Aktuelles vom Bezirksbürgermeister und der Abt. Personal, Finanzen, Immobilien und Kultur

Film 2019 in Kurzfassung

Echt.Lichtenberg - Der Imagefilm des Bezirks Lichtenberg

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Formate: video/youtube

Termine

Kampagne

Lichtenberg machen!

Lichtenberg machen!
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

„Lichtenberg machen!“ das ist das neue Motto für alle Menschen, die im Bezirk leben. Alle können mitregieren. Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) interessiert sich für die Ideen: Wie sehen Lichtenbergerinnen und Lichtenberger ihren Bezirk in zehn Jahren? Was soll sich bis dahin verändern, soll schöner werden, macht den Kiez lebenswerter? Zu gewinnen gibt es auch etwas: Ein selbst gekochtes Abendessen vom Bezirksbürgermeister serviert in seiner Küche.
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Bezirksamt Lichtenberg
Aktion “Lichtenberg machen!”
10360 Berlin

Runder Tisch Herzbergstraße

Die Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg hatte im August angeregt, Gespräche mit den Gewerbetreibenden und der Kreativwirtschaft in der Herzbergstraße dahingehend zu führen, dass verbindliche Absprachen entstehen, Kompromissmöglichkeiten erörtert und eine langfristige Planungssicherheit ermöglicht werden. Bezirksbürgermeister Michael Grunst hat im August und September jeweils zu einem Runden Tisch Herzbergstraße geladen. Die Protokolle der beiden Beratungen stehen hier zum Download bereit:

Leitbild Politische Bildung Lichtenberg

Cover der Broschüre Leitbild Politische Bildung Lichtenberg
Bild: pad gGmbH

Seit der Runde Tisch Politische Bildung im März 2018 seine Arbeit aufnahm, war seine wesentliche Aufgabe, ein Leitbild zu entwickeln, das Inhalte, Themen und Zielstellungen politischer Bildungsarbeit in Lichtenberg grundsätzlich ausformuliert. Nach langer Diskussion und intensiver Arbeit liegt das Leitbild nun als gedruckte Broschüre vor.

Das Leitbild formuliert, auf welchen Grundlagen Politische Bildung in Lichtenberg basieren soll und welche Ziele angestrebt werden. Alle Akteure und Multiplikator_innen der Politischen Bildung sind damit verpflichtet, im Sinne von demokratischen Grundwerten zu handeln. Der Text enthält wichtige Aussagen zur Politischen Kultur und zu Grundwerten des Zusammenlebens. Die vorliegende Broschüre soll daher auch dazu genutzt werden, mit Bürger_innen über die demokratische Kultur im Bezirk ins Gespräch zu kommen. Daher wurde der Text in einer ansprechend illustrierten Broschüre aufgearbeitet und wird nun im Bezirk verteilt (Hier können Sie die Broschüre als PDF downloaden). Wenn Sie gedruckte Exemplare erhalten möchte, schreiben Sie gerne an kaspar_roettgers@licht-blicke.org

Bezirksbürgermeister vor Ort

Richtfest für 100 neue Wohnungen in Friedrichsfelde (17. April 2019)

Bildvergrößerung: Das neu errichtete Wohnhaus in Friedrichsfelde
Das neu errichtete Wohnhaus in Friedrichsfelde
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Der dringend benötigte Wohnungsbau in Berlin-Lichtenberg schreitet weiter voran. Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) hat unweit des Tierparks Berlin gemeinsam mit der Wohnungsbaugenossenschaft Vorwärts eG und der Kondor Wessels Bouw Berlin GmbH das Richtfest eines neuen Hauses mit 100 Wohneinheiten in der Otto-Schmirgal-Straße 10 bis 12 gefeiert. Nachdem der Rohbau fertiggestellt ist, geht nun der Innenausbau los, so dass die Mitglieder der Genossenschaft im Frühsommer 2020 einziehen können. Dieses wichtige Etappenziel wurde gebührend gefeiert.

Der hohe Vorfertigungsgrad sowie immer wiederkehrende Grundrisse und ausschließlich solide Grundausstattungen ohne viel Schnickschnack sorgten für vergleichsweise überschaubare Baukosten. Aus diesem Grund ist es möglich, die Mieten der 100 Zwei,- Drei und Vierzimmer-Wohnungen auf einem für Neubauten sehr niedrigen Niveau zu halten.

Bezirksbürgermeister Michael Grunst freute sich über die Einladung und dankte allen Beteiligten sowie der Wohnungsbaugenossenschaft: „Das ist gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung, wie es bei einer Genossenschaft üblich ist. Deshalb bauen wir auf eine gute Zusammenarbeit mit den Genossenschaften in Berlin-Lichtenberg.“

Empfang des vietnamesischen Botschafters (15. April 2019)

Bildvergrößerung: Empfang des vietnamesischen Botschafters Nguyen Minh Vu (2. v.r.)
Empfang des vietnamesischen Botschafters Nguyen Minh Vu (2. v.r.)
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Bezirksbürgermeister Michael Grunst empfing heute gemeinsam mit dem Bezirksstadtrat für Schule und Sport, Wilfried Nünthel (CDU), und der Beauftragten für Städtepartnerschaften den neuen Botschafter Vietnams in Berlin Herrn Nguyen Minh Vu herzlichst. Der Bezirk Lichtenberg hat eine besondere und enge Beziehung zu Vietnam und hofft auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit.

Kiezspaziergang "Fennpfuhl in Bewegung" (13. April 2019)

Bildvergrößerung: Der Fennpfuhl
Der Fennpfuhl im April
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Der heutige Kiezspaziergang mit dem Bürgerverein Fennpfuhl e.V. und dem Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) im Rahmen der Stadtteildialoge Lichtenberg hat wieder einmal deutlich gemacht, was viele der 33.000 Anwohnerinnen und Anwohner des Lichtenberger Stadtteils Fennpfuhl bewegt, was in den letzten Jahren erreicht wurde und wo noch Handlungsbedarf besteht. Der Austausch war sehr wichtig, es war der Inbegriff von konstruktiver Kritik! Die wichtigsten Themen waren Sauberkeit des Stadtteils, Mietfragen sowie die Jugend- und Kinderförderung.

