Infektionsschutz

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Die Linke

Die Partei Die Linke tritt nach ihrem Selbstverständnis für das Ziel eines demokratischen Sozialismus ein und fordert eine sozialere und gerechtere Gestaltung der Wirtschafts- und Sozialpolitik.

Die Linke ging 2007 aus dem Zusammenschluss zweier Parteien hervor: der Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS) und der Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG). Die PDS war seit 1990 die Nachfolgepartei der in der DDR alleinherrschenden Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED).

Nach der deutschen Wiedervereinigung und dem Ende der DDR wurde die PDS ein fester Bestandteil des Gesamtberliner Parteiensystems. Ihre Wählerhochburgen lagen (und liegen noch immer) im Ostteil der Stadt. Seit 1990 errang die PDS/Die Linke bei jeder Wahl Sitze im Berliner Abgeordnetenhaus.

Die Linke ist in den Ostberliner Bezirksverordnetenversammlungen stark vertreten und stellt mehrere Bezirksbürgermeisterinnen und Bezirksbürgermeister sowie Stadträtinnen und Stadträte. Nach der Absenkung der Sperrklausel von fünf auf drei Prozent im Jahr 1998 hielt die PDS bzw. Die Linke ebenfalls Einzug in einige Bezirksparlamente im Westteil der Stadt.

Von 2002 bis 2011 bildete die PDS (später Die Linke) zusammen mit der SPD den „rot-roten“ Berliner Senat. Regierender Bürgermeister während dieser Zeit war Klaus Wowereit (SPD). Seit 2016 regiert Die Linke in einer Koalition mit SPD und Bündnis90/Die Grünen.

Vorsitzende des Berliner Landesverbandes der Partei Die Linke ist seit 2016 Katina Schubert. Der Landesverband hat rund 7.610 Mitglieder.

Die Partei ist hier im Internet präsent.

Die Abgeordnetenhaus-Fraktion der Partei ist hier im Internet präsent.