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Aktuelle Informationen finden Sie auf der Seite des Landes Berlin.

Inhaltsspalte

Alle Projekte der Landesprogramme

Das Landesprogramm gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus

Stärkung von Demokratie und Menschenrechten

Link zu: http://www.adnb.de
Bild: TBB e.V.

Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin (ADNB)

Das Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des TBB ist eine nicht-staatliche und unabhängige Beratungsstelle primär für in Berlin lebende Menschen, die rassistische und damit zusammenhängende Diskriminierungserfahrungen machen (People of Color bzw. Schwarze Menschen, Muslim* innen, Rom* nja, Sint* ezzi, Jüd*innen, Menschen mit Migrationsgeschichte, Fluchterfahrung und/oder andere).

Die Beratungsstelle besteht aus einem fachübergreifendem Team und berät/unterstützt Menschen die rassistisch oder aufgrund ihrer Religion, Sprache, Ihres Geschlechts, als Trans*, Inter* oder Queere Person, wegen Behinderung, Klassenzugehörigkeit, Alter oder auch mehrfach diskriminiert werden/worden sind. Das Projekt setzen sich für soziale, rechtliche und politische Gleichbehandlung von Betroffenen ein.

Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des TBBADNB des TBB

c/o Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg
Oranienstraße 53
10969 Berlin
Tel.: 030 61 30 53 28
Fax.: 030 61 30 43 10
E-Mail: adnb@tbb-berlin.deadnb@tbb-berlin.de
www.adnb.de

Link zu: http://www.apabiz.de
Bild: apabiz

Antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e.V. (apabiz)

Das apabiz sammelt Medien zum Thema Rechtsextremismus, arbeitet wie eine öffentliche Bibliothek und dokumentiert auf rechten Veranstaltungen das Geschehen. Aktuelle Recherchen, Hintergründe sowie kurze Berichte über die extreme Rechte in Berlin veröffentlicht das Projekt auf seinemBerlin-Blog Berlin rechtsaußen.

apabiz e.V.

Lausitzer Str. 10
10999 Berlin
Tel.: 030 611 62 49
mail@apabiz.de
www.apabiz.de

Link zu: Link zur Projektwebseite
Bild: devi e.V.

Berliner (Berufs-)Schulen für weltanschauliche und religiöse Vielfalt

Das Projekt untertsützt (Berufs-)Schulen in Ihrem Engagement gegen religiös begründeten Extremismus, religiös motiviertes Mobbing und beim pädagogischen Umgang mit konfrontativer Religionsbekundung in der Schule. Die Themen Prävention von religiös begründeten demokratie- und menschenrechtsfeindlichen Einstellungen sowie der pädagogische Umgang mit konfrontativer Religionsbekundung und mit islamistischer Radikalisierung von Schüler_innen sind große Herausforderungen für Lehrer_innen, Sozialpädagog_innen. Angeboten werden Fortbildung von Lehrkräften zu Beratungslehrer_innen für weltanschauliche und religiöse Vielfalt, Foren und Klassentage für Schüler*innen und Auszubildende, Schulberatung und -entwicklung, Unterstützung und Beratung durch ein betreutes Netzwerk nach der Ausbildung.

DEVI e.V. -Verein für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung

Ramlerstr. 27
13355 Berlin
Tel.: 030 2804 5134
kontakt@devi.berlin
www.demokratieundvielfalt.de

Link zu: http://demokratieundvielfalt.de
Bild: DEVI e.V.

Berliner Oberstufenzentren (OSZ) für Demokratie und Vielfalt

Für die OSZ, Berufsschulen und Freien Träger werden sowohl Angebote der Prävention von Rechtsextremismus und Diskriminierungen, als auch der Demokratiepädagogik entwickelt, erprobt und in die Regelstrukturen der Einrichtungen übertragen.

OSZ für Demokratie und Vielfalt

c/o DEVI e.V. -Verein für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung
Ramlerstr. 27
13355 Berlin
Tel.: 030 2804 5134
kontakt@devi.berlin
http://demokratieundvielfalt.de

Link zu: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/die-stiftung-aktiv/projekte/civicnet-aktiv-gegen-hass-im-netz/
Bild: Amadeu Antonio Stiftung

Civic.net – Aktiv gegen Hass im Netz

Das Projekt ermutigt Organisationen, Verbände und Engagierte der Berliner Zivilgesellschaft, in Sozialen Netzwerken sichtbar zu werden und sich dort aktiv an der Debatte zu beteiligen. Das Projekt vermittelt ihnen das nötige know how und hilft, die digitalen Fähigkeiten auszubauen.

