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DigitalPakt Schule

Teenager arbeiten in der Schule am Computer

Bis einschließlich 2024 erhält das Land Berlin rund 257 Millionen Euro aus dem 5-Milliarden-Programm DigitalPakt Schule des Bundes.

Mit den Geldern soll der Aus- bzw. Aufbau der digitalen IT-Infrastruktur im edukativen Bereich der Schulen gefördert werden. Hierzu gehört in erster Linie die digitale Vernetzung in den Schulen, strukturierte LAN-Verkabelung und WLAN im Schulgebäude sowie die Ausstattung mit leistungsstarken Schulservern, aber auch die Anschaffung moderner Hardware, von der interaktiven Tafel bis zum Notebook.

  • Wie werden die Fördergelder verteilt?

    Die Verteilung der bereitstehenden Fördermittel auf die Träger der öffentlichen Schulen (bezirkliche Schulämter) ist in der Förderrichtlinie des Landes Berlin geregelt, die am 8. November 2019 veröffentlicht wurde.
    Die Aufteilung der Mittel auf die 12 Bezirke erfolgte nach folgender Formel:
    100.000 € Sockelbetrag pro Schule + (Schülerzahl * x 330 € Schülerbetrag)

    (*Schülerzahlen gemäß Statistikerhebung im Schuljahr 2018/2019)

    Insgesamt fließen daher etwa 12,13 Millionen Euro aus dem DigitalPakt an den Bezirk Spandau. Insbesondere mit dem angesetzten Sockelbetrag sollen umfangreiche Investitionen in die Grund-IT-Infrastruktur an den Schulen ermöglicht werden.

    ABER: Aus der Formel ergibt sich kein fester Anspruch für die Schulen. Es liegt im Ermessensspielraum der Schulämter, wie die bereitstehenden DigitalPakt-Gelder auf die einzelnen Schulen verteilt werden. Ausschlaggebend dafür ist die jeweilige Ausgangslage und der sich daraus ergebende Handlungsbedarf an den Schulen. Oberste Priorität des DigitalPaktes ist es, an allen Schulen eine zukunftsfähige Grund-IT-Infrastruktur zu schaffen. Erst in einem nachgelagerten Schritt können dann – sofern noch Gelder übrig sind – digitale Endgeräte, Präsentationstechnik usw. angeschafft werden.

  • Was kann durch Mittel aus dem DigitalPakt gefördert werden?
    Moderner Server

    Grundsätzlich förderfähig sind folgende Komponenten:

    • Aufbau oder Verbesserung der digitalen Vernetzung in Schulgebäuden (nur im edukativen Bereich, nicht im Verwaltungsbereich)
    • Pädagogischer Standard-Schulserver
    • Schulisches WLAN
    • Anzeige- und Interaktionsgeräte (z. B. interaktive Tafeln, Displays) für den schulischen Einsatz
    • Digitale Arbeitsgeräte, insbesondere für die technisch-naturwissenschaftliche Bildung oder die berufsbezogene Ausbildung
    • Schulgebundene mobile Endgeräte wie Notebooks oder Tablets (keine Smartphones) bis zu 25.000 EUR

    Die Maßnahmen werden mit Hilfe von Rahmenverträgen des IT-Dienstleistungszentrums (ITDZ) umgesetzt. Damit soll eine weitere Standardisierung der IT-Grundstruktur in allen Berliner Schulen ermöglicht werden.

  • Welche Maßnahmen werden zuerst umgesetzt?
    IT-Verkabelung

    Für die Umsetzung des DigitalPakts ist ein stufenweises Vorgehen vorgesehen.

    Um die IT-Infrastruktur an den Schulen grundlegend und nachhaltig zu verbessern, liegt der Fokus zunächst auf dem Aufbau bzw. Ausbau der digitalen Vernetzung in den Schulgebäuden sowie der Anschaffung einer leistungsfähigen Serverlösung.

    Ist dieser Schritt umgesetzt, kann der Ausbau des WLAN erfolgen. Sofern eine Schule kein WLAN benötigt, kann diese Umsetzungsstufe bei Bedarf auch übersprungen werden.

