Nachhaltige Sportentwicklung in Berlin: Inklusion und ökologische Standards bei Großveranstaltungen

Special Olympics Opening Ceremony 20230617

Nachhaltige Wirkungen für den Sport und die Berlinerinnen und Berliner sind heute stets entscheidend, wenn es um die Akquise und Ausrichtung herausragender Sportgroßveranstaltungen geht. Die erstmals in Deutschland stattfindenden Special Olympics World Games Berlin 2023 (SOWG) markierten hier einen besonderen Höhepunkt im Bereich Inklusion und zeigten, was mit gebündelten Kräften und Engagement erreicht werden kann. Der gesamtgesellschaftliche Anspruch der Weltspiele wird seither noch stärker auf andere Sportveranstaltungen in Berlin übertragen. Beispielsweise wurden die EuroBasket 2022, die Handball-EM 2024, die UEFA Euro 2024 und das NFL Berlin Spiel 2025 mit den Weltspielen und dem Thema Inklusion verknüpft.

Das Nachhaltigkeitsprogramm zur UEFA Euro 2024 (Fußball Europameisterschaft) setzte einen besonderen Akzent im ökologischen Bereich und konnte darüber hinaus unter dem Titel “Future League” ein breites Netzwerk an Berliner Vereinen und Organisationen für die gemeinsame nachhaltige Weiterentwicklung des Berliner Sports etablieren, das seither auch in den Jahren 2025 und 2026 im Rahmen des NFL Berlin Games, des NBA Berlin Games sowie des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 wirkt.

365 Tage im Zeichen des Basketballs

Im „Basketballjahr“ 2026 wird Berlin viele nachhaltige und inklusive Projekte im Sportbereich umsetzen. Neben spannenden Begegnungen – vom Spiel der US-amerikanischen Basketball-Profiliga (NBA) zu Jahresbeginn bis zum FIBA Women’s Basketball World Cup im Herbst – stehen dabei Umwelt- und Gemeinschaftsinitiativen im Fokus.
Ein zentrales Vorhaben ist das Projekt „Zero ist Hero – Abfallvermeidung im Sportverein“. Ab Mitte 2026 setzt es neue Akzente für Nachhaltigkeit. Zunächst auf den Bereich Football ausgerichtet, wird es später auch auf den Basketball ausgeweitet. Sportvereine erhalten individuelle Mini-Pakete zur Abfallminimierung und Förderung von nachhaltigem Handeln.
Zudem wird die Initiative „Clean Game Berlin: Mehrweg. Mobil. Miteinander.“ fortgeführt. Sie bietet eine mobile Infrastruktur für Mehrwegbecher und -geschirr und reduziert so deutlich das Müllaufkommen bei Sportveranstaltungen. Besonders wertvoll ist dabei ein mobiles Spülmobil, das bei Events ohne feste Abfallvermeidungseinrichtungen zum Einsatz kommt.
Beim NBA-Spiel in der Uber Arena kam das Programm „Keep It In Play“ zum Einsatz. Es fördert die Nutzung von Mehrwegbechern und -schalen und trägt durch konsequente Mülltrennung und Kompostierung aktiv zum Umweltschutz bei. Wie schon beim Spiel der US-amerikanischen Football-Profiliga (NFL) in Berlin werden außerdem Werbematerialien in Zusammenarbeit mit dem Sozialunternehmen Trash Galore weiterverwendet.
Im Rahmen der Junior NBA Week vom 11. bis 15. Januar 2026 fanden in der Max-Schmeling-Halle Programme für rund 2.500 Kinder und Jugendliche statt – darunter auch Angebote für Rollstuhlfahrende und Mädchen. Weitere Aktionen wie die NBA Cares Clinic mit Special Olympics-Athletinnen und -Athleten, Upcycling-Workshops mit NBA-Materialien sowie ein Leadership-Programm für Nachwuchskräfte fördern nicht nur das sportliche Engagement, sondern auch soziale Verantwortung und Integration
Ein weiteres Highlight ist nicht zuletzt das Storytelling-Projekt „Female Voices of the Courts“. Es nimmt junge Frauen im Streetball in den Blick und stärkt ihre Rolle im öffentlichen Sport- und Sozialraum. Mit kreativen Erzählungen und visuellen Formaten werden ihre Perspektiven in den Mittelpunkt gerückt.