Civic.net – Aktiv gegen Hass im Netz

Amadeu Antonio Stiftung
Novalisstraße 12
10115 Berlin
Tel.: 030 240 886 25
mick.prinz@amadeu-antonio-stiftung.de
www.amadeu-antonio-stiftung.de

Link zu: Webseite Violence Prevention Network
Bild: Violence Prevention Network

CROSSROADS

CROSSROADS ist ein Beratungs- und Interventionsprojekt zur Radikalisierungsvermeidung bzw. Deradikalisierung junger Menschen. Ziel ist es, junge Menschen, die gefährdet sind, sich rechtsextrem zu radikalisieren oder die bereits einen Radikalisierungsprozess in der rechtsextremen Szene durchlaufen haben, vor Ort anzusprechen und Ausstiegsprogramme zu initiieren.

Violence Prevention Network. e. V.

CROSSROADS
Langhansstraße 146
13086 Berlin
Projektleitung: Peter Anhalt
Tel.: 030 288 52 750
Fax: 030 288 52 747
crossroads@violence-prevention-network.de
www.beratungsstelle.crossroads-berlin.net

Link zu: http://www.opferfonds-cura.de/
Bild: Amadeu Antonio Stiftung

CURA- Opferfonds rechte Gewalt

Der Opferfonds CURA unterstützt Betroffene rechter Gewalt mit finanziellen Mitteln. 1993 als Verein gegründet und 2004 in die Trägerschaft der Amadeu Antonio Stiftung überführt, hat CURA bereits in 320 Fällen Betroffene finanziell unterstützt.

Amadeu Antonio Stiftung

Novalisstraße 12
10115 Berlin
Tel.: 030 240 886 10
Fax: 030 240 886 22
cura@amadeu-antonio-stiftung.de
http://www.opferfonds-cura.de/

Link zu: http://www.amaroforo.de/
Bild: Amaro Foro e.V.

Dokumentation von Antiziganismus in Berlin

Das Projekt setzt seinen Schwerpunkt auf die systematische Dokumentation von antiziganistisch motivierten Vorfällen und Stärkung der Opfer der Diskriminierung durch Erstberatung, Aufklärungsarbeit über Handlungsmöglichkeiten, Begleitung zu Beratungsinstanzen sowie Empowernmentarbeit.

Amaro Foro e.V.

Weichselplatz 8
12045 Berlin
Tel.: 030 43205373 / 017627646671
register@amaroforo.de
www.amaroforo.de

Link zu: https://eoto-archiv.de/antidiskriminierungsberatung/
Bild: EOTO e.V.

EACH ONE Antidiskriminierung

EACH ONE bietet Beratung für Schwarze, Afrikanische und Afrodiasporische Menschen in Berlin in allen Fällen von Diskriminierung an. Wir beraten nach dem Prinzip des Empowerments und der Parteilichkeit, das heißt, dass die Ratsuchenden mit ihrer Geschichte, ihren Wünschen und Interessen im Mittelpunkt stehen. Konkret bietet EACH ONE eine Erst- und Verweisberatung an. In der sozialen Beratung finden junge Menschen eine punktuelle sowie begleitende Unterstützung.
Der EACH ONE Monitor macht das Phänomen Anti-Schwarzen Rassismus auf situierte und umfassende Weise sichtbar. Die gewonnen Erkenntnisse bilden die Grundlage für effektive Maßnahmen und Strategien zum Schutz Schwarzer Menschen gegen Diskriminierung. Die Erkenntnisse aus dem Monitoring-Prozess sowie weitere Fachliteratur zum Thema Anti-Schwarzer Rassismus werden im intersektionalen EACH-ONE-Archiv gesammelt und bereitgestellt.

Each One Teach One (EOTO) e.V.

Each One
Müllerstraße 56-58
13 349 Berlin
eachone@eoto-archiv.de (Mail an Each One schreiben)
https://eoto-archiv.de/antidiskriminierungsberatung/
Tel.: 030 983 224 177
Offene Antidiskriminierungsberatung: Mi 11-13h, Fr 15-17h
Offene Soziale Jugendberatung: Di 16-18h

Link zu: http://www.elternstärken.de
Bild: pad e.V.

Eltern stärken

Fachkräfte der Jugendhilfe, Kita und Schule treffen in ihrem beruflichen Alltag
auch auf Eltern, die Vorurteile und Ressentiments äußern oder sich der
extrem rechten Szene zugehörig fühlen. Für diese Herausforderungen
bietet ElternStärken Unterstützung für die Entwicklung von
Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit diesen Herausforderungen.
Fachkräfte im Land Berlin können auf ein umfangreiches kostenloses Angebot an Fortbildungen, Indoor-Schulungen, Teamentwicklungen, Beratung und Material zurückgreifen.

ElternStärken

Beratung, Vernetzung, Fortbildung zum Thema Familie & Rechtsextremismus
Ansprechpartnerin | Eva Prausner
Sewanstraße 43
10319 Berlin
Tel.: 030 99270555
eva_prausner@elternstaerken.de
www.elternstärken.de

Link zu: http://www.kids.kinderwelten.net
Bild: Ista gGmbH

KiDs – Kinder vor Diskriminierung schützen!

