Fairtrade-Bezirk Steglitz Zehlendorf

Fairtrade-Gruppe: Nächstes Treffen am 20. Oktober 2026

Die Fairtrade-Gruppe trifft sich am Dienstag, 20. Oktober 2026, um 17 Uhr im Rathaus Zehlendorf. Der Raum wird noch bekannt gegeben.

Neben den Mitgliedern sind auch interessierte Personen jederzeit herzlich eingeladen – neue Gesichter sind ausdrücklich willkommen.

Bei Interesse können Sie sich stets unter folgender Mail melden: klimaschutz@ba-sz.berlin.de

Dokumentarfilm - The Chocolate War

Filmvorführung „The Chocolate War“ am 11.09.26 in Zehlendorf – Eintritt frei

Am Freitag, 11. September 2026, um 18:00 Uhr zeigt der Weltladen der Paulusgemeinde-Zehlendorf im Gemeindehaus, Teltower Damm 6, 14169 Berlin, den Dokumentarfilm „The Chocolate War“. Der Eintritt ist frei.

Die Paulusgemeinde-Zehlendorf ist Mitglied der Fairtrade-Steuerungsgruppe Steglitz-Zehlendorf und engagiert sich seit vielen Jahren für den Fairen Handel und entwicklungspolitische Bildungsarbeit im Bezirk.

Der Dokumentarfilm von Regisseur Miki Mistrati (Dänemark, 2022, 58 Minuten) thematisiert ausbeuterische Kinderarbeit im Kakaoanbau und die Verantwortung internationaler Schokoladenkonzerne. Im Mittelpunkt steht der US-amerikanische Menschenrechtsanwalt Terry Collingsworth, der über mehrere Jahre Beweismaterial sammelt und für die Rechte von Betroffenen auf Kakaoplantagen in Côte d’Ivoire kämpft.

Der Film zeigt eindrücklich die Herausforderungen bei der Durchsetzung von Menschenrechten entlang globaler Lieferketten und wirft die Frage auf, wie Unternehmen stärker zur Verantwortung gezogen werden können.

Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Filmgespräch statt. Begleitet wird die Diskussion von einer Expertin des INKOTA-netzwerks, das sich für Menschenrechte, faire Lieferketten und bessere Arbeitsbedingungen in globalen Lieferketten engagiert.

Logo Fairtrade-Bezirk Steglitz-Zehlendorf von Berlin

in 2026 wieder ausgezeichnet: Steglitz-Zehlendorf bleibt „Fairtrade-Bezirk“

Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf erfüllt weiterhin alle Kriterien. Zum vierten Mal in Folge würdigt die Organisation „Fairtrade-Towns“ das bezirkliche Engagement für den fairen Handel mit der Auszeichnung des Siegels „Fairtrade-Bezirk“.

Bereits 2008 veröffentlichte das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf eine Fairtrade-Broschüre und setzte sich somit schon früh für nachhaltigen Konsum und globale Verantwortung ein. Vor acht Jahren erhielt der Bezirk Steglitz-Zehlendorf erstmalig die Auszeichnung für ihr Engagement zum fairen Handel, für die sie nachweislich fünf Kriterien erfüllen musste. So sind Fairtrade-Produkte weiterhin ein fester Bestandteil des Angebots von örtlichen Gastronomie- und Einzelhandelsbetrieben sowie der Bezirksverwaltung und Bezirksverordnetenversammlung. Eine Steuerungsgruppe koordiniert die Aktivitäten, die Zivilgesellschaft leistet Bildungsarbeit und die lokalen Medien berichten über die Aktivitäten vor Ort.

Das Engagement der Fairtrade-Town Steglitz-Zehlendorf ist vielfältig. So wurde gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung ein RegioTALK zum Fairen Handel für kleine und mittlere Unternehmen veranstaltet. Bei einem fairen Kochevent in Kooperation mit der Domäne Dahlem stand der Faire Handel ganz praktisch auf dem Programm. In der Fairen Woche wurde zum fairen Frühstück eingeladen. Darüber hinaus beteiligte sich der Bezirk gemeinsam mit dem ansässigen Weltladen an einem Fachtag zur nachhaltigen Ernährung. Das Thema wird mit unterschiedlichen Partnerinnen und Partnern in immer neuen Formaten aufgegriffen.

Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg sieht in der erneuten Auszeichnung als Fairtrade-Town eine Bestätigung des langjährigen Engagements des Bezirks: „Ich begrüße die erneute Auszeichnung als Fairtrade-Town sehr. Besonders stolz sind wir darauf, dass Fairer Handel in Steglitz-Zehlendorf kein kurzfristiges Projekt ist, sondern dass das Engagement dauerhaft in der Arbeit des Bezirks verankert ist. Von den ersten Aktivitäten im Jahr 2008 über die Auszeichnung als Fairtrade-Town im Jahr 2018 bis hin zu den seither regelmäßigen Rezertifizierungen zeigt sich, dass dieses Engagement über viele Jahre hinweg Bestand hat.“

Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf bleibt somit eine von über 940 Fairtrade-Towns in Deutschland. Das globale Netzwerk der Fairtrade-Towns umfasst über 2.000 Fairtrade-Towns in insgesamt 36 Ländern, darunter Großbritannien, Schweden, Brasilien und der Libanon.

Hinterglasaufkleber Fairtrade

Hinterglasaufkleber

Fairtrade sichtbar machen

Wer sichtbar machen möchte, dass er einen Beitrag zu Fairtrade leistet, und dies in seinem Geschäft, Verein oder einer anderen Einrichtung auch nach außen zeigen möchte, kann hierfür die Hinterglasaufkleber nutzen.

Bei Interesse können Sie sich gerne an uns wenden:
klimaschutz@ba-sz.berlin.de

Infomaterialien für Fairtrade auf einem Tisch bei einer Sitzung der Steuerungsgruppe Steglitz-Zehlendorf

Fairtrade-Gruppe

Eine Steuerungsgruppe Fairtrade besteht seit 2018. Sie wurde in 2025 neu gestartet (Pressemitteilung).

Ziel dieser Gruppe ist es, die Aktivitäten des Bezirks im Bereich Fairer Handel zu bündeln, weiter auszubauen und nachhaltig zu fördern.

Die Steuerungsgruppe vereint engagierte Akteurinnen und Akteure aus dem Bezirk, die sich gemeinsam für die Stärkung des Fairen Handels einsetzen. Im Mittelpunkt steht dabei, vorhandene Initiativen sichtbarer zu machen, neue Projekte anzustoßen und die Umsetzung der Fairtrade-Idee im Alltag weiter voranzubringen.

Mit ihrer Arbeit möchte die Steuerungsgruppe dazu beitragen, das Bewusstsein für fairen Konsum im Bezirk zu vertiefen und die Position Steglitz-Zehlendorfs als Fairtrade-Bezirk langfristig zu festigen.

Interessierte und engagierte Akteurinnen und Akteure aus dem Bezirk sind jederzeit herzlich willkommen, an den Sitzungen der Gruppe teilzunehmen !

Die Gruppe trifft sich regelmäßig zum Austausch, zur Planung gemeinsamer Aktivitäten und zur Weiterentwicklung des Engagements für den Fairen Handel. Dabei finden die Treffen in der Regel in einem geeigneten Rahmen statt und werden gelegentlich durch besondere Programmpunkte ergänzt.

Ein Beispiel dafür ist der Besuch des Eine-Welt-Ladens der Paulus-Kirchengemeinde Berlin-Zehlendorf. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen stellten den Mitgliedern der Steuerungsgruppe das vielfältige Warensortiment des Fairen Handels vor und gaben Einblicke in die Bildungsarbeit des Ladens. Solche Besuche bieten Gelegenheit, lokale Akteurinnen und Akteure kennenzulernen, bestehende Aktivitäten sichtbar zu machen.

Stand beim Gallery Walk des Fachtags "Nachhaltiges, gesundes Kochen und Essen im Kiez"

Fachtag „Nachhaltiges, gesundes Kochen und Essen im Kiez“ im Oktober 2025

Im Oktober 2025 fand in der Domäne Dahlem ein Fachtag für Steglitz-Zehlendorf zum Thema nachhaltiges und gesundes Kochen und Essen im Kiez statt. Das Fachforum richtete sich an geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Im Rahmen eines Gallery Walks wurden zahlreiche gute Praxisbeispiele vorgestellt. Auch wir waren mit einem Stand zum Thema Fairtrade Town Steglitz-Zehlendorf vertreten (siehe Foto). Wir informierten, kamen mit den Teilnehmenden ins Gespräch und machten auf die Bedeutung des fairen Handels aufmerksam. Besonders wichtig war es, das Thema im Fachpublikum zu verankern, damit Aspekte des fairen Handels künftig auch im Rahmen der Berliner Ernährungsstrategie stärker mitgedacht werden.
Der Weltladen an der Pauluskirche war ebenfalls vor Ort und präsentierte eine Auswahl fair gehandelter Waren.

