Drucksache - VII-0678  

 
 
Betreff: Ehem. Akademie der Wissenschaften – als Atelierhaus und für Gemeinbedarfsflächen weiterentwickeln
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:Fraktion Bündnis 90/Die GrünenBezirksamt
   
Drucksache-Art:AntragVorlage zur Kenntnisnahme § 13 BezVG /SB
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin Vorberatung
02.04.2014 
22. ordentliche Tagung der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin ohne Änderungen in der BVV beschlossen     
Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin Vorberatung
02.07.2014 
24. ordentliche Tagung der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen     
Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin Vorberatung
11.11.2015 
35. ordentliche Tagung der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin mit Abschlussbericht zur Kenntnis genommen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Anlagen:
Antrag B´90/Grüne 22. BVV am 02.04.14
2. Ausfertigung Antrag B´90/Grüne und SPD 22. BVV am 02.04.14
3. Ausfertigung Antrag B´90/Grüne, SPD und Piraten 22. BVV am 02.04.14
VzK § 13 BA, ZB 24. BVV 02.07.2014
Berichtspflicht BA 08/2015
VzK§13 BA, SB 35. BVV am 11.11.15

Das Bezirksamt wird ersucht, zur Drs

 

 

 

 

 

 

Siehe Anlage

 

 

 

Das Bezirksamt hatte im Schlussbericht zur Drs

Bezirksamt Pankow von Berlin.11.2015

 

An die

BezirksverordnetenversammlungDrucksache-Nr.:
 

in Erledigung der

Drucksache Nr.: VII-0678

 

Vorlage zur Kenntnisnahme

für die Bezirksverordnetenversammlung gemäß § 13 BezVG

 

 

Schlussbericht

 

Ehem. Akademie der Wissenschaften – als Atelierhaus und für Gemeinbedarfsflächen weiterentwickeln

 

 

Wir bitten zur Kenntnis zu nehmen:

 

In Erledigung des in der Sitzung am 02.04.2014 angenommenen Ersuchens der Bezirksverordnetenversammlung – Drucksache Nr.: VII-0678

 

„Die BVV möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird ersucht, zur Drs. VII-0364, Atelierhaus Prenzlauer Promenade 149 – 152, insbesondere zu folgenden Punkten unter der neuen Drucksachennummer weiterhin zu berichten und sich damit für diese Anliegen gegenüber dem Senat und dem Liegenschaftsfonds weiter einzusetzen:

 

          Erhaltung der bestehenden Ateliers und die Ausweitung der Ateliernutzungen.

          Ausweitung des Atelierprogramms für Künstlerinnen und Künstler im Atelierhaus.

          Angebot von Atelierräumen für Künstlerinnen und Künstler, die nicht (mehr) durch das Atelierprogramm gefördert werden.

          Bereitstellung für Gemeinbedarfsflächen, die der Bezirk angemeldet hat.

          Entwicklung eines Nutzungskonzepts für die Gebäude und die Grundstücke Arnold Zweig Straße 1/Prenzlauer Promenade 149 - 152.

 

wird gemäß § 13 Bezirksverwaltungsgesetz berichtet:

 

Im Sommer 2014 gab es auf Einladung der Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft ein erstes Gespräch zur zukünftigen Nutzung des Standortes einschließlich des darauf befindlichen Gebäudebestandes (Bestandsgebäude). Vertreten waren die o. g. Senatsverwaltung, die Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten, das Bezirksamt Pankow und die Berlinovo Immobiliengesellschaft mbH (nachfolgend nur Berlinovo genannt).

 

Im Ergebnis dieser Gesprächsrunde wurde die Berlinovo beauftragt, ein Nutzungskonzept unter Berücksichtigung des bezirklichen Bedarfs an Kitaplätzen zu erarbeiten.

 

Im Mai 2015 stellte die Berlinovo einen ersten Konzeptentwurf mit den nachstehend aufgeführten Nutzungen vor:

 

  • Ateliers für Künstler im Bestandsgebäude
  • Neubau für studentisches Wohnen (Studentenwohnheim) 
  • Neubau für eine Kita mit einer Kapazität von 90 Plätzen

 

Im Oktober 2015 fand ein weiteres Gespräch zum Stand der Planungen und zu Grundstücksfragen statt. Dabei stand die Entscheidung zur Grundstücksvergabe an die Berlinovo unter Herauslösung des Grundstücksanteils für den Neubau einer Kita mit 90 Plätzen im Vordergrund. Die Herauslösung des erforderlichen Grundstücksteils für den Neubau einer Kita ist beschlossen und bildet diesbezüglich die Basis für weitere bezirkliche Planungen. Berlinovo soll das übrige Grundstück für Studentisches Wohnen und Künstlerateliers entwickeln.

 

 

Haushaltsmäßige Auswirkungen

 

Gegenwärtig nicht bezifferbar.

 

Gleichstellungs- und gleichbehandlungsrelevante Auswirkungen

 

Keine

 

Auswirkungen auf die nachhaltige Entwicklung

 

Keine

 

Kinder- und Familienverträglichkeit

 

Auf Grund der stetig wachsenden Wohnbebauung in diesem Einzugsgebiet und dem damit einhergehenden Zuzug junger Familien mit Kindern wächst parallel auch der Bedarf an Kita- und Schulplätzen. Mit der Bereitstellung von Kitaplätzen an diesem Standort wird Vorsorge für den wachsenden Bedarf getroffen.

 

 

 

 

 

 

Matthias KöhneChristine Keil

BezirksbürgermeisterBezirksstadträtin für

Jugend und Facility Management

 

 

 

 

 
 

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