Anti-Shitstorm-Workshop: Wie Sie einen Hassangriff gut überstehen

Sie kommen morgens zur Arbeit und merken gleich: Irgendetwas ist anders. Zig Anrufe in Abwesenheit. Im E-Mail-Postfach finden sich ungewöhnlich viele Nachrichten – ein schneller Blick zeigt: die meisten versendet von Absender:innen, mit denen Sie sonst nicht korrespondieren. Ihr übles Gefühl bestätigt sich mit einem Blick in Ihren Instagram-Account: Rund 300 neue Kommentare und mehr als 80 Privatnachrichten. Das Telefon klingelt. Eine Spenderin fragt, ob der Bericht in dem alternativen Medienportal wahr ist. Guten Morgen, hier ist er: euer Shitstorm!

Man kann sich aber auf die Abwehr von Shitstorms vorbereiten und es gibt Wege, einem digitalen Angriff seine Schärfe zu nehmen.

Im Workshop behandeln wir folgende Themen:
  • Was ist ein Shitstorm – und was unterscheidet das Phänomen von berechtigter Kritik oder Online-Protest?
  • Wie funktionieren rechtsextreme Hassangriffe gegen zivilgesellschaftliche Organisationen?
  • Wie können sich Organisationen darauf vorbereiten und dagegen schützen?
  • Wie können wir im Ernstfall reagieren? – Moderation, Teamwork und Selbstfürsorge
  • Kooperationspartner:

    Civic.net – Aktiv gegen Hass im Netz (Amadeu Antonio Stiftung)

  • Datum:

    Donnerstag, 26. März 2026

  • Zeit:

    14.00–17.00 Uhr

  • Ort:

    Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Revaler Straße 29, 10245 Berlin / Stadtplan

    Barrierefreiheit: Zugang rollstuhlgerecht WC rollstuhlgerecht Höranlage induktiv
    Erläuterung der Symbole zur Barrierefreiheit

  • Entgelt:

    Die Teilnahme ist entgeltfrei.

  • Anmeldung:

    Melden Sie sich bitte bis spätestens zum 23.03.2026 online an.

  • iCalendar:

  • Ansprechperson:

    Iris Brennberger, E-Mail, Telefon (030) 90249 3053