Was wünscht sich die jüngere Generation von der Politik? Im Angesicht der anstehenden Bundestagswahl fragt der YouTuber Alexander Prinz alias »Der dunkle Parabelritter« rund 100 Menschen, darunter auch reichweitenstarke Influencerinnen und Influencer wie Doktor Froid, Alicia Joe und Rick Azas. Prinz gilt als eine der ostdeutschen Stimmen im medialen Diskurs und auf Social Media.
Im ersten Video begegnet Alexander Prinz zunächst den geäußerten Wünschen und Hoffnungen. In einem weiteren Video am 20. Februar werden Spitzenpolitikerinnen und -politiker mit den Erwartungen konfrontiert. Beide funk-Dokus im Auftrag des MDR gibt’s unter dem Titel »To Be Done« in der ARD Mediathek und auf dem YouTube-Kanal »Der dunkle Parabelritter«.
»Ich finde, wir brauchen mehr produktive Ansätze. Statt uns gegenseitig Schuldzuweisungen zu machen, sollten wir uns ansehen, was konkret angepackt werden muss«, sagt Host Alexander Prinz. Das Doku-Projekt »To Be Done« bildet daher konkrete Wünsche und Lebensrealitäten junger Menschen ab.
Von besseren Pflegebedingungen bis Bildungspolitik: Das wünschen sich junge Menschen
Für »To Be Done« waren Reporterinnen und Reporter in ganz Deutschland unterwegs, unter anderem auch in Merseburg, Borna, Dortmund, Leipzig, Deutzen, Dittmannsdorf, Köln. Insgesamt haben sie rund 100 junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren zu ihren politischen und gesellschaftlichen Erwartungen für die kommenden Jahre befragt. Darunter sind auch bekannte Influencer wie Doktor Froid, Herr Anwalt, Parshad, Jonas Ems und Alicia Joe. Die Antworten decken ein breites Themenspektrum ab – von Tierschutz und besseren Pflegebedingungen über Bildungspolitik bis zur Rente. In der atmosphärischen Kulisse einer Industriehalle in Wittenberg kommentiert Alexander Prinz die individuellen Wünsche.
Was sagen Spitzenpolitikerinnen und -politiker zu den Wünschen?
Im morgen erscheinenden zweiten Teil werden namhafte Politikerinnen und -politiker mit den Wünschen und Erwartungen der jungen Menschen konfrontiert. Wie reagieren sie darauf und inwiefern können oder wollen sie diese auch realpolitisch verwirklichen? Mit dabei sind Karl Lauterbach (SPD), Philip Amthor (CDU), Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Heidi Reichinek (Die Linke), Muhanad Al-Halak (FDP) und Sarah Wagenknecht (Bündnis Sarah Wagenknecht). In einem Highlight-Zusammenschnitt kommentiert Alexander Prinz die verschiedenen Positionen und ordnet sie aus seiner Sicht ein.