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Das Internetangebot informiert aktuell und umfassend über alle Maßnahmen, Anlaufstellen und Zuständigkeiten im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

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AMBOSafe

Angriffe auf Mitarbeitende und Bedienstete von Organisationen mit Sicherheitsaufgaben

Angestellte von Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, wie Rettungskräfte, Ordnungsdienste oder Polizeien, setzen sich täglich für die Sicherheit von Menschen ein. Dennoch nehmen Ausschreitungen gegenüber Einsatzkräften zu, so dass das Bedrohungsempfinden bei diesen steigt. Um Einsatzkräfte wirksam zu schützen, sollen auf Basis des vorhandenen Wissens die Situationen, welche zu Übergriffen führten, beleuchtet und präventive Ansätze entwickelt werden.

Entwicklung präventiver Maßnahmen

Im Projekt “AMBOSafe” wird der vorhandene Wissensstand zu gewaltsamen Übergriffen auf Einsatzkräfte analysiert, um darauf aufbauend präventive Maßnahmen zu entwickeln. Hierzu werden die Verhaltensweisen der Akteure, Ursachen und Dynamiken, sowie Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Personengruppen erforscht. Dabei sollen neben den Berichten von Einsatzkräften auch die Beweggründe der Täterinnen und Täter mit in die Ursachensuche einfließen. Daraus werden neue Ansätze für Ausbildung, Training und Ausstattung abgeleitet, die gemeinsam mit den Organisationen der Einsatzkräfte praktikabel gestaltet und in Übungen überprüft und bestätigt werden sollen.

Weitere Informationen

  • Projektlaufzeit von September 2020 bis August 2022
  • Verbundpartner sind
    • Bayerisches Rotes Kreuz (BRK) als Verbundkoordinator
    • Kriminologische Zentralstelle (KrimZ)
    • Hessische Hochschule für Polizei und Verwaltung (HfPV)
  • Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport ist assoziierter Partner des Verbundvorhabens und unterstützt mit seinen nachgeordneten Behörden das Vorhaben in seiner Umsetzung.
  • Verbundprojektseite des bundesweiten Forschungsprojekts AMBOSafe
Gefördert vom BMBF