Frühstückstisch Faires Frühstück im Bezirksamt 2025

Faires Frühstück im September 2025

Am Mi, 17.09.2025 hat im Dienstgebäude Auf dem Grat 2 ein Faires Frühstück stattgefunden. Eingeladen hatten die Klimaschutzbeauftragte Sina Haas und die Fairtrade-Steuerungsgruppe Steglitz-Zehlendorf.
Eine offizielle Fairtrade-Referentin hat den versammelten Bürgerinnen und Bürgern sowie Mitarbeitenden bei einem Frühstück mit leckeren fair gehandelten Lebensmitteln und Getränken anschaulich, praktisch und genussvoll Antworten auf diese Fragen gegeben:

Was bedeutet das Fairtrade-Siegel? Warum lohnt es sich, faire Produkte zu kaufen? Und was hat Fairtrade mit Klimaschutz oder –anpassung zu tun?

Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf beteiligte sich mit dieser Veranstaltung an der deutschlandweiten Fairen Woche 2025 vom 12.—26.09.2025.

Fairer Stadtplan Berlin

Im Bezirk Steglitz-Zehlendorf gibt es zahlreiche Geschäfte, in denen unterschiedliche Produkte aus fairem Handel verkauft werden. Im Fairen Stadtplan Berlin kann die große Produktvielfalt entdeckt werden: Ob Lebensmittel, Textilien, Kunsthandwerk oder Sportartikel – das alles und noch viel mehr findest du in den zahlreichen Einkaufsorten engagierter Einzelhandelsunternehmen und nachhaltig ausgerichteten Handelsketten.

Hier geht es zum Fairen Stadtplan

In 2024 wieder ausgezeichnet: Steglitz-Zehlendorf ist weiterhin „Fairtrade-Bezirk“

Zum dritten Mal in Folge würdigt die Organisation „Fairtrade-Towns“ das bezirkliche Engagement für den fairen Handel mit der Auszeichnung des Siegels „Fairtrade-Bezirk“. Die Auszeichnung wurde erstmals im Jahr 2018 durch den Fairtrade Deutschland e.V. verliehen und 2024 erneut bestätigt.

Für die Vergabe und Verlängerung der Auszeichnung bedarf es des regelmäßigen Nachweises des Engagements im Bereich Fairtrade.

Urkunde: Berlin Steglitz-Zehlendorf bleibt Fairtrade-Stadtbezirk

Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg begrüßt die Verlängerung des Titels:

„Die Bestätigung der Auszeichnung ist ein schönes Zeugnis für die nachhaltige Verankerung des Fairen Handels in Steglitz-Zehlendorf. Lokale Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft arbeiten hier eng für das gemeinsame Ziel zusammen. Ich bin stolz, dass Steglitz-Zehlendorf dem internationalen Netzwerk der Fairtrade-Towns angehört. Wir setzen uns weiterhin mit viel Elan dafür ein, den Fairen Handel auf lokaler Ebene zu fördern.“

Die Fairtrade-Towns Kampagne bietet dem Bezirk Steglitz-Zehlendorf auch konkrete Handlungsoptionen zur Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nation (Sustainable Development Goals – SDGs), die 2015 verabschiedet wurden.

Steglitz-Zehlendorf bleibt somit weiterhin bis 2026 eine der über 820 Fairtrade-Towns in Deutschland.

Diese fünf Kriterien müssen erfüllt werden:

  1. Bei allen öffentlichen Sitzungen sowie im Büro der Bürgermeisterin werden mindestens zwei fair gehandelte Getränke ausgeschenkt.
  2. Eine lokale Steuerungsgruppe koordiniert die lokalen Aktivitäten zur Förderung des fairen Handels. In ihr wirken Menschen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft mit.
  3. In mindestens 40 lokalen Einzelhandelsgeschäften und mindestens 20 Gastronomiebetrieben werden zwei oder mehr Produkte aus fairem Handel angeboten.
  4. Produkte aus fairem Handel werden auch in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Vereinen und Kirchen verwendet. Außerdem werden Bildungsaktivitäten zum Thema fairer Handel durchgeführt.
  5. Die örtlichen Medien berichten mehrmals im Jahr über die kommunalen Veranstaltungen zum fairen Handel.

Rückschau und Hintergrund

Am 19. September 2018 wird Steglitz-Zehlendorf im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung die Auszeichnung „Fairtrade-Bezirk“ überreicht. Diese Auszeichnung erhält eine Kommune, wenn sowohl in Politik und Verwaltung als auch in der Zivilgesellschaft und der örtlichen Wirtschaft sichtbare Beiträge zur Förderung des fairen Handels geleistet werden.

Die Kampagne „Fairtrade-Towns“ startete im Jahre 2000 in Großbritannien. Mittlerweile gibt es mehrere Tausend Fairtrade-Kommunen, davon über 800 in Deutschland. Ein Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung 2015 forderte den Bezirk auf, sich an dieser Kampagne zu beteiligen. Mit einer Auftaktveranstaltung im Frühjahr 2017 und der darauf folgenden Gründung einer Steuerungsrunde begannen die gemeinsamen Anstrengungen von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zur Erreichung der Auszeichnung. Mit Veranstaltungen zur Fairen Woche 2017 wurde das Anliegen im Bezirk sichtbar gemacht.