KiDs bietet eine berlinweite Beratungsstelle gegen Diskriminierung von jungen Kindern zu allen Lebensbereichen im Alter von 0-8 Jahren an. Das Angebot richtet sich an Kinder und Erwachsene, in deren Verantwortung es steht, Kinder vor Diskriminierung zu schützen. KiDs berät auch Einrichtungen und Organisationen in konkreten Vorfällen oder auch präventiv unter Einbeziehung der Erfahrungen und Fortbildungsangebote der Fachstelle Kinderwelten/ISTA.

Institut für den Situationsansatz/ Fachstelle Kinderwelten

Naunynstraße 64
10997 Berlin

Tel.: 030 80 20 69 00
kids@kinderwelten.net
www.kids.kinderwelten.net

Link zu: http://www.opra-gewalt.de
Bild: Ariba e.V.

OPRA- Psychologische Beratung für Opfer rechtsextremer, rassistischer & antisemitischer Gewalt

Das Projekt des Trägers Ariba e.V. bietet psychologische Beratung für Opfer rechtsextremer, rassistischer & antisemitischer Gewalt. Betroffene und deren Angehörige erhalten hier Aufklärung und Beratung über Trauma und mögliche Traumafolgen, Bewältigungsstrategien bei Symptomen (wie Angst, Schlafprobleme, etc.), psychische Folgen von Rassismus, Rechtsextremismus und Viktimisierung. Bei Bedarf werden weitere Hilfsangebote durch das Projekt vermittelt.

OPRA- Psychologische Beratung für Opfer rechtsextremer, rassistischer & antisemitischer Gewalt

Beusselstrasse 35 (Hinterhaus)
10553 Berlin
030 92 21 82 41 (Anrufbeantworter)
info@opra-gewalt.de
www.opra-gewalt.de

Link zu: http://piip-berlin.de
Bild: Narud e.V.

Prävention und Intervention durch interkulturelle Pädagogik (PIIP)

Das Projekt des NARUD e.V. versteht sich als Antwort auf die Zunahme von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Berlin. Zu diesem Zweck errichtet es ein unterstützendes Kompetenzzentrum.
Das Projekt setzt sich für eine bessere Einbindung der migrantischen Expertise und der Stärkung der interkulturellen Kompetenzen in das zivilgesellschaftliche Engagement ein. Die Umsetzung des Projekts beinhaltet: Sichtbarmachung von Alltagsdiskriminierung, Förderung von Zivilcourage, Empowerment von Rassismus-Opfern, Stärkung der interkulturellen Kompetenz von Pädagogen.

NARUD e.V.

PIIP Kompetenzzentrum
Brüsseler Straße 36, 13353 Berlin
E-Mail: info@piip-berlin.de
Telefon: 030 / 40757552
http://piip-berlin.de

Link zu: http://www.kiga-berlin.org
Bild: KIgA e.V.

Praxisstelle Bildung und Beratung gegen Antisemitismus

Die Praxisstelle der KIgA ist die zentrale Anlaufstelle für Schulen, die sich Antisemitismus entgegenstellen. In der Praxisstelle können Schulen sowohl eine Erstberatung und Begleitung bei akuten Fällen als auch eine längerfristige Betreuung und Kooperation in Anspruch nehmen.

KIgA e.V.

Kottbusser Damm 94
10967 Berlin
Tel.: 030 91 46 84 90
E-Mail: praxisstelle@kiga-berlin.org
http://www.kiga-berlin.org

Link zu: http://www.reachoutberlin.de
Bild: Ariba e.V.

ReachOut

ReachOut berät Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt und dokumentiert die Angriffe. Die Situation und die Perspektive der Betroffenen stehen im Zentrum der Arbeit. Außerdem bietet das Team im Rahmen der Präventions- und Bildungsarbeit Veranstaltungen, Workshops und Seminare an.

ARIBA e.V./ReachOut
Beusselstr. 35, Hinterhaus
105535 Berlin
Tel.: 030-69 56 83 39
info@reachoutberlin.de
www.reachoutberlin.de

Link zu: http://www.report-antisemitism.de/berlin
Bild: VDK e.V.

Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS)

RIAS hat in Kooperation mit jüdischen und nicht-jüdischen Organisationen ein Meldesystem für antisemitische Vorfälle in Berlin aufgebaut. Auf der Internetseit www.report-antisemitism.de können in drei Sprachen antisemitische Vorfälle gemeldet werden. Die Meldungen und eigene Recherchen werden systematisiert, analysiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bei Bedarf vermittelt RIAS professionelle Beratungsangebote für Betroffene, deren Angehörige oder Zeug_innen von Antisemitimus.

Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. (VDK)

Benjamin Steinitz
Gleimstraße 31 | 10437 Berlin
Tel: 0176 38078033 | Tel: 030 817 985 818
benjamin.steinitz@vdk-berlin.de
www.report-antisemitism.de/berlin
www.fb.com/AntisemitismusRechercheBerlin
www.vdk-berlin.de

Bildung und Jugend für Demokratie

Link zu: http://www.annefrank.de
Bild: Anne Frank Zentrum

Anne Frank Zentrum

Das Anne Frank Zentrum zeigt die interaktive, inklusive Ausstellung „Alles über Anne.“ Im Mittelpunkt stehen das Leben des jüdischen Mädchens und ihr Tagebuch. Mit seinem biografischen Ansatz bietet das Anne Frank Zentrum Räume zum Nachdenken über Geschichte und Gegenwart. Die pädagogischen Angebote richten sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Anne Frank Zentrum

Rosenthaler Str. 39
10178 Berlin
Tel.: 030 288 86 56-00
zentrum@annefrank.de
www.annefrank.de

Link zu: https://www.degede.de/
Bild: DeGeDe e.V.

Demokratische, diversitätsbewusste und diskriminierungskritische Schulentwicklung (DDDS)

In einer dreijährigen Fortbildung wurden Schulberater*innen schulformübergreifend für die Themen Demokratiebildung & Diversity sowie die Prävention gegen Diskriminierung, Gewalt, Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus qualifiziert. Um Nachhaltigkeit zu gewährleisten werden die Berater*innen aufbauend in Aspekten und Prozessen der demokratischen, diversitiätsbewussten und diskriminierungskritischen Schulentwicklung befähigt, gecoacht und begleitet (Schulentwicklung DDDS). Die gelernten Inhalte werden im Rahmen der Schulbegleitung und -beratung an 12 Berliner Schulen direkt in die Praxis umgesetzt.

Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V.

Müllerstr. 156a, Aufgang 4
13353 Berlin
Tel.: 030 28045134
Fax: 030 61203772
info@degede.de
https://www.degede.de/

Link zu: http://www.raa-berlin.de
Bild: RAA Berlin e.V.

Diskriminierungserfahrene ergreifen das Wort: Es geht um unsere Schulen und Kitas – MORGEN

Das Projekt MORGEN ist eine Initiative zur Förderung von Chancengleichheit und die Entwicklung einer rassismuskritischen Kultur an Berliner Schulen und Kindergärten. Durch die Teilnahme an den monatlich oder zweimonatlich stattfindenden Foren, können alle Beteiligten gemeinsam nachhaltige „good practice“ Strategien entwickeln, erproben und verbreiten.

Ziel des Projektes ist, durch einen dialogischen Prozess die Perspektiven von rassismuserfahrenen Kindern, Jugendlichen, Eltern und Pädagoginnen und Pädagogen stärker in die Arbeitsvorgänge von Schulen und Kitas einzubringen und zu berücksichtigen.

RAA Berlin

Projekt MORGEN
Boyenstraße 41
10115 Berlin
Tel.: 030 24045 552
mona.elomari@raa-berlin.de (E-Mail an das Projekt MORGEN schreiben)
www.raa-berlin.de

Link zu: http://www.projekt-ju-an.de/
Bild: Amadeu Antonio Stiftung

ju:an Praxisstelle für antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit

Die Praxisstelle berät, schult und coacht Multiplikator_innen bei der Umsetzung nachhaltiger antisemitismus- und rassismuskritischer Jugendarbeit.

ju:an – Praxisstelle

Amadeu Antonio Stiftung
Novalisstraße 12
10115 Berlin
Tel.: 030 240 886 10
projekt-ju-an@amadeu-antonio-stiftung.de
http://www.projekt-ju-an.de/

Link zu: www.falken-berlin.de
Bild: SJD-Die Falken LV Berlin

KidsCourage

KidsCourage bietet Projekttage in Grundschulen zu Themen wie „Anders Sein gewinnt“ und „Kinder im Krieg“. Die Teamer der Projekttage sind selbst Jugendliche (15 bis 22 Jahre). Sie befähigen die Kinder, sich für ihre Rechte und die Rechte aller Menschen einzusetzen.

Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken Landesverband Berlin

Schlossstr.19
14059 Berlin
Tel.: 030 2 80 51 27
Fax.: 030 2 82 64 98
info@falken-berlin.de
www.falken-berlin.de

Link zu: http://www.august-bebel-institut.de
Bild: August Bebel Institut

„Mein Kiez, meine Stadt“ | Dialogtreffen für Schüler*innen

Die Identifikation mit dem eigenen Kiez spielt im Alltag vieler Berliner Schüler/innen eine große Rolle. Gleichzeitig kennen sie ,andere‘ Kieze und Bezirke oft nur vom Hörensagen – und haben stereotype Vorstellungen und Vorurteile über die ihnen unbekannten Lebenswelten. In vierstündigen Workshops bringt das Projekt zwei Schulklassen aus unterschiedlichen Bezirken unter der Anleitung von Theaterpädagog/innen zu einer intensiven Begegnung zusammen. Mit spielerischen Mitteln, Diskussionsrunden in Kleingruppen und Partnerarbeit wird die Basis für ein Verständnis davon gelegt, wie Identitäten entstehen, was sie ausmacht und wie sie sich verändern.