Michael Grunst dankte allen Beteiligten für den Austausch. Allen voran den Bürgerinnen und Bürgern sowie dem Bürgerverein Fennpfuhl e.V. für die Tour. Sein Dank ging auch an die vielen Mitarbeitenden der Verwaltung, die bei dem Rundgang dabei waren und sich eingebracht haben: das Ordnungsamt, die Stabstelle Bürgerbeteiligung, die Gebietskoordination und die Stadtteilkoordination aber auch an die Bundestagsabgeordnete Dr. Gesine Lötzsch, der Abgeordneten Sebastian Schlüsselburg MdA und die Abgeordnete Marion Platta.

Das Bezirksamt wird am 27. Mai die Rahmenplanung für den Fennpfuhl vorstellen. Der Ort wird noch bekannt gegeben.

100 Jahre Bauhaus auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde (12. April 2019)

Bildvergrößerung: Bezirksbürgermeister Michael Grunst auf dem Zentralfriedhof
Bezirksbürgermeister Michael Grunst auf dem Zentralfriedhof
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums präsentiert der Bezirk Lichtenberg eine weitere Sehenswürdigkeit: Auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde stand einst ein Revolutionsdenkmal, das der damals amtierende Bauhausdirektor Mies van der Rohe geschaffen hat. Eine Open-Air-Ausstellung erinnert ab Freitag, 12. April, an dieses Denkmal. 1930 ist es entstanden, 1935 wurde es zerstört und wirkte dennoch nach. Zu sehen ist die Ausstellung auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde, Gudrunstraße 20, 10365 Berlin.

Michael Grunst sagt: „Wie kaum ein anderes Kunstwerk symbolisiert das Revolutionsdenkmal von Ludwig Mies van der Rohe eine Zeitenwende mit allen ihren Licht- und Schattenseiten. Mit seinem hohen künstlerischen und auch historischen Wert kann das 1935 zerstörte Denkmal noch in der Gegenwart Mahnung und Hoffnung vereinen.“

Die Ausstellung entstand auf Initiative des Förderkreises der Erinnerungsstätte der deutschen Arbeiterbewegung Berlin-Friedrichsfelde e.V. und wurde unterstützt von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa sowie dem Bezirksamt Lichtenberg von Berlin.

Neustart der Kampagne Bunter Wind für Lichtenberg (11. April 2019)

Bildvergrößerung: Bezirksbürgermeister Grunst und Stadträtin Framke mit Vertretern der Bezirksverordnetenversammlung und des Abgeordnetenhauses
Bezirksbürgermeister Grunst und Stadträtin Framke mit Vertretern der Bezirksverordnetenversammlung und des Abgeordnetenhauses
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

2014 wurde die Bunte Wind-Kampagne vom Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz ins Leben gerufen. Sie formulierte in klaren Grundsätzen, wofür viele Engagierte im Bezirk stehen. Über 100 Einzelpersonen, Einrichtungen, Gruppen, Vereine und Initiativen unterzeichneten damals die Grundsätze. Mit vielen Aktionen, Veranstaltungen und auch Protestkundgebungen gegen extrem rechte Aufmärsche oder gegen rassistische Proteste gegen Geflüchtetenunterkünfte wurde die Kampagne im Bezirk mit Leben gefüllt.

Viel ist in den letzten Jahren passiert: gesellschaftliche Debatten haben sich verändert, 101 (von 209 Vorfällen gesamt) rassistische oder antimuslimische Vorfälle zählt das Lichtenberger Register für 2018 und viele Menschen, Projekte oder Initiativen sind neu in unserem Bezirk. Daher hat sich das Lichtenberger Bündnis entschieden, die Grundsätze zu überarbeiten und die Kampagne neu aufzulegen.

Mit dem Neustart der Kampagne „Bunter Wind für Lichtenberg“ soll sichtbar werden, dass Lichtenberg „für gelebte Vielfalt von unterschiedlichen Identitäten und Lebensentwürfen“ steht. Daher heißt es in der Präambel der aktuellen Grundsätze auch: “Die Qualität einer demokratischen Gesellschaft bemisst sich an ihrem gleichwertigen Umgang mit Menschen und Gruppen. Mit diesen Artikeln des Grundgesetzes sollen Menschen vor (struktureller) Diskriminierung und Benachteiligung geschützt werden. Dieser Rechtsanspruch auf Gleichheit ist unteilbar. Er setzt aber auch Grenzen. Und zwar da, wo Menschengruppen herabgewürdigt, Geschichte geleugnet oder wo diskriminiert wird.“

Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) unterstützt die Kampagne: „Wer Menschen auf Grund von Unterschieden diskriminiert oder ausgrenzt, trifft in Lichtenberg auf demokratischen Widerstand. Wir wollen zeigen, dass es viele sind, die diese Ideale teilen.“

Lesen Sie hier den Aufruf.

Grundsteinlegung für Schulneubau in Schnellbauweise (10. April 2019)

Bildvergrößerung: Bezirksbürgermeister Grunst, Baudirektorin Lüscher und Senatorin Scheeres bei der Grundsteinlegung
Bezirksbürgermeister Grunst, Baudirektorin Lüscher und Senatorin Scheeres bei der Grundsteinlegung
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) hat gemeinsam mit der Senatorin für Bildung, Jugend und Familie Sandra Scheeres (SPD), der Senatsbaudirektorin Regula Lüscher und vielen weiteren Gästen in der Sewanstraße 43 den Grundstein für eine weitere Grundschule im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive gelegt.

Der Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) erklärte: „Lichtenberg profitiert von der innovativen Bauweise der Grundschulen gleich doppelt. Sowohl in der Region Fennpfuhl als auch in der Region um die Sewanstraße werden Schulen in Holzmodulbauweise errichtet, um schnellstmöglich auf die rasant wachsende Schülerzahl reagieren zu können. Die Schule in der Sewanstraße wird optisch ein sehr interessantes Schulgebäude und macht somit unseren familienfreundlichen Bezirk noch bunter.“

Der Schulneubau wird als 3-zügige Grundschule in Holzmodulbauweise errichtet. Die Holzmodulbauweise ermöglicht eine erhebliche Verkürzung der Bauzeit. Das Schulgebäude soll im Schuljahr 2019/20 ab Februar 2020 für den Schulbetrieb zur Verfügung stehen und wird insgesamt nicht mehr als 25 Millionen Euro kosten.