Den Aktiven ging es von Anfang an darum, sich nicht nur mit dem Titel “Fairtrade-Town” zu schmücken, sondern sich dauerhaft zu engagieren und den fairen Handel im Bezirk weiterzuverbreiten. Im Ergebnis wurden die geforderten Bedingungen mehr als erfüllt und 85 Geschäfte, 31 Cafés und Restaurants, vier Schulen, zwei Vereine und sechs Kirchengemeinden unterstützten die Bewerbung.

Weitere Informationen und häufig gestellte Fragen

  • Worum geht es beim Fairen Handel?

    In vielen Ländern leben Menschen in Armut, obwohl sie hart arbeiten. Sie bekommen für ihre Produkte zu wenig Geld, um davon ein menschenwürdiges Leben führen zu können. Häufig herrschen unsichere und gefährliche Arbeitsbedingungen. Der Faire Handel setzt sich für eine Verbesserung der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Situation von kleinbäuerlichen Familien und Farmarbeiter:innen im globalen Süden ein. Die Fair-Handels-Bewegung teilt die Vision einer Welt, in der Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung den Kern der Handelsstrukturen und -praktiken bilden, so dass alle Beteiligten durch ihre Arbeit einen angemessenen und würdigen Lebensstandard halten und ihr volles menschliches Potenzial entfalten können. Hierzu kann jede konsumierende Person einen eigenen Beitrag leisten, der Menschen Lebenschancen eröffnet und Fluchtursachen bekämpfen hilft.

  • Fairer Handel zeigt Wirkung:

    Mit dem Kauf fair gehandelter Produkte kann man „Politik mit dem Einkaufskorb“ betreiben. Es gibt inzwischen über 1.800 Fairtrade-Produzentenorganisationen in 68 Ländern (Stand 2024). Die Fairtrade-Bauernfamilien und Beschäftigten auf Plantagen sind in den Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas zu Hause.
    Während Produzentenorganisationen im Jahr 2016 weltweit noch 150 Millionen Euro an Fairtrade-Prämien erhielten, stieg diese Summe bis 2025 auf rund 200 Millionen Euro an. Aus dieser Prämie werden Investitionen für die Gemeinschaft getätigt, die demokratisch beschlossen werden.

    Der Verkauf fair gehandelter Produkte in Deutschland wächst in den vergangenen Jahren erfreulich. Im Jahr 2025 erzielte Deutschland erstmalig einen Umsatz von über 3 Milliarden Euro, das ist ein Plus von 8,8% zum Vorjahr.
    Während Kakao im Jahr 2024 einen Marktanteil von 17 % hatte, liegt er aktuell bei 21 %.
    Fairtrade-Rosen liegen mit ihrem Anteil von 37,5 % ganz weit vorne, das bedeutet, dass jede dritte Rose in Deutschland fair gehandelt ist.(Stand 2025, Quelle Jahresbericht von Fairtrade Deutschland)

    Damit ist jedoch auch gesagt, dass er immer noch die Ausnahme und leider noch nicht die Regel ist. Ziel ist es, die Prinzipien des fairen Handels flächendeckend umzusetzen, unfaire Handelspraktiken zu beseitigen und Menschenrechte entlang der Lieferketten durchzusetzen.

  • Mitmachen!

    Die damalige Umweltstadträtin und jetzige Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg war von Anfang an von der Initiative begeistert: „Ich freue mich, dass unser Anliegen überall auf offene Ohren stößt. Und es finden sich für jede und jeden eine Möglichkeit, den fairen Handel zu unterstützen: Beim eigenen Einkauf und auch in Ämtern, Schulen, Vereinen, Kirchengemeinden. Faire Produkte sind heute nicht mehr nur Kaffee und Schokolade, sondern auch Bälle, Textilien, Blumen oder Gold. Wir werden auch die Nachfragemacht der öffentlichen Hand einsetzen, um den fairen Handel voran zu bringen. Wir sind sicher, noch gar nicht alle Geschäfte zu kennen, die fair gehandelte Produkte anbieten. Alle Geschäfte können in den berlinweiten Online-Einkaufsführer aufgenommen werden. Melden Sie sich bei uns.“

  • Wir unterstützen Sie gerne:

    Sie möchten selbst aktiv werden oder Sie benötigen Informationen? Dann können Sie sich gerne an uns wenden!

Weiterführende Links

Klimaschutzbeauftragte in Steglitz-Zehlendorf

Fr. Haas-Herber

Termine nach vorheriger Vereinbarung

Postanschrift:
Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf
14160 Berlin

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