Corona-Informationen zu Schule und Kita

Bis zum 14. Februar gibt es keinen Präsenzunterricht in Berlins Schulen, für Abschlussklassen gelten besondere Regelungen.
Die Kitas sind bis zum 14. Februar im Notbetrieb. Der Betreuung in Kita und Primarstufe liegt eine Liste systemrelevanter Berufe zugrunde.

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Flexibudget - Flexible Unterstützung für Familien

Vater mit Kind huckepack
Bild: allaserebrina_depositphotos-com

Unterstützung für Familien in belasteten Lebenslagen

Das Fachkonzept „Flexibudget“ hat das Ziel, niedrigschwellige, präventive Unterstützungsangebote für Familien und junge Menschen in belasteten Lebenslagen im Vorfeld von Hilfen zur Erziehung bereitzustellen. Bei Erarbeitung haben die für Jugend und die für Finanzen zuständigen Senatsverwaltungen mit den bezirklichen Jugendämtern und der Liga der Freien Wohlfahrtspflege zusammengewirkt.

Das Fachkonzept wird federführend durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Finanzen umgesetzt. Die Umsetzung erfolgt als Teilprojekt des Fach- und Finanzcontrollings Hilfen zur Erziehung.

Angebote für Kinder, Jugendliche, junge Volljährige und Familien

Mit den Mitteln für die Umsetzung des Flexibudgets, die der Berliner Senat den Bezirken zweckgebunden zur Verfügung stellt, werden seit dem zweiten Halbjahr 2020 überwiegend durch freie Träger Angebote geschaffen, die Kinder, Jugendliche und Familien in belastenden Lebenssituationen einfach und schnell unterstützen.
Durch die Angebote besonders angesprochen werden Eltern, die im Alltag Unterstützung benötigen, in Trennung befindliche Familien sowie Kinder und Jugendliche mit schulischen Problemen. Über Beratungsstellen, Jugendämter, durch Hinweise von Schule, Kita oder Kinderärzt/-in sollen die Betroffenen erreicht werden.

Die Unterstützungsangebote vor Ort in den Bezirken und Kiezen sind offene und mobile Beratungsangebote, Haushaltsorganisationstrainings, „Familienräte“ mit kompetenter Moderation, Umgangscafés und vieles mehr. Sie alle entsprechen den Vorgaben des Flexibudgets und sind Angebote nach den §§ 13 Abs. 1, 14 Abs. 2, 16, 17 Abs. 1 oder 18 Abs. 1 und 3 SGB VIII.

Alle Angebote
  • richten sich an Kinder, Jugendliche und Familien in belasteten und belastenden Lebenslagen
  • sind an den Bedürfnissen der Zielgruppe ausgerichtet
  • sind einfach zugänglich
  • sind untereinander und mit allen anderen Angeboten und Hilfen im Stadtteil gut vernetzt.

Die Angebote werden größtenteils über Zuwendungen an freie Träger geschaffen.

Finanzierung

Mit dem Haushaltsbeschluss vom 12. Dezember 2019 hat das Berliner Abgeordnetenhaus Mittel in Höhe von insgesamt 10.800.000 Euro für die Umsetzung des Fachkonzeptes “Flexibudget” bereitgestellt (Haushaltskapitel 2710, Titel 68435). Die Senatsverwaltungen für Bildung, Jugend und Familie sowie für Finanzen geben diese Mittel im Rahmen der auftragsweisen Bewirtschaftung an die Bezirke weiter. Die Steuerung der Mittelweitergabe an die Bezirke erfolgt über die Prüfung von zwingend einzureichenden Bezirkskonzeptionen zur Umsetzung des Fachkonzeptes Flexibudget und über den kontinuierlichen Austausch mit den Jugendämtern.

Angebote in den Bezirken

Die nachfolgende Übersicht stellt nur einen Auszug dar. Einen Gesamtüberblick haben wir auf der Karte am Ende dieser Seite zusammengestellt.

