Coronavirus

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Protestaktion

Haben Sie schon einmal an einem Flashmob, einer Blockade oder Mahnwache teilgenommen, ein Spruchband mit politischen Forderungen an einem öffentlichen Ort angebracht, politische Graffiti gesprüht oder sich an einen Baum gekettet? Das alles können Protestaktionen sein und es gibt noch sehr viele andere Formen, auch Demonstrationen oder Streiks sind Mittel des Protests.

Protestaktionen werden genützt, um die Öffentlichkeit auf ein gesellschaftliches Problem aufmerksam zu machen und politische Forderungen bekannt zu machen. Manche sind legal, andere bewegen sich an oder jenseits der Grenze zur Legalität. Spektakuläre Protestaktionen, die die Grenze zum Erlaubten überschreiten, haben größere Chancen, über die Medien ein Thema bekannt zu machen und zu verbreiten, auch wenn nur wenige daran teilnehmen. Solche Protestaktionen werden auch als ziviler Ungehorsam bezeichnet, solange es sich um eine „begrenzte“ Regelverletzung handelt. Wer sich an Protesten beteiligt, die gegen Regeln oder gar Gesetze verstoßen, muss allerdings auch damit rechen, dafür zur Verantwortung gezogen zu werden.

Mehr zum Verhältnis von Widerstand, Protest und Gewalt erfahren Sie unter diesem Link.