Sehenswertes entdecken im Bezirk Lichtenberg

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Orte in dieser Karte

  • Möllendorffstraße 6, 10367 Berlin, Berlin

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    Rathaus

    Lichtenberger Rathaus

    Das Lichtenberger Rathaus wurde 1898 nach zweijähriger Bauzeit als neogotischer Backsteinbau fertiggestellt. Sein Bau war Voraussetzung für die Erteilung des Stadtrechts 1907. Heute ist das Rathaus Verwaltungszentrum des Bezirks. Standort: Möllendorffstr. 6, 10367 Berlin

  • Gudrunstraße 20, 10365 Berlin

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    Gedenkstätte der Sozialisten, Zentralfriedhof Friedrichsfelde

    Zentralfriedhof in Friedrichsfelde

    Der Zentralfriedhof Friedrichsfelde in Berlin-Lichtenberg wird auch Sozialistenfriedhof genannt. Neben Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg haben viele andere Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung hier ihre letzte Ruhestätte. Der etwa ein Kilometer lange und 250 Meter breite Friedhof wurde 1881 nach Plänen des Berliner Stadtgartendirektors Hermann Mächtig von Gartenbaudirektor Axel Fintelmann angelegt. Eingeweiht wurde die als Parkfriedhof gestaltete Anlage am 21.

  • Gudrunstraße 20, 10365 Berlin

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    Zentralfriedhof - Gedenkstätte der Sozialisten

    Zentralfriedhof in Friedrichsfelde - Gedenkstätte der Sozialisten

    Im September 1949 gab der Berliner Magistrat den Auftrag zum Bau einer gemeinsamen Gedenkstätte für Sozialdemokraten und Kommunisten, die am 14. Januar 1951 als Gedenkstätte der Sozialisten eingeweiht wurde. Betonstele mit der Inschrift "Die Toten mahnen uns".

  • Anton-Saefkow-Platz , 10369 Berlin

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    Menschen auf der Wiese im Fennpfuhl Park mit weißem Hochhaus im Hintergrund und Bäumen an den Seiten

    Großsiedlung Fennpfuhl

    In den 1970ern begann man mit der Bebauung des damaligen Lichtenberg Nord. Es handelte sich dabei um die erste zusammenhängende Plattenbau-Großsiedlung der DDR mit dem Anton-Saefkow-Platz als gesellschaftlichem Zentrum. Hier gibt es neben Wohnhochhäusern auch Geschäfte, eine Schwimmhalle, eine Sporthalle und ein Kaufhaus. Am Anton-Saefkow-Park liegt auch der Fennpfuhl mit dem Fennpfuhlpark.

  • Obersee, 13053 Berlin

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    See mit Trauerweise und Büschen runherum

    Obersee

    Der Obersee-Orankesee-Park in Berlin-Lichtenberg ist ein idyllisches Naturparadies mit historischem Flair. Bereits 1872 war die Gegend von zahlreichen kleinen Seen geprägt. Mit der Inbetriebnahme der Löwenbrauerei 1894 und dem Wirtshaus am Orankesee entwickelte sich das Gebiet weiter – auch der Obersee wurde ab 1895 zur Wasserentnahme genutzt. Heute lädt der Obersee mit seinem ruhigen Rundweg, alten Bäumen und der charmanten Seenixe-Skulptur zum Verweilen ein.

  • Waldowstraße 20, 13053 Berlin

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    Wasserturm am Obersee in Alt-Hohenschönhausen

    Obersee - Wasserturm

    Oben auf dem Lindwerderberg thront seit 1900 der Wasserturm am Obersee, ein technisches Denkmal mit bewegter Geschichte. Ursprünglich diente er der Druckversorgung der nahegelegenen Löwenbrauerei und später der aufstrebenden Villenkolonie rund um Ober- und Orankesee. Entworfen wurde der Turm vom Ingenieur Otto Intze, der über 500 ähnliche Bauwerke im Deutschen Reich realisierte. Heute befindet sich im Turm eine stilvolle Bar.

  • Gertrudstraße 7, 13053 Berlin

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    Orankesee im Winter

    Orankesee - Strandbad

    Der Orankesee, an dem sich ein Strandbad mit 300 Meter langem Sandstrand befindet, hat eine Größe von 3,9 Hektar. Das 1929 entstandene Strandbad ist ein beliebtes Ausflugsziel.

  • Karl-Lade-Straße 79, 10369 Berlin

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    Alte Villa vor Hochhaus im Fennpfuhl

    Die Villa Looß am Fennpfuhl

    Die Villa Looß befindet sich im Berliner Ortsteil Fennpfuhl im Bezirk Lichtenberg, direkt am See im Fennpfuhlpark. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts als Wohnhaus für Beamte im neoklassizistischen Stil erbaut und ist das älteste erhaltene Gebäude des Ortsteils. Bis April 2007 wurde die Villa als Außenstelle des Standesamts Lichtenberg genutzt. Seitdem dient sie unter der Verwaltung von „Locations & Events“ als Veranstaltungsort.

  • Loeperplatz , 10367 Berlin

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    Frühblüher in Großaufnahme im Vordergrund mit alter Feldstein-Kirche im Hintergrund, unter blauem Himmel

    Dorfkirche Lichtenberg - Loeperplatz

    Die Dorfkirche Lichtenberg liegt zentral auf dem Loeperplatz, dem ehemaligen Dorfanger des alten Dorfes Lichtenberg. Der Platz erhielt 1914 seinen Namen nach der Familie Loeper, die über Generationen hinweg in der Umgebung ansässig war. Die Kirche ist ein schlichter, rechteckiger Feldsteinbau aus dem Mittelalter und zählt zu den ältesten erhaltenen Bauwerken im Bezirk.

