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Kultur in Lichtenberg

Newsletter September 2017

Michael Grunst

Liebe Leserinnen und Leser,

die Lange Nacht der Bilder geht ins 10. Jahr. Eine schöne Tradition. Bildende Kunst in Lichtenberg ist wie überall vielgestaltig und interdisziplinär. Fotografie, Video, Installationen, Konzeptkunst, Malerei, Grafik, Skulptur – zur Langen Nacht am 15. September erlauben Künstlerinnen und Künstler einen Blick ins Atelier, laden zu Gesprächen und Workshops und natürlich auch zum Kauf von Kunstwerken ein.
Die kommunalen Galerien warten mit Veranstaltungen auf und präsentieren ihre Ausstellungen bis Mitternacht. Internationale Sammlungen wie die haubrok-foundation öffnen ihre Türen. Die Jugendkunstschule, die Volkshochschule mit zahlreichen Workshops, Bibliotheken sind mit dabei. Der Bezirk Lichtenberg – ein Ort der Kunstproduktion. Und sie ist stetig im Wandel, die Kunstszene. Neuester Zuzug ist die Initiative »360° Raum für Kreativität« in Hohenschönhausen. Hier, am Prerower Platz, wird die Eröffnungsfeier für die Lange Nacht der Bilder stattfinden. Seien Sie willkommen.

Ihr Michael Grunst
Bezirksbürgermeister

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LICHTENBERGER KULTUR IM INTERNET: www.kultur-in-lichtenberg.de | Lange Nacht der Bilder

KULTURHAUS KARLSHORST | MUSEUM LICHTENBERG | MIES VAN DER ROHE HAUS | GALERIE 100 |

RK – GALERIE | studio im HOCHHAUS | LICHTENBERG STUDIOS | KERAMIKATELIER

BIBLIOTHEKENANNA SEGHERS”, “ANTON SAEFKOW”, “EGON ERWIN KISCH”, “BODO UHSE

SCHOSTAKOWITSCH-MUSIKSCHULE | MARGARETE-STEFFIN-VOLKSHOCHSCHULE

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Vernissage 01.09.2017 Galerie Dieter Duschek

Bundestagskuppel, Acrylbild von Dieter Duschek

Rendezvous mit Menschen und Gebäuden

Ausstellungseröffnung am Freitag, 1. September, 19 Uhr

Acrylmalerei von Dieter Duschek. Der Maler schöpft die Bandbreite der Acrylmalerei mit all ihren Farbspielen und Möglichkeiten in Stadtlandschaften und figürlichen Darstellungen aus. Die Ausstellung zeigt die ganze Palette seiner Malentwicklung.
Ausstellung vom 2. September bis 22. Oktober 2017
In der Langen Nacht der Bilder am 15. September lädt der Künstler von 19 bis 22 Uhr zum Gespräch. Eintritt frei
Kulturhaus Karlshorst | Treskowallee 112 | 10318 Berlin | Telefon 030 475940610

Landhaus Lemke, erbaut von Ludwig Mies van der Rohe

Landhaus Lemke in der Oberseestraße

mies verstehen

Führung am Sonntag, 3. September, 11.30 Uhr

Die Sonntagsführung durch Haus, Garten und Ausstellung. Das Landhaus Lemke am Ufer des Obersees wurde 1932 nach Plänen von Ludwig Mies van der Rohe erbaut. Heute ist es Baudenkmal und Ausstellungsort moderner Kunst. Eintritt 5 €, bis 16 Jahre frei.
Mies van der Rohe Haus | Oberseestraße 60 | 13053 Berlin | Telefon 030 97000618

Vernissage 06.09.2017 1.OG

Arbeit von Marcos Kiel Rosado

Faces/Gesichter

Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 6. September, 19 Uhr

Zeichnungen aus Graphit, Kugelschreiber und Kohle von Marcos Kiel Rosado.
Drei Poetry Slammer tragen Texte vor, die eigens für die ausgestellten Arbeiten geschrieben wurden. Ausstellung vom 7. September bis 15. Oktober 2017
Kulturhaus Karlshorst | Foyer im 1. OG | Treskowallee 112 | 10318 Berlin | Telefon 030 475940610

