Die Lange Nacht der Bilder am 15. September 2017

Logo der Langen Nacht der Bilder 2017

Eröffnung im Kunsthaus 360°

Bildvergrößerung: Eröffnung mit Friedrich Kiesinger von Albatros eV., Staatssekretär Daniel Tietze und Bezirksbürgermeister Michael Grunst
Bild: Barbara Breuer

Die Lange Nacht der Bilder wurde von Bezirksbürgermeister Michael Grunst gemeinsam mit Staatssekretär Daniel Tietze und Friedrich Kiesinger vom Albatros e.V., dem Träger des Kunsthauses, eröffnet. (auf dem Bild von rechts)

Zugleich eröffnete die Ausstellung «Konglomerat» unter Beteiligung von Künstler*innen aus Berlin und aus Lichtenbergs Partnerstadt Kaliningrad. Sie im 360° Raum für Kreativität, Prerower Platz 10, bis zum 15. Oktober 2017 zu sehen

Zur Langen Nacht der Bilder gaben über 160 Kunstschaffende in Lichtenberg einen Einblick in ihre Produktion. 33 Kunstorte öffneten ihre Türen, präsentierten Kunst und luden zu vielfältigen Kunstaktionen ein.

Übersicht

Kunsthaus 360° - Raum für Kreativität

Bildvergrößerung: 360° Raum für Kreativität • Prerower Platz 10 • 13051 Berlin • Telefon 0176 19831226
Fotografie von Dmitry Vyshemirsky, Kaliningrad

Konglomerat
Im Rahmen der Langen Nacht der Bilder wird am 15. September die neue Ausstellung «Konglomerat» unter Beteiligung von Künstler*innen aus Berlin und aus Lichtenbergs Partnerstadt Kaliningrad eröffnet.

Mit: Oleg Kostyuk und Dmitry Vyshemirsky aus Kaliningrad | Mathias Roloff | Melanie Haefner | Rita Zepf | Antje Püpke | Erik Günzel | «die Edelspritzer» | Eva von Schirach | Markus Kurth | Judith Weber

  • 17 Uhr Eröffnung der Langen Nacht der Bilder und der Ausstellung «Konglomerat»
    Musik, Reden, Action-painting, Imbiss und Getränke
  • geöffnet bis 24 Uhr

Ort: Prerower Platz 10 | 13051 Berlin | | Telefon +49 (0) 176 19831226 | Öffnungszeiten: Montag 14 – 20 Uhr | Dienstag geschlossen | Mittwoch 10 – 13 Uhr | Donnerstag 16 – 20 Uhr | Freitag |14 – 20 Uhr | Samstag geschlossen | Sonntag 12 – 17 Uhr |mail | www.360grad-lichtenberg.de

Bildvergrößerung: Judith Weber, Fotografie
Bild: Judith Weber

Fotografie von Judith Weber

Judith Weber (1984 in Ost-Berlin geboren) ist eine in Berlin lebende und arbeitende Fotografin mit dem Schwerpunkt auf künstlerischer Porträtfotografie. Ihre Arbeiten lassen sich als Psychogramme (psychologische Persönlichkeitsstudien) beschreiben. In ihnen versucht sie, einen bestimmten Aspekt des Charakters einer Person abzubilden.

  • Geöffnet bis 24 Uhr

Ort: Prerower Platz 10 | 13051 Berlin | | Telefon +49 (0) 176 19831226 | mail | www.360grad-lichtenberg.de

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Jugendkunstschule Lichtenberg

Jugendkunstschule Demminer Straße 4 • 13059 Berlin • Telefon 030 9248873
Die Jugendkunstschule in der Demminer Straße in Hohenschönhausen

Bunte Baustelle
Wir sanieren seit Beginn dieses Jahres bis zum Juni 2018 bei laufendem Betrieb!
Da wir aufgrund der Bauarbeiten keine Ausstellung unserer Kurse zeigen können,
bieten wir in zwei bereits sanierten Werkstätten Miniworkshops zum Mitgestalten an. Und mittendrin zeigen die Dozentinnen und Dozenten mal ihre Arbeiten. Mit dabei:
Saskia Wenzel, Petra Helbig, Petra-Maria Keßler-Undi, Tatjana Kießig, Marlis Funke-Senf, Gregor Kalin
Arbeiten.

  • Geöffnet von 18 bis 22 Uhr
  • ab 18 Uhr: Miniworkshops, Mindestteilnahmezeit 15 min

Für Kleingruppen erfolgt auf Wunsch eine Führung durch das Haus / über die Baustelle.

Ort: Demminer Str. 4 | 13059 Berlin | maps | Telefon 030 924 88 73 | mail@juks-lichtenberg.de | www.juks-lichtenberg.de

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studio im HOCHHAUS

Thorsten Goldberg Sitespecifity bzw. Ortsspezifität bildete die klassische Basis einer künstlerischen Auseinandersetzung, die den Ort in seiner historischen, landschaftlichen oder architektonischen Identität suchte. Aber was ist, wenn Orte der Öffentlichkeit von medialen Projektionen, virtuellen Netzwerken, sehnsuchtsschürenden Massenmedien und technischen Kontrollmechanismen überlagert werden und somit ihre Identität verlieren? In seinen Arbeiten für öffentliche Räume stellt Thorsten Goldberg das Konzept der Ortspezifität in Frage, indem er den Ort nicht als eine in sich geschlossene unverwechselbare Einheit markiert oder festschreibt. Der Ort wird bei ihm auf einen Punkt reduziert, von dem aus unsere Gedanken in die Ferne schweifen und dem eigentlichen Ort entfliehen können: als Nicht-Ort, dem wesentlichen Determinanten zugunsten einer utopischen Dimension entzogen wurden; ohne feste Grenzen, in sich ständig überschreibender Bewegung. Es ist jene Verschränkung konkreter Ortsbezogenheit und utopischer Konstruktion, die sein Werk auszeichnet.

Martin Kaltwasser
Martin Kaltwassers weltweit gezeigte Arbeiten im öffentlichen Raum sind ortsbezogen und verbinden Recherche mit zumeist prozessorientierten, räumlichen, objekthaften, architektonischen Umsetzungen. Viele seiner Projekte sind partizipatorisch und entstehen unter der Verwendung von Abfällen aus dem städtischen Raum. Sie bilden oftmals eine „Ästhetik des Widerstands“ gegen die Zerstörung und Verrohung des öffentlichen Raumes

  • 18 Uhr, 20 Uhr: Kuratorenführung
  • Geöffnet bis 24 Uhr

Ort: studio im HOCHHAUS | Zingster Str. 25 | 13051 Berlin |maps | Telefon 030 929 38 21 | Öffnungszeiten: Mo–Do 11–19, Fr 11–18, So 14–18 Uhr
studioimhochhaus@kultur-in-lichtenberg.de | www.kultur-in-lichtenberg.de

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Video screening im studio im HOCHHAUS

Ursula Blickle Video Archiv
Kuratorin Claudia Slanar

  • ab 18 Uhr

Eine Stadt ist eine Geflecht: bebautes und unbebautes Gebiet, Verkehrsadern, Transportlinien, belebt durch soziale Interaktion. Die Geschichte des bewegten Bildes ist mit jener des modernen (wie auch post-post-modernen?) Stadtraumes aufs engste verbunden: keine Raumerfahrung ohne Bewegung, ohne Blick, ohne „Kino“ im weitesten Sinne.

Die Arbeiten aus dem Ursula Blickle Video Archiv – einem virtuellen Videokunst-Archiv, das im Belvedere und 21er Haus beheimatet ist, widmen sich besonders dem Aspekt der Beschreibung und Repräsentation von urbanem Raum, der durchaus auch zur Fläche wird, zum materiellen Träger von Erinnerung und letztlich Ein- wie Überschreibung.

