf. Wohnungsunternehmen verpflichten sich über einen Kooperationsvertrag jährlich 1.350 Wohnungen bereitzustellen. Geschützter Wohnungsmarkt Berlin

Housing First

Housing First

Housing First ist ein relativ neuer, in den USA entwickelter sozialpolitischer Ansatz beim Umgang mit Obdachlosigkeit. Er bildet eine Alternative zum herkömmlichen System von Notunterkünften und vorübergehender Unterbringung. Der Ansatz ist klar formuliert: Eine obdachlose Person oder eine Familie braucht als erstes und wichtigstes eine Wohnung. Andere Probleme können auch noch nach dem Einzug in eine Wohnung angegangen werden; Housing First

Balkon mit Blumenkasten

Modellprojekt "Wohnen statt MUF"

Das Wohnraumvermittlungsprojekt „Wohnen statt MUF“ in Marzahn-Hellersdorf zielt darauf ab, wohnungslose Menschen mit Fluchtgeschichte in eigenen Wohnraum zu vermitteln. Ein Trägerverbund aus Caritas unterstützt sie dabei, eine passende Wohnung zu finden – von der Besichtigung bis zum Einzug. Modellprojekt "Wohnen statt MUF"

Neuköllner Wohnhäuser

Modellprojekt Wohnraum für Geflüchtete

„Wohnraum für Geflüchtete – Beratung und gemeinschaftliche Wohnprojekte“ ist ein von der Senatsverwaltung für Soziales und dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf gefördertes Modellprojekt. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung und dem Erhalt von Wohnraum für besonders schutzbedürftige Geflüchtete. Modellprojekt Wohnraum für Geflüchtete

Baustelle, Wohnungsbau

Zusatzförderung des Neubaus von Wohnraum für besondere Bedarfsgruppen

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen hat ein Förderprogramm zur Schaffung von Wohnraum für Menschen aufgelegt, die von Wohnungslosigkeit oder Obdachlosigkeit betroffen sind. Mit der Zusatzförderung „Wohnraum für besondere Bedarfsgruppen“ soll im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung der Wohnungsbau im günstigen Preissegment für Haushalte mit besonderen Wohnbedarf insbesondere für die Bedarfsgruppe Wohnungs- und Obdachlose durch attraktive Förderkonditionen zusätzlich gestärkt werden. Die Förderung erfolgt auf Grundlage und ergänzend zu den geltenden Wohnungsbauförderungsbestimmungen (WFB) durch eine Zusatzförderung. Mehr Informationen bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen

Ansprechperson

Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung

Abteilung Soziales – Referat Wohnungsnotfallhilfe

Jens Rockstedt