Drucksache - 1189/XX  

 
 
Betreff: Freistellung für "Ehrenamtler" in der Jugendarbeit
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:FDP 
Verfasser:Unger 
Drucksache-Art:AntragAntrag
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung
20.03.2019 
Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Spandau von Berlin      
Jugendhilfeausschuss Entscheidung
28.05.2019 
Öffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses vertagt   
27.08.2019 
Öffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses      
24.09.2019 
Öffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses      

Sachverhalt

Das Bezirksamt wird beauftragt, sich beim Senat von Berlin dafür einzusetzen, dass eine verbindliche Freistellungsregelung für die Ausübung eines Ehrenamtes in der Jugendarbeit nach §11 KJHG gesetzlich festgeschrieben wird. Hierzu ist eine Änderung des §10 AGKJHG notwendig. Des Weiteren wird dem Bezirksamt empfohlen sich dafür einzusetzen, dass das Land Berlin Arbeitnehmerinnen bzw. Arbeitnehmern bei unbezahlter Freistellung einen Verdienstausfall aus Landesmitteln erstattet.

Begründung:

 

Das Ehrenamt stellt das Rückgrat der Jugendarbeit dar. Sei es in Sportvereinen, Jugendfeuerwehren oder den Pfadfindern, nichts geht ohne ehrenamtliches Engagement.  Berlin ist das einzige Bundesland, in dem es keine verbindliche Freistellung für ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit gibt. Um diese wertvolle Arbeit zu würdigen und zu unterstützen fordern wir klare Regeln für die Freistellung.

 
 

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