August Bebel Institut

Müllerstr. 163
13353 Berlin
Ansprechperson
Ute Zimmermanns
Tel.: 033208-22644,
u.zimmermanns@web.de
www.august-bebel-institut.de

Bildvergrößerung: Logo des Vereins Dissens
Bild: Dissens e.V.

Schnittstelle Geschlecht – Geschlechterreflektierte Bildung als Prävention von Sexismus, Vielfaltsfeindlichkeit und Rechtsextremismus (SchniG)

Das Projekt erarbeitet Ansätze und Bildungsformate zu geschlechterreflektierter Rechtsextremismus-/Neonazismusprävention, zum Lernen zu (Anti)Diskriminierung, zu Bestärkung und Empowerment und zur Intervention in digitalen Räumen. Das Projekt bietet u.a. Bildungsformate, Unterstützung und Empowerment im Umgang mit gleichstellungs- und vielfaltsfeindlichen Angriffen sowie diverse Online-Angebote an.

Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V.

Allee der Kosmonauten 67
12681 Berlin
Tel.: 030 54 98 75-30
Fax: 030 54 98 75-31
E-Mail: institut@dissens.de
www.dissens.de

Link zu: http://www.schule-ohne-rassismus.org
Bild: Aktion Courage e.V

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

In Berlin tragen rund 100 Schulen den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Dieser Titel ist eher Selbstverpflichtung als Auszeichnung: um eine Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage zu werden, müssen sich mindestens 70 Prozent der Menschen, die an der Schule lernen, lehren und arbeiten, mit ihrer Unterschrift verpflichten, Diskriminierung nicht zu dulden, bei Konflikten einzugreifen und regelmäßig themenbezogene Projekttage durchzuführen.

Aktion Courage e.V.

Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 11
10787 Berlin
Tel.: 030 21 45 86 0
schule@aktioncourage.org
www.schule-ohne-rassismus.org

Link zu: http://www.miphgasch.de
Bild: Miphgasch

Vielfalt macht uns besonders

Das Projekt des Vereins Miphgasch bietet Seminare und Projekttage für junge Migrant_innen zu jüdischer Religion und Geschichte sowie zum Nahostkonflikt an. Grundlage ist ein vom Leo-Baeck-Institut erarbeiteter Handlungsansatz.

Miphgasch e.V.

Samariterstr. 27
10247 Berlin
Tel.: 030 47 47 48 05
kontakt@miphgasch.de
www.miphgasch.de

Link zu: http://juedisches-forum-demokratie-leben.de/
Bild: JFDA

Vorurteile abbauen, antisemitische Ressentiments bekämpfen

Das Modellprojekt will Schüler_innen über das Phänomen Antisemitismus aufklären und einen kritischen Umgang begleiten. Dazu gehört die Vermittlung von Kenntnissen über Grundzüge der Judenfeindschaft.

Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA)

Postfach 12 05 30
10595 Berlin
Tel.: 030 914 811 69
info@juedisches-forum-demokratie-leben.de
http://juedisches-forum-demokratie-leben.de/

Demokratie und Gemeinwesen im Sozialraum

Link zu: http://www.beispielhaft-in-berlin.de
Bild: GSJ e.V.

BEIspielhaft; Bildung – Engagement – Integration

Integrativ konzipierte und sportorientierte Kinder- und Jugendsozialarbeit zur Förderung von Demokratie, Vielfalt und Respekt: Die Angebote des Projekts orientieren sich nach den Bedürfnissen des Sozialraums und richten sich an Kitas, Schulen, Sportvereine und offene Kinder- und Jugendgruppen. Dabei wird auf Sport und erlebnispädagogische Arbeit gesetzt, um durch gemeinsame Erfahrungen nachhaltige Bildungsprozesse sowie soziales Engagement und gesellschaftliche Teilhabe anzustoßen.

BEIspielhaft

Waldemarstraße 57
10997 Berlin
Tel.: 030 403 650 281
beispielhaft@gsj-berlin.de
www.beispielhaft-in-berlin.de

Link zu: https://mbt-berlin.de/mbt/aktuelles/meldungen/projekt-erzaehlt-und-zugehoert.php
Bild: Stiftung SPI

Erzählt und zugehört! Lebensgeschichten im Dialog

Das Modellprojekt erprobt und entwickelt bis zum Jahr 2020 gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Marzahn-Hellersdorf dialogische und biografische Ansätze. Ziel ist es, persönliche Ressourcen sichtbar zu machen und den Lebensgeschichten der Anwohnerinnen und Anwohner Anerkennung zu verschaffen.