Claudia Larcher, INTER, 2014, 14 min 10 sek
Axel Stockburger, Brilliant City, 2004, 19 min 2 sek
Devis Venturelli, Loop, 2008, 3 min 6 sek
Maia Gusberti, Fragments of a city without a map, 2012, 8 min 45 sek
Siegmund Skalar, Gün ve Gece, 2013, 8 min
Karl-Heinz Klopf, Tesvikiye, 2004, 5 min 23 sek
Carlos Vasconcelos, Asphalt, 2013 2 min 21 sek
Felix Malnig, D (Detroit), 2007, 16 min (loop)

  • Geöffnet bis 24 Uhr

Ort: Zingster Str. 25 | 13051 Berlin | maps | Telefon 030 929 38 21 |
studioimhochhaus@kultur-in-lichtenberg.de | www.kultur-in-lichtenberg.de

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Mies van der Rohe Haus

Isa Melsheimer DER TOTE PALAST ZITTERTEZITTERTE!

Glas hat als Medium in der zeitgenössischen Kunst in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen und ist für viele Künstler zu einem festen Bestandteil ihrer Arbeit geworden. Umso interessanter wird es, wenn die Ausstellungsreihe GLAS in der modernen Architektur des Mies van der Rohe Hauses gezeigt wird. Eine phantastische und expressionistische Hommage auf die Glasarchitektur lieferte der Dichter Paul Scheerbart. So fand Isa Melsheimer (*1968) in seinem Gedicht „Der Architektentraum“ den passenden Ausstellungstitel für den zweiten Part der Ausstellungsreihe GLAS. Er lautet: DER TOTE PALAST ZITTERTEZITTERTE!
Für Isa Melsheimer ist die Ausstellung im Mies van der Rohe Haus ein Heimspiel, da Moderne im Allgemeinen und Architektur im Besonderen nahezu ausschließlich Gegenstand ihrer künstlerischen Arbeit sind. Sie entwickelt narrative Inszenierungen von Räumen und komponiert dabei verschiedene Ebenen wie Architektur, Erinnerung und Bild miteinander. Isa Melsheimer widmet ihre Ausstellungen häufig Architekten der Moderne, wie beispielsweise Bruno Taut, Le Corbusier, Frei Otto oder auch Mies van der Rohe.
Im Mies van der Rohe Haus wartet Isa Melsheimer nun mit Landschaften aus Glasscherben auf. Bestickte Vorhänge, die an das legendäre Café Samt und Seide (1927) von Mies van der Rohe und Lilly Reich erinnern, ergänzen den Raum. Isa Melsheimer paart modernistisches Formenrepertoire mit ihrer eigenen Handschrift im Duktus des Handgemachten.

  • 19 Uhr Ausstellungsführung
  • Geöffnet bis 22 Uhr

Ort: Mies van der Rohe Haus – Architekturdenkmal und Kunst der Moderne | Oberseestr. 60 | 13053 Berlin | maps | | Telefon 030 97 00 06 18 | Öffnungszeiten: Di–So 11–17 Uhr | miesvanderrohehaus@kultur-in-lichtenberg.de | www.miesvanderrohehaus.de

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Manet-Club / Pinel gemeinnützige Gesellschaft mbH

Kunstwerke der Malgruppen der Kontakt- und Beratungsstelle “Manet-Club”

Die Bilder der Teilnehmerinnen und Teilnehmer entstehen unter Anleitung der Kunsttherapeutin Andrea Endrulat.

  • Geöffnet bis 22 Uhr

Ort: Große-Leege-Straße 97/98, Ecke Bahnhofstraße | 13055 Berlin | Telefon 030 986 53 67 | www.pinel.de | www.kbs-berlin.net | manet-club@pinel.de | maps

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Bürgerschloss Hohenschönhausen

Strahlkraft von Wissen und Glauben
Julius Kurth | Gedenkausstellung

Sein Wirken in Hohenschönhausen ist nur ein Teil des in Berlin geborenen, am Grauen Kloster und an der Berliner Universität ausgebildeten evangelischen Pfarrers Julius Kurth, der nach seiner Ordination Berliner Stadtvikar war.
Der Privatgelehrte machte auch als Ägyptologe und Kunstwissenschaftler von sich reden. Das Straußenhauses im Berliner Zoo ging auf seine Ideen zurück. Bis heute findet sein Werk über fernöstliche Holzschnittkunst in Japan Anerkennung. Das Archäologischen Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verwaltet seinen Nachlass.

Das Bürgerschloss Hohenschönhausen
Das Gutshaus Hohenschönhausen steht mit dem dazugehörigen Park unter Denkmalschutz und ist Bestandteil des Denkmalensembles in der Hauptstraße. Dazu gehören auch die ehemalige Dorfschule und die Taborkirche. Es ist in die Berliner Denkmalliste eingetragen.

Die bis jetzt freigelegten Wandmalereien und Stukkaturen mit Originalfassungen gehören zum Besten, was aus dieser Zeit in Berlin erhalten ist. Den Bemühungen des Fördervereins ist es zu danken, daß das leer stehende Gebäude, im Bestand gesichert, beräumt und im Bewusstsein der Öffentlichkeit blieb.

Der Förderverein Schloss Hohenschönhausen e.V.
Der Förderverein Schloss e.V. realisiert die denkmalgerechte Rekonstruktion.
Die Flachdachsanierung erfolgte 2003/04, 2006 wurde das Steildach erneuert. Die Bauphase 1 – Kellerbereich und Obergeschoss – wird 2009 abgeschlossen. Damit ist das Haus wieder ganzjährig nutzbar.

  • Geöffnet bis 22 Uhr
    Förderverein Schloss Hohenschönhausen e.V.
Ort: Schloss Hohenschönhausen | Hauptstraße 44 | 13055 Berlin | Stadtplan | maps | Telefon 030 97 89 56 00 |
FoerdervereinHhnsch@gmx.de | www.schlosshsh.de

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Friedhofskapelle an der Gärtnerstraße

»Sturm kommt auf«
Eine Installation mit Malerei, Objekten und Klang von Wagener & Wagener

Weit über das Land zu blicken, während ein Sturm aufzieht, ist faszinierend. Das Rauschen des Windes vereint sich mit dem Rauschen der Bäume. Im Zusammenspiel von Malerei, Klang und Objekten wird etwas davon eingefangen.

Die kleine Kapelle auf dem Friedhof Gärtnerstraße wird wieder zu einem magischen Ort und enthebt die Besucher in eine andere Welt.

  • 19 Uhr Eröffnung der Installation und Gespräch mit Ursula Wagener
  • Geöffnet von 19 bis 23 Uhr

Gärtnerstr.7, 13055 Berlin Hohenschönhausen, Eingang Rhinstraße
Tram 27, M17 direkt an der Haltestelle Rhinstr./Gärtnerstr., 5 min von der Haltestelle Hauptstr./Rhinstr. der M5 entfernt

Ort: Friedhofskapelle | Gärtnerstr. 7, Ecke Rhinstr. | 13055 Berlin | maps | “ Telefon 030 986 77 12 | www.wagenerwagener.de

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Christian Weidner - Studios ID

Bildvergrößerung: Christian Weidner, Studios ID, Genslerstraße, Hohenschönhausen
»Inside Taylor«, 2017, Öl auf Leinwand, 170x120 cm.

ENTFÄLLT LEIDER WEGEn KRANKHEIT!
Cancelled due to illness!

Christian Weidner | Open Studio | Malerei*

Der in Jena geborene Künstler studierte Kunst in Wien und Leipzig. In seinem Studio im Atelierhaus ID zeigt er Bilder mit verschiedenen Sujets. Gegenübergestellt erzeugen sie Widersprüche oder ergänzen sich und eröffnen einen ironischen und unkonventionellen Blick auf die Welt.