Denise Richardt Nach dem Brand (Serie Lietuva) 2017, 50x40cm, Eitempera auf Leinwand, Foto Denise_Richardt

Denise Richardt, Nach dem Brand, 2017

"Pentimenti" - Malerei von Denise Richardt

Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 6. September, 19 Uhr

Es spricht der Kunstwissenschaftler Christoph Tannert.
Die 1972 geborene Künstlerin studierte an der Kunsthochschule Weißensee und war Meisterschülerin bei Prof. Dieter Goltzsche. Die Landschaft ist das von ihr gesuchte Motiv für die Auseinandersetzung mit Malerei, die sie als kulturelles und ästhetisches Phänomen begreift und die ihr darüber hinaus ein unerschöpfliches Potential an abstrakten Formen und Strukturen bietet.
In der Langen Nacht der Bilder am 15. September ist die Künstlerin von 18 bis 22 Uhr in ihrer Ausstellung zu erleben. Zudem musiziert um 19.30 Uhr das Duo Sinti-Swing-Berlin. Der Eintritt ist frei.
Galerie 100, Konrad-Wolf-Straße 99, 13055 Berlin

Barbara und Winfried Junge

Festivalfilm – Regisseure zu Gast

Filmgespräch am Freitag, 8. September, 19.30 Uhr

mit Filmwissenschaftlerin Irina Vogt. Ihre Gäste sind die Regisseure Barbara und Winfried Junge. Sie sprechen über ihr Filmprojekt “Und wenn sie nicht gestorben sind…”: Das Ende der Unendlichen Geschichte. Deutschland 2009. Eintritt 6, ermäßigt 3 €
Kulturhaus Karlshorst | Treskowallee 112 | 10318 Berlin

Museum Lichtenberg im Stadthaus

Auf den Spuren der Roten Rosa

Ausstellungseröffnung am Freitag, 8. September, 16 Uhr

Anlässlich des Tages des offenen Denkmals 2017: Schülerarbeiten zum Revolutionsdenkmal von Ludwig Mies van der Rohe. Das Projekt wurde mit Unterstützung des Vereins Werkstatt Denkmal – denkMAL an Berlin e.V. realisiert. Im Wahlpflichtkurs Kunst besuchten Schüler*innen des Kant-Gymnasiums die Stele für das Revolutionsdenkmal, das sich von 1926 bis 1935 auf dem Städtischen Zentralfriedhof Friedrichsfelde befand. Es erinnerte an die während der Revolution von 1918/19 Ermordeten, unter ihnen die Sozialdemokraten und Mitbegründer der Kommunistischen Partei Deutschlands Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Das aus dunklem Backstein gebaute Denkmal wurde 1935 im Auftrag der Lichtenberger Stadtverwaltung zerstört. An seiner Stelle steht seit 1982 eine Stele zum Gedenken an van der Rohes Bauwerk.
Museum Lichtenberg im Stadthaus | Türrschmidtstraße 24 | 10317 Berlin | Telefon 030 5779738812/18

Mies van der Rohe Haus

Tag des offenen Denkmals

Führung am Samstag, 9. September, 15 Uhr

Am Tag des offenen Denkmals gibt es eine Führung durch das Baudenkmal Haus Lemke des Architekten Ludwig Mies van der Rohe. Anmeldung bis 6. September.
Auch am Sonntag, 10. September. Eintritt frei.
Mies van der Rohe Haus | Oberseestraße 60 | 13053 Berlin | Telefon 030 97000618

Ausstellung von Isa Melsheimer

KGB-Kunstwoche

Rundgang am Dienstag, 12. September, 18 Uhr

Im Rahmen der Kunstwoche der Kommunalen Galerien Berlin gibt es eine Führung durch die Ausstellung „Der tote Palast zitterte – zitterte!“ von Isa Melsheimer.
Eintritt frei.
Mies van der Rohe Haus | Oberseestraße 60 | 13053 Berlin | Telefon 030 97000618