Kiezbezogen werden zwei weitere Familienzentren und ein Familienratsbüro eingerichtet.

Die Projekte Väterlotse und Konflikt, Krise, Gewalt wenden sich gezielt an Väter.

Die Projekte Familienbuddy und Hilfen aus einer Hand unterstützen Familien durch begleitende Beratung und Vernetzung.

Im Projekt FiDO werden Grundschüler*innen und ihre Eltern beim Übergang an die Oberschule unterstützt.

Das Projekt Meine Zukunft… ermuntert Weddinger Schüler/-innen, sich mit ihrer familiären Zukunftsplanung zu beschäftigen.

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Der Familienrat im Familienzentrum Adalbertstraße 23b ist ein Angebot für Eltern und deren Familienangehörige, die für sich einen Unterstützer/-innenkreis initiieren möchten.

Das Projekt Aufsuchende Familienbildungsarbeit mit den Programmen „Hippy“ und „Opstapje“ richtet sich an junge Familien, Alleinerziehende, Familien mit Fluchterfahrung, Familien in Sammelunterkünften und Familien mit stigmatisierenden Erfahrungen im Bildungssystem.

Von Anfang an Familie(n)leben ist ein aufsuchendes Unterstützungsangebot: Eltern werden vor Ort flexibel und bedarfsgerecht rund um die Geburt beraten und begleitet.

Im Rahmen der sozialpädagogischen Beratung in Kinderarztpraxen und im Medizinischen Versorgungszentrum Kottbusser Tor werden Familien mit den Strukturen und Angeboten im Sozialraum bekannt gemacht und erhalten Informationen über die Unterstützungsmöglichkeiten in Familienzentren und Projekten der Familienförderung.

Eltern werden… Paar bleiben ist ein Angebot für Paare, die in den nächsten Monaten ein Kind erwarten oder kurz nach der Geburt stehen und den Austausch mit Familien in ähnlichen Situationen suchen.

Das UmgangsCafé ist ein Ort für getrenntlebende Eltern und ihre Kinder, an welchem sie sich in einem sicheren Rahmen treffen und gemeinsam etwas unternehmen können.

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Das Angebot Bucher KiezTeam soll Familien schnelle, unbürokratische, meist aufsuchende Unterstützung anbieten, um belastende Fragen/Probleme anzusprechen und unkompliziert Hilfe zu erhalten. Die Fachkräfte bieten unter anderem Leistungen in Form von Beratung und Begleitung in Bezug auf Erziehungsfragen und Krisensituationen, Unterstützung bei der Bewältigung von Alltagsproblemen, Hilfestellung bei behördlichen Angelegenheiten, Vermittlung passender Angebote für Familien und ggf. Begleitung zu Terminen an.

Das Angebot PIAZZA bietet Familien frühzeitig und niedrigschwellig Zugang zu Beratung und
Austausch. Sie können kostenlose, unbürokratische Unterstützung ohne lange Wartezeiten direkt vor Ort in der Kita in Anspruch nehmen. Fachkräfte erhalten die Möglichkeit, konkrete Frage- und Problemstellungen aus dem täglichen Arbeits- und Aufgabenalltag kurzfristig mit einer externen Fachkraft zu reflektieren. Die Fachkräfte bieten i.d.R. einmal wöchentlich in der Kita für ca. 4-5
Stunden Basis-, Erziehungs- und Familienberatung und Beratung der Kita-Fachkräfte an.

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Das Lotsenprojekt in Kinderarztpraxen richtet sich an Eltern bzw. Familien mit Kindern. Angeboten wird unkomplizierte und niedrigschwellige Vermittlung und Beratung von Eltern für Eltern innerhalb der Praxen. Ziel ist eine Beratung in Erziehungsfragen auf Augenhöhe sowie die zielgerichtete Vermittlung an weiterführende Hilfen und Angebote im Sozialraum. Zu finden ist es in verschiedenen Kinderarztpraxen im Bezirk.

