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Gesunde Städte-Netzwerk

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Das Gesunde Städte-Netzwerk folgt auf der Basis der Ottawa Charta zur Gesundheitsförderung (1986) das Ziel, auf kommunaler Ebene eine gemeinschaftliche Verantwortung für die Schaffung gesundheitsförderlicher Lebenswelten und Lebensweisen zu entwickeln.
Das Gesunde Städte-Netzwerk
dient als Aktions- und Lerninstrument, mit dem die Arbeit vor Ort unterstützt werden soll. Hauptanliegen ist die Entwicklung einer kommunalen gesundheitsförderlichen Gesamtpolitik.
In Berlin sind neun Bezirke sowie auch die Stadt selbst Mitglied im Gesunde Städte-Netzwerk. Diese haben sich im Regionalverbund Berlin zusammengeschlossen, in dem Pankow aktiv mitarbeitet.
Weitere Informationen bei der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung

Pankow im Gesunde Städte-Netzwerk

Pankow ist seit Dezember 2002 Mitglied im Gesunde Städte-Netzwerk. Mit dieser Kooperation erhöht der Bezirk seine Aktivitäten für gesundheitliche Chancengleichheit und ressortübergreifende Gesundheitsförderung.

Wer vertritt den Bezirk?

Gemäß dem “9-Punkte-Programm” des Gesunde Städt-Netzwerkes besteht die Mitgliedschaft aus jeweils einem Vertreter der Kommune und einer Ansprechpartnerin aus dem Kreis der Selbsthilfe-Initiativen.
Für Pankow sind der Bezirksstadtrat für Schule, Sport, Facility Management und Gesundheit Dr. Torsten Kühne und für die Initiativen Julia Scholz von der Selbsthilfekontaktstelle im Stadtteilzentrum Buch vertreten.
Die Koordination der bezirklichen Gesunde Städte-Mitgliedschaft liegt bei der Koordinatorin für Gesundheitsförderung und Prävention Anja Bederke.

Wie funktioniert die Netzwerkarbeit?
Voraussetzung für eine erfolgreiche Netzwerkarbeit ist die ressortübergreifende Zusammenarbeit zwischen den Fachbereichen des Bezirksamtes und die kontinuierliche Einbeziehung externer Kooperationspartner*innen. In Gremien und Arbeitskreisen werden sozialraum- und zielgruppenorientierte Ansätze diskutiert und neue Projektideen initiiert.

Dabei ist die Netzwerkarbeit mit freien Trägern, Initiativen und dem Selbsthilfe-Bereich unerlässlich, um die Menschen im Kiez zu erreichen und neue Kooperationsstrukturen zu entwickeln.