    Im Anschluss an den Auf- bzw. Ausbau der grundlegenden digitalen Infrastruktur können weitere Gelder (max. 25 % der ingesamt bereitstehenden Mittel) in die Anschaffung von stationären und schließlich auch mobilen Endgeräten fließen.

Fördermaßnahmen DigitalPakt Schule Pyramide

  • Was kann NICHT aus dem DigitalPakt finanziert werden?

    Die bereitstehenden Mittel zur Umsetzung des DigitalPaktes können nur für den Ausbau der digitalen Infrastruktur im edukativen Bereich innerhalb der Schulgebäude eingesetzt werden.

    Bauliche Maßnahmen außerhalb der Schulgrundstücke, die der digitalen Erschließung dienen, können damit nicht finanziert werden.

    Der flächendeckende Breitbandausbau in Berlin bzw. im Bezirk Spandau ist nicht Gegenstand des DigitalPaktes Schule. Näheres dazu finden Sie weiter unten im Punk “Wie steht es mit dem Thema Breitbandausbau in Spandau?”.

  • Wie kommen die Schulen an das Geld?

    Zunächst erstellt jede Schule ein eigenes pädagogisches Medienkonzept inklusive Fortbildungskonzept. Darin soll dargestellt werden, wie die digitale Ausstattung künftig in den Unterricht eingebunden wird. Unterstützung erhalten die Schulen dabei von den regionalen IT-Betreuer/innen.

    Die fertigen Medienkonzepte werden über den Lernraum Berlin bei der Senatsbildungsverwaltung eingereicht und von dieser geprüft.

    Nach erfolgreicher Prüfung ihrer Medienkonzepte können die Schulen über den Schulträger (bezirkliches Schulamt) für jede Einzelmaßnahme einen Förderantrag stellen.
    Die Förderanträge inklusive IT-Entwicklungs- und -Wartungskonzept werden vom Schulträger bei der zuständigen Stelle der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zur Prüfung und Bewilligung eingereicht.

  • Wieso dauert die Umsetzung so lange?

    Gemäß des abgestuften Vorgehens, bei dem die Priorität zunächst auf dem Ausbau der digitalen Vernetzung innerhalb der Schulen liegt, muss in jeder Schule vor der Beantragung konkreter Maßnahmen eine umfassende Bestandsaufnahme (IT-Netzwerkdokumentation) vorgenommen werden. Welche Leitungen sind vorhanden? Wie gut/schnell funktioniert die Datenübertragung? Wo müssen zusätzliche Leitungen verlegt oder defekte ausgetauscht werden? usw.

    Erst nach der Ermittlung des jeweiligen IST-Zustandes können für jede Schule individuelle Maßnahmen abgeleitet werden, die im Rahmen des DigitalPaktes umzusetzen sind.

    Zur Umsetzung des Netzwerkausbaus an allen öffentlichen allgemeinbildenden Schulen im Land Berlin hat die Senatsbildungsverwaltung einen Rahmenvertrag mit dem ITDZ geschlossen. Die IT-Netzwerkdokumentationen werden durch die Firma Arktis erstellt.
    Wie lange die Bestandsaufnahmen an den Schulen im Einzelfall dauert, hängt auch von den individuellen Gegebenheiten vor Ort ab und lässt sich pauschal leider nicht beantworten.

  • Gibt es Möglichkeiten, die Umsetzung zu beschleunigen und Maßnahmen vorzuziehen?
    Interaktives Whiteboard

    Sofern eine Schule bereits über eine ausreichend gute IT-Netzwerkinfrastruktur verfügt, kann die Anschaffung von digitaler Präsentationstechnik (Smartbords usw.) in der Umsetzung vorgezogen werden. Diese Abweichung vom stufenweisen Vorgehen hat die Senatsbildungsverwaltung mit einem Schreiben vom 28.09.2020 für zulässig erklärt.