Das Flexteam an Grundschulen richtet sich an Eltern und Kinder im Grundschulalter. Mobile und unkomplizierte Erreichbarkeit über Mobilnummer, Info über die Schulstandorte, Anruf genügt.

Das Umgangscafé richtet sich an getrenntlebende Eltern, die einen neutralen, angenehm gestalteten Ort nutzen möchten, um den Umgangsanspruch ihrer Kinder, auch am Wochenende, umzusetzen. Info über Jugendamt, Familienzentren, Kitas, Schulen…, – einfach während der Öffnungszeiten vorbeikommen!

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Der Bezirk Spandau hat insgesamt vier neue Angebote in mehreren Bezirksregionen installiert. Zwei Angebote richten sich an Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren. Zielgruppe sind vor allem diejenigen Kinder, die nicht mehr an den Betreuungsangeboten in den Schulen teilnehmen oder die Schule nicht mehr regelmäßig besuchen. Des Weiteren sind in den beiden anderen Angeboten Familien angesprochen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden und Hilfe bei der Klärung ihrer Probleme wünschen.

Durch aufsuchende Arbeit soll eine leichte Kontaktaufnahme sowohl für Familien als auch für Kinder ermöglicht werden. Über die neuen Angebote, Kontaktdaten und Möglichkeiten der Teilnahme wird zudem in Bildungseinrichtungen, Beratungsstellen, Jugendfreizeiteinrichtungen und öffentlichen Veranstaltungen informiert.

Das Projekt Kinder stärken – Schulorganisationstraining ist ein Gruppenangebot mit Ansätzen aus der Multi-Familien-Arbeit. Es richtet sich an Familien mit Kindern im Grundschulalter, die durch beginnendes Fehlen im Unterricht auf sich aufmerksam machen. Durchgeführt wird es in vier Bezirksregionen. Kinder sollen in diesem Angebot Selbstvertrauen in ihre Fähigkeiten entwickeln und den Spaß am Lernen wiederentdecken. Parallel dazu wird mit den Eltern daran gearbeitet, dass sie neue Handlungsmöglichkeiten für sich entdecken, sich untereinander vernetzen und alltagspraktische Anregungen zur Bewältigung der schulischen Anforderungen erhalten.

Das Projekt Mobilé – aufsuchendes Familienangebot bietet in vier sozial belasteten Bezirksregionen eine offene Beratung für Familien mit Kindern im Alter von 0 bis 12 Jahren an. Um die Kontaktaufnahme möglichst einfach zu gestalten, werden Angebote an Spielplätzen und offenen Treffpunkten für Familien im Kiez durchgeführt. Durch die direkte Ansprache und Möglichkeit der Beteiligung sollen Hemmschwellen abgebaut und die Mitarbeiter*innen des Projekts als verlässliche Ansprechpersonen wahrgenommen werden. Die Angebote werden für die jeweiligen Standorte flexibel entwickelt und mit den Bedarfen der Bewohner*innen abgestimmt.

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Für aufsuchende Sozialarbeit werden künftig mehr Fachkräfte eingesetzt, die mit Kindern und Jugendlichen an öffentlichen Orten und Treffpunkten ins Gespräch kommen. Sie bieten ein offenes Ohr für Probleme, auch etwa in der Schule, und helfen bei der Überwindung von schwierigen Situationen.
Zudem wird die Zahl der Gruppenangebote insbesondere für Eltern mit Kindern ohne Kitaplatz erhöht. In den Gruppenangeboten wird das Kennenlernen untereinander mit dem spielerischen Erwerb von (Sprach-) Fähigkeiten verbunden.
Für getrenntlebende Familien werden drei Umgangscafés angeboten, die Orte bieten, an denen Eltern gerade auch im Winter und bei schlechtem Wetter eine schöne Zeit mit ihren Kindern verbringen können. Außerdem werden auch häusliche Hilfeangebote für Familien, die vorübergehend Unterstützung benötigen, aufgestockt.

