Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Informationen zur Arbeit der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten im Bezirk Spandau, sowie allgemeine Neuigkeiten, auch über Spandau hinaus.

Spandauer Aktionsmärz 2026

  • Pressemitteilung zum Spandauer Aktionsmärz 2026

    PDF-Dokument (107.4 kB)

  • Programm Plakat zum Spandauer Aktionsmärz 2026

    PDF-Dokument (15.9 MB)

Fachtag "Häusliche Gewalt und die Auswirkungen auf Kinder" am 19.11.2025 auf der Zitadelle

  • Programm zum Fachtag am 19.11.2025 - Häusliche Gewalt und die Auswirkungen auf Kinder

    Der Zusammenhang zwischen häuslicher Gewalt und Kinderschutz ist enger, als häufig angenommen wird. Häusliche Gewalt richtet sich nicht nur gegen die direkt Betroffenen (mehrheitlich Frauen), sondern wirkt sich immer auch auf die Kinder aus, die diese Gewalt miterleben müssen. Dieses Miterleben stellt eine anerkannte Form der Kindeswohlgefährdung dar, die massive Auswirkungen auf Kinder hat und daher nach besondere Aufmerksamkeit von Fachkräften verlangt.

    Dazu fand am 19.11.2025 fand der Fachtag “Häusliche Gewalt und die Auswirkungen auf Kinder” auf der Zitadelle statt, welcher Fachkräften aus Jugendhilfe, Gesundheitswesen, Frauenberatungsstellen, Justiz und Polizei eine Plattform bot, Fragen interdisziplinär zu diskutieren, bewährte Ansätze kennenzulernen und gemeinsam wirksame Strategien für den Schutz von Frauen und Kindern zu entwickeln.

    PDF-Dokument (117.3 kB)

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" - Jahresbericht 2023

  • Hilfetelefon Pressemitteilung: Mehr Ratsuchende beim Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

    Das Beratungsaufkommen beim bundesweiten Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen” ist so hoch wie nie zuvor. Die Zahlen des Jahresberichts 2023 zeigen: Die Beratungskontakte stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent auf rund 59.000.

    PDF-Dokument (100.0 kB)

Antidiskriminierungsstelle des Bundes warnt vor "Genderverboten" (2024)

  • Pressemitteilung Antidiskriminierungsstelle des Bundes warnt vor "Genderverboten"

    Ein Kurzgutachten belegt erhebliche verfassungsrechtliche Risiken bei Sprachverboten an Schulen, Hochschulen, in öffentlich-rechtlichen Medien und der Verwaltung. Die Antidiskriminierungsbeauftragte Ataman mahnt: „Menschen zu verbieten, inklusive Sprache zu verwenden, ist ein Rückschritt ins letzte Jahrhundert.“

    PDF-Dokument (215.6 kB)

Stellenausschreibung bei HÎNBÛN

Stellenanzeige HÎNBÛN

Jetzt Bewerben!

HÎNBÛN-Internationales Bildungs- und Beratungszentrum für Frauen und ihre Familien sucht eine Sozialarbeiterin für Sozialberatung, Organisation und Durchführung von Gruppenangeboten sowie Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit.
Jetzt Bewerben an buero@krichenkreis-spandau.de

Zur Kündigung der Erfurter Gleichstellungsbeauftragten

Die Erfurter Gleichstellungsbeauftragte wurde gekündigt, nachdem sie Fälle von sexualisierter Gewalt am Erfurter Theater veröffentlicht hat. Zu dem Fall und der damit verbundenen Frage nach den Rechten und Aufgaben von Gleichstellungsbeauftragten hat die Bundessprecherin Katrin Brüninghold Deutschlandfunk Kultur ein Interview gegeben, dieses finden Sie hier.

Verfassungswidrige Sprachverbote

  • Eine Analyse von Ulrike Lembke

    In Hessen haben sich CDU und SPD für ihre Koalitionsverhandlungen auf ein Eckpunktepapier geeinigt, in dem sie auch ankündigen, festzuschreiben, „dass in staatlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen (wie Schulen, Universitäten, Rundfunk) auf das Gendern mit Sonderzeichen verzichtet wird und eine Orientierung am Rat der deutschen Sprache erfolgt“. Gemeint ist damit ein Verbot geschlechtergerechter Sprache nicht nur für Schulen, sondern auch für grundrechtsberechtigte (und ‑verpflichtete) Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts. Ein solches Verbot wäre offensichtlich verfassungswidrig– doch seine Ankündigung bringt politischen Profit.

    PDF-Dokument (161.2 kB)

FEMINISTISCHE HALBZEITBILANZ: KEIN FORTSCHRITT OHNE GLEICHSTELLUNG!

  • Halbzeitbilanz des Deutschen Frauenrats zu gleichstellungspolitischen Maßnahmen

    Der Deutsche Frauenrat (DF) hat den Koalitionsvertrag der Ampel-Parteien 2021 als gleichstellungspolitischen Erfolg gelobt. Er greift Forderungen auf, die der DF und weitere gleichstellungspolitische Akteur*innen der Zivilgesellschaft seit Jahren erheben. Unter dem Titel „Mehr Fortschritt wagen“ haben die Koalitionspartner vereinbart, die Gleichstellung von Frauen und Männern noch in diesem Jahrzehnt zu erreichen.

