Wichtige Informationen: COVID-19 (Coronavirus)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, auf den folgenden Seiten finden Sie alle wichtigen Informationen zur aktuellen Lage, zusammengestellt vom Bezirksamt und dem Senat von Berlin:
Corona-Info-Seite von Lichtenberg | Informationen zur Allgemeinverfügung

Corona-Info-Seiten vom Land Berlin | Corona-WARN-APP

Inhaltsspalte

studio im HOCHHAUS

Aktuell

Lichtenbergs kommunale Galerien können ohne Voranmeldung besucht werden

Kommunalen Galerien können ab Freitag, den 4. Juni 2021 wieder ohne Voranmeldung besucht werden. Ab 11 Besucher*innen ist der Nachweis über einen maximal 24 Stunden alten negativen Corona-Test vorzulegen. Besucher*innen mit dem Nachweis über eine vollständige Impfung mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff gegen SARS-CoV-2, oder genesene Personen müssen nicht getestet sein.
In allen Einrichtungen gilt zudem die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Bitte beachten Sie auch die vor Ort geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen.

Programme und Öffnungszeiten auf der jeweiligen Webseite:

Mies van der Rohe Haus

Galerie im Kulturhaus Karlshorst

Studio im Hochhaus

rk- Galerie für zeitgenössische Kunst

Galerie 100

Das Museum Lichtenberg im Stadthaus Museum Lichtenberg im Stadthaus öffnet mit neuer Dauerausstellung am 11. Juni wieder für das Publikum

Das Keramikatelier bleibt für den Publikumsverkehr weiterhin geschlossen

Stadtbibliothek Lichtenberg

Die vier Standorte der Stadtbibliothek Lichtenberg sind für den Leihbetrieb geöffnet. Es gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Informationen zu Öffnungszeiten, der telefonischen Erreichbarkeit und den Digitalen Angeboten finden Sie auf der Webseite der Stadtbibliothek.

Schostakowitsch-Musikschule Berlin-Lichtenberg

An der Schostakowitsch-Musikschule Berlin-Lichtenberg kann ab sofort wieder Einzelunterricht stattfinden.
Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht ist, dass der oder die Schüler*in und ggf. die Begleitperson tagesaktuell negativ auf Corona getestet ist und die im Unterrichtsgebäude geltenden Hygieneregeln eingehalten werden.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Margarete-Steffin-Volkshochschule Berlin-Lichtenberg

An der VHS Lichtenberg finden ab sofort wieder Kurse in Präsenz statt. Zugleich behalten viele Kurse das Onlineformat oder finden in einer Kombination von Präsenz- und Onlineterminen statt. Eine Teilnahme am Präsenzunterricht ist gemäß der jeweils aktuellen Infektionsschutzverordnung gestattet. Eine entsprechende Information der Teilnehmer*innen erfolgt rechtzeitig vor Kursbeginn.

Doshi-Doshi-Doshi - Foto-Ausstellung zum indischen Architekten Balkrishna Doshi

Foto-Ausstellung zum indischen Architekten Balkrishna Doshi
Bild: Leonard Wertgen 2016

Ausstellung bis 2. Juni 2021

Professor, Theoretiker und Gründer der Architekturfakultät der CEPT Universität in Ahmedabad. Seit 2009 untersuchen Leonard Wertgen und Jens Franke (in Zusammenarbeit mit Niklas Fanelsa, Marius Helten und Björn Martenson) mit ihrer sich fortsetzenden Recherche die Stadt Ahmedabad. Ihr Interesse ist es, die gebaute Umwelt der Stadt in ihrer Vielfalt und ihren Widersprüchen zu verstehen und die Parallelität räumlicher Konzepte, die immer auch soziale, politische und historische Momente einbeziehen, wahrnehmbar zu machen. 2016 hatten sie die Möglichkeit mit Balkrishna Doshi über seine Arbeit und die Stadt Ahmedabad zu sprechen. Dieses Gespräch bildet den Ausgangspunkt der Ausstellung „Doshi Doshi Doshi“. Zusätzlich werden als weiterer Teil des Forschungsprojektes Filmaufnahmen und Fotografien folgender Gebäude aus Ahmedabad von Balkrishna Doshi gezeigt: Institute of Indology (1962), Central Bank of India (1967), Premabhai Hall (1972), LIC Housing (1976) und Sangath (1981). Die fotografische Arbeit von Annette Kisling widmet sich einem sehr bekannten Bauwerk von Balkrishna Doshi, dem Indian Institute of Management in Bangalore (1963 bis 1983).

Studio im HOCHAUS - Logo

Mit den Ausstellungen des Studios im Hochhaus wird ein künstlerischer Blick auf die Utopie und auf das heutige Leben in einer Großsiedlung geworfen. Das Haus ist ein Ort der Begegnung – mit der Kunst, mit Künstlern und Kunstbegeisterten.

Freie Kunst | Architektur | Video | Projekte | Veranstaltungen

Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Ausstellungen in der Galerie oder auf www.studio-im-hochhaus.de

Poet’s Corner

Das studio im Hochhaus in Hohenschönhausen lädt am Dienstag, 11. Juni, von 19 bis 20.30 Uhr zu Lesung und Gespräch ein. Zu Gast sind die Berliner Autorinnen und Autoren Sandra Burkhardt, Tobias Herold, Ilia Ryvkin und Joel Scott. Es moderiert der Verleger Peter Holland
Pressemitteilung

Architektur

Wie wollen wir wohnen?