  • Geöffnet bis 22 Uhr

Ort: Genslerstr. 13 | 6. Stock rechts | Nr. 618 | 13055 Berlin

Christian Weidner
studiospindaily.tumblr.com

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Galerie 100

Bildvergrößerung: Denise Richardt »Nach dem Brand« (Serie Lietuva) 2017, 50x40cm, Eitempera auf Leinwand
Denise Richardt »Nach dem Brand« (Serie Lietuva) 2017, 50x40cm, Eitempera auf Leinwand

Denise Richardt «Pentimenti»

Denise Richardt (*1972 in Berlin) studierte von 1993–1998 an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (Malerei / Freie Kunst). 1997 absolvierte sie einen Studienaufenthalt an der Akademie der Bildenden Künste Wien. 1999 war sie Meisterschülerin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Prof. Dieter Goltzsche. Denise Richardt lebt und arbeitet in Berlin. Sie erhielt Stipendien verschiedener Stiftungen und Institutionen (Käthe-Dorsch- und Agnes-Straub-Stiftung, Akademie der Künste, DAAD, Stiftung Kulturfonds, Mart-Stam-Stiftung) und hatte zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen. Die Ausstellung in der Galerie 100 zeigt eine Reihe neuer, großformatiger Gemälde in Ei-Tempera-Technik, ergänzt von einer Auswahl aktueller Papierarbeiten (Zeichnungen, Aquarellen und Gouachen). Die Landschaft ist das von ihr gesuchte Motiv für die Auseinandersetzung mit Malerei, die sie als kulturelles und ästhetisches Phänomen begreift und die ihr darüber hinaus ein unerschöpfliches Potential an abstrakten Formen und Strukturen bietet. Zur Langen Nacht der Bilder ist die Künstlerin anwesend.

  • 19.30 Uhr Musik mit dem Duo Sinti-Swing-Berlin
  • Geöffnet von 18 bis 24 Uhr

Ort: Konrad-Wolf-Str. 99 | 13055 Berlin | maps | Telefon 030 971 11 03 | Öffnungszeiten: Di–Fr 10–18, So 14–18 Uhr | galerie100@kultur-in-lichtenberg.de | www.kultur-in-lichtenberg.de

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Anton-Saefkow-Bibliothek

Phantastische Spiegelungen

Unter der künstlerischen Leitung von Sven Hindemith findet der Fotoclub »Anton« statt. Menschen aus dem Betreuten Einzelwohnen der »RBO – Inmitten gGmbH« treffen sich hier und probieren verschiedene Techniken der Fotografie und Fotokunst aus. In diesem Jahr beschäftigten sie sich mit dem Thema Spiegelungen. Sie richteten ihren Fokus auf Reflexionen in der Umgebung, sie ergründeten, wie und warum Spiegelungen stattfinden und schärften ihren Blick für die Wahrnehmung des Alltäglichen.

  • 17 Uhr: Die Theatergruppe »DieAusErLesenden« spielt das Stück »Ausgegrenzt«
    Begleitet wird der Abend von Ralf Liebscher am Klavier sowie dem Künstler und Zauberer Soka.
  • Geöffnet bis 21 Uhr

Ort: Anton-Saefkow-Bibliothek | Anton-Saefkow-Platz 14 | 10369 Berlin | maps |
Telefon 030 902 96 37 73 | www.stadtbibliothek-berlin-lichtenberg.de

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Margarete-Steffin-Volkshochschule

Margarete-Steffin-Volkshochschule Berlin-Lichtenberg · Paul-Junius-Straße 71, 13069 Berlin
Oskar-Ziethen-Bildungszentrum

»Lebenswelten – portraitiert und fotografiert«
Kunst aus der VHS

Arbeiten aus den Kursen Malen, Zeichnen, Plastisches Gestalten, Textiltechnik, Fotografie und Floristik

Neben einer neuen Ausstellung mit Bildern von Kursteilnehmer*innen wird ein Programm geboten, welches zum Verweilen einlädt.

Musik und Tanz in verschiedensten Facetten. Vom Orientalischen bis zum Gesellschaftstanz. Alle Gäste können zum Schnuppern mitmachen und vielleicht
entsteht daraus Lust auf mehr. Tanzkurse gibt es im Programm der VHS viele.

Musikalisches Highlight ist der Country-Barde Harald Wilk mit einem kleinen Konzert mit Schülern seines Gitarrenkurses.

  • 18 Uhr: Ausstellungseröffnung | danach künstlerische Aktionen; Workshops; offene Kursangebote; Lesung; musikalische Darbietungen; Tanz
  • Geöffnet bis 24 Uhr
  • Speisen und Getränke

Ort: Oskar-Ziethen-Bildungszentrum | Paul-Junius-Str. 71 | 10369 Berlin | maps | Telefon 030 902 96 59 71 | Öffnungszeiten: täglich außerhalb der Ferienzeiten 10–18 Uhr | vhs@lichtenberg.berlin.de | www.vhs-lichtenberg.de

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Volkshochschule Lichtenberg. Die Kursleiterin zeigt Kalligrafie und chinesische Tuschemalerei
Bild: Barbara Breuer

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haubrok foundation

Künstlerfilme aus Los Angeles
Bild: haubrok foundation

«la > x» Exhibition
«la > x» Filmfestival

Filmfestival im Kino Arsenal
Ausstellung mit Christopher Williams, Stephen Prina und Margaret Honda in der haubrok foundation

Anlässlich der 50-jährigen Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Los Angeles realisieren der Filmkurator Marc Glöde und der Sammler Axel Haubrok unter dem Titel «la > x» ein Filmfestival und eine Ausstellung, in denen jeweils Künstlerpositionen aus Los Angeles im Fokus stehen.

Den Auftakt zu la > x bildet die Eröffnung der Ausstellung in der FAHRBEREITSCHAFT am 12. September 2017. Dabei bilden Arbeiten von Stephen Prina und Christopher Williams den Schwerpunkt der Ausstellung.

Von Stephen Prina wird die 14-teilige Arbeit „monochrome painting“ gezeigt, die sich mit der Geschichte der monochromen Malerei auseinandersetzt. Arbeiten in den Originalformaten von Kasimir Malevich bis Blinky Palermo werden gezeigt. Der Künstler hat die Leinwände „klassisch“ präpariert, sie anschließend jedoch in einer Autolackiererei in der Farbe für den VW Golf spritzen lassen. Ein besonderes Vergnügen, diese Arbeiten in der Fahrbereitschaft zu zeigen.

Von Christopher Williams werden Ephemera präsentiert. Zwar geht es bei diesen Einladungen, Texten und Postern ebenfalls um den Hinweis auf andere Arbeiten, hier jedoch nicht durch die Übernahme der Formate, sondern die der Motive. In der Regel sind solche Einladungen bzw. Poster einfach produzierte Streuartikel. Williams überträgt seine Motive bewusst auch auf riesige Formate. Er stellt die Verhältnisse somit auf den Kopf und unterstreicht das, indem die Plakate aufwendig gerahmt werden müssen.

Zwei Arbeiten von Margaret Honda bilden die Brücke zum la > x filmfestival. „spectrum reverse spectrum“ zeigt einen 70mm-film als Skulptur. Mit der Arbeit „film (FAHRBEREITSCHAFT)“ hat Honda eine neue Arbeit speziell für den Ausstellungsort entwickelt, bei der Belichtungsfilter, wie sie bei der Produktion von Hollywoodfilmen eingesetzt werden, auf die Fenster im Empfangsbereich der Einsatzleitung appliziert werden.

Das la > x Filmfestival nimmt den Brückenschlag von Honda am folgenden Tag, dem 13. September 2017, auf und präsentiert einen Tag lang Filme von Künstlern aus L.A. sowie Produktionen, bei denen L.A. im Zentrum des Interesses stehen.

  • geöffnet 19 – 21 Uhr

Die Eröffnung der Ausstellung findet am Dienstag, den 12. September 2017 von 19 – 21 Uhr in der FAHRBEREITSCHAFT, Herzbergstraße 40-43, 10365 Berlin statt. Am 16. und 17. September von 12 – 18 Uhr geöffnet.

