Gewalt und vorurteilsmotivierte Kriminalität

Täglich kommt es zu homo- und transphoben Diskriminierungen und Gewalt gegenüber Lesben, Schwulen sowie transgeschlechtlichen Menschen. Homo- und transphobe Gewalt in Form von Beleidigungen, Bedrohungen und direkten körperlichen Angriffen zielt unmittelbar auf die Persönlichkeit eines Menschen. Kommen Aspekte wie ethnische Herkunft, Hautfarbe oder auch sozialer Status hinzu, häufen sich die Erfahrungen von Diskriminierung und Gewalt, wie Studien belegen. Viele Straftaten werden nicht angezeigt und es gibt eine hohe Dunkelziffer. In diesem Abschnitt erfahren Sie mehr über Homo- und Transphobie, über mögliche Motive für solche Taten und über Präventionsmaßnahmen.

Studien und Erhebungen

  • Bachmann-Studie - Studie zu Lebenssituationen und Diskriminierungserfahrungen schwuler und bisexueller Männer

    PDF-Dokument (2.0 MB) - Stand: 2010

  • LesMigraS Studie zu Gewalt- und Mehrfachdiskriminierungserfahrungen von LBT*

    PDF-Dokument - Stand: 2013

Hilfe und Beratung

  • Regen­bogen­stadt ­Berlin, Hilfe und Schutz bei queerfeind­licher Gewalt und Diskriminierung

    PDF-Dokument (1.1 MB)

  • Rainbow City ­Berlin, Help and support in cases of anti-queer violence and discrimination

    PDF-Dokument (1.1 MB)

Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung

Sie haben Diskriminierung in Berlin erlebt? Die LADG-Ombudsstelle berät und unterstützt Sie bei der Durchsetzung Ihrer Rechte auf Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung nach dem Landes-Antidiskriminierungsgesetz (LADG). (030) 9013-3456

Telefonische Sprechzeiten für allgemeine Anfragen:
Montag – Donnerstag: 09:30 – 15:30 Uhr; Freitag: 09:30 – 14:00 Uhr

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