Die von der ARD produzierte Serie »Marzahn – Mon Amour«, basiert auf dem gleichnamigen autofiktionalen Roman von Katja Oskamp. Die Serie lenkt den Blick an klischeebehafteten Plattenbauten vorbei auf die Menschen, die im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf leben und arbeiten. Diesem Blick auf den Bezirk wollen wir folgen.
Aus unterschiedlichen Perspektiven greifen wir Themen und Fragen auf, die in der Serie vorkommen. Welchen Einfluss haben Armut und Alter auf soziale Teilhabe? Welche Vielfalt ostdeutscher Biographien und Perspektiven wird selten abgebildet und warum? Welche Rolle spielen weibliche* solidarische Netzwerke für den Alltag der Frauen* selbst, aber auch für andere Menschen im Kiez? Diesen Fragen wollen wir in der Veranstaltung nachgehen, um mit klischeebehafteten Erzählungen zu brechen, ohne jedoch die Problemlagen zu verschweigen.
Wir behalten uns vor, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.