Das Hauptprogramm des Festivals wird am Mittwoch, 13. September 2017, im Kino Arsenal am Potsdamer Platz stattfinden. Es widmet sich ausschließlich Künstlerfilmen aus und über Los Angeles. Zu den präsentierten Positionen zählen u.a. Edgar Arceneaux, John Baldessari, James Benning, Morgan Fisher, Alex Hubbard, Sarah Morris, Ryan Trecartin und Jennifer West.

Die Organisatoren ermöglichen auch in diesem Jahr einen kostenfreien Eintritt zu den Filmvorführungen. So soll einem breiten Publikum Zugang zu Kunstfilmen gewährt werden, die sonst nur in Galerien oder Messekojen gezeigt werden – und dies auf großer Kinoleinwand, in technisch herausragender Durchführung und oft erstmalig im genuinen Format.

la > x bietet damit die Gelegenheit, herausragende und seltene filmische Beiträge zu sehen und sich im Rahmen des Festivals an einer gelebten Städtepartnerschaft zu beteiligen.

^Die Veranstaltung wird unterstützt durch Arsenal – Institut für Film und Videokunst be Berlin – Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei Berlin Art Week 2017 Medienboard Berlin Brandenburg Stauffenberg Dry Gin Taylorwessing Villa Aurora & Thomas Mann House, Los Angeles Haubrok Foundation und die teilnehmenden Galerien.

Organisiert wird das Festival von der haubrok foundation.
La > X ist Teil der Berlin Art Week 2017.

Ort: Herzbergstraße 40-43 | 10365 Berlin | auf dem Gelände der Fahrbereitschaft maps | Telefon +49 172 210 95 25 | www.haubrok.org | www.fahrbereitschaft.org

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Claus Rottenbacher

Bildvergrößerung: Claus Rottenbacher, Fotografie
Bild: Claus Rottenbacher

»Non Plus Ultra« | Fotografie

  • geöffnet bis 24 Uhr

Ort: Pförtnerhaus auf dem Gelände der Fahrbereitschaft
Herzbergstraße 40 – 43 | 10365 Berlin | maps

www.fahrbereitschaft.org
Claus Rottenbacher

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Yosuke Amemiya

Bildvergrößerung: Zeichnung Yosuke Amemiya all rights reserved
Bild: Yosuke Amemiya

Amemiyafactory
Open Studio

Der Künstler Yosuke Amemiya öffnet sein Atelier in der Langen Nacht. Sie können neue Zeichnungsreihen und einige neue Skulpturen im Studio sehen.

Ort: Fahrbereitschaft, Haus 2, Raum 19 | Herzbergstraße 40-43 | 10365 Berlin | auf dem Gelände der Fahrbereitschaft | maps | Telefon +49 157 52 13 89 75 | Amemiyafactory | www.fahrbereitschaft.org

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Garage auf dem Gelände der Fahrbereitschaft

Werkschau der Künstler und Künstlerinnen der Garage: Irene Accardo · Katie Dunbar · Saskia Oidtmann · Marie Rechsteiner · Joshua Rutter.

Die Garage ist ein Ort zum Proben, zum Kreieren, zur Recherche und zum Präsentieren von Arbeiten im Bereich der Darstellenden Künste.

In der Garage arbeitet eine Gruppe von Tänzern, Choreographen und Performance Künstlern, die nach unterschiedlichen Verbindungen, Di­ver­si­tät, Reflexion, Austausch und Kollaboration suchen. Die Garage ist ein Ort, an dem sich Macher, Performer, Tänzer, Choreographen, Lichtdesigner, Klangkünstler, Bühnenbildner, Kostümdesigner, Komponisten, Dramatiker und Bildende Künstler treffen, um nach neuen Möglichkeiten des Austauschs und der Arbeit zu suchen,

  • 19 bis 23 Uhr: Performances in 30-minütigem Rhythmus|
  • geöffnet bis 23 Uhr

Ort: Herzbergstraße 40-43 | 10365 Berlin | maps | Telefon +49 172 210 95 25 | facebook | www.fahrbereitschaft.org

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Sally Osborn und Gloria Zein

Fahrbereitschaft | Haus 2, EG, links

Sally Osborn und Gloria Zein | Witches Brew – Skulptur
Neue Objekte und Donner

Ort: Herzbergstraße 40-43 | 10365 Berlin | auf dem Gelände der Fahrbereitschaft | maps | Telefon +49 176 99 07 16 90 | www.sallyosborn.com | www.fahrbereitschaft.org
mail sallyjosborn@gmail.com

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Michael Danner

Bildvergrößerung: Michael Danner | Asse II (aus der Arbeit Critical Mass) | Fahrbereitschaft
Bild: Michael Danner

Fahrbereitschaft | Haus 12, 1. OG

In seiner Arbeit »Critical Mass« dokumentiert der Fotograf Michael Danner die Architektur, den Alltag und die Sicherungssysteme aller 17 deutschen Atomkraftwerke, das Endlager Asse II sowie das Erkundungsbergwerk Gorleben.

Danners Bilder geben einen seltenen Einblick ins Innere der Kraftwerke und zeigen normalerweise unzugängliche Bereiche. Seine Serie ist verschränkt mit historischen Bilddokumenten aus der Planungs- und Bauphase der Kraftwerke und macht so den gesellschaftlichen Konflikt visuell erfahrbar.

Begehung eines umstrittenen Terrains
Michael Danners Fotografien von Kernkraftwerken

»Danners Bildstrecke folgt der klaren Narration einer Bewegung von außen nach innen: Wir nähern uns den Kraftwerken aus der Ferne, werden an die Gebäude herangeführt, durchqueren mit Schleusen versehene Eingangsbereiche, gelangen über Umkleideräume mit Abstechern zu Büros, Kantinen, Sporthallen, Untersuchungszimmern und Schulungsräumen zu den Schaltzentralen, dringen über weitere Schleusen in die Maschinenräume und schließlich in den innersten, arkanen Bereich des Reaktors selbst vor, bis in die Stahlkugel, in der sich der eigentliche Reaktor mit den Brennstäben befindet.«
Susanne Holschbach

Ort: Herzbergstraße 40-43 | 10365 Berlin | Haus12, 1.OG auf dem Gelände der Fahrbereitschaft | maps | Michel Danner | www.fahrbereitschaft.org

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Wolfgang Stahr

Bildvergrößerung: Wolfgang Stahr | Markus Lüpertz in Märkisch Wilmersdorf 2016 | Fahrbereitschaft | Lange Nacht der Bilder 2017
Wolfgang Stahr | Markus Lüpertz in Märkisch Wilmersdorf 2016 | Fahrbereitschaft | Lange Nacht der Bilder 2017

Fahrbereitschaft | Haus 12, 1. OG | Wolfgang Stahr
Wolfgang Stahr ist Fotograf und bildender Künstler. Er studierte an der Fachhochschule Bielefeld. Sein Hauptfokus in der Fotografie ist das Porträt und das Verhältnis von Menschen und Orten.

Wolfgang ist regelmäßig an internationalen Zeitschriften beteiligt, seine Arbeiten wurden in Galerien und Institutionen ausgestellt.

Seine künstlerische Arbeit wurde mit dem Grand Prix Européen de la ville de Vevey ausgezeichnet, die Werbearbeit wurde vom Art Directors Club, den Lead-Awards und Cresta-Awards geehrt.

