Antisemitismuskritische Bildungsarbeit: Grundlagen und Methoden

07.09.2020

Achtung: Dieser Workshop ist ausgebucht. Weitere Anmeldungen können wir leider nicht entgegennehmen.

Politische Bildungsarbeit zum Thema Antisemitismus soll nicht nur Faktenwissen vermitteln, sondern auch die kritische Hinterfragung von stereotypen Bildern und Sichtweisen im eigenen Denken fördern. Der Workshop bietet eine thematische Einführung ins Thema und beleuchtet Grundlagen und Herausforderungen antisemitismuskritischer Bildungsarbeit.
Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden Einblick in die Arbeit mit einer einführenden Methode für Jugendliche ab 14 Jahren aus dem Methodenhandbuch
„Widerspruchstoleranz 3“. Die Methode bietet Ansätze zur Auseinandersetzung mit Grundstrukturen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Vorurteilen, sie untersucht die Funktionen von Judenfeindschaft in unterschiedlichen historischen Kontexten und regt zur eigenständigen Reflexion über Handlungsmöglichkeiten bei antisemitischen Vorfällen an.

  • Seminarleitung:

    Jan Harig & Caterina Zwilling (Bildung in Widerspruch e.V.)

  • Datum:

    Montag, 7. September 2020

  • Zeit:

    15.30 bis 19.00 Uhr

  • Ort:

    Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Hardenbergstraße 22-24, 10623 Berlin, Seminarraum 1 / Stadtplan

  • Entgelt:

    Die Teilnahme ist entgeltfrei.

  • Anmeldung:

    Achtung: Dieser Workshop ist ausgebucht. Weitere Anmeldungen können wir leider nicht entgegennehmen.

  • Ansprechperson:

    Reinhard Fischer, E-Mail, Telefon (030) 90227 4962