Brauchen wir eine neue Erzählung über die Deutschen aus Russland?

Diskussion

Diese Veranstaltung soll einen Raum schaffen, in dem über russlanddeutsche Selbstbilder, das Selbstverständnis des Kriegsfolgeschicksals und die Rolle von Zivilgesellschaft im polarisierten politischen Klima diskutiert wird. Es geht um einen Austausch zu Perspektiven im Spannungsfeld politischer Forderungen begründet in der Anerkennung des Kriegsfolgeschicksals und der Brücke hin zu einem gegenwartsbezogenen Selbstverständnis der Deutschen aus Russland und ihrer Selbstverortung in einer polarisierten Debattenlage.

Wir führen diese Veranstaltung gemeinsam mit der Ansprechperson für Deutsche aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebene, Walter Gauks, durch.

Programm

  • 18.15 Uhr:

    Einlass

  • 18.30 Uhr

    Begrüßung
    Thomas Gill (Leiter der Berliner Landeszentrale für politische Bildung)

  • 18.35 Uhr:

    Begrüßung
    Walter Gauks (Ansprechperson für Deutsche aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebene)

  • 18.40 Uhr:

    Input
    Fredy Gareis (Journalist und Autor)

  • 19.00 Uhr:

    Panel
    • Walter Gauks
    • N. N. (Bundesvorstand der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland)
    • Julia Boxler (X3 Podcast)
    • Fredy Gareis

    Moderation: Gemma Pörzgen

  • 19.40 Uhr:

    Öffnung der Diskussion

  • 20.00 Uhr:

    get-together mit Imbiss

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