ECHOES - Ein Dialog zwischen Kansas City und Berlin

Ausstellungseröffnung am Dienstag, 12. September, 19 Uhr

13 Künstler*innen aus Kansas City, USA, und Berlin: Corey Antis, Jake Blaschka, Kelly Clark, Jonah Criswell, Scott Dickson, Alexander Klenz, Stephane Leonard, Maximilian Marcoll, Nicole Mauser, Ahram Park, Eckart Pscheidl-Jeschke, Sinta Werner, Jim Woodfill
Künstler sind Seismographen für gesellschaftliche, politische und sozio-ökonomische Schwingungen, visualisieren Geschehenes in nonverbaler Form. Sie hören die Echos, encodieren und transformieren diese. Eine Form der Neujustierung. Zur Vernissage spricht die Kunsthistorikerin und Kuratorin der Ausstellung, Mirjam C. Wendt.
In der Langen Nacht der Bilder am 15. September gibt es um 20 Uhr die Solo Performance und Videoinstallation “Amproprification #3: Après un rêve, Gabriel Fauré” von Maximilian Marcoll.
rk – Galerie für zeitgenössische Kunst im Ratskeller Lichtenberg | Möllendorffstr. 6 | 10367 Berlin | Telefon 030 902963713

Museum Lichtenberg

Museum Lichtenberg

Meine herzliebe Jungfer Käthe - Martin Luther und sein Weib Katharina von Bora

Musikalisch-literarisches Pogramm am Mittwoch, 13. September, 19 Uhr

Das vom Kalliope-Team dargebotene Programm ist dem 500. Jubiläum der Luther’schen Reformation gewidmet. Mit Briefen, Luthers berühmten Tischreden und Lebenszeugnissen werden die Besucher bei dem ungewöhnlichen Paar zu Gast sein. Neben den authentischen Worten erklingen alte Weisen und eine Auswahl aus dem Luther’schen Liedschatz. Eintritt 5, erm. 2.50 €
Museum Lichtenberg im Stadthaus | Türrschmidtstraße 24 | 10317 Berlin | Telefon 030 5779738812/

Logo LNdB 2017

Lange Nacht der Bilder Lichtenberg

am Freitag, 15. September, ab 18 Uhr

Fotografie, Video, Installationen, Konzeptkunst, Malerei, Grafik, Skulptur – zur Langen Nacht wird das alles zu finden sein. Künstlerinnen und Künstler erlauben einen Blick ins Atelier, laden zu Gesprächen und Workshops und natürlich auch zum Kauf von Kunstwerken ein. Die profilierten kommunalen Galerien warten mit Veranstaltungen auf und präsentieren ihre Ausstellungen bis Mitternacht. Internationale Sammlungen wie die haubrok-foundation öffnen ihre Türen. Die Jugendkunstschule, die Volkshochschule mit zahlreichen Workshops und verschiedene soziokulturelle Initiativen sind mit dabei.

Eröffnung: 17.30 Uhr im “360° Raum für Kreativität” Prerower Platz 10,
mit Bezirksbürgermeister Michael Grunst, Staatssekretär Daniel Tietze und HOWOGE Geschäftsführerin Stefanie Frensch. www.berlin.de/lange-nacht-der-bilder-lichtenberg

Mies van der Rohe Haus | Oberseestraße 60 | 13053 Berlin | Telefon 030 97 00 06 18

Skulptur von Isa Melsheimer

Der tote Palast zitterte – zitterte!“

Führung am Freitag, 15. September, 15 Uhr

Zur Lichtenberger Langen Nacht der Bilder ist das Mies van der Rohe Haus bis 22 Uhr geöffnet. Um 15 Uhr gibt es eine Führung durch die Ausstellung „Der tote Palast zitterte – zitterte!“ von Isa Melsheimer. Eintritt frei.
Mies van der Rohe Haus | Oberseestraße 60 | 13053 Berlin | Telefon 030 97000618