    Nach rund zwei Jahren Regierungsarbeit zieht der DF eine feministische Halbzeitbilanz und bewertet die Umsetzung der gleichstellungspolitischen Vorhaben im Querschnitt der Politikfelder. Angesichts des ambitionierten Koalitionsvertrages fällt die Zwischenbilanz allerdings ernüchternd aus: Viele Maßnahmen sind in Verzug geraten oder drohen zu scheitern. Das Fortschrittsversprechen der Ampel wartet in vielen Bereichen auf seine Einlösung.

    PDF-Dokument (356.7 kB)

Ein Banner mit der Überschrift "Spandauer Aktionsmärz 2024", links sind die internationalen Wochen gegen Rassismus. Darunter steht das Motte "Menschenrecht für alle". Rechts steht der 6. Spandauer Mädchen und Frauen März 2024

Selbstverständnis des Netzwerks des Spandauer Aktionsmärz zum Aktionsmonat 2024

Das Selbstverständnis des Spandauer Aktionsmärz bildet die Grundlage der Zusammenarbeit der Aktiven im Rahmen des Spandauer Aktionsmärz

  • Selbstverständnis des Netzwerks des Spandauer Aktionsmärz

    PDF-Dokument (103.4 kB)

Aufruf für ein zweites gesamtstädtisches Väterzentrum von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

  • Aufruf für ein zweites gesamtstädtisches Väterzentrum - bis 11.09.2023

    Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie schreibt die Förderung eines Väterzentrums für einen Träger der Familienförderung aus.
    Der Projektantrag muss bis zum 11.09.2023 eingereicht sein.

    Spandau ist einer der möglichen Standorte.

    PDF-Dokument (347.6 kB)

Besuch von Senatorin Kiziltepe und ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden des DGB Ursula Engelen-Kefer in Spandau

Auf dem Bild stehen mehrere Frauen vor der Fraueneinrichtung Eulalia Eigensinn e.V. . Darunter mehrere Mitarbeiterinnen von Eulalia, die Leitung von Eulalia Franziska Milata, die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte Juliane Fischer-Rosendahl, Ursula Engelen-Kefer sowie die Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung

Mitarbeiterinnen und Leitung von Eulalia Eigensinn e.V. zusammen mit Senatorin Kiziltepe, Ursula Engelen-Kefer und Juliane Fischer-Rosendahl

Wir fordern: Mehr Förderungen in Spandau

Eulalia Eigensinn ist die einzige Beratungsstelle in Spandau, die explizit zu häuslicher Gewalt berät. Gleichzeitig ist Spandau der Bezirk in Berlin mit der höchsten Quote an häuslicher Gewalt. Die Beratungszahlen steigen immer weiter an, die Förderungen werden nicht mehr.

Eulalia ist am Limit und braucht dringend eine sichere und umfassendere Förderung vom Senat

Die neue Senatorin für Gleichstellung war zu Besuch bei Eulalia und hat sich ein Bild von der Situation in Spandau gemacht.

Die ehemalige stellvertretende Vorsitzende des DGB Ursula Engelen-Kefer ist ebenfalls zum Termin gekommen, um ihre Unterstützung und Solidarität für Eulalia und andere Berliner Frauenprojekte zum Ausdruck zu bringen.

27. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Leipzig

Unter dem Motto „Gretchenfragen – feministische Perspektiven für die Zukunft“ fand vom 14. bis 16. Mai 2023 die 27. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Leipzig statt. Bei den Bundeskonferenzen kommen die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten zusammen, um zu diskutieren und sich untereinander auszutauschen sowie Fachvorträge, Inputs und Inspirationen zu hören. Über 500 Teilnehmende aus ganz Deutschland sind dieses Jahr zusammen gekommen und haben mehrere Forderungen an die Politik gestellt:

  • Paritätische Besetzung im Bundestag und in den Kommunalparlamenten
  • Abschaffung des § 218
  • Umsetzung der Istanbul-Konvention: Mehr Geld für Täterarbeit und Präventionsprojekte für Jungen, bessere Strukturen für besonders verletzliche Gruppen, wie trans und inter Personen und verlässliche Finanzierung von Frauenschutzhäusern
  • Abschaffung der Steuerklasse V und Abschaffung des Ehegattensplittings
  • Mehr Unterstützung und Entlastung für Alleinerziehende

Hier finden Sie den Link zur Dokumentation

Gruppenfoto der Teilnehmenden an der Bundeskonferenz

Material zur Bundeskonferenz 2023

  • Flyer Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten

    PDF-Dokument (5.2 MB)

  • Pressemitteilung 27. Bundeskonferenz in Leipzig

    PDF-Dokument (155.2 kB)

ParitatJetzt Alex

#ParitätJetzt

#ParitätJetzt

weil Demokratie uns ALLE braucht!

Frauen in der Politik sollten die Regel sein, nicht die Ausnahme. Doch selbst nach über 100 Jahren Frauenwahlrecht ist lediglich ein Drittel unserer Parlamentarierinnen und Parlamentarier im Deutschen Bundestag weiblich. Hier werden große politische Entscheidungen getroffen, die unsere Gesellschaft gestalten und unsere Zukunft beeinflussen – als Mehrheits­entscheidungen von Männern. Wir kämpfen für Veränderung und eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in der Politik, denn: Demokratie braucht uns ALLE. ParitätJetzt!

www.paritätjetzt.de

Kontakt

Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte
Juliane Fischer-Rosendahl (sie/ihr)

Mitarbeiterin der Frauen und Gleichstellungsbeauftragen
Charlotte Brommer-Wierig (sie/ihr)