Kinder spielen Flag Football

Die amerikanische National Football League in Berlin: Eine Chance für die Entwicklung von Flag-Football

Am 9. November 2025 war Berlin Gastgeber und Schauplatz eines besonderen Sportereignisses im American Football: Im Olympiastadion Berlin wurde erstmals ein offizielles Ligaspiel in der Hauptstadt ausgetragen. Die Indianapolis Colts siegten in einer spannenden Begegnung gegen die Atlanta Falcons. Bis 2029 sind zwei weitere Spiele geplant.
Zentrales Ziel jenseits des Spielfelds war die ganzheitliche Weiterentwicklung von Flag- und American Football in Berlin. Dazu gehören der Ausbau von Sportstätten, Umnutzungen und Stadionumbauten sowie die Schaffung neuer Spielfelder.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der sozialen Sportentwicklung. Mit Hilfe von Camps und Fortbildungen für Trainerinnen, Trainer, Lehrerinnen und Lehrer sollen die Sportarten professionalisiert und als olympische Disziplin etabliert werden. Der Verband legt zudem großen Wert auf die Förderung von Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern und auf den Aufbau leistungsorientierter Strukturen. Darüber hinaus werden die Strukturen für Mädchen- und Frauenligen ausgebaut: Eine Flag-Winterliga wurde bereits 2025 eingeführt, eine eigene Mädchen- und Frauenliga soll ab 2027 folgen.

Trendsportart Flag Football

Flag Football ist eine kontaktlose Variante des American Football. Die Sportart wird 2028 erstmals Teil der Olympischen Spiele in Los Angeles sein. Darüber hinaus bietet diese sportliche Disziplin hervorragende Voraussetzungen für den Sport für Menschen mit Beeinträchtigungen. Flag Football gehört bereits seit vielen Jahren zum Sportangebot der Sportmetropole Berlin und wird immer populärer. In Berlin sind rund 2.200 Mitglieder im Verein in dieser Disziplin aktiv. Gemeinsam mit dem American Football und Cheerleading Verband Berlin-Brandenburg (AFCVBB) soll Flag Football künftig noch stärker im Schulsport präsent sein. So bietet die Sportmetropole auch beste Voraussetzungen für künftige internationale Flag Football Turniere.

Die „Game Week“ - Rahmenprogramm für das Spiel der National Football League in Berlin

Die Game Week bot zahlreiche Aktivitäten, die die Aufmerksamkeit für Flag Football und Inklusion förderten. Neben Workshops und Turnieren fanden auch barrierefreie Camps und Inklusionstrainings in Kooperation mit Special Olympics statt. Gleichzeitig wurde die Gewinnung von Volunteers aus der Community unterstützt, um die Initiativen weiter zu verbreiten. Auch die Zusammenarbeit mit den Sportämtern der Bezirke wurde intensiviert, um geeignete Flächen für neue Flag-Football-Felder zu lokalisieren.
Im Bereich Inklusion wurden verschiedene Maßnahmen umgesetzt, um den Sport für alle zugänglich zu machen. Unter dem Motto „Flag Football für alle“ fanden inklusive Camps und Workshops für Kinder und Jugendliche mit und ohne Beeinträchtigung statt. Prominente Sportlerinnen begleiteten die Veranstaltungen und boten Empowerment-Workshops an. In Zusammenarbeit mit den Colts wurde ein inklusiver Spielplatz an der Christian-Morgenstern-Schule in Spandau umgebaut. Das inklusive Turnier unter dem Motto #TouchdownfürInklusion war gleichzeitig der Auftakt für eine geplante bundesweite Turnierserie.

Ökologische Nachhaltigkeit

Im Bereich Klimaverantwortung wurden ebenfalls wichtige Projekte umgesetzt. Dazu zählen der Einsatz von Mehrwegsystemen im Stadion, die Nutzung von 100 % erneuerbarer Energie und die Wiederverwendung von Materialien. Zudem wurden nachhaltige Umrüstungen der Sportstätten im Olympiapark und Sportforum durchgeführt, etwa durch die Installation von LED-Beleuchtung. Weitere Initiativen umfassten Workshops zur Reduktion von Emissionen und Sensibilisierung für den nachhaltigen Umgang mit Trinkwasser. Hierbei wurden Kinder und Jugendliche aus Fußball- und American-Football-Vereinen über das Projekt „Polar Pinguin“ geschult. Dabei kamen mobile Fahrradanhänger zum Einsatz, die als Wasserausschank- und Lernstationen dienten.
Insgesamt zielen alle Maßnahmen darauf ab, Football in Berlin langfristig zu stärken, inklusiv und nachhaltig zu gestalten und so eine positive Wirkung auf die gesamte Gemeinschaft zu entfalten.

Eröffnung des Future Hub - UEFA Euro 2024

Nachhaltigkeit im Fokus weiterer Sportevents am Beispiel UEFA EURO 2024

Unter dem Motto „Die Euro 2024 wird unser Spiel“ wurde zur Fußball-Europameisterschaft der Herren in der Host City Berlin erneut ein Hauptaugenmerk auf das Thema Nachhaltigkeit gelegt. Projekte gab es beispielsweise in den Bereichen Infrastruktur, Veranstaltungsorganisation sowie Sport und Bildung. Im Fokus standen vor allem die Themen Klimaschutz, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und Antidiskriminierung.

