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„Die Sportmetropole Berlin hat zwei Sportgroßveranstaltungen fulminant gemeistert!“

Pressemitteilung vom 26.06.2022

Sportsenatorin Iris Spranger zum Abschluss der Sportwoche mit den Special Olympics und DIE FINALS

Die Sportmetropole Berlin hat mit den Special Olympics Nationale Spiele und DIE FINALS – Berlin 2022 eine fulminante Sportwoche erlebt. Sportsenatorin Iris Spranger hatte am 19. Juni im Stadion an der Alten Försterei auf einer emotionalen und bewegenden Feier die Special Olympics eröffnet, die am 24. Juni mit einer großen Abschlussfeier vor dem Brandenburger Tor beendet wurden. Fast zeitgleich starteten am 22. Juni DIE FINALS. Darüber hinaus fand gestern und heute das große Familiensportfest des Landessportbundes im Olympiapark statt. Damit hat sich Berlin einmal mehr als Deutschlands Sportstadt Nummer 1 präsentiert.

Sportsenatorin Iris Spranger: „Bei beiden Sportgroßveranstaltungen in dieser Woche stand ‚Sport treiben und Sport erleben‘ – der Leitgedanke der Sportmetropole Berlin – im Mittelpunkt. Berlin war Gastgeberin für tausende Athletinnen und Athleten sowie die vielen Zuschauenden vor Ort bzw. an den Bildschirmen bei der TV-Übertragung der FINALS von ARD und ZDF. Mein großer Dank gilt allen Beteiligten, die diese Veranstaltungen zu einem großen Sportfest gemacht haben. Wir haben bewiesen, wie leistungsfähig, vielfältig und inklusiv die Sportmetropole Berlin ist.“

„Zusammen Unschlagbar“ und „Mehr Sport. Mehr Vielfalt. Mehr Berlin.“: Das waren die beiden Mottos für die Special Olympics und DIE FINALS. Vom 19. bis zum 24. Juni 2024 haben 4.000 Athletinnen und Athleten mit ihrer Teilnahme an den Special Olympics in 20 unterschiedlichen Sportarten Berlin zur Inklusionshauptstadt gemacht.

Mark Solomeyer, Vizepräsident und Athletensprecher Special Olympics Deutschland (SOD): „Wir sind unseren Zielen auf jeden Fall nähergekommen. Wir hatten großartige Spiele hier. Die Wahrnehmung ist positiv gestiegen, das Interesse an Special Olympics in der Öffentlichkeit ist größer geworden. Die Spiele sind ein Meilenstein. Meine Erwartungen wurden übertroffen, die Emotionen an den Wettkampfstätten und bei den Siegerehrungen waren großartig. Wir sind hier inklusiv angekommen.“

Bereits im Januar 2022 hatte Sportsenatorin Iris Spranger das Berliner Nachhaltigkeitsprogramm „Inklusion ’23“ vorgestellt, das die Special Olympics Weltspiele 2023 in Berlin begleiten wird. Ziel ist es, Menschen mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung eine dauerhafte Teilhabe zu ermöglichen. Die Projekte werden mit insgesamt 2,7 Mio. Euro gefördert. „Die Special Olympics Weltspiele 2023 in Berlin werden als weltweit größte inklusive Sportveranstaltung ein Sportevent der Superlative für die Sportmetropole Berlin. Die Vorbereitungen für die Weltspiele laufen auf vollen Touren und die Sportmetropole ist bereit.“, so Sportsenatorin Spranger.

Mehr als 220.000 Fans haben vom 23. bis 26. Juni DIE FINALS und das Familiensportfest in der Sportmetropole Berlin gefeiert. ARD und ZDF haben mehr als 25 Stunden live an vier Tagen und 70 Stunden im Stream übertragen. Bei den Wettkämpfen wurden 190 Deutsche Meistertitel in 14 Sportarten vergeben. Die erfolgreichste Athletin der Finals war Darja Varfolomeev vom TSV Schmiden, die in der Rhythmischen Sportgymnastik vier Meistertitel gewann.

Bereits zum zwölften Mal veranstaltete der Landessportbund Berlin das Familiensportfest im Olympiapark mit mehr als 100 sportlichen und kreativen Aktionen bei freiem Eintritt. „Finals und Familiensportfest haben sich wie schon 2019 wunderbar ergänzt, Sport treiben und erleben funktioniert in Berlin einfach bestens zusammen“, so LSB-Direktor Friedhard Teuffel.