- Wie wirken sich soziale Ungleichheiten auf die Teilhabe am Breitensport aus?
- Welche Rolle spielen Konsum und gesellschaftliche Normen im Sport? Ist „günstiger“ Sport wirklich für alle zugänglich?
- können wir diese Barrieren im Breitensport erkennen und überwinden?
- Welche Handlungsoptionen gibt es, um den Klassismus im Sport zu entgegenzuwirken und eine inklusive Sportkultur zu fördern?
- Wie können wir Sportvereine und -institutionen zu inklusiveren und gerechteren Räumen machen?
- Welche Maßnahmen sind notwendig, um den Sport für alle tatsächlich zugänglich zu machen, ohne dass soziale Herkunft oder finanzielle Mittel darüber entscheiden, wer teilnehmen darf und wer nicht?
Die Podiumsdiskussion zielt darauf ab, unsichtbare Barrieren zu identifizieren und zu analysieren, welche sozialen und kulturellen Normen im Breitensport wirken. Dabei werden nicht nur die finanziellen, sondern auch die sozialen und kulturellen Ausschlussmechanismen beleuchtet, die die Teilhabe am Sport für benachteiligte Gruppen erschweren.
Die Veranstaltung will auf die strukturellen Benachteiligungen im Breitensport aufmerksam machen und den Dialog über mögliche politische und gesellschaftliche Lösungsansätze fördern. Es wird diskutiert, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um diese unsichtbaren Barrieren zu überwinden und den Sport als inklusiveren Raum gestalten.
- Dr. Veronika Springmann, Sportmuseum Berlin
- Leonard Schmidtke, Trainer und Vereinsvorstand Berlin Tigers
+ Dr. Fabienne Bartsch, Deutsche Sporthochschule Köln - Chiara Polacchini, Projektleiterin Social Inclusion Berlin e. V.
Moderation:
Dr. Jutta Braun