Mit ihren 26 allgemeinen Unterrichtsräumen, einem Mehrzweckraum mit Küche, Lernwerkstätten und Verwaltungsräumen wird die Grundschule im offenen Ganztagsbetrieb 432 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften aufnehmen. Zur Grundschule gehören auch eine Sporthalle für den Schul- und Vereinssport sowie Außenanlagen mit Aufenthalts- und Bewegungsangeboten. Die Sporthalle wird zusätzlich über einen vorhandenen Gehweg im Norden erschlossen, um eine unabhängige Zugänglichkeit für den Vereinssport zu ermöglichen.

Eröffnung Sporthalle für Bürgermeister-Ziethen-Schule (27. März 2019)

Bildvergrößerung: Innenansicht der sanierten Sporthalle der Bürgermeister Ziethen-Grundschule
Innenansicht der sanierten Sporthalle der Bürgermeister Ziethen-Grundschule
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Von August 2017 bis Ende März 2019 wurde die Sporthalle der Bürgermeister-Ziethen-Grundschule in der Massower Straße 39 in 10315 Berlin-Friedrichsfelde grundsaniert und nun erfolgreich der Schule übergeben. Die Sporthalle kann jetzt wieder genutzt werden.

Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke), unter anderem zuständig für Immobilien, erklärt:
„Der Bezirk hat den Schülerinnen und Schülern eine moderne Sporthalle übergeben. Auch dabei gilt wieder: Jeder ausgegebene Euro hat sich gelohnt! Denn für etwa 2,7 Millionen Euro können sie endlich wieder den so wichtigen Schul- und Vereinssport in der Halle wahrnehmen.“

Der Bezirksstadtrat für Schule und Sport, Wilfried Nünthel (CDU), ergänzt:
„Nach etwa anderthalbjähriger Bauzeit kann sich die Schule über eine grundsanierte Sporthalle freuen. Das passt zeitlich sehr gut, denn die Schule wird dieses Jahr an den Sportaktionstagen ‚Sport macht Schule‘ des Landessportbunds Berlin teilnehmen.
Schulen und Vereine aus Lichtenberg fragen verstärkt nach unterschiedlichen Sportarten. Um möglichst viele Sportarten abzudecken, wurde die Linierung der Sportfläche optimiert und an die neue Hallensituation angepasst. So können zukünftig vier statt wie bisher drei Badmintonfelder parallel genutzt werden. Auch neue Sportgeräte bekommt die Schule.“

Aus LiBe: Gesprächsrunde mit Michael Grunst (25. März 2019)

Eine spannende Gesprächsrunde zum Thema Kältehilfe
Eine spannende Gesprächsrunde zum Thema Kältehilfe
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Die Kälteperiode neigt sich dem Ende zu. Damit endet auch eine monatelange Kraftanstrengung – die Kältehilfe in Lichtenberg. Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) diskutierte mit seinen Gästen im Rahmen seiner Gesprächsreihe „Aus LiBe: Michael Grunst“ deshalb die Frage: „Kältehilfe in Lichtenberg: quo vadis?“.

Es handelt sich dabei um ein Thema, das alljährlich die Gemüter erregt – die Kältehilfe. Berlin-Lichtenberg ist diesen Winter im Umgang mit obdachlosen Menschen andere Wege gegangen. Der Bahnhof Lichtenberg und die Rummelsburger Bucht waren zwei Orte, an denen der Senat, soziale Träger und der Bezirk neue Ansätze gewagt haben. Wie bewertet man abschließend diese neuen Vorgehensweisen? Wie wurden Sie angenommen, von den Betroffenen und von der Stadtgesellschaft? Was kann man besser, was muss man anders machen? Wohin geht – quo vadis – die Kältehilfe in Lichtenberg? Diesen Fragen widmete sich die Runde.

Die Gäste des Bezirksbürgermeisters waren allesamt Expertinnen und Experten im Bereich der Kältehilfe: Elke Breitenbach ist Berlins Senatorin für Soziales, Jörg Richert Genossenschaftler von Karuna, einer der Initiativen, die die Kältehilfe in Lichtenberg organisiert haben. Außerdem dabei warKatrin Schwabow vom Humanistischen Verband Berlin-Brandenburg.

Preis Demokratie und Zivilcourage Lichtenberg verliehen (22. März 2019)

Bildvergrößerung: Demokratiepreis des Bezirksamtes Lichtenberg an das Fest "Bunte Platte"
Preistrgende des Demokratiepreises des Bezirksamtes Lichtenberg an das Fest "Bunte Platte"
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Menschen, die sich besonders für das Gemeinwohl in Lichtenberg engagieren, zeichnet das Bezirksamt traditionell während seines Jahresempfangs aus. Am Freitagabend dem 22.03.2019 hat Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) in der Tribünenhalle im Pferdesportpark Evelyn Ullrich, Bettina Grotewohl, Mathias Ebert und Karsten Dietrich geehrt. Was diese Vier gemeinsam haben? Sie organisieren seit vielen Jahren kontinuierlich in Hohen-schönhausen das Fest „Bunte Platte“ anlässlich des 1. Mais.

Michael Grunst sagte: „Die ,Bunte Platte’ ist ein fest etablierter Höhepunkt im Leben des Bezirkes, der von Anfang an durch das Bezirksamt unterstützt und seit 2017 durch den Bürgerverein Hohenschönhausen gemeinsam mit dem ursprünglichen Organisationsteam vorbereitet wird. Auch dies ein Schritt, um den Charakter und den Inhalt des Festes zu bewahren. Mehr als 6.000 Besuchende pro Jahr sind ein deutliches Zeichen dafür, dass die ,Bunte Platte‘ aus dem Bezirk nicht mehr wegzudenken ist.“

Lesen Sie hier mehr über die Preisträger und Preisträgerinnen.

Ehrenurkunde des Bezirkes für Karen Friedel (22. März 2019)

Bildvergrößerung: Ehrenurkunde des Bezirksamtes an Karen Friedel (mitte)
Verleihung der Ehrenurkunde des Bezirksamtes an Karen Friedel (mitte)
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Sie ist engagiert, empathisch und geht stets lächelnd durch die Welt: Als Direktorin der Abacus Tierpark Hotel GmbH führt Karen Friedel ein modernes Vier-Sterne-Hotel in der Franz-Mett-Straße. Sie bietet Gästen aus aller Welt zusammen mit ihren Mitarbeitenden ein vorübergehendes Zuhause im Bezirk. Aber auch Nachbarn sind dort gern gesehen: Sie genießen im Restaurant kulinarische Köstlichkeiten und regionale Kultur. Weltoffen und ständig Neuem zugewandt, ist es Karen Friedel und ihrem Team zu verdanken, dass dieses Haus bereits seit 25 Jahren besteht.