  • geöffnet bis 24 Uhr

Ort: Herzbergstraße 40-43 | 10365 Berlin | Haus 12, 1.OG auf dem Gelände der Fahrbereitschaft maps | Wolfgang Stahr | www.fahrbereitschaft.org

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Mario Fischer | Open Studio

FAHRBEREITSCHAFT | Gas Station

Mario Fischer | Open Studio

  • Geöffnet bis 24 Uhr

Ort: Herzbergstr. 55 | Gas-Station | 10365 Berlin | maps | Tel. 0152 56 00 48 80 | Öffnungszeiten: nach Vereinbarung | |www.mariofischer.net

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woodboom & friends

Bildvergrößerung: Blick in die Möbelwerkstatt woodboom in der Josef-Orlopp-Straße 92
Bild: Mischa-Amadeus Olma

Living Is Simple Fotografie, Malerei, Plastik

Die Werkstatt lädt zu einem Kunstfest mit Livemusik, Performances und Künstlergesprächen ein. Ausstellende Künstler:
Hans Findling (Konstanz) Fotografie;
Reiner Poser (Berlin) Malerei, Grafik, Plastik;
Jannes Bürkner (Groningen) analoge Fotografie

Livemusik, Performances und Acrobatik mit »IckePerfomance«, BBQ

  • Geöffnet von 18 bis 22 Uhr

In der Werkstatt werden hochwertige Möbel produziert, die traditionelle Handwerkskunst mit originellem und modernem Design verbinden.

Regelmäßig bietet der Inhaber Mischa-Amadeus Olma in seiner Werkstatt befreundeten Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, ihre Arbeiten unter großzügigen Bedingungen zu präsentieren

  • Geöffnet bis 24 Uhr, danach Aftershow Party
  • Acrobatik mit »Icke Perfomance« und BBQ

Ort: Josef-Orlopp-Straße 92 | 10365 Berlin | maps | 0173 5734 072 | woodboom & friends

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Atelier Reiner Poser

Bildvergrößerung: Reiner Poser, Collage
Bild: Reiner Poser

poser rockt lichtenberg

Reiner Poser stellt sein breites Spektrum künstlerischen Schaffens vor. Der Besucher darf staunen, wie er mit den unterschiedlichensten Materialien umgeht und welche Themen er behandelt. Bringen Sie viel Zeit mit und kommen Sie ausgeruht in die Orloppstraße, Sie werden »sehen«, weshalb… Der Künstler lädt zum Gespräch ein und erlaubt den Blick hinter die Kulissen.
Motto des Werkstatt-Abends: Künstlerische Vielfalt als Zeichen kreativer Neugier

  • Geöffnet bis 01 Uhr

Josef-Orlopp-Straße 92 | 10365 Berlin | 1. Hof rechts / Souterrain
Telefon: 01520 16 51 270 | Email: reinervincent@aol.com

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KUNSTFABRIK HB55

Irene Stader

Werkschau | Irene Stader

Ort: Aufgang C | 1. Etage | Atelier 1.23 |
HB55 – Räume der Kunst | Herzbergstraße 55 | 10365 Berlin

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Karolin Schwab & Wolf Roberto Schimpf

Kunstfabrik | HB55
Aufgang B | 3.Etage | Atelier 309

Einunddreißig Prozent | Minimalistische Arbeiten und Installationen, Malerei, Skulpturen, Installationen, Videos, Grafiken sowie Objekte

  • Geöffnet von 18 bis 24 Uhr

Ort: HB55 – Räume der Kunst | Herzbergstraße 55 | 10365 Berlin | Telefon 0151547 729

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Sarah Hartwig

Bildvergrößerung: Pen and Ink Creatures, Drawing / Photography,
Bild: Copyright Sarah Hartwig

Kunstfabrik | HB55
Vorderhaus | 3. Etage | Atelier 3.10

Grafik, Illustration, Kalligrafie

»My drawings and illustrations are made with calligraphic instruments, and they retain the ink mark quality. Evidently, one of my tools in preference is black ink. I regard the materials I invite to join the process as powerful co-creators, equally encouraging and provoking. Surprise, liveliness and movement is a large part of the process and final artwork.« Sarah Hartwig

Sarah Hartwig

Ort: HB55 – Räume der Kunst | Herzbergstraße 55 | 10365 Berlin

Lexander Prokogh

Bildvergrößerung: Lexander Prokogh, »DOM« 180x140 cm. Öl/Lw., 2005
Lexander Prokogh, »DOM« 180x140 cm. Öl/Lw., 2005 Bild: Lexander Prokogh

Malerei

Klare vertikale und horizontale Farblinien mischen sich mit Farbfeldern, die bei Fokussierung eine mehrdeutige Tiefe aufweisen.

Lexander Prokogh

Ort: HB55 – Räume der Kunst | Herzbergstraße 55 | 10365 Berlin

Sabine Zentek

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Kunstfabrik | HB55
Fabrikgebäude | 4. Etage | Atelier 4.13

Grafik + Plastik
»Die Summe seiner Teile«

»Menschen versuchen seit Anbeginn der Zeit, die Eigenarten der Natur zu sezieren und zu analysieren. In meinen Arbeiten thematisiere ich gerne die Schönheit hinter der Oberfläche, die aus der Entfernung betrachtet »mehr« als eine systematische Aneinanderreihung von Fragmenten ergibt. Stilistisch orientiere ich mich hier gerne an anatomischen Lehr- und Informationsgrafiken vergangener Jahrhunderte.«
Sabine Zentek

Ort: HB55 – Räume der Kunst | Herzbergstraße 55 | 10365 Berlin

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Griseldis Schreck

Bildvergrößerung: Neongolden_Plasticland, acrylic on wood, 210 x 148 mm, by Griseldis Schreck
Neongolden_Plasticland, acrylic on wood, 210 x 148 mm, by Griseldis Schreck

Kunstfabrik | HB55

Griseldis Schreck
Neongolden_Plasticland is a journey to future landscape, dreaming and holiday in strong colours

Griseldis Schreck

Ort: HB55 – Räume der Kunst | Herzbergstraße 55 | 10365 Berlin |

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Stefan Hoch (f.d.katz) & Kira Freese

Kunstfabrik | HB55
Aufgang C | 3. Etage | Atelier 3.25

»ZCKR Werkschau 55«
Aktuelle Arbeiten: von karikaturistischen Illustrationen bis hin zur Interpretation und Gestaltung des urbanen Raumes

  • 18 Uhr: Die Künstler sind vor Ort und laden die Besucher zu einem Gespräch ein.
    ZCKR-Studio

Ort: HB55 – Räume der Kunst | Herzbergstraße 55 | 10365 Berlin
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Liat Grayver & Philip Morgan

HB55 | Raum 2.14, Hintergebäude, 2. Stock, Aufgang C

Liat Grayver
Die israelische Künstlerin stellt Malerei, Zeichnungen und Drucke aus sowie Werke, die von dem in der Universität Konstanz entwickelten Robot-Maler »David« gemalt sind. Tel. 0160 91 08 99 75 www.liatgrayver.com

Philip Morgan
ist ein Porträtmaler aus England. Zur LNdB haben Besucher*innen die Möglichkeit, sich von ihm porträtieren zu lassen. Das dauert nur 8 Minuten und findet mithilfe einer selbstgebauten Camera obscura statt. Die Porträts kosten 15 Euro. www.pacmorgan.com

Ort: HB55 – Räume der Kunst | Herzbergstraße 55 | 10365 Berlin

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Dagna Gmitrowicz

Little Survivor by Dagna Gmitrowicz
Bild: Dagna Gmitrowicz

HB55 | Aufgang C | 1. Etage | Atelier 1.10:

Frauen und Kinder stehen im Mittelpunkt der Malerei von Dagna Gmitrowicz

  • 21 Uhr: Storytelling circle

Dagna Gmitrowicz

Ort: HB55 – Räume der Kunst | Herzbergstraße 55 | 10365 Berlin

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Museum Kesselhaus Herzberge

Bildvergrößerung: Ausstellung im Kesselhaus, Herzbergstraße 79 · Haus 29 · 10365 Berlin
Bild: Jens Dombrowski

Wanderausstellung »Bethels Gedächtnis« – 150 Jahre Bethel

Ein Kooperationsprojekt der Theaterwerkstatt Bethel, dem Künstlerhaus Lydda und weiteren Einrichtungen

Zum 150jährigen Jubiläum Bethels wird die Kunstinstallation »Bethels Gedächtnis« gezeigt.

