Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte von Spandau

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Spandauer Aktionsmärz 2026

Werden Sie Teil des Aktionsmärz mit Ihrer Veranstaltung!

Rund um den Internationalen Frauentag am 8. März und den Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März, sollen auch 2026 wieder zahlreiche Aktionen, Workshops, Führungen und Konzerte stattfinden.
Der Aktionsmonat verbindet den „Spandauer Mädchen- und Frauenmärz“ mit den „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ im Bezirk und bündelt vielfältige Veranstaltungen, Workshops und Gesprächsrunden zu einem einzigartigen Programm.

Im März 2025 konnten wir klassischen Klangwelten von Frauen in der Musikschule Spandau lauschen, eigene Rap-Workshops besuchen und beim historischen Stadtspaziergang spannende Spandauerinnen kennenlernen. Wir konnten mit Eulalia um die Welt kochen und am 21. März gemeinsam ein Zeichen gegen Rassismus vor dem Rathaus Spandau setzen.

An diese noch junge Tradition Spandaus wollen wir anknüpfen und laden Sie ein, sich zu beteiligen, eigene Ideen umzusetzen und unsere Nachbarschaften weiter mit Leben zu erfüllen.

— Noch bis zum 15. Dezember Veranstaltungen einreichen —

Wie können Sie uns Ihre Veranstaltungsinfos zukommen lassen?
Hierzu gibt es in diesem Jahr ein Online-Formular, in dem Sie Ihre Veranstaltung ganz einfach eintragen können.
Dieses Formular finden Sie hier oder über die Website des Spandauer Aktionsmärz.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit andere Kommunikationskanäle zu nutzen.

Beschreiben Sie Ihre Aktion kurz und kreativ, machen Sie Menschen neugierig und beantworten Sie die Fragen: Wer? Wo? Was? Gerne können Sie sich an dem Factsheet „Kreative Ankündigungen schreiben“ orientieren (s. unten zum Download)

Wir freuen uns auf Ihre Angebote!

Die Einreichungsfrist für Ihre Aktionen ist der 15.12.2025.

Ziel des Aktionsmärz?
Der Spandauer Aktionsmärz hat das Ziel, auf die Überschneidungen und Verwobenheiten der verschiedenen Ausdrucksformen von Sexismus und Rassismus aufmerksam zu machen. Durch die vielfältigen Angebote, Workshops und Aktionen wird Raum für Austausch und Empowerment geschaffen.
Lassen Sie uns gemeinsam ein klares Zeichen gegen jede Art von Diskriminierung setzen!

Factsheet kreative Ankündigungen schreiben

  • Factsheet kreative Ankündigungen schreiben

    PDF-Dokument (195.6 kB)

Was ist eine Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte und was sind ihre Aufgaben?

Es ist gesetzlich geregelt, dass die Geschlechter gleichgestellt sein sollen. Da in Deutschland die tatsächliche Gleichstellung von Männern und Frauen nicht erreicht ist und Frauen in vielen Bereichen diskriminiert werden, ist es wichtig und verpflichtend, dass weiter daran gearbeitet wird.

Eine Maßnahme gegen die Diskriminierung von Frauen ist, dass gesetzlich festgeschrieben ist (§21 Landesgleichstellungsgesetz (LGG)), dass jeder Bezirk in Berlin eine Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte haben muss, die im Bezirk für die Umsetzung der Gleichstellung von Männern und Frauen zuständig ist.

Zu den Aufgaben einer Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten zählen unter anderem:

  • Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetztes im Bezirk
  • Beratung des*der Bezirksbürgermeister*in in allen Gleichstellungsfragen
  • Enge Zusammenarbeit mit den Trägern im Bezirk
  • Erarbeitung von Stellungnahmen und Alternativvorschlägen in Gleichstellungsfragen
  • Teilnahme und Einbringen von Gleichstellungsthemen in Gremien, wie z.B. dem Gewaltpräventionsrat
  • Organisation des Spandauer Aktionsmärz zusammen mit der Stabsstelle Integration
  • Teilnahme an den Sitzungen des Frauenbeirats Spandau als ständige Vertretung des Bezirksamts Spandau

Kontakt

Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Juliane Fischer-Rosendahl (sie/ihr)

Mitarbeiterin
Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Charlotte Brommer-Wierig (sie/ihr)