„Karen Friedel ist immer treibende Kraft und praktische Problemlöserin, selbst mit anzupacken ist für sie selbstverständlich. So unterstützt sie Geflüchtete und hilft dabei, sie in den Arbeitsprozess einzugliedern. Außerdem arbeitet sie mit am Tourismuskonzept ,Lichtenberg für Entdecker‘ und hat die Aktion ,Erlebe Deine Region‘ mit aus der Taufe gehoben. Auch beim Lichtenberger Weltrekordversuch, bei dem die Schülerinnen und Schüler der Philip-Reis-Schule 734 Meter ,Kalten Hund‘ produziert und stückweise für einen guten Zweck verkauft haben, war Karen Friedel Sponsorin und tatkräftige Unterstützerin. Für ihren ambitionierten Einsatz in allen möglichen bezirklichen Belangen möchte ich mich heute ganz herzlich bei ihr bedanken“, sagte Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) bei der Verleihung der Ehrenurkunde des Bezirkes im Rahmen des Jahresempfangs des Bezirksamtes.

Lesen Sie hier mehr über die Preisträgerin.

Betriebsbesuch S-Bahn (22. März 2019)

Bildvergrößerung: Bezirksbürgermeister Michael Grunst mit Lokführer Wolf
Bezirksbürgermeister Michael Grunst mit Lokführer Wulf
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Auf Einladung des Zugführers Hardy Wulf durfte Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) im Lokstand einer S-Bahn mitfahren. Die Idee des Zugführers dahinter: “Die Politik muss die S-Bahn kennenlernen! Wer die Menschen und den Betrieb kennenlerne, kann besser argumentieren, befürworten, aber auch kritisieren“. Michael Grunst nahm die Einladung zur Mitfahrt und zum Austausch dankend an.

Die Tour ging los am S-Bahnhof Lichtenberg, natürlich mit Fahrkarte, mit der S75 nach Wartenberg und zurück. Hardy Wulf hat sich Zeit genommen und erklärte die anstehenden und dringend notwendigen Arbeiten auf der S75 und den Job bei der S-Bahn. Danach folgte ein Besuch des Betriebswerkes Friedrichsfelde. Anja Stramm (Betriebsratsvorsitzende) und Ulf Dittrich (Werksleiter Friedrichsfelde) führten Grunst über das Areal. Er zeigte sich schwer beeindruckt und dankte.

Empfang der Städtepartner (21. März 2019)

Bildvergrößerung: Empfang der Städtepartner aus Wien, Biaoleka und Warschau
Empfang der Städtepartner aus Wien, Bialoleka und Warschau
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Der Bezirk Berlin-Lichtenberg hat seine Zusammenarbeit mit seinen Städtepartnern verlängert. Aus diesem Anlass hat der Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) drei der Partnergemeinden nach Lichtenberg eingeladen.

Während die Verlängerungen der Kooperationen zwischen Wien-Margareten und dem polnischen Hajnowka mit dem Bezirk Lichtenberg bereits im letzten Jahr beschlossen wurden, fand die Unterzeichnung der Fortsetzung der Kooperation mit Warschau-Bialoleka am Donnerstag, 21. März 2019 statt. Die seit dem 8. März 2000 praktizierte Städtepartnerschaft zwischen den Bezirken Berlin-Lichtenberg und Bialoleka von Warschau, konnte in den letzten Jahren weiter gefestigt und entwickelt werden und wird deshalb fortgesetzt. Darauf verständigten sich Ende Februar der neu gewählte polnische Bezirksbürgermeister Grzegorz Kuca und Michael Grunst. Mit der Verlängerung der Zusammenarbeit wurden konkrete Maßnahmen für die Jahre 2019 bis 2021 vereinbart.

Spendenaktion der Volkssolidarität (20. März 2019)

Bildvergrößerung: Bezirksbürgermeister Grunst spendet an die Volkssolidarität Lichtenberg
Bezirksbürgermeister Grunst spendet an die Volkssolidarität Lichtenberg
Bild: Mario Zeidler

Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) unterstützt auch dieses Jahr wieder die alljährliche Spendenaktion der Volkssolidarität. Mit dem 1. März 2019 begann die Volkssolidarität Berlin ihre jährliche Spendenkampagne. Diese ist ein wichtiger Eckpfeiler für die Finanzierung ihrer Angebote.
Seit mehr als 70 Jahren steht sie an der Seite von Menschen, die Hilfe benötigen. Als Spender und Spenderin ermöglichen Sie Hilfe zur Selbsthilfe für Menschen in Notlagen und unterstützen Menschen mit Einschränkungen dabei ihren Alltag zu bewältigen. Nur mit privaten Spenden ist auch die Arbeit in den vielen Nachbarschaftstreffs finanziell abgesichert, die für viele Menschen ein wichtiger Teil ihres sozialen Lebens sind.

Aus den diesjährigen Spendenerlösen wird unter anderem die Jugendfreizeiteinrichtung Mikado in Lichtenberg unterstützt. “ Es ist für mich mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, dass ich die Volkssolidarität unterstütze wo ich nur kann”, kommentierte Michael Grunst.

Weitere Informationen: volkssolidarität.de

Ankündigung Aktionstag „Erlebe Deine Region“ (14. März 2019)

Bildvergrößerung: Kooperationspartnerinnen mit Bezirksbürgermeister Michael Grunst
Kooperationspartnerinnen mit Bezirksbürgermeister Michael Grunst
Bild: Marcel Gäding

Zum dritten Mal heißt es am 24. März 2019: „Erlebe Deine Region“. Unter diesem Motto präsentieren sich mehr als 40 Freizeitpartner aus den Berliner Bezirken Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und dem östlichen Berliner Umland. Geplant sind an dem Tag Sonderaktionen, Rabatte und Spezialangebote insbesondere für Einheimische, aber auch für Berlin-Besucher.