Faden um Faden werden in einer begehbaren Rauminstallation verschiedene Geschichten, Erinnerungen, Personen, persönliche Objekte, Arbeits- und Lebensorte miteinander zu einem Gedächtnis verwoben: Da treffen der Blattspinat einer Seelsorgerin, das Fahrtenbuch eines Geschäftsführers, das Fotoalbum einer 104jährigen Diakonisse, die Techno-CD-Sammlung eines Bewohners oder die Stoffgiraffe eines Hospizpatienten aufeinander…

  • Geöffnet von 18 bis 22 Uhr

Herzbergstr. 79 | Haus 29 auf dem Gelände des Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge | 10365 Berlin |
Tel. 030 54 72 24 24 | www.museumkesselhaus.de www.Museumsportal.de

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rk – Galerie für zeitgenössische Kunst im Ratskeller Lichtenberg

Bildvergrößerung: Maximilian Marcoll
Partitur von Maximilian Marcoll

ECHOES
Ein dialog between Kansas City und Berlin. Eine seismographic/sche dDisckussion

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler:
Corey Antis, Jake Blaschka, Kelly Clark, Jonah Criswell, Scott Dickson, Alexander Klenz, Stephane Leonhard, Maximilian Marcoll, Nicole Mauser, Ahram Park, Eckart Pscheidl-Jeschke, Sinta Werner, Jim Woodfill
Kuratorin: Mirjam C. Wendt

Kunst ist Ursprache, die nonverbale Form von Esperando. Immer war sie Ausdrucksmittel, um Geschehenes zu visualisieren und neu zu verhandeln. Künstler sind Seismographen für gesellschaftliche, politische, sozio-ökonomische Schwingungen. Sie hören die Echos, encodieren und transformieren diese. Eine Form der Neujustierung. An einem zentralen Punkt gebündelt, wird die Ausstellung ECHOES zum neuen Epizentrum für 13 Künstler/innen aus Kansas City USA und Berlin GERMANY.

  • 20 Uhr: Solo Performance und Videoinstallation: »Amproprification #3: Après un rêve, Gabriel Fauré« von Maximilian Marcoll
  • Geöffnet bis 23 Uhr

Ort: rk – Galerie für zeitgenössische Kunst | Möllendorffstraße 6 | maps |
Telefon 030 902 96 37 13 | ratskeller@kultur-in-lichtenberg.de | Mo–Fr 10–18 Uhr | rk – Galerie für zeitgenössische Kunst

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Studio Bildende Kunst

Ola Eibl | Druck ohne Stress
Druckgrafik

Die 1981 geborene Künstlerin Ola Eibl hat an der UdK studiert und war dort Meisterschülerin. Sie konzentriert sich auf klassische Druckverfahren, die sie gegebenenfalls mit digitalen Drucktechniken kombiniert. www.ola-eibl.de

  • 19 Uhr: Kunst-Café | »Das Fenstermotiv in der Kunst«, Vortrag der Kunsthistorikerin Elke Melzer
  • 20.30 Uhr: Konzert mit Kerstin Kaernbach (Geigerin, Mitglied der 17 Hippies und Geigerin bei Lüül & Band) und Stephan Gatti (Singer-Songwriter, soundcloud.com/stephangatti)
  • Geöffnet bis 22 Uhr

Ort: John-Sieg-Straße 13 | 10365 Berlin | maps | | Telefon 030 553 22 76 | Studio Bildende Kunst

Konzert im Studio Bildende Kunst

Bildvergrößerung: Kerstin Kaernbach und Stephan Gatti
Bild: Ruth Biller
  • 20.30 Uhr: Konzert mit Kerstin Kaernbach (Geigerin, Mitglied der 17 Hippies und Geigerin bei Lüül & Band) und Stephan Gatti (Singer-Songwriter, soundcloud.com/stephangatti)

Stephan Gatti und Kerstin Kaernbach arbeiteten über Jahre in gemeinsamen Bandprojekten zusammen. In den 90er Jahren gründeten sie die Berliner Rock’n‘Roll Band Loup Garou und später die Cajunband Colinda.
(aus: Musika. Sounds of Lichtenberg, Ruth Biller)

Kerstin Kaernbach – Geigerin, Bratscherin und singende Säge Spielerin. Lebt als Musikerin in Berlin. Seit 2002 Mitglied der 17 Hippies und Geigerin bei Lüül&Band. Seit 2014 Mitinhaberin der Buchhandlung paul+paula in der Victoriastadt, Berlin Lichtenberg. www.17hippies.de

Stephan Gatti – Sänger, Gitarrist, Dobrospieler und einer der wenigen Pedal Steel- und Waschbrettspieler Deutschlands. Lebt als Singer-Songwriter in Berlin. soundcloud

  • Geöffnet bis 22 Uhr

Ort: John-Sieg-Straße 13 | 10365 Berlin | maps | Telefon 030 553 22 76 | Studio Bildende Kunst

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Galerie OstArt

Bildvergrößerung: Blick in den Hof mit Autowerkstatt || Juliane Daldrop beim Zeichnen
Bild: Juliane Daldrop

Juliane Daldrop

Beobachterin vor Ort | Zeichnungen

Oft findet die Künstlerin Anlässe zum Zeichnen in der städtischen Umgebung. Sie zeichnet direkt vorm Motiv auf großformatiges Papier. Ob der Blick über die Dächer oder in einen Berliner Hinterhof – die Zeichnungen enthalten
eine Essenz des Berlinischen.

  • Geöffnet von 18 bis 22 Uhr
  • 19 Uhr: Finissage

Giselastr. 12 | 10317 Berlin | Tel. 030 513 97 49
julianedaldrop.de | www.kulturring.org

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Projektraum des Alte Gießerei Berlin e.V.

Projektraum der Alten Gießerei Berlin e.V.
Projektraum der Alten Gießerei Berlin e.V. Bild: Dennis Rätzel

»zwischen uns – 14×7×4«
Malerei, Fotografie

Zwölf künstlerische Positionen im Projektraum der Alten Gießerei:
Björn Bent, Daniel Heinrich, Josef Maaß, Anastasia Mikhaylova, Taiyoh Mori, Natalie Osowski, Micha Otto, Julia Pietschmann, Johannes Regin, Eva Schmidhuber, Sebastian Tiesler, Katja Voigt

  • Geöffnet von 18 bis 22 Uhr

www.gies.se

Ort: Herzbergstraße 123 | 10365 Berlin |
Stadtplan |

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Museum Lichtenberg | im Stadthaus

Bildvergrößerung: Aegyptiaca aus der Sammlung Julius Kurth
Bild: Julius Kurth

Julius Kurth – Strahlkraft von Wissen und Glauben
Gedenkausstellung

Mit der Ausstellung wird das Wirken eines außergewöhnlichen Geistlichen vorgestellt. Julius Kurths Leben war erfüllt von dem Streben nach christlichen Idealen sowie nach einer umfassenden Bildung. Neben seinem seelsorgerischen Auftrag hatte er sich die Verbreitung von Wissen, das Sammeln sowie die eigene Produktion von Kunst zu Lebensaufgaben gemacht. Das brachte ihm neben der Anerkennung in seiner Gemeinde auch hohe Wertschätzung in der Berliner Wissenschaftswelt ein. Ebenso fand er in Japan durch seine kunstwissenschaftlichen Studien hohe Wertschätzung.