Mit dem Programm „Future League“ wurde von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport eine Kommunikationsplattform für mehr als 200 Nachhaltigkeitsprojekte, Aktivierungsangebote, Infrastrukturprojekte sowie Event-Maßnahmen in den Bereichen Klimaschutz und Teilhabe rund um die UEFA Euro 2024 geschaffen. So entstand gleichzeitig ein Netzwerk, in dem mehr als 70 Organisationen verschiedenste Projekte gestalteten, um die im Leitbild zur UEFA Euro 2024 in Berlin gemeinsam formulierten Ziele zu realisieren.

Das Wichtigste zur UEFA EURO 2024 in der Host City Berlin

Als eine von zehn Host Cities gehörte Berlin mit fünf Spielen und dem Finale im Berliner Olympiastadion zu den herausragenden Austragungsorten der Fußball-Europameisterschaft. Das Motto: United by Football wurde durch ein umfangreiches Kultur- und Rahmenprogramm, eine spektakuläre Fanzone am Brandenburger Tor und auf dem Platz der Republik sowie weitere Fan Meeting Points und Public Viewings mit Leben gefüllt und begeisterten Millionen Fußballfans. Berlin investierte insgesamt 84 Millionen Euro in die Großveranstaltung. Dazu gehörten bauliche Maßnahmen ebenso wie die Förderung von Kulturveranstaltungen und nachhaltiger Projekte.

Das Berliner Nachhaltigkeitsprogramm zur UEFA Euro 2024 wurde gleich mehrfach ausgezeichnet: So hat die UEFA Euro (und damit auch Berlin) den Deutschen Nachhaltigkeitspreis des BUND in der Kategorie Sport erhalten. Die Deutsche Umwelthilfe zeichnete die Berliner Fanzone für das umweltfreundliche Mehrwegkonzept aus: Mit der bemerkenswerten Einsparung von fast zwei Millionen Einwegverpackungen konnte der Abfall um 24 Tonnen reduziert und so CO₂-Emissionen um 100 Tonnen verringert werden. Zudem waren 93 % der in der Fanzone verwendeten Materialien wiederverwendbar und es wurde in ganz Berlin eine beeindruckende Wiederverwendungsrate von 88 % in erzielt. Darüber hinaus wurde die Sportmetropole mit dem internationalen Host City Award „Impactful Event“ geehrt.

UEFA EURO 2024 - Leitbildillustration

Leitbild der Nachhaltigkeit und Maßnahmen zur UEFA EURO 2024

Bereits Ende 2021 wurde unter Federführung der Projektgruppe EURO der Senatsverwaltung für Inneres und Sport in Zusammenarbeit mit mehr als 200 Personen aus über 140 Organisationen mit der Entwicklung eines Leitbilds der Nachhaltigkeit zur UEFA Euro 2024 in Berlin begonnen. Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport stellte dafür umfangreiche Fördermittel zur Umsetzung der Leitbildziele und damit für Projekte aus dem Themenspektrum Bildung, Sportentwicklung, Klimaverantwortung, Teilhabe und Fußballkultur zur Verfügung.
Dem Nachhaltigkeitsprogramm “Future League” kam dabei als Kommunikationsplattform eine Schlüsselrolle zu. Mit der Verbindung von Fußball und Kultur konnte gleichzeitig der Schwerpunkt Nachhaltigkeit in der Bevölkerung vermittelt werden. So konnten weitere langfristige Standards für künftige Events gesetzt werden. Im sogenannten “Future Hub”, das in der Fanzone am Reichstag verortet war, stellten sich die Initiativen und Projekte rund um die Fußball-Europameisterschaft vor. Insgesamt entstanden mehr als 100 Projekte, Workshops und Aktionen im Rahmen des Konzepts.

