#Coronavirus #Covid19

Das Internetangebot informiert aktuell und umfassend über alle Maßnahmen, Anlaufstellen und Zuständigkeiten im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Inhaltsspalte

Heinrich Lummer

Senator für Inneres von Berlin von Juni 1981 bis April 1986 im Senat von Weizsäcker sowie im 1. und 2. Senat Diepgen

Heinrich Lummer
Heinrich Lummer
Bild: Landesarchiv Berlin
  • Geboren am 21. November 1932 in Essen, verwitwet, zwei Söhne, eine Tochter, gestorben am 15. Juni 2019.
  • 1948 bis 1952 Lehre als Elektromechaniker; neben der Berufstätigkeit Besuch des Abendgymnasiums.
  • Seit 1953 Mitglied der CDU.
  • 1957 Abitur.
  • In der Folge Studium der Politikwissenschaft, Philosophie und Rechtswissenschaften an der Freien Universität (FU) Berlin.
  • 1960 bis 1961 AStA-Vorsitzender (Allgemeiner Studierendenausschuss) an der FU Berlin.
  • 1962 Abschluss als Diplom-Politologe.
  • 1962 bis 1964 Tätigkeit als Assistent am Institut für Politische Wissenschaft an der FU Berlin.
  • 1964 bis 1965 Leitung des Besucherdienstes im Bundeshaus Berlin.
  • Von November 1965 bis März 1969 Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus.
  • 1967 bis 1986 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin; in dieser Zeit war Lummer von 1969 bis 1980 Vorsitzender der CDU-Abgeordnetenhausfraktion sowie von 1980 bis 1981 Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin.
  • Juni 1981 bis April 1986 Bürgermeister (Stellv. des Regierenden Bürgermeisters) und Senator für Inneres von Berlin.
  • Rücktritt im April 1986 anlässlich eines Berliner Bau-Bestechungsskandals gemeinsam mit dem Senator für Bau- und Wohnungswesen sowie dem Senator für Stadtentwicklung und Umweltschutz.
  • Von 1987 bis 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages.
    Nach einem Schlaganfall 2003 zog sich Lummer aus dem politischen Leben zurück.
  • Ende der 1990er Jahre moderierte Lummer bei dem Regionalsender TV Berlin zeitweise eine Fernsehsendung mit dem Titel “Auf den Punkt Berlin”.