Auch die dritte Auflage von „Erlebe Deine Region“ verspricht einen Aktionstag mit unzähligen Angeboten: Unterhaltung für die ganze Familie im Theater an der Parkaue, regionale Produkte und Kultur auf dem Schlossgut in Altlandsberg, Höhenflüge bei Windobona in Lichtenberg oder rasante Abfahrten mit der ersten Sommerrodelbahn Berlins im Kienbergpark: Mehr als 40 Partner laden zu Sonderaktionen, Rabatten und speziellen Angeboten ein.

Koordiniert wird der Aktionstag vom Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis MHWK. „Unser Ziel ist es, Berliner, Brandenburger und Hauptstadttouristen auf die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten im Berliner Osten aufmerksam zu machen“, sagt Karen Friedel, Mitglied im Vorstand des MHWK und Direktorin des ABACUS Tierpark Hotel. „Oftmals wissen Berliner und Brandenburger nicht, dass viele attraktive Freizeiteinrichtungen gleich vor ihrer Tür liegen“, sagt Friedel.

Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) sieht in dem Aktionstag die Chance zu zeigen, „dass es in Lichtenberg mehr als den Tierpark gibt“. So gehe es um die Botschaft, dass der Bezirk unter anderem für 100 Jahre „schmerzhafte und widersprüchliche deutsche Geschichte steht“. Wo sich zum Beispiel heute das Deutsch-Russische Museum Berlin Karlshorst befindet, unterzeichnete die Wehrmacht 1945 die bedingungslose Kapitulation. Und von der Normannenstraße aus steuerte das Ministerium für Staatssicherheit seine republikweiten Aktivitäten. Vieles wüssten aber zum Teil nicht einmal die Menschen, die in der Region leben. „Der Aktionstag beweist, wie unterschiedlich der Bezirk ist.“

Die entsprechenden Angebote finden Sie auf: www.erlebe-deine-region.de

Märzkämpfe: 100 Jahre Gedenken (13. März 2019)

Bildvergrößerung: Gedenken an der Blutmauer im Rathauspark Lichtenberg am 13. März
Gedenken an der Blutmauer im Rathauspark Lichtenberg am 13. März
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Am Mittwoch gedachten das Bezirksamt Lichtenberg und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) der Märzkämpfe 1919 und erinnerten damit an das Geschehen und die Opfer vor 100 Jahren.

Ort der Gedenkveranstaltung war die Mauer des ehemaligen Lichtenberger Gemeindefriedhofs im heutigen Rathauspark an der Möllendorffstraße 4. Dort, an der so genannten Blutmauer, wurden am 12. und 13. März 1919 zwölf Menschen ermordet, darunter auch zwei Minderjährige. Ihnen wurde die Teilnahme an den Märzkämpfen vorgeworfen. Grundlage der politischen Morde war der nach einer Falschmeldung über 60 ermordete Polizeibeamte in Lichtenberg von Reichswehrministers Gustav Noske erlassene „Schießbefehl“.

Lichtenberg wurde im März 1919 zum Schauplatz gewaltsamer Auseinandersetzungen zwischen Aufständischen und Regierungstruppen sowie regierungstreuen Freikorps. In der Folge eines Generalstreiks, der von der Regierung seit November 1918 nicht erfüllte politische Veränderungen einforderte, kam es Anfang März 1919 zu bewaffneten Kämpfen in der Stadtmitte. Diese verlagerten sich auch nach Lichtenberg.

Lichtenberger Frauenpreis 2019 (07. März 2019)

Bildvergrößerung: Die Frauenpreisträgerinnen mit Laudatorinnen und Laudatoren sowie Festrednerinnen und Mitglieder des Bezirksamtes
Die Frauenpreisträgerinnen mit Laudatorinnen und Laudatoren sowie Festrednerinnen und Mitglieder des Bezirksamtes
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Dieses Jahr hat das Bezirksamt Lichtenberg zwei Personen mit dem Frauenpreis ausgezeichnet.

Als Hausärztin kümmert sich Annelies Roloff in ihrer Praxis am Fennpfuhl Tag für Tag um viele ihrer knapp 4.000 Patientinnen und Patienten. Und das, obwohl sie mit 82 Jahren schon längst ihren verdienten Ruhestand genießen könnte. Zudem bietet sie in ihrer Praxis als erste in ganz Deutschland eine arztpraxisinterne Sozialberatung in Kooperation mit dem gemeinnützigen Verein „Soziale Gesundheit“ an. Der Verein unterstützt dort, wo es über medizinische Kompetenz hinausgeht: bei drückenden sozialen Fragen. „Für ihr soziales Engagement und ihre mehr als 50-jährige Tätigkeit als Ärztin in Lichtenberg zeichnen wir Dr. Anneliese Roloff mit dem Lichtenberger Frauenpreis 2019 aus“, begründet Lichtenbergs Bezirksbürgermeister und Jurymitglied Michael Grunst (Die Linke) die Wahl.

Und weil es in Lichtenberg noch mehr aktive Frauen gibt, die beispielgebend in ihrem Engagement sind, hat der Bezirk in diesem Jahr eine zweite Preisträgerin geehrt: Doris Nabrowsky. Schon früh engagierte sie sich nachhaltig für Umwelt und Naturschutz in der DDR und wurde damit ein aktiver Teil der damaligen Demokratiebewegung. Bis heute setzt sie sich für das Recht der Menschen auf ein Leben in einer gesunden Umwelt ein. Ihr Bestreben, in Nähe der Großsiedlungen Grün- und Freiflächen zu entwickeln, ist besonders wichtig, um auch für sozial benachteiligte Menschen eine lebenswürdige Umwelt zu schaffen. Von den gesundheitlichen Auswirkungen der Umwelt- und Klimaveränderungen sind benachteiligte Bevölkerungsgruppen wie Alleinerziehende, Migrantinnen und ältere Frauen stärker betroffen. Und auch in persönlicher Hinsicht ist Doris Nabrowsky ein Vorbild. Als transidenter Mensch hat sie ihr Schicksal öffentlich gemacht, was die Aufmerksamkeit der Medien nach sich zog. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag für die Verbesserung des Verständnisses dieser Thematik in der Öffentlichkeit.

Bezirksbürgermeister Michael Grunst gratulierte beiden Preisträgerinnen mit der erstmals vergebenen, von der Künstlerin Miriam Sachs konzipierten, gläsernen Frauenpreisskulptur: „Ich danke beiden Preisträgerinnen ganz herzlich für Ihr Engagement – eine Ärztin die sich seit so vielen Jahren im Bezirk für Kranke und das Lösen deren sozialer Probleme einsetzt und eine transidente Umweltaktivistin. Die beiden Damen zeigen einmal mehr wie vielfältig Lichtenberg ist.“

Mehr Infos zum Frauenpreis finden Sie “hier”: https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/ueber-den-bezirk/preise-und-auszeichnungen/artikel.774212.php#f.

