Drucksache - 0921/XX  

 
 
Betreff: Keine Quereinsteiger mehr - Anreizsysteme zur Anwerbung qualifizierter Lehrkräfte
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:CDUSchule und Inklusion
Verfasser:BzBm Kleebank 
Drucksache-Art:AntragVorlage - zur Kenntnisnahme -
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Entscheidung
12.09.2018 
Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Spandau von Berlin überwiesen   
Schule und Inklusion Vorberatung
16.01.2019 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Schule und Inklusion im Ausschuss abgelehnt     
Bezirksverordnetenversammlung Entscheidung
20.03.2019 
Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Spandau von Berlin      
Schule und Inklusion Besprechung
14.08.2019 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Schule und Inklusion      
Bezirksverordnetenversammlung
28.08.2019 
Öffentliche/nichtöffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Spandau von Berlin      
Bezirksverordnetenversammlung als Schlussbericht
25.09.2019 
Öffentliche/nichtöffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Spandau von Berlin      
Schule und Inklusion Besprechung

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n
Anlagen:
Antrag CDU vom 03.09.2018
BE SuI vom 16.01.2019
3. Version vom 19.08.2019
4. Version vom 12.09.2019

Drucksachen

der Bezirksverordnetenversammlung Spandau

XX. Wahlperiode

Wappen

 

Keine Quereinsteiger mehr - Anreizsysteme zur Anwerbung qualifizierter

Lehrkräfte

 

Schlussbericht

 

Da dem Bezirk in diesem Zusammenhang keine Maßnahmen (bspw. in der Tarifgestaltung) außer denen der Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung stehen, bräuchte es, um qualifizierte Lehrkräfte nach Spandau zu locken, eine Imagekampagne. Solch eine Imagekampagne müsste mindestens in allen Berliner Bezirken außer in Spandau selbst großflächig beworben werden, wenn nicht sogar auch noch im Brandenburger Umland und in weiteren Regionen.

 

Eine Imagekampagne, die den Anspruch hat, eine (positive) Wirkung im Sinne des Antrags zu entfallten, müsste dementsprechend professionell aufgezogen werden. Nach Recherchen des Bezirksbürgermeisterbüros würden sich die Kosten für solch eine professionelle Imagekampagne auf min. ca. 400 Tsd. Euro belaufen. Eine billigere und damit weniger professionelle Variante re nicht zielführend und somit auch nicht im Sinne des Antrags.

 

Da in der aktuellen Situaition diese Summe nicht zu stemmen ist, bittet das Bezirksamt, den Antrag als erledigt anzusehen.

 

Berlin-Spandau, den 10. September 2019

 

 

Kleebank

Bezirksbürgermeister

 

 

Annahme

mit Änderung

Ablehnung

zurückgezogen

Überweisung

in den Ausschuss

BVG

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