Bildvergrößerung: Blick in die Ausstellung
Bild: studio im Hochhaus

Der Architekturbereich nimmt Architektur und Stadtplanung in den Fokus. In der Geschichte des Bauens wird nach Prototypen gesucht, die geeignet scheinen, die Wohnungsnot von heute zu lindern. Diese Idee wird in Architekturgesprächen aufgegriffen.
Eine neue Filmreihe, kuratiert von Michael Freerix, zeigt kultur- und architekturkritische Arbeiten des Filmemachers Haroun Farocki.

Video

Das Medium Video erlaubt es, tiefer in den Kosmos der bildenden Kunst einzudringen, da es sich um immaterielle Werke handelt, die kopiert, bewegt und gelöscht werden können. So ist es möglich, Videos von Künstlern zu zeigen, deren Werke aufgrund der Transport- und Versicherungskosten nicht ausstellbar wären. Auch der internationale Austausch wird so grenzenlos.

Projekte

Exploring Hohenschönhausen

Bildvergrößerung: Exploring Hohenschönhausen - Karte zur Erkundung des Stadtteils
Bild: ISSSresearch&architecture

Wir erleben Stadt jeden Tag in unserem Alltag. Wir nutzen bekannte Wege und so bleibt uns Vieles verborgen, weil wir eine vermeintlich bekannte Umgebung immer schneller durchschreiten als eine unbekannte. In der Stadt als soziokulturell produziertem Raum überlagern sich jedoch viele solcher Alltagsrealitäten miteinander und mit Schichten aus Geschichte, Bedeutungen und Räumen.
Wenn die Realität heute oft auf objektive Begebenheiten abstrahiert wird, versuchen wir sie mit subjektiven Narrativen, mit Erzählungen zu ergänzen. Persönliche Geschichten von Bewohner*innen und deren Erinnerungen sind ebenso Teil des kollektiven Wissens über Stadt wie flüchtige Eindrücke Einzelner.

Das Projekt Exploring Hohenschönhausen macht für die Besucher*innen des Studios im Hochhaus das kollektive Gedächtnis und Wissen um den Stadtteil Hohenschönhausen spielerisch und explorativ zugänglich. Mit einer Karte ausgestattet kann man den Stadtteil selbst erkunden und sich dabei von Geschichten und Erzählungen von Bewohner*innen begleiten und führen lassen. Die Hörspiele kann man im Studio im Hochhaus ausleihen, um sich auf den Weg der eigenen Erkundung zu machen. Diese sind auch kostenlos im Internet zu finden.

Das Studio im Hochhaus wird so zu einem Netzwerkknoten in der Stadt und zur Plattform des Austausches rund um die eigenen Erfahrungen. Die Hörspiele bilden den Rahmen, in dem jeder Einzelne zum Akteur seiner eigenen Tour wird. Gemäß der eigenen Geschwindigkeit und ohne feste Route kann das Hörspiel jederzeit gestoppt und an beliebiger Stelle weiter gestartet werden.

Ein Projekt von ISSSresearch&architecture, in Kooperation mit dem Studio im HOCHHAUS, gefördert durch den Bezirkskulturfonds Lichtenberg

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Veranstaltungen

Geschichte des Studios

  • 1990

    Gründung des – studio im hochhaus -, kunst- und literaturwerkstatt.
    Besonderen Stellenwert hatte die Zusammenarbeit zwischen jungen internationalen Künstlerinnen und Künstlern, KulturarbeiternInnen und dem an den damaligen gesellschaftlichen Prozessen interessierten Publikum aus dem Bezirk und weit darüber hinaus.

  • ab 1991

    Ausstellungsprojekte mit national und international namhaften Künstlerinnen und Künstlern aus Lateinamerika, Afrika, Asien, Europas und Osteuropas, aber auch mit jungen noch nicht etablierten Künstlern dieser Kulturregionen entstanden zu unterschiedlichen Themen der Gegenwartskunst, vor allem in den Bereichen Malerei, Grafik, Zeichnungen, Plastik, aber auch Fotografie, Fotoobjekte und Installationen.
    Veranstaltungsreihen zu gesellschaftlich relevanten Themen mit Persönlichkeiten aus Kunst, Wissenschaft und Politik.

  • ab 1993

    Zeitgenössische experimentelle Projekte, unter anderem zur visuellen und experimentellen Poesie.
    Experimentelle und internationale Literaturreihen
    Die Edition – interWall – entstand.

Fakten

Die Galerie verfügt über eine Ausstellungs-, Veranstaltungsfläche von etwa 150 Quadratmetern. Insgesamt ermöglichen zwei Ausstellungsräume mit zirka 50 Quadratmetern, ein Raum mit etwa 15 Quadratmetern und zwei kleine Räume mit zirka 10 Quadratmetern eine variable Ausstellungskonzeption/ Veranstaltungskonzeption. Im großen Veranstaltungsraum können für etwa 60 Personen Sitzplätze (außer Stehplätze) gestellt werden. Der Eingang zur Einrichtung befindet sich zu ebener Erde und ermöglicht einen behindertengerechten Zugang. (WC – ist nicht behindertengerecht). Ein Parkplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe.
Besucher im Schnitt pro Jahr: 4000
Veranstaltungen im Schnitt pro Jahr: 50