    Um jedoch beurteilen zu können, ob die IT-Netzwerkinfrastruktur an einer Schule ausreichend ist, muss zunächst die Erstellung der IT-Netzwerkdokumentation vorgenommen werden. Dieser Schritt ist essentiell für alle weiteren Maßnahmen und kann nicht übersprungen werden.
    Erst danach kann geprüft werden, ob ein frühzeitiges Vorziehen und somit die Anschaffung von moderner Präsentationstechnik möglich ist.

  • Wo stehen die Spandauer Schulen derzeit?
    LAN-Ausbau Martin-Buber-Oberschule

    An der Martin-Buber-Oberschule konnte der LAN-Ausbau bereits umgesetzt werden

    Medienkonzepte

    Alle öffentlichen allgemeinbildenden Schulen in Spandau haben eigene Medienkonzepte erstellt und eingereicht.

    Standard-Schulserver

    Für insgesamt 29 Schulen hat das Schulamt inzwischen den von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie definierten Standard-Schulserver bestellt.

    IT-Netzwerkdokumentationen

    Parallel dazu wurde im Herbst 2020 mit den grundlegenden Bestandsaufnahmen (IT-Netzwerkdokumentation) an den Schulen begonnen. Die Umsetzung erfolgt über das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) und dessen Vertragspartner.
    Insgesamt gehen die Bestandsaufnahmen aber deutlich zu langsam voran. Der eingangs in Aussicht gestellte Fertigstellungstermin für die IT-Netzwerkdokumentationen am 18.12.2020 konnte nicht gehalten werden.

    Inzwischen liegen dem Schul- und Sportamt für immerhin 40 Schulen entsprechende Dokumentationen vor.
    Den aktuellen Stand finden Sie in der nachfolgenden Übersicht:

    IT-Netzwerkausbau an den Schulen

    Um die Umsetzung konkreter Maßnahmen zum IT-Netzwerkausbau in den Schulen gezielt voranzutreiben, hat das Schul- und Sportamt zu Beginn des Jahres 2021 entschieden, sich aus der bestehenden Abhängigkeit vom Vertragspartner des ITDZ zu lösen und trotz fehlender IT-Netzwerkdokumentationen Angebote von Mitbewerbern einzuholen.

    So konnte im Zeitraum Anfang März bis Anfang April 2021 der IT-Netzwerkausbau in der Martin-Buber-Oberschule umgesetzt werden. Zwischen Mai und Juni folgte der IT-Netzwerkausbau in der Schule am Staakener Kleeblatt sowie die Ertüchtigung der Netzwerkinfrastruktur in der Grundschule am Windmühlenberg.

    Parallel dazu hat das Schul- und Sportamt bereits Angebote für weitere Schulen eingeholt. Nach mehr als zwei Monaten Prüfzeit hat die Senatsbildungsverwaltung Ende Juni 2021 auch die Beauftragung des IT-Netzwerkausbaus im Lily-Braun-Gymnasium und im Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium bewilligt. Die Umsetzung konnte zwischenzeitlich realisiert werden.

    Für vier weitere Schulen hat das Bezirksamt Spandau die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in der zweiten Jahreshälfte 2021 um eine Beauftragung gebeten:
    • Hans-Carossa-Gymnasium
    • Freiherr-vom-Stein-Gymnasium
    • Schule an der Haveldüne
    • Mary-Poppins-Grundschule

    Es liegt zwar ein Förderbescheid der Senatsbildungsverwaltung vom 27.12.2021 vor, der damit die Finanzierung zu 100 % absichert, die Beauftragung von Firmen zur Umsetzung wurde aber mehrfach durch die Senatsverwaltung abgelehnt.

    (Stand: 11.03.2022)

  • Welche Mittel hat Spandau bereits aus dem DigitalPakt abgerufen?

    Gemäß Förderrichtlinie des Landes Berlin müssen die Bezirke bis zum 30.04.2021 mindestens 50% ihrer jeweils zugewiesenen DigitalPakt-Mittel gebunden haben. Andernfalls droht eine berlinweite Umverteilung von Fördermitteln. Mit dieser Maßnahme soll verhindert werden, dass Gelder aus dem DigitalPakt womöglich ungenutzt an den Bund zurückfließen.