Maßnahmen und Projekte anlässlich der UEFA EURO 2024

  • Maßnahmen, die einen langfristigen praktischen Nutzen für die Bevölkerung darstellen, sind z.B. Trinkwasserbrunnen, Photovoltaik-Panels auf Sportanlagen, neu gepflanzte Bäume, renovierte Bolzplätze in Kiezen, der Umbau des Olympiastadions (energetisch und inklusiv), oder Fahrradabstellanlagen.
  • Förderung der Berliner Sportvereine und gemeinnützige Organisationen für Projekte zur Umsetzung des Leitbildes. Schwerpunkte: Umwelt- und Klimaschutz, Gesellschaft, wie z.B. Teilhabe und Gleichberechtigung
  • Vielfältiges Kulturprogramm mit Projekten für Schulklassen und Vereine. Das Sportmuseum Berlin leistete mit der Ausstellung Sport.Masse.Macht einen viel beachteten Beitrag.
  • Passgenaue Infrastrukturprojekte in den innerstädtischen Veranstaltungsbereichen beinhalteten neben den Fanbereichen auch den sogenannten „letzten Kilometer“ rund um das Olympiastadion. In Vorbereitung auf die Fußballeuropameisterschaft wurde unter anderem die Fahrrad-Infrastruktur rund um das Olympiastadion verbessert und die Beleuchtung flächendeckend auf LED umgestellt. Im und rund um das Olympiastadion gab es umfangreiche Baumaßnahmen, um die Barrierefreiheit zu verbessern, darunter über 220 dauerhafte neue Rollstuhl- und Vorrangplätze
  • Ein besonderer Meilenstein unter den Maßnahmen: Errichtung des ersten „Pride House“ Deutschlands durch den LSVD Berlin, das als inklusiver kultureller Treffpunkt für die LGBTQIA+-Community diente und über 10.000 Besucher erreichte.
  • Erstmalig bei einer großen Sportveranstaltung in Berlin wurde der Bereich Safeguarding bzw., Awareness strukturell bearbeitet. Mehr als 80 sozialpsychologisch ausgebildete Fachkräfte, ergänzt durch 20 Volunteers standen über 31 Tage als Ansprechpersonen zur Verfügung und unterstützen Betroffene mit einer ausgiebigen Erst- und Folgeversorgung.

Special Olympics Weltspiele 2023

Die Special Olympics World Games sind die weltweit größte inklusive Sportveranstaltung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung. Im Jahr 2023 fanden die Spiele erstmals in Deutschland statt. Paritätisch vom Bundesministerium des Innern und für Heimat und dem Land Berlin gefördert, haben die vom Internationalen Olympischen Komitee anerkannten Special Olympics Weltspiele in der Sportmetropole Berlin vom 17. bis 25. Juni 2023 ein buntes und internationales Fest der Inklusion gefeiert.

Wegweisende Strategie zur Nachhaltigkeit

Menschen mit Behinderungen dauerhaft in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken und damit Potenziale für eine bessere Teilhabe an der Gesellschaft zu entwickeln – das waren die primären Ziele der Nachhaltigkeitsstrategie bei den Weltspielen 2023. Gleichzeitig sollte damit das Bewusstsein für die UN-Behindertenrechtskonvention in Berlin gestärkt werden. Dazu sollten inklusive Strukturen über die Zeit des Events hinaus in verschiedenen Bereichen etabliert werden. Zahlreiche Maßnahmen machten die SOWG zu einem Best Practice-Beispiel für inklusive Sportgroßveranstaltungen in Deutschland.

Inklusion '23

Inklusion '23

Mit den Weltspielen konnten insbesondere in den Themenfeldern Zugang zu Informationen, Partizipation an Veranstaltungen, Orientierungs- und Beschilderungssysteme an allen Veranstaltungsstätten, öffentlicher Personennahverkehr sowie digitale Innovationen im Bereich Freizeit und Gesundheit wertvolle Impulse und Standards gesetzt werden. Noch vor Beginn der Spiele wurde ein umfangreiches Nachhaltigkeitsprogramm mit gleich 14 Projekten gestartet. Wie es Bedingung für die Auswahl der Projekte aus den Bereichen Sport, Bildung, Verkehr und Kultur war, stehen die Ergebnisse und der Nutzen der Projekte auch heute noch dauerhaft zur Verfügung.

Einige Projekte von Inklusion’23:

  • „Inklusion durch Sport“ – die zentrale Anlauf- und Beratungsstelle für Inklusion beim Landesssportbund Berlin ist dauerhaft etabliert. Auch die Koordinierungsstelle für die Ausbildung und den Einsatz von inklusiven Sport-Assistentinnen und -Assistenten in den Sportvereinen, stärkt weiter die Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Sport und auch im Ehrenamt.
  • Sport im Park inklusiv – Das kostenlose Sport- und Bewegungsangebot in den Berliner Grünanlagen beinhaltet jetzt stets Schulungen und neue Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen.
  • Kultur: Das Schloss Charlottenburg und der Schlossgarten wurden u. a. mit einem Lehrpfad inklusiver gestaltet. Außerdem entstand durch das Projekt Unbound ein Leitfaden für inklusive Kunstprogramme. Die Museen auf der Museumsinsel bieten zunehmend Führungen in Leichter Sprache an. Das Sportmuseum Berlin startete eine neue Sammlung zur Geschichte des inklusiven Sports.
  • Der barrierefreier Kultur- und Sportkalender von KulturLeben Berlin ermöglicht es seit 2023, gezielt nach barrierefreien Veranstaltungen zu suchen.
  • Das Projekt „Olympklusion” aus der die Weiterentwicklung der „VBB easy” App hervorging, vereinfacht die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs.

Kontakt

Senatsverwaltung für Inneres und Sport
Abteilung IV – Sport