Kinderuni unterwegs (25. Februar 2019)

Bildvergrößerung: Bezirksbürgermeister Michael Grunst mit Teilnehmenden der KinderUni
Bezirksbürgermeister Michael Grunst mit Teilnehmenden
Bild: Stiftung Stadtkultur/ Harry Schnitger

Cyber-Mobbing, Kinderrechte und Klimawandel – das sind nur drei Themen aus den insgesamt 52 Vorlesungen, die die Lichtenberger „Kinderuni unterwegs“ kostenlos anbietet. Fast 60 Schulen haben bereits an dem Programm teilgenommen. Nun begrüßte Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) das 15.000ste teilnehmende Kind.

24 Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse der Obersee-Schule haben an dem Tag gemeinsam mit Jutta Giani an Forscherstationen erfahren, wie das Rückstoßprinzip von Raketen funktioniert, warum Heißluftballons schweben und wie sich Luftballons in Duftballons verwandeln lassen. ´Das kostenlose Bildungsprogramm „KUL unterwegs“ wurde im Herbst 2012 von der Wohnungsbaugesellschaft Howoge als Ergänzung zur „KinderUni Lichtenberg (KUL)“ ins Leben gerufen. Seit 2018 wird es von der Stiftung Stadtkultur getragen.

Michael Grunst zeigte sich beeindruckt: „Die Themen der „Kinderuni unterwegs“ könnten nicht aktueller sein. Ich bin den Trägern sehr dankbar für dieses professionelle Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche in unserem Bezirk. In die Bildung der Jüngsten zu investieren, ist gleichzeitig die beste Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft.“

Schulen können das Angebot direkt oder beim Kooperationspartner, der Anna-Seghers-Bibliothek am Prerower Platz, buchen.

Besuch des Eisbären-Frauen-Teams (26. Februar 2019)

Bildvergrößerung: Spielerinnen des Teams der Eisbären Damen
Eisbärinnen-Spielerin beim Training
Bild: Stefan Bartylla

Der Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) durfte heute das Frauenteam der Eisbären Juniors Berlin kennenlernen (Eishockey). Dabei zeigte er sich beeindruckt von den Frauen: “Die Eisbärinnen sind tolle, toughe und vor allem talentierte Sportlerinnen. Ebenso großen Respekt habe ich für die Arbeit der Betreuer und Betreuerinnen sowie des Trainers. Ohne Ehrenamt wäre die Sportförderung auch hier nicht möglich. Der Mannschaftsleiter betreut zum Beispiel das Team nebst seiner Vollzeittätigkeit. Und das seit 11 Jahren!”

Die 23 Sportlerinnen kommen aus ganz Deutschland und Lichtenberg und sind 15 und 32 Jahren alt. Die Mannschaft gibt es seit 11 Jahren, seit zwei Jahren offiziell als Teil der Eisbären.

Mehr erfahren Sie hier: (www.eisbaeren-juniors.de)

Einbürgerungsfeier im Rathaus Lichtenberg (11. Februar 2019)

Bildvergrößerung: Bezirksbürgermeister Grunst und ein eingebürgertes Ehepaar
Bezirksbürgermeister Grunst und ein eingebürgertes Ehepaar
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Die 19 Gäste des heutigen Abends haben eine wichtige Entscheidung getroffen, sie haben die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. In einer Feierstunde des Bezirksbürgermeisters Michael Grunst (Die Linke) hat dieser zusammen mit dem Lichtenberger Bezirksvorsteher Rainer Bosse (Die Linke) die Entscheidung begrüßt und die neuen Staatsbürgerinnen und –bürger willkommen geheißen: „Ich beglückwünsche Sie zu diesem Schritt und wünsche Ihnen und Ihren Familien Gesundheit, Wohlergehen und viel Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg. Ich würde mich freuen, wenn Sie unseren Bezirk Lichtenberg auch dadurch weiter bereichern, indem Sie die hiesigen Beteiligungsangebote wie den Bürgerhaushalt oder die Kiezaktive vor Ort nutzen, Sport in Vereinen treiben oder sich an Schulen und Kitas für die Betreuung und Bildung ihrer und unserer Kinder einsetzen”.

Veranstaltung des Bürgervereins Karlshorst zur Infrastrukturentwicklung (11. Februar 2019)

Bildvergrößerung: Mitglieder des Bezirksamtes bei der Einwohnerversammlung
Mitglieder des Bezirksamtes bei der Einwohnerversammlung
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Der Bürgerverein Karlshorst hat den Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke), die Bezirksstadträtin Katrin Framke (parteilos, für Die Linke) und den Bezirksstadtrat Wilfried Nünthel (CDU), bei ihrer Veranstaltung zum Thema „Infrastrukturentwicklung Karlshorst“ begrüßt. Zu Beginn hatte der Bürgerverein sein neues „Entwicklungskonzept für Karlshorst bis 2030“ vorgestellt und so auf die für den Verein wichtigsten anstehenden Themen hingewiesen.

Anschließend hat der Bezirksbürgermeister dem gewohnt großen Publikum aktuelle Zahlen, Daten und Prognosen zu Lichtenberg mit besonderem Fokus auf Karlshorst in einer Präsentation vorgestellt. Er informierte darüber hinaus über die breite Arbeit des Bezirksamtes Lichtenberg und beschrieb die zurzeit und auch zukünftig anstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen. Das Publikum nutzte die Gelegenheit und stellte interessiert Nachfragen.

Den Abschluss bildete der Vortrag von Jan Ebering von der DB Station & Service AG, welcher über die aktuellen Bauverzögerungen auf dem S-Bahnhof Karlshorst und die dafür vorliegenden und vor allem vielseitigen Gründe berichtete. Nach aktuellen Planungen wird das fehlende Dach auf dem Bahnsteig in diesem Jahr leider nicht mehr gesetzt.

