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Gesundheitsmanagement

Bildcollage mit einem Spruchbanner: BGM in der Innenverwaltung - Gemeinsam fit und aktiv in der Verwaltung arbeiten.
Bild: AllaSerebrina-Depositphotos.com | syda Productions-Fotolia.com

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport bedeutet, sich für eine gesunde Gestaltung der Arbeitsabläufe einzusetzen und so die arbeitsbedingten Belastungen für die Beschäftigten zu minimieren und somit das Wohlbefinden zu steigern.

Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Gesundheitsprävention und der Förderung gesunderhaltender Faktoren.

Blauer Banner mit dem Schriftzug: "Wissenswertes über das BGM in der Innenverwaltung."
Frau und Mann beim Yoga - Krieger
Bild: magann/Depositphotos.com

Insbesondere vor dem Hintergrund der ständig wachsenden Aufgabenvielfalt und einer längeren Lebensarbeitszeit, gewinnt die Achtsamkeit auf die eigene Gesundheit eine sehr hohe Bedeutung.

Körperliche Aktivität hat eine positive Wirkung auf die Gesundheit. Zudem werden durch gemeinsame sportliche Aktivitäten der Zusammenhalt und der Teamgeist gestärkt, sowie die Motivation unterstützt. Durch die Teilnahme an Gesundheitsmaßnahmen können die Beschäftigten körperliche Ressourcen erkennen und ausbauen, sowie Gesundheitspotenziale entwickeln. Dabei kann der Abbau von psychischen Belastungen durch entsprechende Angebote unterstützt werden.
Das bestehende Angebot an Gesundheits- und Präventionskursen wird daher ständig überprüft und an die Bedürfnisse der Beschäftigten der Senatsverwaltung für Inneres und Sport angepasst.

Zudem ist die Senatsverwaltung für Inneres und Sport regelmäßig bei der jährlich stattfindenden 5 × 5 Km Teamstaffel des SCC mit mehreren Staffeln vertreten.

Das aktuelle Präventionsangebot der Innenverwaltung im Überblick:
  • Krav Maga
  • Rückengymnastik, Pilates und Entspannung
  • Rückengymnastik Sommerspecial
  • Qi Gong
  • Faszienfitness
  • Pilates am Montag
  • Yoga
  • Fußreflexzonenmassage
  • Klassische Massage
  • Online-Resilienz-Coach
  • Tischtennis
  • Ergometer
  • Laufgruppen in Kooperation mit SenFin

Aktionstage und Inhouse-Seminare zu gesundheitserhaltenden Themen runden das Angebot ab.

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Icon Telefonhörer auf einem Pfeil
Bild: reeel - Fotolia.com

Berufliche und persönliche Spannungsfelder können die Leistungsfähigkeit beeinflussen und sogar gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen. Manchmal können auftretende Sorgen und Probleme, sowohl im Arbeits- als auch im privaten Umfeld, Krisen auslösen, die unter Umständen nicht alleine bewältigt werden können.
Im Rahmen der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers wird daher allen Beschäftigten sowie den Führungskräften der SenInnDS eine externe Unterstützung der Bewältigung herausfordernder Lebenssituationen angeboten (EAP).

Das Angebot umfasst auch die Beratung von Führungskräften als Unterstützungsangebot in der täglichen Führungsarbeit.

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Teamwork and integration concept
Bild: alphaspirit / Fotolia.com

Entsprechend den gesetzlichen Vorgaben wird in der SenInnDS das Betriebliche Eingliederungsmanagement allen Beschäftigten angeboten, die innerhalb der letzten zwölf Monate länger als sechs Wochen (42 Kalendertage) ununterbrochen oder wiederholt arbeits- bzw. dienstunfähig waren.
In einem Erstgespräch wird Schritt für Schritt erläutert und ermittelt, in wieweit arbeitsbedingte Ursachen für die Arbeitsunfähigkeit verantwortlich sind und welche Hilfen durch den Arbeitgeber angeboten werden können.
Es handelt sich um ein freiwilliges Verfahren und bedarf der Zustimmung der Betroffenen.

Weiterführende Informationen finden Sie in unserem internen Webauftritt (Intranet).

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Mediation
Bild: fotodo / Fotolia.com

Konflikte gehören zum „Leben“ und zum Arbeitsalltag. Daher ist es wichtig, damit selbstbewusst und konstruktiv umzugehen. Nicht rechtzeitig aufgegriffene Konflikte können das konstruktive Arbeitsklima auf Dauer vergiften.

Aus diesem Grund wurde im März 2005 die „Servicestelle Konfliktmanagement“ eingerichtet, die allen Beschäftigten und Führungskräften der Senatsverwaltung für Inneres und Sport zugänglich ist. Damit besteht die Möglichkeit, für eine konstruktive Konfliktbewältigung eine Ansprechpartnerin oder einen Ansprechpartner zu haben und professionelle Hilfe zu erhalten.

Ziel ist es, einen Konfliktverlauf aufgrund seiner weitreichenden Auswirkungen und Folgen nicht sich allein zu überlassen, sondern ihn gezielt zu kontrollieren und zu beeinflussen.

Die Beratungs- und Servicefunktion beinhaltet dabei die Unterstützung der Konfliktparteien bei bisher ungelösten bzw. unlösbar erscheinenden Konflikten im Regelfall durch externe Mediation.

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