    Spandau hat diese formale Hürde schon jetzt erfolgreich genommen: Mit ihrem Bewilligungsbescheid vom 02.04.2021 hat die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie insgesamt bereits rund 11,5 Mio. Euro Fördermittel für die Digitalisierung der Spandauer Schulen bewilligt. Das entspricht einer Mittelbindung von etwa 95%. Damit sind die DigitalPakt-Mittel für Spandau gewissermaßen “eingefroren” und vor einer möglichen Umverteilung gesichert.

  • DigitalPakt - Bewilligungsbescheide Fördermaßnahmen Spandau

    PDF-Dokument (3.1 MB) - Stand: 23.08.2022

  • Welche Unterstützung erhalten die Schulen bei IT-Fragen?

    Die Schulen können jeweils eigene Lehrkräfte als IT-Betreuer/in einsetzen. Diese übernehmen die pädagogische IT-Betreuung, beraten und unterstützen das Kollegium beim Einsatz von digitaler Technik, planen Fortbildungen usw.

    Zusätzlich gibt es in jedem Bezirk eine/n IT-Regionalbetreuer/in, die/der allen Schulen des Bezirks Unterstützung bietet und zugleich als wichtige Schnittstelle zum Schulträger (Schulamt) fungiert.

    Die technische IT-Betreuung in den Schulen (Sicherstellung von Wartung, Betrieb und Support der IT-Infrastruktur) erfolgt im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie durch technisches Personal aus dem Projekt „IT-Wartung“.

  • Gibt es neben dem DigitalPakt weitere Förderprogramme für Schulen?
    DigitalPakt - PC-Raum

    Sofortausstattungsprogramm für Schulen

    Mit dem Ziel, bedürftige Schüler/innen in Ausnahmesituationen beim digitalen Unterricht zu Hause zu unterstützen, hat der Bund 2020 ein 500 Mio. Euro schweres Sofortausstattungsprogramm für Schulen auf den Weg gebracht. Berlin erhält daraus rund 25,7 Millionen Euro (davon 22,95 Millionen Euro für die öffentlichen Schulen), wovon gut 40.000 schulgebundene mobile Endgeräte beschafft werden konnten.
    Zusätzliche 9.500 Tablets, die im Frühsommer 2020 verteilt wurden, sowie 1.610 weitere Geräte finanzierte die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie mit eigenen Mitteln aus dem laufenden Haushaltsjahr.

    Spandau hat aktuell 3.462 mobile Endgeräte erhalten. Damit konnten alle über die Schulaufsicht ermittelten Bedarfe gedeckt werden.

    Mobile WLAN-Router

    Im März 2021 kündigte die Senatsbildungsverwaltung die Bereitstellung von rund 10.000 mobilen LTE-Routern für Berliner Schulen an. Dabei handelt es sich um eine zügig realisierbare Zwischenlösung zur WLAN-Versorgung, die in Kooperation mit den beiden Telekommunikationsunternehmen Vodafone GmbH und Telekom Deutschland GmbH umgesetzt wird. Die Bedarfsabfrage für die Spandauer Schulen läuft über die Schulaufsicht.

  • Wie steht es mit dem Thema Breitbandausbau?

    Parallel zum DigitalPakt will die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF) in den kommenden Jahren auch den Anschluss aller Berliner Schulen an das Breitbandnetz mittels Glasfaser vorantreiben.
    Im Rahmen eines Testversuchs sollten bis Ende Juni 2021 berlinweit 25 öffentliche allgemeinbildende Schulen kurzfristig angeschlossen werden. Die Anschlüsse verfügen über eine symmetrische Bandbreite von 1 Gbit/s (Gigabit-Internet). Die Auswahl der Standorte erfolgte aufgrund technischer Kriterien wie Anzahl der eingesetzten Endgeräte sowie kurzfristiger netzseitiger Umsetzbarkeit vor Ort.