Betriebsbesuch Castello-Apotheke (08. Februar 2019)

Bildvergrößerung: Anke Rüdinger in der Castello-Apotheke
Anke Rüdinger in der Castello-Apotheke
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) besuchte heute im Rahmen seiner regelmäßigen Betriebsbesuche die Castello-Apotheke an der Landsberger Allee. Dort verschaffte er sich einen persönlichen Eindruck von den vielfältigen Leistungen, die die Apotheken vor Ort täglich für die Menschen in Lichtenberg erbringen. Anke Rüdinger, Inhaberin der Castello-Apotheke und Vorsitzende des Berliner Apotheker-Vereins, führte Grunst durch die Räume der Apotheke.
Grunst zeigte sich beeindruckt und verwies besonders auf die soziale Funktion, die die Apotheken vor Ort für die Menschen besitzen: „Ich weiß wie wichtig lokale Apotheken für die Lichtenbergerinnen und Lichtenberger sind. Sie sind Orte, an denen nicht nur kompetent beraten wird, sondern Hilfesuchende auch umsorgt werden, ihre Gedanken teilen und sich begegnen können. Vor allem aber sind die Apothekerinnen und Apotheker zuverlässig und bei Problemen ansprechbar. Die Lichtenberger Apotheken sind unverzichtbar”.
Ziel dieser Besuche ist es, Unternehmen, die sich für Lichtenberg entscheiden, zu unterstützen. Sollten Sie auch einen Besuch des Bezirksbürgermeisters wünschen, melden Sie sich bei uns: prokop.bowtromiuk@lichtenberg.berlin.de

Tết-Fest in der KULT-Schule (07. Februar 2019)

Bezirksbürgermeister Michael Grunst beim Tet-Fest
Bezirksbürgermeister Michael Grunst beim Tet-Fest
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Gemeinsam mit der „Vereinigung der Vietnamesen in Berlin & Brandenburg e.V“ und Lyra e.V. feierten gestern der Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke), Bezirksverordnete und zahlreiche Gäste das Fest des neuen Jahres. Die Feier im Stadtteilzentrum in Lichtenberg-Mitte in der KULT-Schule war sehr gut besucht und wurde musikalisch von jungen Talenten begleitet. Tết Nguyên Đán (dt. „Fest des Ersten Morgens“), kurz Tết, ist der wichtigste vietnamesische Feiertag, das Fest des neuen Jahres nach dem Mondkalender. Tết wird gefeiert vom ersten Tag des ersten Monats des chinesischen Mondkalenders bis zum dritten Tag, nach europäischer Zeitrechnung etwa im Tierkreiszeichen Wassermann (zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar). Tết markiert gleichzeitig den Frühlingsbeginn. Dieses Jahr ist das Jahr des Schweins. Das Schwein steht für Gutmütigkeit, Glück, Wohlstand Toleranz und Großzügigkeit. Na dann, frohes Neues!

Spatenstich am Stefan-Heym-Platz (31. Januar 2019)

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Spatenstich am Stephan-Heym-Platz
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, der Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, dem Senator für Inneres und Sport, Andreas Geisel sowie Lichtenbergs Bezirksstadtrat Wilfried Nünthel wurde heute der erste Spatenstich für das Quartier „Wohnen am Rathauspark“ gesetzt. Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE errichtet auf dem über ein Hektar großen Areal an der Frankfurter Allee 251 Mietwohnungen sowie 15.400 Quadratmeter Büro- und Gewerbefläche.

Michael Grunst sagte: „Das Bauvorhaben am Stefan-Heym-Platz ist Stadtentwicklung wie aus dem Bilderbuch. Die HOWOGE schafft dort einen modernen und schnittigen Eingang zu unserem Bezirk, der sinnbildlich für die gewachsene Bedeutung Lichtenbergs steht. Bezahlbarer Wohnraum, Kindertagespflege, Grünflächen, Gewerbe- und Büroflächen, Stellplätze, die Mischung macht es eben. Für mich ein Projekt, das auch für die Jahre guter Arbeit und die Handschrift von Stefanie Frensch steht: gut geplant, konsequent umgesetzt und elegant designed.“

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus (27. Januar 2019)

Bildvergrößerung: Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationaloszialismus - Lichtinstallation am Museum Lichtenberg
Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationaloszialismus - Lichtinstallation am Museum Lichtenberg
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Am 27. Januar hat Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) mit weiteren Mitgliedern des Bezirksamtes Lichtenberg, Bezirksverordneten, Mitgliedern des Abgeordnetenhauses Berlin und Mitgliedern des Bundestages den Opfern des Nationalsozialismus gedacht. Mit Kranzniederlegungen und einer Lichtaktion beteiligt sich das Bezirksamt Lichtenberg jährlich an dem 1996 bundesweit eingeführten Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Über den ganzen Tag verteilt, fanden bezirksweit Gedenkveranstaltungen und Kranzniederlegungen statt. Orte des Gedenkens waren unter anderem das Ehrenmal an der Erlöserkirche, die Erinnerungsstelen für die Zwangsarbeiterlager in der Wuhlheide, der Gedenkort Rummelsburg und der Gedenkstein am Loeperplatz.

Am Abend fand dann die Eröffnung der Lichtinstallation am Museum Lichtenberg statt. Von 18 Uhr bis zum Morgen des 28. Januar 2019 waren auf der Giebelwand des Stadthauses die Namen von mehr als 300 ermordeten und vertriebenen Lichtenbergerinnen und Lichtenbergern jüdischen Glaubens oder jüdischer Herkunft zu lesen.

Schulbauoffensive: Grundstein für Schule in Konrad-Wolf-Straße gelegt (23. Januar 2019)

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Bezirksbürgermeister Michael Grunst (ganz rechts) und Stadtrat Nünthel (ganz links) bei der Grundsteinlegung
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Heute wurde der Grundstein für das berlinweit 2. Neubauvorhaben der Berliner Schulbauoffensive im Bezirk Lichtenberg gelegt. Dabei handelt es sich um den Bau einer 3-zügigen Grundschule mit Sporthalle und Außenanlagen auf dem Grundstück der Konrad-Wolf-Straße 11 in 13055 Berlin-Hohenschönhausen.
Die Grundschule wird von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen errichtet. Sie gehört als Modellvorhaben zu drei Schulneubauten, die erstmalig in Berlin in Holzmodulbauweise entstehen. Der Neubau der 3-zügigen Grundschule bietet im offenen Ganztagsbetrieb Platz für 432 Schülerinnen und Schüler. Die Gesamtkosten für den Neubau der Gebäude und Außenanlagen betragen 25,94 Mio. Euro und werden vom Land Berlin getragen. Die Berliner Schulbauoffensive ist das größte Investitionsvorhaben der laufenden Legislaturperiode.