Stiftung SPI

Samariterstraße 19 – 20,
10247 Berlin
Tel.: 030 41725628
zugehoert@stiftung-spi.de
www.mbt-berlin.de
Öffnungszeiten:
Mo. bis Fr. 08:00–18:00 Uhr

Link zu: www.haus-babylon.de
Bild: Babel e.V.

Interkulturelles Schulprojekt Babylon

Das Projekt veranstaltet Projekttage und -wochen zu interkulturellen Themen, wie Ländertage (Alltag und Kultur anderer Völker), Exkursionen in das multikulturelle Berlin, interkultureller Alltag und Geschichte der Stadt und vieles mehr mit dem Ziel der Festigung persönlicher Beziehungen zwischen Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher religiöser und ethnischer Herkunft.

Babel e.V.

Klausdorfer Str. 8
12629 Berlin
Tel.: 030-998 58 91
info@haus-babylon.de
www.haus-babylon.de

Link zu: https://berliner-register.de/
Bild: Register Berlin

Koordinierungsstelle der Berliner Register

Register sind Dokumentationen von rassistisch, antisemitisch, LSBTIQ*-feindlich, antiziganistisch, rechtsextrem, rechtspopulistisch und anderen diskriminierend motivierten Vorfällen, die sich in den Berliner Stadtbezirken ereignen. Diese Vorfälle werden von Bürger_innen bei verschiedenen Anlaufstellen, die über die Bezirke verteilt sind, gemeldet und an die Koordinierungsstellen der Register weitergeleitet. Dort werden sie gesammelt, ausgewertet und veröffentlicht.

Koordinierungsstelle der Berliner Register

Ansprechperson
Kati Becker
Tel.: 0152 – 04 42 57 46

Post an:

Berliner Register, Sewanstr. 43,
10319 Berlin
info@berliner-register.de
www.berliner-register.de

Link zu: http://www.mbr-berlin.de
Bild: VDK e.V.

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)

Die MBR ist seit 2001 Anlaufstelle für alle Menschen, die sich in der Stadt für eine menschenrechtsorientierte und demokratische Kultur einsetzen. Das geschulte Team berät bei konkreten rechtsextremen, rassistischen, rechtspopulistischen und antisemitischen Herausforderungen in ihren verschiedenen Erscheinungsformen und begleitet die langfristige Auseinandersetzung mit diesen Phänomenen, wo immer sie auftreten: ob im privaten und sozialen Umfeld, am Arbeitsplatz oder im öffentlichen Raum. Neben der Beratungsarbeit und Prozessbegleitung bietet die MBR auch Qualifzierungen für Multiplikator_innen an, etw in Form von thematischen Workshops und Vorträgen.

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)

Gleimstr. 31
10437 Berlin
Tel.: 030 817 985 810

info@mbr-berlin.de
www.mbr-berlin.de

Link zu: http://www.mbt-berlin.de
Bild: Stiftung SPI

MBT Berlin für Demokratieentwicklung

In Konflikten strebt das Mobile Beratungsteam Berlin weg von der Polarität zweier Konfliktparteien und hin zur Pluralisierung. Das Team kümmert sich um alle Probleme der “Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit” – egal, ob solche Tendenzen von Menschen ohne oder mit Migrationshintergrund ausgehen. Der Ansatz der Mobilen Beratung ist staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure zu unterstützen, ohne selbst als Akteur aufzutreten.

Stiftung SPI

Samariterstraße 19 – 20,
10247 Berlin
Tel.: 030 41725628 oder 4423718
mbtberlin@stiftung-spi.de
www.mbt-berlin.de

Islamismusprimärprävention und Prävention von antimuslimischem Rassismus

Logo Visioneers
Bild: Visioneers e.V.

Dein Gott, mein Gott, ein Gott

VISIONEERS e. V. möchte mit interreligiösen und Antidiskriminierungs-Workshops Toleranz und internationale Gesinnung fördern. Jugendliche verschiedenster Religionen und Hintergründe begegnen sich bei uns auf Augenhöhe und lernen voneinander. In Berlin kümmern wir uns gezielt um Heranwachsende, die aufgrund ihrer Fluchterfahrung oder ihrer sozialen Herkunft benachteiligt sind und bieten ihnen eine Anlaufstelle. Unsere Workshops finden online oder bei uns in unseren Räumlichkeiten in Berlin-Schöneberg statt.

VISIONEERS e.V.