    Nach eingehender Prüfung konnte die Senatsbildungsverwaltung ihren Auftrag an die Deutsche Telekom AG im Mai 2021 um 37 weitere Schulstandorte ergänzen, die bis zum dritten Quartal 2021 fertiggestellt worden sein. Von dem Testversuch profitierten insgesamt 5 Spandauer Schulen:

    • Freiherr-vom-Stein-Gymnasium
    • Martin-Buber-Oberschule
    • Schule an der Haveldüne
    • Schule am Staakener Kleeblatt
    • Mary-Poppins-Grundschule

    Insgesamt wird die flächendeckende Anbindung der Berliner Schulen an das Glasfasernetz aber sicher mehrere Jahre dauern. Daher hat das Schul- und Sportamt Spandau in den vergangenen Jahren schon selbst einige Anstrengungen unternommen, um die bezirklichen Schulen mit möglichst schnellem Internet auszustatten: Viele der alten DSL-Leitungen konnten zwischenzeitlich durch TV-Kabelanschlüsse ersetzt werden. Insgesamt sind bereits 35 Schulstandorte mit schnellen Breitbandanschlüssen mit 1.000 MBit/s versorgt worden, 1 weiterer Standort mit jeweils 500 MBit/s. An 10 Schulstandorten steht derzeit leider kein geeignetes Kabelnetz für eine Breitbanderhöhung auf mind. 500 MBit/s zur Verfügung.

    Aktuell hat das ITDZ als Rahmensvertragshalter ein neues Programm „Breitband- und WLAN-Ausbau an Schulen“ aufgesetzt. Der Rahmenvertrag soll die Möglichkeit bieten, bis zum 31.12.2025 für jede Schule einen gigabitfähigen Glasfaseranschluss mit einer standardmäßigen Bandbreite von >1 GBit/s symmetrisch an Berliner Schulen einzurichten. Bis zum 31.12.2025 sind für die Bezirke keine Kosten geplant. Einmalkosten sowie laufende Kosten sollen durch den Landeshaushalt und nicht aus DigitalPakt-Mittel finanziert werden. Im Rahmenvertrag mit der 1&1 Versatel ist die jährliche Stückzahl der anzuschließenden Schulen für Berlin vorgeschrieben; dabei handelt es sich um Minimalzahlen und nicht um eine Deckelung.

    2022: 98 Schulen
    2023: 223 Schulen
    2024: 215 Schulen
    2025: 96 Schulen

    Für das Jahr 2022 kann rechnerisch pro Bezirk an acht Schulen ein Glasfaseranschluss realisiert werden. Das ITDZ hat folgende Spandauer Schulen in der Planung für das Jahr 2022:

    • Carlo-Schmid-Oberschule
    • Heinrich-Böll-Oberschule
    • Bertolt-Brecht-Oberschule
    • B.-Traven-Gemeinschaftsschule
    • Wolfgang-Borchert-Oberschule
    • Schule an der Jungfernheide
    • Kant-Gymnasium
    • Hans-Carossa-Gymnasium
    • Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium
    • Lily-Braun-Gymnasium (1. Prototyp – bereits umgesetzt)

    Am 17.05.2022 teilte das ITDZ mit, dass der flächendeckende Roll-Out unmittelbar bevorsteht.
    Da es aber über den gesamten Zeitraum diverse Schul-Neubauten in unterschiedlichen Bezirken geben wird und auch die Telekom-Standorte schon 1 ½ Jahre vor Ende des 1&1 Versatel Zeitraumes enden, plant die SenBJF, einen weiteren Rahmenvertrag für „alle weiteren Standorte“ auszuschreiben, der inhaltlich dann weitgehend identisch mit dem bestehenden sein soll. Somit werden folgende zukünftige Schulstandorte in die Planung miteinbezogen:

    • Grundschule Wiesen-/Weidenweg
    • Grundschule Fehrbelliner Tor
    • Grundschule Goltz-/Mertensstraße

    (Stand: 20.05.2022)