Strategien gegen Kinderarmut in Berlin

16.04.2018

Diskussion

Jedes dritte Kind in Berlin lebt in einer Familie, die auf Transferleistungen angewiesen ist. Berlin ist das Bundesland mit der höchsten Kinderarmutsrate und nur wenige Städte haben eine noch höhere Quote als Berlin. Eine besonders große Armutsgefährdung besteht außerdem für Alleinerziehende.

In der Veranstaltung geht es darum, wie Berlin die gesellschaftliche und politische Teilhabe für Kinder aus armen Familien und Chancengerechtigkeit sichern kann. Welche Strategien werden verfolgt, um Kinderarmut zu senken? Wie stärkt die Berliner Politik die betroffenen Familien? Welche Maßnahmen richten sich direkt an die Kinder?

  • Mitwirkende:

    • Familienstaatssekretärin Sigrid Klebba
    • Prof. Dr. Katharina Spieß (DIW Berlin)
    • Dr. Winfried Glück, Sprecher der Fachgruppe „Kinderarmut und Familien“ der Berliner Landesarmutskonferenz

    In Schlaglichtinterviews kommen weitere Interessenvertreter und Expertinnen zu Wort, unter anderem Claudia Chmel, Geschäftsführerin des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter, Landesverband Berlin e.V.

    Moderation: Gunda-Alexandra Detmers (UNICEF Berlin)

  • Kooperationspartner:

    UNICEF Berlin

  • Datum:

    Montag, 16. April 2018

  • Zeit:

    von 18.30 bis 20.30 Uhr

  • Ort:

    Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Hardenbergstraße 22-24, 10623 Berlin, Besuchszentrum / Stadtplan

  • Entgelt:

    Die Teilnahme ist entgeltfrei

  • Anmeldung:

    Melden Sie sich bitte online an.

  • Ansprechperson:

    Reinhard Fischer, E-Mail, Telefon (030) 90227 4962