Steglitz-Zehlendorfer Sportstadträtin Sijbrandij bedauert Rückzug der Berliner Olympiabewerbung

Pressemitteilung vom 24.09.2026

Die Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport in Steglitz-Zehlendorf, Malgorzata Sijbrandij, bedauert den Rückzug Berlins aus dem Bewerbungsverfahren um die Olympischen und Paralympischen Spiele.

Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport, Malgorzata Sijbrandij:

„Ich bedaure sehr, dass Berlin seine Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele zurückzieht. Als Sportstadträtin hätte ich mir gewünscht, dass unsere Stadt diesen Weg weitergeht.

Olympische und Paralympische Spiele wären weit mehr als ein großes Sportereignis gewesen. Sie hätten die Chance geboten, nachhaltig in Sportstätten, Vereine sowie den Schul- und Breitensport zu investieren und damit etwas zu schaffen, das weit über die Spiele hinaus Bestand hat.

Gerade Steglitz-Zehlendorf ist ein Bezirk mit einer vielfältigen und lebendigen Sportlandschaft. Unsere Vereine, Sportstätten und vor allem die vielen ehrenamtlich Engagierten leisten jeden Tag einen wichtigen Beitrag für Bewegung, Gemeinschaft und Zusammenhalt.

Deshalb dürfen die mit BERLIN+ verbundenen Ideen mit dem Ende der Bewerbung nicht verschwinden. Berlin braucht moderne Sportstätten, starke Vereine und gute Sportangebote für Kinder und Jugendliche. Dafür werde ich mich in Steglitz-Zehlendorf weiterhin mit voller Kraft einsetzen.“