Ort: Museum Lichtenberg im Stadthaus | Türrschmidtstraße 24 | maps | Telefon 030 57 79 73 88 12 | museumlichtenberg@kultur-in-lichtenberg.de | 07.05. – 05.11.2017 | Di–Fr+So 11–18 Uhr | Museum Lichtenberg

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Lichtenberg Studios im Stadthaus | 4. Etage

Bildvergrößerung: Lichtenberg Studios • Türrschmidtstraße 24 • 10317 Berlin • Leslie Kuo
Leslie Kuo Bild: Leslie Kuo

Leslie Kuo

  • Geöffnet bis 23 Uhr

Ort: Lichtenberg Studios im Stadthaus | 4. Etage | Türrschmidtstraße 24 | maps | Telefon 030 68 80 99 53 | info@lichtenberg-studios.de | Lichtenberg-Studios

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OKAZI Gallery

Bildvergrößerung: »Eisberge« Releaseparty des Buches von Franziska Ludwig & Gregor Hinz in der Okazi gallery
Bild: Franziska Ludwig & Gregor Hinz

Eisberge
Franziska Ludwig & Gregor Hinz
Eisberge Release

Die okazi gallery lädt Sie herzlich zur Ausstellung und Releaseparty von Franziska Ludwig & Gregor Hinz sowie dem 6. Geburtstag des Jaja Verlags ein.

  • 21 Uhr: Live-Zeichnen-Performance
Ort: okazi gallery / Türrschmidtstraße 18 / 10317 Berlin

www.okazigallery.com
www.jajaverlag.com

Es werden die Zeichnungen aus dem Buch als Original ausgestellt. Um 21 Uhr findet in unseren Räumlichkeiten eine Live-Zeichnen-Performance statt. »Wer hätte sonst gewusst, dass jemand mit dem Eiffelturm verheiratet ist, man Reliefpfeiler von vorne und hinten lesen oder wie sich ein Napoleonkomplex äußern kann? Eine Autofahrt zwischen Tagträumen, Spielen gegen die Langeweile und Autopannen zweier Zeichnerkollegen.«

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Galerie in der Victoriastadt

»Frei Sein«
Gruppenausstellung der Gruppe »10 Frauen auf Reisen«

Teilnehmerinnen:

  • Klara Atalla | Renate Büning-Feyzee | Edda Gehrmann | Margit Gröhlich | Brigitte Herbich | Erika Hintze, Eva Kowalski | Christel Rebuschat | Birgit Ströbel | Natacha Wolters
    Kuratorin: Claudia Eichert-Schäfer.

9 der 10 Frauen sind im September 2016 zusammen nach Lódz in Polen zur Internationalen Triennale der Tapisserie gefahren. Bei einem Nachtreffen wurde die Idee zu einer gemeinsamem Ausstellung bei der 13. TEXTILE ART BERLIN geboren.
Die Künstlerinnen zeigen ein breites Spektrum zeitgenössicher Textilkunst.
Die Ausstellung ist vom 16.09. bis 17.10.2017 zu sehen. Geöffnet nach telefonischer Vereinbarung.

Ort: Galerie in der Victoriastadt | Türrschmidtstraße 12 | 10317 Berlin | maps | | Telefon 030 305 32 38 | info@textile-art-berlin.de | TEXTILE ART BERLIN

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Buchhandlung Paul + Paula

Julia Sand, Monopoly, Montage
Bild: Julia Sand

»Ein Fleckchen Erde – über das Verschwinden der Brachen«
Malerei von Julia Sand

Julia Sand lebt und arbeitet seit 20 Jahren in der Victoriastadt. Mit der nun bebauten Brache des Knorr Areals hat sie sich intensiv befasst.Aus Einzelbildern zusammengefügt, sind Montagen entstanden die eindrucksvoll räumlich wirken.Für Julia Sand sind Brachen wichtige urbane Oasen des Stadtgefüges.

  • 20 Uhr: Präsentation der »berliner hefte zu geschichte und gegenwart der stadt«
    Die fortlaufende Reihe kleiner Publikationen verbindet künstlerische, essayistische und aktivistische Praxen miteinander. Die Hefte thematisieren die sozialen, kulturellen und ökonomischen Veränderungen in Berlin und anderen Städten. “Unter dem Druck des Ereignishaften entstehen blinde Flecken, alternative Sichtweisen und Erzählungen bleiben verborgen, Texte und Bilder unveröffentlicht, das Verschwinden von Orten undokumentiert.”
  • Geöffnet bis 22 Uhr

Ort: Buchhandlung Paul und Paula | Pfarrstraße 121 | Telefon 030 557 84 14 | Buchhandlung Paul und Paula | info@buchpaula.de | Mo–Fr 10–19 Uhr, Sa 11–16 Uhr

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BLO-Ateliers

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Abenteuer Kunst in einer Berliner Oase

Neben den Künstler*innen des Geländes, die Einblicke in die Ateliers geben, hat der Verein einige Gastkünstler*innen eingeladen ihre Arbeiten in verschiedenen Räumen zu zeigen. Somit präsentiert sich ein Programm mit lokalen und internationalen Gästen, und dem Projekt „HIER & JETZT – Residenzprojekt für Künstler*innen im Exil“.

MIT: * Almut Müller * Christa Fülbier * Constance Schrall * Cornelia Es Said * Krautart * Daniel Rabe * Hanaa El Degham * Irina Novarese * Mika Clemens * Mohamed Badarne * Sabine Alex Mobile Dunkelkammer * Selda Temür * Simone Klag * Thomas Knof * Uli Westphal * Yaser Safi ياسر صافي * Zoltan Kunckel * Antje Taubert * Esteban Prendes * Luca Morcavallo * Lutz Bielefeldt * Lydia Kotzan * Marko Krojac *

  • MUSIK * Herr und Frau S. *
    • SPEZIAL KONZERT aus Schweden mit Next Stop: Horizon um 23.00 Uhr

Zu sehen sein werden Installationen, Malerei, Skulpturen, Videos, Fotografie, Mode-Couture mit Lounge und offenen Werkstätten. Dazu gibt es im Begleitprogramm Musik, Vintage-Porträtfotos in schwarz /weiß mit einer Großformat-Kamera, die Art-Kitchen für künstlerisches Essen, Kunsthandwerk und Modedesign mit Atelier Global, und „Kunst to go“ – Bilder zu vergünstigten Preisen.

Zur Langen Nacht der Bilder wird der derzeitige Residenzkünstler, Yaser Safi ياسر صافي aus Syrien, sein Studio öffnen. Er arbeitet in den Medien Malerei, Druckgrafik und Bronze – Skulpturen.

Ort: BLO-Ateliers | Lockkunst e.V. | Kaskelstraße 55 | maps | Telefon 030 55 66 93 93 | info@blo-ateliers.de | Öffnungszeiten nach Vereinbarung | BLO-Ateliers

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Claudia Günther »Verhallte Klänge« im Restaurant Frau Buschvitz

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»Verhallte Klänge«
Fotografie von Claudia Günther

Die Fotografin Claudia Günther dokumentiert den natürlichen Verfall historischer Gebäude. Das realistische Abbild des tatsächlichen Zustands steht dabei im Vordergrund ihrer Arbeit. Beschränkt auf gegebene Umstände entstehen atmosphärische Bilder ruinöser Bauten – reduziert auf minimale Nachbearbeitung. Die besondere Atmosphäre einzufangen, bevor sie für immer verschwindet und in Vergessenheit gerät, liegt ihr am Herzen – ebenso wie ein respektvoller Umgang mit der historischen Substanz.

  • 17 Uhr Gespräch mit der Künstlerin
  • Geöffnet bis 22 Uhr

www.claudiaguenther-fotografie.blogspot.de

Ort: Frau Buschvitz – Restaurant in der Victoriastadt | Pfarrstraße 121 | Telefon 030 95 62 31 12 | essen@frau-buschvitz.de | Öffnungszeiten: Mo–Fr 11.30–22 Uhr | Café Frau Buschvitz

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Helga Schönfeld in der Evangelische Kirche Friedrichsfelde

Bildvergrößerung: Helga Schoenfeld | Photosynthese
Bild: Helga Schönfeld

Helga Schönfeld | »Zwischen Traum und Wirklichkeit« –
C-Prints | Fotokunst

Die Künstlerin ist mit der Kamera auf Spurensuche im urbanen Raum. In der digitalen Nachbearbeitung werden die Aufnahmen malerisch verdichtet und verwandelt.