Fotocollage von Sven Hindemith

Phantastische Spiegelungen

Ausstellung und Theater am Freitag, 15. September, 20 Uhr

Der Fotoclub „Anton“ des Betreuten Einzelwohnens des Rehabilitationszentrum Berlin Ost gGmbH – Inmitten zeigt Arbeiten zum Thema Spiegelungen. Ausstellung bis zum 26. September
Zur Langen Nacht der Bilder am 15. September lädt der Fotoclub von 17 Uhr bis 22 Uhr zu Gesprächen und einem Ausstellungsrundgang ein. Um 18 Uhr führt das Theater die „Die AusErLesenden“ das Stück “Ausgegrenzt” auf. Begleitet wird der Abend von Ralf Liebscher am Klavier sowie dem Künstler und Zauberer Soka. Eintritt frei
Anton-Saefkow-Bibliothek | Anton-Saefkow-Platz 14 |10369 Berlin

Kunst aus der VHS

Ausstellung und Programm am Freitag, 15. September, 20 Uhr

Die Margarete-Steffin-Volkshochschule zeigt in der Langen Nacht der Bilder Ergebnisse der zahlreichen Kunstkurse (Malen, Zeichnen, Plastisches Gestalten, Textiltechnik, Fotografie und Floristik) und lädt zu Workshops, Kurzkursen, Lesungen, Musik- und Tanzvorführungen vom orientalischen bis zum Gesellschaftstanz ein. Alle Gäste können mitmachen und vielleicht entsteht daraus Lust auf mehr. Der Country-Barde Harald Wilk ist mit einem kleinen Konzert mit Schülern seines Gitarrenkurses zu Gast. Eintritt frei
Margarete-Steffin-Volkshochschule | Paul-Junius-Straße 71 |10369 Berlin

Old Castle Jazzband

Old Castle Jazzband

Jazz zum Hören und Tanzen am Samstag, 16. September, 20 Uhr

Das Kulturhaus und der Jazz Treff Karlshorst präsentieren die Old Castle Jazzband – in klassischer Besetzung einschließlich Gesang, mit einem breiten Repertoire auf traditioneller Basis. Ihr swingender Rhythmus, ihr Ehrgeiz und ihre Spielfreude machen die Amateure immer wieder populär, weit über die Grenzen ihres Bezirkes hinaus. 1981 gegründet, verspricht die Band stets: Mit guter Laune für gute Laune! Winfried Reimer (tp), Hartmut Lucht (tb), Gottfried Hein (cl, sax), Heinz Berger (bj), Michael Loeser (dr), Bernd Gesell (b, ld). Reservierungen unter: 030 5676892 | Eintritt 13, ermäßigt 3 €
Kulturhaus Karlshorst | Treskowallee 112 | 10318 Berlin | Telefon 030 475940610

Jennipher Antoni

„Alt und Jung“

Lesung am Mittwoch, 20. September, 19 Uhr

Carmen Maja Antoni und ihre Tochter Jennipher Antoni lesen und erzählen amüsante Geschichten rund ums Älterwerden. Dabei kommen so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Loriot, Rilke oder die Gräfin von Bredow zu Wort. Jennipher Antoni arbeitet seit ihrem dreizehnten Lebensjahr kontinuierlich für Film und Fernsehen. Carmen Maja Antoni ist durch ihre vielseitigen Rollen am Berliner Ensemble bekannt. Aktuell haben beide eine Sammlung von heiter-vergnüglichen Geschichten von Peter Hacks als Hörbuch produziert. Eintritt 5, ermäßigt 3 €
Bodo-Uhse-Bibliothek | Erich-Kurz-Str. 9 |10319 Berlin | Telefon 030 5122102

Thomas Freitag

Thomas Freitag "Nur das Beste"

Kabarett am Samstag, 23. September, 20 Uhr

Thomas Freitag ist einer der wenigen Kabarettisten, die neben der großen Kunst der politisch-satirischen Unterhaltung mit schauspielerischem Können brillieren. Seine Pointen zündet er weniger durch Verbalattacken, als vielmehr durch die Haltungen seiner Figuren. Satirisch stellt sich der Altmeister des Kabaretts gegen den Kulturverlust und den Optimierungswahn der heutigen Zeit. Seine Zeitgeist-Analyse ist von erstaunlicher Aktualität. Ein unterhaltsamer Abend mit dem Gewinner des Berliner Kabarettpreises DER EDDI 2016. Eintritt 15, ermäßigt 3 €
Kulturhaus Karlshorst | Treskowallee 112 | 10318 Berlin | Telefon 030 475940610