  • Hauptstraße 42, 13055 Berlin

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    Feldsteinkirche

    Taborkirche

    Die Taborkirche zählt zu den ältesten Bauwerken in Hohenschönhausen und geht vermutlich auf das 13. Jahrhundert zurück. Die ursprüngliche Feldsteinkirche wurde um 1450 durch ein neues Langhaus ergänzt, um 1470 folgte ein Fachwerkturm, der später mehrfach umgebaut wurde. Der Turm musste 1953 aufgrund maroder Bausubstanz entfernt werden. Umbauten an der Kirche sind durch Jahreszahlen an der Ostwand dokumentiert (1738, 1801, 1905, 1924).

  • Paul-Koenig-Straße 3, 13053 Berlin

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    Haus in weiß und rosa sichtbar durch einen Torbogen

    Kleinhaussiedlung Titastraße (Bruno Taut)

    Für die Kleinhaussiedlung Titastraße ist vor allem ihr Eingang charakteristisch – zwei Häuser, die wie Tore gebaut und angeordnet sind. Begonnen hatte die Siedlung der Architekt Otto Kuhlmann. Von ihm stammt auch die Eingangskonstruktion. Aus wirtschaftlichen Gründen übernahm später Bruno Taut. Er sollte eine sparsamere Variante bauen. Dadurch wurde die Siedlung auch kleiner, als geplant. Gebaut wurde zwischen 1920 und 1927.

  • Rathausstraße 8, 10367 Berlin

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    Schule am Rathaus

    Ehemaliges Cecilien-Lyzeum - Heute Schule am Rathaus

    Das heutige Schulgebäude der „Schule am Rathaus“ in Berlin-Lichtenberg wurde 1910 als Cecilien-Lyzeum gegründet – ein Mädchengymnasium, benannt nach der preußischen Kronprinzessin Cecilie. In der DDR-Zeit trug es den Namen des Widerstandskämpfers Hans Zoschke und diente als polytechnische Oberschule. Seit 1999 ist es unter dem aktuellen Namen bekannt, der sich auf die Nähe zum Lichtenberger Rathaus bezieht.

  • Hauptstraße 50, 13055 Berlin

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    Altes Rathaus Hohenschönhausen

    Altes Rathaus - Alt-Hohenschönhausen

    Das Alte Rathaus von Alt-Hohenschönhausen wurde im Jahr 1909 als kombiniertes Verwaltungs- und Wohngebäude errichtet. Es liegt im historischen Dorfkern, der bis heute einen markanten Kontrast zwischen historischer und moderner Bebauung zeigt. Bis 1985 diente das Gebäude als Rathaus, ehe die Verwaltung in einen Neubau umzog. Seitdem wird das Haus vorwiegend zu Wohnzwecken genutzt, im Erdgeschoss befinden sich Arztpraxen.

  • , 13059 Berlin

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    Kirschbaum in rosa Blüte im Hintergrund

    Japanischer Kirschgarten in Wartenberg

    Am Eingang zur Wartenberger Feldmark im Berliner Ortsteil Wartenberg befindet sich der Japanische Kirschgarten – ein Symbol der Freundschaft und ein Geschenk aus Japan anlässlich der deutschen Wiedervereinigung. Die strahlenförmig angelegte Gartenstruktur soll den Sonnenaufgang darstellen. Besonders im Frühjahr bietet die Blüte der Zierkirschen ein eindrucksvolles Naturerlebnis. Den Zugang markiert ein traditionell gestaltetes Holztor, geschaffen vom Brandenburger Künstler Wolfgang Stübner.

  • Fischerstraße 36, 10317 Berlin

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    Max Traut Schule

    Max-Taut-Schule

    Der Schulkomplex mit der Max-Taut-Aula an der Fischerstraße ist ein architektonisches Juwel der seinerzeit größten Schulanlage Deutschlands. Entworfen wurde der Gebäudekomplex von dem Architekten Max Taut (1884 – 1967) und wurde in den Jahren 1929 bis 1932 erbaut. Mit dem Wiederaufbau und der denkmalgerechten Rekonstruktion der großen Aula in den Jahren 2002 bis 2007 ist ein attraktiver Veranstaltungsort entstanden. In der Max-Taut-Schule ist heute ein Oberstufenzentrum untergebracht.

  • Oberseestraße 60, 13053 Berlin

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    Mies von der Rohe Haus

    Mies van der Rohe Haus

    Das Mies van der Rohe Haus befindet sich in der Oberseestraße 60 und ist ein Baudenkmal der Klassischen Moderne. Es wurde 1932 von Ludwig Mies van der Rohe für das Ehepaar Lemke entworfen. Das Büro Foerster entwickelte den Garten für das Wohnhaus. Das Haus steht seit 1977 unter Denkmalschutz und ist seit 1990 als Architekturdenkmal öffentlich zugänglich.

  • Dorfstraße 4E, 13057 Berlin

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    Dorfkarte Falkenberg

    Dorfkate Falkenberg

    Die Dorfkate Falkenberg ist die einzig erhaltene Lehmkate in Berlin. Sie wurde um 1820 mit den typischen „Schwarzen Küchen“ erbaut und steht seit 1978 unter Denkmalsschutz. Der Grundriss des Wohnhauses sowie die dörfliche Mischbauweise mit Ziegeln und Lehm sind original erhalten. Im Haus erhalten Sie Informationen zur Barnimer Feldmark und können im Café Lehmsofa selbstgebackenen Kuchen genießen.