Antisemitismus und Migration in Europa

31.07.2018

Vorstellung einer Studie und Diskussion

Das Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) lädt gemeinsam mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung und der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) zur offiziellen Vorstellung der Ergebnisse einer europäischen Fünf-Länder-Studie zum Zusammenhang von Antisemitismus und Migration ein.

Unter der Leitung des Londoner Pears Institute for the Study of Antisemitism untersuchten Forscherinnen und Forscher in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien und den Niederlanden die Frage, ob es mit der Einwanderung aus arabischen und anderen muslimisch geprägten Ländern seit 2014 einen „Import“ von Antisemitismus nach Europa gegeben habe.

Die Vergleichsstudie und der Länderbericht zu Deutschland sind online verfügbar unter: https://www.stiftung-evz.de/service/publikationen/studien.html

  • Studienvorstellung:

    Dr. Mathias Berek (TU Berlin)

  • Diskussion:

    • Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum (ZfA der TU Berlin)
    • Dr. Andreas Eberhardt (Stiftung EVZ)
    • Reinhard Borgmann (JFDA)
    • Dr. Ibrahim Alsayed (Salam Kultur e.V.)
    • Derviş Hızarcı, (angefragt / KIgA)
  • Moderation:

    Reinhard Fischer (Berliner Landeszentrale für politische Bildung)

  • Kooperationspartner:

    Stiftung EVZ und Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin

  • Datum:

    Dienstag, 31. Juli 2018

  • Zeit:

    17.00 bis 19.00 Uhr

  • Ort:

    Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Hardenbergstraße 22-24, 10623 Berlin, Besuchszentrum / Stadtplan

  • Entgelt:

    Die Teilnahme ist entgeltfrei.

  • Anmeldung:

    Melden Sie sich bitte online an.

  • Ansprechperson:

    Reinhard Fischer, E-Mail, Telefon (030) 90227 4962