Stephan Orth

Stephan Orth

„Couchsurfing in Russland“

Autorenlesung am Freitag, 29. September, 19 Uhr

Wie ich fast zum Putin-Versteher wurde, lautet der Untertitel des Buches, aus dem der Autor Stephan Orth liest. Er wollte sich ein eigenes Bild über Russland machen und suchte zehn Wochen lang zwischen Moskau und Wladiwostock nach kleinen und großen Wahrheiten. Auf seiner Reise von Couch zu Couch entdeckte er ein Land, in dem sich hinter einer schroffen Fassade unendliche Herzlichkeit verbirgt. Stephan Orth, Jahrgang 1979, studierte Anglistik, Wirtschaftswissenschaft, Psychologie und Journalismus. Von 2008 bis 2016 arbeitete er als Redakteur im Reiseressort von Spiegel Online. Er ist Autor von Bestsellern wie “Sorry wir haben die Landebahn verfehlt” und “Couchsurfing im Iran”. Eintritt 4, ermäßigt 3 €
Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek | Frankfurter Allee 149 | 10365 Berlin

Laufende Ausstellungen

Arbeit von Isa Melsheimer

GLAS 02: Isa Melsheimer

“Der tote Palast zitterte – zitterte” ist der Titel der Ausstellung mit Arbeiten von Isa Melsheimer. Die Künstlerin zeigt Landschaften aus Glasscherben. Bestickte Vorhänge, die an das legendäre Café Samt und Seide (1927) von Mies van der Rohe und Lilly Reich erinnern, ergänzen den Raum. Isa Melsheimer paart modernistisches Formenrepertoire mit ihrer eigenen Handschrift im Duktus des Handgemachten. Ausstellung bis 24. September
Mies van der Rohe Haus | Oberseestraße 60 | 13053 Berlin | Telefon 030 97000618

Cars Into Bicycles: Martin Kaltwasser/Folke Köbberling

Thorsten Goldberg, Martin Kaltwasser

In seinen Arbeiten stellt Thorsten Goldberg das Konzept der Ortspezifität in Frage. Der Ort wird bei ihm auf einen Punkt reduziert, von dem aus unsere Gedanken in die Ferne schweifen und dem eigentlichen Ort entfliehen können. Es ist jene Verschränkung konkreter Ortsbezogenheit und utopischer Konstruktion, die sein Werk auszeichnet.
Martin Kaltwassers Arbeiten im öffentlichen Raum sind ortsbezogen und verbinden Recherche mit prozessorientierten, räumlichen, objekthaften, architektonischen Umsetzungen. Sie bilden oftmals eine „Ästhetik des Widerstands“ gegen die Zerstörung und Verrohung des öffentlichen Raums. Eintritt frei. Ausstellung bis 1. November
studio im HOCHHAUS | Zingster Straße 25 | 13051 Berlin | Telefon 030 9293821

Julius Kurth

Julius Kurth, historisches Foto

Julius Kurth – Strahlkraft von Wissen und Glauben

Mit der Ausstellung reiht sich das Museum in das vielfältige Programm zum 500. Reformationsjubiläum ein. Vorgestellt wird das Wirken eines außergewöhnlichen Geistlichen, der neben seinem seelsorgerischen Auftrag auch die Verbreitung von Wissen, das Sammeln von Kunst sowie die eigene Produktion von Kunst zu seinen Aufgaben machte. Julius Kurth wirkte ab 1910 25 Jahre lang als Pfarrer der Taborgemeinde in Hohenschönhausen. Ausstellung bis 5. November
Museum Lichtenberg im Stadthaus | Türrschmidtstraße 24 | 10317 Berlin | Telefon 030 5779738812/18

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Kulturnewsletter Lichtenberg

Hrsg.: Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
Abteilung Personal, Finanzen, Immobilien und Kultur
Amt für Weiterbildung und Kultur
Ihre Ansprechpartnerin: Diana Eisenach
Telefon 030 902963758 | kulturnews@lichtenberg.berlin.de
www.kultur-in-lichtenberg.de
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