Das neue flexible Familienberatungsteam wird die Familien dort beraten, wo sie sich aufhalten und Treffpunkte aufsuchen, und über Angebote in den Kiezen für sie und ihre Kinder informieren, wie z.B. Sportangebote oder Elterncafés.

Ein besonderes Projekt ist das temporäre Wohnungsangebot. Hier haben Familien und Jugendliche in Begleitung eines Erziehungsberechtigten die Möglichkeit, eine „Auszeit“ zu nehmen, wenn sie in einer schwierigen Situation stecken und nicht wissen, wie es weitergehen soll. Hier können sie Hilfen und Unterstützung erhalten, werden beraten, welche Möglichkeiten es für die Zukunft gibt und bekommen Unterstützung bei der Vermittlung in andere Leistungen oder Hilfen.
Die Wohnung steht für alle Familien in Steglitz-Zehlendorf offen und befindet sich in Zehlendorf-Mitte. Auch um dieses Angebot zu nutzen, brauchen Familien keinen Antrag beim Amt zu stellen.

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Die Angebote richten sich an Familien und Erziehungsberechtigte, schuldistanzierte Kinder und Jugendliche. Sie können überall dort stattfinden, wo sich Eltern und Kinder aufhalten, z.B. in Kitas, Grundschulen oder auf Spielplätzen. Ebenso stehen Räumlichkeiten für die Beratung zur Verfügung. Eine mediale und virtuelle Begleitung ist ebenfalls möglich.

Das Angebot Mobile Beratung an Kita und Schule (MoBeKi) wird von drei freien Trägern durchgeführt und richtet sich an Eltern und Erziehungsberechtigte mit Kindern im Alter von 0 bis 8 Jahren.
Hier wird frühzeitig Hilfe zur familiären Konfliktbewältigung und Verhinderung von chronischen Belastungssituationen angeboten.
Ein niedrigschwelliger Kontakt und möglicher anonymer Zugang findet dort statt, wo Eltern alltäglich anzutreffen sind. Eine Besonderheit ist, dass sowohl an der Schule als auch in der Kita sowie vor Ort in der Trägereinrichtung Beratung angeboten wird. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Familien medial und digital zu beraten. Das niedrigschwellig, sekundär-präventive Angebot mit einer sozialräumlichen Ausrichtung und kooperativen Projektstruktur von drei Trägern der freien Jugendhilfe ist dabei besonders hervorzuheben.

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Damit Kinder und der getrenntlebende Elternteil einen unbelasteten und liebevollen Kontakt aufrechterhalten können, bieten die Umgangscafés an verschiedenen Standorten und zu unterschiedlichen Zeiten die Möglichkeit, sich in einer neutralen, kindgerechten Umgebung zu treffen.
Eltern und Kinder sind herzlich willkommen. Übergaben können stressfrei gestaltet werden.

Mütter und Väter können auf Wunsch im Umgang mit ihrem Kind angeleitet werden. Sozialpädagogische Fachkräfte stehen Ihnen beratend und unterstützend zur Seite.

Im Bereich Buckow Ost (Ringsleben-Kiez), in dem es bisher kaum Beratungs- und Beschäftigungsangebote für Familien mit kleinen Kindern gibt, entsteht der Familientreff Buckow als Raum für Familien zum Austauschen, gegenseitigen Kennenlernen und als Angebot der Beratung in sozialen und Erziehungsfragen.

Schuldistanz bei Schüle/-innen ist oft ein Hinweis auf weitere Problemlagen. Auf Grundlage der Hinweise durch Schulen erhalten die Eltern bzw. Personensorgeberechtigte ein Beratungsangebot zum Thema Schuldistanz durch das Jugendamt. Gemeinsam werden die Ursachen und Gründe des schuldistanzierten Verhaltens erörtert und – so gewünscht – ein Hilfsangebot abgestimmt, in das immer die Schulen und weitere Hilfen (z. B. Schulsozialarbeit) einbezogen werden.