  • Geöffnet 17 bis 24 Uhr

Evangelische Kirche Friedrichsfelde
Am Tierpark 28 | 10315 Berlin | Tel. 030 72 02 16 56
www.kunst-art-helgaschoenfeld.de

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Bodo-Uhse-Bibliothek

Bildvergrößerung: Bild von Thomas Lenz: Löwe im Tierpark Friedrichsfelde
Bild: Thomas Lenz

Thomas Lenz | »Impressionen aus Friedrichsfelde« |
Malerei
Die Ausstellung zeigt Motive aus dem Tierpark Berlin, überwiegend kleinformatig in verschiedenen Techniken ausgeführt, oft noch einmal verfremdet, übermalt oder collagiert.

  • Geöffnet von 18 bis 21 Uhr
    Erich-Kurz-Str. 9 | 10319 Berlin| Tel. 030 512 21 02
    www.stadtbibliothek-berlin-lichtenberg.de”:http:///ba-lichtenberg/auf-einen-blick/buergerservice/bildung/artikel.298025.php

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Jelänger Jelieber | Restaurant in der Victoriastadt

Bildvergrößerung: Blick ins Restaurant »Jelänger Jelieber«
Bild: Claudia Günther

Björn Clemens und Christian Link | »Kiezgeschichten«

Ein Kiez entwickelt sich, wenn die Vielfalt seiner Bewohner einer kleinen Großstadtinsel eine gemeinsame Identität entwickelt. Jeder einzelne ist dabei so einzigartig wie die Mischung der Charaktere und entwickelt sich über die Zeit.
Diese Ausstellung zeigt Arbeiten der Amateurfotografen Björn Clemens und Christian Link aus einigen Berliner Kiezen, die Momente und Details in das Blickfeld der Betrachter rücken, die einzigartige Geschichten erzählen:
Lokal – typisch Berlin – individuell, alltäglich und doch besonders.

  • Geöffnet 17 bis 24 Uhr

Ort: Jelänger Jelieber | Restaurant in der Victoriastadt | Kaskelstraße 49 | 10317 Berlin | Jelänger Jelieber | Tel. 030 55 57 60 67

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Kirche zur Frohen Botschaft Karlshorst

Bildvergrößerung: Janosch nevet – Hans lacht ©Ulrich Seutter
Bild: Ulrich Seutter

»Farbkraft«
Ulrich Seutter – Acrylmalerei

Ulrich Seutters Bilder zeichnen sich durch eine intensive Farbigkeit aus, eine Farbigkeit, die das Ergebnis einer langen Entwicklung ist. Auffällig sind die reduzierten Farbflächen, die manches durch die Reduktion an sich hervorheben, anderes hingegen im Ungewissen lassen. Hinzu kommt das Spiel mit den Farbkontrasten und der spielerische Umgang mit Raum und Perspektive.
Der Südkurier in Konstanz schreibt: ›Dem unbefangenen Betrachter erscheinen die Bilder naiver als sie tatsächlich sind. Lasse er sich aber auf die Bilder ein, stelle er fest, dass alles gar nicht so einfach ist.‹

»Tür zu einer anderen Dimension« oder »Stillleben mit drei Orangen, drei Goldtalern und dampfender Kasserolle« – so betitelt der 1954 im Süddeutschen
geborene Maler, der in Bremen studiert hat und nun in Berlin lebt, seine farbintensive und kraftvolle Malerei. Zur Langen Nacht der Bilder ist der Künstler anwesend.

  • Geöffnet bis 24 Uhr

Ort: Vorraum der Vorraum der Kirche zur Frohen Botschaft | Weseler Straße 6 | 10318 Berlin-Karlshorst | maps | Telefon 0157 5063 6347 |
Kirche zur frohen Botschaft

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Kulturhaus Karlshorst | Galerie

Dieter Duschek, Bundestagskuppel, Acryl/Lwd.
Dieter Duschek, Bundestagskuppel, Acryl/Lwd.

»Rendezvous mit Menschen und Gebäuden«
Malerei von Dieter Duschek

Der Maler schöpft die ganze Bandbreite der Acrylmalerei mit all ihren Farbspielen und Möglichkeiten in Stadtlandschaften und figürlichen Darstellungen aus. Die Ausstellung zeigt die ganze Palette seiner Malentwicklung.

  • Geöffnet von 18 bis 22 Uhr
  • 19 Uhr: Künstlergespräch

Ort: Kulturhaus Karlshorst | Galerie | Treskowallee 112 | Telefon 030 475 94 06 16 | kulturhaus@kultur-in-lichtenberg.de | Mo–Sa 11–19 Uhr, So 14–18 Uhr | Kulturhaus Karlshorst

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Kunsthaus 360°

Link zu: Das Programm als PDF
Antje Püpke stellt im Kunsthaus 360° aus

Antje Püpke stellt im 360° Raum für Kreativität in der Gemeinschaftsausstellung “Konglomerat” aus.

Ort: 360° Raum für Kreativität | Prerower Platz 10 | 13051 Berlin | Telefon 0176 19831226

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Kunsthaus 360°

360° – Raum für Kreativität • Prerower Platz 10 • 13051 Berlin • Telefon 0176 19831226
Bild: Melanie Haefner

Melanie Haefner stellt im 360° Raum für Kreativität in der Gemeinschaftsausstellung “Konglomerat” aus.

Ort: 360° Raum für Kreativität | Prerower Platz 10 | 13051 Berlin | Telefon 0176 19831226

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Kunsthaus 360°

Bildvergrößerung: 360° – Raum für Kreativität • Prerower Platz 10 • 13051 Berlin • Telefon 0176 19831226
Bild: Rita Zepf

Rita Zepf stellt Bilder aus Stoff im Kunsthaus 360° in der Gemeinschaftsausstellung “Konglomerat” aus.

Ort: 360° Raum für Kreativität | Prerower Platz 10 | 13051 Berlin | Telefon 0176 19831226

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Kunsthaus 360°

Bildvergrößerung: Mathias Roloff „Invasion 01“, Öl auf Leinwand, 2017
Bild: Mathias Roloff

Mathias Roloff zeigt seine Arbeiten in der Gruppenausstellung «Konglomerat»

Ort: 360° Raum für Kreativität | Prerower Platz 10 | 13051 Berlin | Telefon 0176 19831226

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Kunsthaus 360°

Bildvergrößerung: Eva von Schirach, A2-Fine-Art-Prints von Hinterglasbildern. 4 von 12 Motiven aus der Serie WILLKOMMEN 2016
Bild: Eva von Schirach

Eva von Schirach zeigt ihre Arbeiten in der Gruppenausstellung «Konglomerat»

Ort: 360° Raum für Kreativität | Prerower Platz 10 | 13051 Berlin | Telefon 0176 19831226

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Bilder von der vorjährigen Langen Nacht der Bilder

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Rückblick - Lange Nacht der Bilder am 16. September 2016

Zur Eröffnung in den historischen Räumen der Fahrbereitschaft kamen die Besucher*innen in den Genuss einer exzellenten Führung des Initiators des Kunstortes Fahrbereitschaft, des Kunstsammlers Axel Haubrok. Er zeigte das Gelände mit seinen Studios und Werkstätten und führte durch die Ausstellung »between frames«. Die Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro und die Kulturstadträtin Kerstin Beurich hatten zuvor in ihren Grußworten die Bedeutung der Bildenden Kunst für Lichtenberg gewürdigt.

Die 8. Lange Nacht der Bilder fand am 2. Oktober 2015 statt. Galerien, Ateliers, Werkstätten und Ausstellungshäuser öffneten bis Mitternacht ihre Türen für Begegnungen zwischen Künstlern und Publikum.

An etwa 30 Kunstorten in ganz Lichtenberg wurden Ausstellungen gezeigt, Bilder vorgestellt, zu Vernissagen, Performances, Konzerten und Künstlergesprächen eingeladen.