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Symposium "Migration und Sicherheit - Wie Extremisten Flüchtlingsbewegungen zu instrumentalisieren versuchen"

Bild Cover Symposium Migration und Sicherheit 20.6.2016

20. Juni 2016

Das dritte gemeinsame Sympoisum der Landesbehörden für Verfassungsschutz der ostdeutschen Flächenländer und Berlins warf die Frage auf, mit welchen Strategien Extremisten die Flüchtlingsthematik für ihre Zwecke instrumentalisieren und welche Auswirkungen dies auf die innere Sicherheit und die Gesellschaft insgesamt hat.

Titel
Migration und Sicherheit – Wie Extremisten Flüchtlingsbewegungen zu instrumentalisieren versuchen

Datum
20. Juni 2016

Ort
Evangelisches Augustinerkloster, Augustinerstraße 10, 99084 Erfurt

Teilnehmer
ca. 200

Experten
Begrüßung: Stephan J. Kramer, Präsident Amt für Verfassungsschutz beim Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales
Grußwort: Dr. Holger Poppenhäger, Thüringer Minister für Inneres und Kommunales
Prof. Dr. Andreas Beelmann, Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Jochen Hollmann, Leiter des Verfassungsschutzes Sachsen-Anhalt
Anetta Kahane, Amadeu Antonio Stiftung
Prof. Dr. Omar Kamil, Universität Leipzig
Gordian Meyer-Plath, Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz Sachsen
Reinhard Müller, Leiter des Verfassungsschutzes Mecklenburg-Vorpommern
Bernd Palenda, Leiter des Berliner Verfassungsschutzes
Marc Schmitz, Bundeskriminalamt
Carlo Weber, Leiter des Verfassungsschutzes Brandenburg

Moderation: Blanka Weber, freie Journalistin

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Webseite des Verfassungsschutzes Thüringen: www.verfassungsschutz.thueringen.de