Belziger Straße 71
10823 Berlin
Projektleitung: Anja Oertel
aoertel@visioneers.io
http://www.visioneers.berlin

Link zu: https://www.gesichtzeigen.de/angebote/die-freiheit-die-ich-meine/
Bild: Gesicht Zeigen!

Die Freiheit, die ich meine

Das Projekt der politischen Bildung orientiert sich an den Bedürfnissen muslimischer Mädchen und Frauen und deren Lebenswirklichkeit in Berlin Mitte. Es unterstützt sie dabei, den Herausforderungen denen sie als Mädchen junge Frauen gegenüberstehen selbstbewusst und eigenständig zu begegnen und sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen.

Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland

Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
030 30 30 8080
kontakt@gesichtzeigen.de
https://www.gesichtzeigen.de/angebote/die-freiheit-die-ich-meine/

Link zu: Webseite Ufuq.de
Bild: Ufuq.de

Fachstelle für Pädagogik zwischen Islam, antimuslimischem Rassismus und Islamismus

Die Fachstelle berät Fachkräfte und Einrichtungen bei der Umsetzung von pädagogischen Maßnahmen im Themenfeld Islam, antimuslimischer Rassismus und Islamismus. Sie reagiert auf neue Herausforderungen in der Migrationsgesellschaft, die sich auch in der Bildungs- und Jugendarbeit stellen. Hierzu zählt neben dem Umgang mit gesellschaftlicher Diversität und damit verbundenen Konflikten auch eine wachsende Sichtbarkeit von antimuslimischen und islamistischen Einstellungen.

Die Angebote der Fachstelle umfassen themenspezifische- und fallbezogene Beratungen, Fortbildungen zu zielgruppenspezifischen Handlungsansätzen und Methoden, peer-moderierte Workshops für Jugendliche mit den Themenschwerpunkten Identität, Religion, Gender, Diskriminierung und soziale Medien

ufuq.de

Fachstelle für Pädagogik zwischen Islam, Antimuslimischem Rassismus und Islamismus
Dudenstr. 6
10965 Berlin
Tel.: 030-98 34 10 51
fachstelle-in-berlin@ufuq.de
www.ufuq.de

Link zu: https://www.jugendarbeit-staerken.de/
Bild: RAA e.V.

gemeinsam starkgemacht – für eine vielfältige und demokratische Jugend

Das Modellprojekt „gemeinsam starkgemacht – für eine vielfältige und demokratische Jugend“ baut auf den Erfahrungen und Erfolgen des Vorgängerprojekts „Extrem demokratisch – muslimische Jugendarbeit stärken“ auf und entwickelt diese weiter. Dabei verfolgt das Projekt zwei Ziele:
1. Begleitung und Unterstützung des Bündnisses für muslimische Jugendarbeit – einem Netzwerk aus zurzeit 14 Selbstorganisationen muslimischer Jugendlicher – bei seiner Weiterentwicklung und Konsolidierung. Der Anschluss an die bestehenden Strukturen der Jugendverbandsarbeit bildet eines der Ziele der beteiligten Jugendselbstorganisationen. Mit den beteiligten Organisationen werden entlang des SGB VIII Qualitätsstandards für die jugendarbeiterische Praxis in migrantischen/muslimischen Organisationen formuliert.
2. Förderung der Entwicklung innovativer Praxisansätze der Jugendarbeit von und mit (insbesondere) muslimischen Jugendlichen und Förderung neuer innovativer Ansätze des ehrenamtlichen, gesellschaftlichen Engagements junger Menschen auf lokaler Ebene. Die Ansätze sollen bundesweit weiteren Akteuren zugänglich gemacht werden. Standorte sind Leipzig, Erfurt, Heilbronn und Berlin.

RAA Berlin

Boyenstraße 41
10115 Berlin
Tel.: 030 24045 554
E-Mail: kofi.ohene-dokyi@raa-berlin.de
https://www.jugendarbeit-staerken.de/gemeinsam-starkgemacht/

Link zu: Webseite Violence Prevention Network
Bild: Violence Prevention Network

Just X Berlin

Ziel von Just X Berlin ist die Radikalisierungsprävention und Deradikalisierung im Berliner Justizvollzug und in der Gerichts- und Bewährungshilfe. Im Fokus stehen die Phänomenbereiche des religiös begründeten Extremismus sowie des Rechtsextremismus. Die Maßnahmen decken alle Phasen eines „typischen“ Radikalisierungsprozesses ab und erstrecken sich von der Diagnostik über Interventionsmaßnahmen bis hin zur Reintegration und ggf. Ausstiegsbegleitung der betroffenen Straftäter*innen. Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie Leben! gefördert.

Violence Prevention Network. e. V.

Alt-Moabit 73
10555 Berlin
Projektkoordination: Feride Aktaş, Orhan Şenel
Tel: 030 544 677 79
berlin@violence-prevention-network.de
www.violence-prevention-network.de

Link zu: http://www.kiga-berlin.org
Bild: KIgA e.V.