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Eines der zahlreichen Angebote sind die Umgangscafés in der Jugendfreizeiteinrichtung RumBa, im JuKuZ Gerard Phillipe und im Familienzentrum Kosmosviertel. Hier finden getrennte Paare einen Ort, an dem sie mit ihrem Kind Zeit verbringen können, wenn sie sich nicht zuhause treffen wollen. Hier findet man Spielzeug, Getränke und eine Ansprechperson, an die sich die Familien mit Fragen aller Art wenden können. Die genauen Angebotszeiten können direkt bei den Einrichtungen erfragt werden.

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Der Name unseres Projekts KEKS steht für Kinder – Eltern – Kita – Sozialarbeit. An unseren Kindertagesstätten in Marzahn-Mitte erhalten Eltern schnelle, unkomplizierte und im Bedarfsfall auch aufsuchende Hilfe und Unterstützung.

Unser Projekt Brückenbauen in Hellersdorf-Nord widmet sich insbesondere der besonderen Phase des Überganges von der Kita in die Schule. Hierbei erhalten Eltern niederschwellige Hilfe, Beratung und Unterstützung bei relevanten Fragestellungen in flexibler Art und Weise.

Das Umgangscafé Lichtenberg bietet 14-tägig, samstags von 9.30 bis 15.30 Uhr, getrenntlebenden Eltern und ihren Kindern einen Ort, an dem der Umgang durchgeführt werden kann.

Reinickendorf

Mit der Pubertät der Kinder beginnt oft eine völlig neue Phase des Zusammenlebens in Familien. Altbekanntes wird hinterfragt, Grenzen neu verhandelt. Hier setzt das Projekt Gemeinsam in der Familie Pubertät gestalten an. In Gruppen- und Einzelgesprächen sollen Familien unterstützt werden, bevor kleine Schwierigkeiten zu langwierigen Problemen führen.

Die Familienlotsen coachen Familien und lotsen sie zu Angeboten im Bezirk, die zu ihrem individuellen Bedarf passen.

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Das Projekt Elternarbeit an Kitas richtet sich an Eltern, deren Kinder eine Kita besuchen. An zwölf Kitas im Bezirk unterstützen Sozialarbeiter*innen vor Ort die Eltern und organisieren z.B. Elterngruppen, Begegnungsräume für Eltern oder Elternpatenschaften.

Das Familienratsbüro unterstützt Familien, die schwierige Situationen bewältigen müssen, bei der Durchführung von Familienräten. Der Familienrat ist ein Verfahren, dass Familien dabei unterstützt, gemeinsam mit ihren Familienmitgliedern und anderen wichtigen Personen eine bestehende familiäre Schwierigkeit zu lösen, z.B. in familiären Krisensituationen oder bei auftretenden Schulproblemen. Das Familienratsbüro informiert und vermittelt diese Hilfe. Es können sich Familien oder Fachleute an das Familienratsbüro wenden, die nähere Informationen erhalten möchten oder die einen Familienrat durchführen bzw. einer Familie empfehlen wollen.

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Mit der Pubertät der Kinder beginnt oft eine völlig neue Phase des Zusammenlebens in Familien. Altbekanntes wird hinterfragt, Grenzen neu verhandelt. Hier setzt das Projekt Gemeinsam in der Familie Pubertät gestalten an. In Gruppen- und Einzelgesprächen sollen Familien unterstützt werden, bevor kleine Schwierigkeiten zu langwierigen Problemen führen.

Die Familienlotsen coachen Familien und lotsen sie zu Angeboten im Bezirk, die zu ihrem individuellen Bedarf passen.

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Übersicht Bezirkskonzepte

Die Konzepte aller zwölf Bezirke finden Sie im Downloadbereich auf der Seite Flexibudget Bezirke.

Quelle: Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie; Stand: November 2020
Darstellung der Karte mit GoogleMaps/GoogleEarth