Buchvorstellung: Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus

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Elon Musk und Donald Trump kündigen massenhaft Verwaltungsmitarbeitenden, um einen KI-Staat zu errichten. Tech-CEOs verkaufen künstliche Intelligenz (KI) als Heilsbringer für die größten Probleme der Menschheit, obwohl die entsprechende Industrie auf Ausbeutung und Menschenverachtung beruht, so der Autor in seinem Buch.

Warum lässt sich die Öffentlichkeit durch Spekulation über Erlösung oder Auslöschung durch KI von den erheblichen Schäden durch KI in unserer Gegenwart ablenken? Wie erkennen wir die zunehmend faschistischen Tendenzen, die sich im Zusammenspiel von Tech-Industrie und der Neuen Rechten bilden?

Rainer Mühlhoff, Professor für Ethik und kritische Theorien der Künstlichen Intelligenz an der Universität Osnabrück und ehemaliger assoziierter Wissenschaftler am Weizenbaum-Institut, stellt zunächst die zentralen Thesen seines Buches vor. Anschließend diskutiert er mit Theresa Züger, Forscherin am Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, und Publikum über die politische Dimension von KI und Wege zu demokratischer Kontrolle. Die Moderation übernimmt Tobias Schmid (Agentur konnektiv).

  • Kooperationspartner:

    Weizenbaum-Institut

  • Datum:

    Mittwoch, 4. Februar 2026

  • Zeit:

    18.30–20.00 Uhr

  • Ort:

    Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Hardenbergstraße 22–24, 10623 Berlin, Besuchszentrum / Stadtplan

    Barrierefreiheit: Zugang rollstuhlgerecht Aufzug rollstuhlgerecht WC rollstuhlgerecht Behindertenparkplatz
    Erläuterung der Symbole zur Barrierefreiheit

  • Entgelt:

    Die Teilnahme ist entgeltfrei.

  • Anmeldung:

    Achtung: Die Veranstaltung ist ausgebucht. Weitere Anmeldungen können wir leider nicht entgegennehmen.

  • iCalendar:

  • Ansprechpersonen:

    • Ilja Koschembar, E-Mail, Telefon (030) 90227 4964
    • Julia Hasse, E-Mail, Telefon (030) 90227 4965