Der Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke), unter anderem zuständig für Immobilien, erklärt: „Die innovative und schnell zu errichtende Grundschule in Holzmodulbauweise wird ein großer Erfolg für den Bezirk. Denn nur so können wir der rasant wachsenden Bevölkerung und der dringend benötigten sozialen Infrastruktur gerecht werden. Lichtenberg wird sich auch weiterhin anstrengen, ein familienfreundlicher Bezirk zu bleiben. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und das zuständige Architekturbüro haben heute erneut zugesagt, dass die Schule zum Schuljahr 2019/20 den Schulbetrieb aufnehmen kann.“

Betriebsbesuch PALUPA SHOES (18. Januar 2019)

Bildvergrößerung: Bezirksbürgermeister Michael Grunst mit dem Geschäftsführer von palupas shoes
Bezirksbürgermeister Michael Grunst mit dem Geschäftsführer von palupas shoes
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Im Rahmen seiner regelmäßigen Betriebsbesuche traf sich Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) mit dem Geschäftsführer des Unternehmens PALUPAS SHOES, welches in Lichtenberg ansässig ist.

Die palupas shoe GmbH ist ein junges Unternehmen aus dem Herzen Berlins, welches unter der Marke palupas.de individuell bedruckbare Zehen-Steg-Sandalen, Badelatschen und Badeschuhe online anbietet, herstellt und verkauft. Darüber hinaus bietet der Online Shop mehrere hundert vorgefertigte Entwürfe von Designern zur Auswahl an. Alle Zehentrenner werden in Berlin bedruckt, gefertigt und weltweit versendet.

Michael Grunst nutzte die Chance um sich nach dem Wohlbefinden des Unternehmens zu erkundigen und seine Hilfe bei zukünftigen Konflikten oder Problemen anzubieten. Ziel dieser Besuche ist es, Unternehmen, die sich für Lichtenberg entscheiden, zu unterstützen. Sollten Sie auch einen Besuch des Bezirksbürgermeisters wünschen, melden Sie sich bei uns: prokop.bowtromiuk@lichtenberg.berlin.de

Jahresempfang des Königin Elisabeth Herzberge Krankenhauses (09. Januar 2019)

Bildvergrößerung: Neujahresempfang des Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge
Gäste des Jahresempfangs des KEH
Bild: BA Lichtenberg

Mittlerweile zum dritten Mal war Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) Gast des Jahresempfanges im KEH. Er dankte den Mitarbeitenden des Krankenhauses für ihren unermüdlichen Einsatz und die alltägliche Arbeit:
„Ich bin froh, dass Sie helfen und nicht abweisen, während andere oft nur hinweisen. Ihr Leitspruch im neu errichteten Haus 100 „…dass ihr mir niemanden abweist“ entspricht nicht nur meiner politischen Maxime, sondern auch meiner Vorstellung von Nächstenliebe im Sinne eines füreinander Einstehens. Das ist ein Grund dafür, warum ich so gerne zu Ihnen komme, weil Sie für mich Ihren Leitspruch leben – als Krankenhaus und als Gemeinschaft von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.”

Jahresempfang Bürgerschloss Hohenschönhausen (08. Januar 2019)

Jahresempfang des Bürgerschlosses Hohenschönhausen
Michael Grunst beim Jahresempfang im Bürgerschloss
Bild: Lötzsch

Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) bedankte sich anlässlich des Jahresempfangs des Fördervereins Schoss Hohenschönhausen e.V. für den ehrenamtlichen Einsatz zum Erhalt des Kulturdenkmals: „Im vergangenen Jahr durfte ich Ihnen zu zwanzig Jahren Engagement für das Schloss gratulieren. Noch einmal sage ich Danke für 20 Jahre unermüdlichen Einsatz – mit sichtlichem Erfolg – Danke für 20 Jahre Herzblut, das in das Projekt geflossen ist und Danke für 20 Jahre ununterbrochenes bürgerschaftliches Engagement für dieses wunderbare Haus. Durch Ihren Einsatz ist aus einem im Dornröschen-Schlaf schlummernden Juwel unseres Bezirkes ein Ort geworden, der sich fortan als „Kulturgut von nationaler Bedeutung“ bezeichnen darf. Sie haben vor Ort einen Bürgertreff geschaffen und entwickeln den Ort zu einem „Schloss für Alle“, also zu einem lebendigen, offenen Baudenkmal. Geschichte, Kunst und Kultur zum Erleben. Das Bezirksamt wird Sie dabei weiterhin unterstützen.“

Weitere Informationen: schlosshsh.de

Sternsinger zu Besuch im Rathaus Lichtenberg (08. Januar 2018)

Bildvergrößerung: Sternsinger beim Besuch des Rathauses Lichtenberg - Kinder kostümiert als Könige und Königinnen stehen gemeinsam mit den Mitgliedern des Bezirksamtskollegiums im Ratssaal
Sternsinger beim Besuch des Rathauses Lichtenberg
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

16 Jungen und Mädchen von der katholischen Grundschule St. Mauritius in Lichtenberg haben heute gemeinsam mit dem Kaplan der St. Mauritius Gemeinde, Gustavo A. Del Cid Carrasco, das Rathaus gesegnet. Die Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen eins bis fünf sangen Lieder und sammelten Spenden.

In diesem Jahr steht die Aktion der Sternsinger unter dem Motto: „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“. Sternsängerin Lilly erzählte den Anwesenden von der 8-jährigen Angeles aus Lima. „Das Mädchen aus Peru hat durch eine Muskelschwäche eine Gehbehinderung und oft fällt es ihr schwer, diese zu akzeptieren.“ Die Familie von Angeles ist arm und die Wohnsituation ihrer Familie erschwert dem Mädchen zusätzlich den Alltag. Umso wichtiger ist die Unterstützung durch Freunde, Schule und Therapeuten. Kinder wie Angeles fördert die diesjährige Spendenaktion.

Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) bedankte sich im Namen des Bezirksamtes für den Segen und überreichte den Kindern Leckereien zur Stärkung. Sie zogen anschließend weiter und besuchten die Lichtenberger Polizei.

www.sternsinger.de

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