Kiez-Academy

Das Projekt stärkt diskriminierungskritische Perspektiven in der offenen Jugend- und Nachbarschaftsarbeit und unterstützt die Sozialraum-Akteur*innen der Werner-Düttmann-Siedlung im Bereich der primären Gewalt- und Radikalisierungsprävention.

Den Kern des kiezorientierten Präventions-Ansatzes bildet das Zusammendenken verschiedener Diskriminierungsformen (z.B. Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus). Ziel der Arbeit ist es, diskriminierungskritische Perspektiven auf Vielfalt in der Nachbarschaft zu stärken, um eine Kulturalisierung von Konflikten in der Nachbarschaft zu vermeiden und trotzdem Raum für konfliktbehaftete Themen zu schaffen. Das Projekt umfasst Aus- und Fortbildungsangebote für Peer-Teamer*innen, Fachkräfte-Austausch und Fortbildung sowie Angebote für Jugendliche, Erwachsene und Multiplikator*innen in der Werner-Düttmann-Siedlung und in weiteren Berliner Kiezen

KIgA e.V.

Kottbusser Damm 94
10967 Berlin
Tel.: 030 23 58 82 30
E-Mail: mail@kiga-berlin.org
http://www.kiga-berlin.org

Link zu: https://www.kiez-einander.de/
Bild: RAA e.V.

kiez-einander

kiez-einander strebt nachhaltige Vernetzung von Moscheegemeinden im Sozialraum über den Aufbau von konstruktiven, tragfähigen & dauerhaften Beziehungen an. Dadurch soll gemeinsames Handeln verschiedenster Akteur*innen ermöglicht werden und Strukturen für sozialräumliches Engagement entstehen.
Ziel des Projektes ist es insbesondere, den Moscheen und muslimischen Einrichtungen gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, um gemeinsam mit weiteren relevanten Akteur*innen gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen und Verantwortung für ihren Sozialraum zu übernehmen.

Die Projektarbeit basiert auf dem Grundsatz, dass die Angebote auf den von den Moscheegemeinden formulierten Bedarfen beruhen müssen und mit den Gemeinden gemeinsam entwickelt werden.

Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie (RAA) e.V.

Boyenstraße 41
10115 Berlin
Tel.: 030 240 45 130
Fax.: 030 240 45 509
Ansprechperson: Lydia Nofal Lydia.nofal@raa-berlin.de
http://raa-berlin.de/

Link zu: http://www.netzwerkdiskriminierung.de/
Bild: Inssan e.V.

Netzwerk gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit

Das Projekt will mit zielgruppenadäquatem Empowerment, niedrigschwelliger Beratung und Begleitung zur Stärkung der von islamfeindlichen Einstellung Betroffenen beitragen.

Inssan e.V.

Gitschiner Str. 17
10969 Berlin
Tel.: 030 20 61 96 39
antidiskriminierung@inssan.de
www.netzwerkdiskriminierung.de

Link zu: https://gangway.de/
Bild: Gangway e.V.

ZwischenWelten

In dem Kooperationsprojekt zwischen dem Streetwork-Verein Gangway e.V. und der Jugendstrafanstalt Berlin setzen sich junge Männer und Frauen damit auseinander, was es bedeutet, zwischen den Welten oder in ZwischenWelten zu leben, die Unsicherheiten auszuhalten, neue Ziele zu finden und selbstbestimmt die eigene Zukunft zu gestalten.

In Workshops innerhalb und außerhalb der Gefängnismauern wird die Tradition des Geschichtenerzählens als Medium der Identitätsfindung und Reflexion aufgegriffen. Gemeinsam entdecken die Teilnehmer*innen ihre ganz persönlichen Geschichten, sie diskutieren diese untereinander und bringen sie zu Papier. Danach werden die Geschichten je nach Fähigkeiten und Interessen mit Kunstformen wie Schreiben, Film, Graffiti, Zeichnungen, Theater oder Rap umgesetzt. Im letzten Schritt teilen die Teilnehmer*innen diese Gedanken und Impressionen mit einem Publikum und es erfolgt ein Feedback, auch an die Teilnehmer hinter Gittern. Damit schließt sich der Kreis.

Gangway – Straßensozialarbeit in Berlin e.V.

Schumannstraße 5
10117 Berlin
Tel.: 030 28 30 23 0
www.gangway.de
Fachliche Begleitung: Elvira Berndt | elvira.berndt@gangway.de
Projektleiter: Olad Aden | olad.aden@gangway.de

Jugendstrafanstalt Berlin

Friedrich-Olbricht-Damm 40
13627 Berlin
Tel: 030 90 144 253 0
Projektleiterin: Birgit Lang | birgit.lang@jsa.berlin.de
www.jugendstrafanstalt-berlin.de