Geförderte Projekte

Diese Seite ist im Aufbau und wird zukünftig durch weitere Projekte erweitert

Auf dieser Seite finden Sie Projekte, die durch die Stabsstelle Integration betreut und begleitet werden.

Banner Das Begleitprogramm- "Learning by doing"

Das Begleitprogramm „Learning by Doing“ der Berliner Stadtmission schafft Begegnungsräume für Menschen mit Migrations- und Zufluchtsgeschichte und Menschen aus der Nachbarschaft. Ein Ort, wo nach Hilfe gefragt werden darf, und Lösungen gefunden werden. Sie unterstützen bei der deutschen Bürokratie, bieten Sprachcoachings an und schaffen einen Ort für Austausch und Gemeinschaft.

Mindmap Aufgaben "Das Begleitprogramm-Learning by Doing" II

Angebote "Das Begleitprogramm - Learning by Doing" auf einen Blick

  • Wie ist die Projektidee entstanden?

    Unter der Maßgabe, dass Menschen mit Fluchtgeschichte Unterstützung, Hilfe, Beratungsangebote und Anlaufstellen benötigen, entstand die Projektidee der Berliner Stadtmission in Hakenfelde eine stetige Basis hierzu zu entwickeln.

    Im Zuge der Entstehung von Geflüchtetenunterkünften und Aufnahmeeinrichtungen im Bezirk, entstand somit in der Streitstraße
    ein Anlaufpunkt unter dem Projektnamen “Das Begleiprogramm – Learning by Doing”, der sich stetig entwickelt hat und sich bis heute zu einer unerlässlichen Institution in Hakenfelde etabliert hat.

  • Was ist das Ziel des Projektes?

    Das Begleitprogramm schafft Begegnungsräume für Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte sowie für alteingesessene und (neu)zugezogene Spandauerinnen und Spandauer im ganzen Bezirk.

    Zusammen mit Ehrenamtlichen lernen sie von- und miteinander auf Augenhöhe, erleben Gemeinschaft und werden so auf ihrem Weg in Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit gestärkt.

  • Was wird umgesetzt?

    Das Projekt kümmert sich momentan um Menschen aus 66 Nationen und arbeitet mit rund 150 Ehrenamtlichen zusammen.

    • beratende Tätigkeit zu den Themen Arbeit, Wohnungssuche, Aufenthalt, Rassismus, Schule, Kita und Gesundheit

    • themenspezifisches Matching: Ehrenamtliche unterstützen punktuell zu akuten Themen

    • Spracherwerb: Studierende der Humboldt Universität, die Deutsch als Fremdsprache studieren, vermitteln die deutsche Sprache im Rahmen eines Ehrenamtes

    • Ehrenamt+: Personen, die Unterstützung bei den Mitarbeitenden des Begleitprogramms gesucht haben, sind nun ehrenamtlich für das Projekt tätig (z.B. Unterstützung bei einem Umzug, Gartenarbeit, Sprachmittlung)

    • Sprachcafé: Alle zwei Wochen findet das Sprachcafé in den
    Räumlichkeiten des Begleitprogramms statt (Termine und Daten unter
    https://www.berlin.de/ba-spandau/politik-und-verwaltung/beauftragte/integration/artikel.1508493.php)

    • Feste und Begegnung: Interkulturelles Nachbarschaftsfest, Weihnachtsbazar und Flohmarkt etc.

    • Social Days: Verschiedenste Aktionen, wie zum Beispiel die Einbindung von Unternehmen, deren Angestellte bei sozialen Initiativen und Aktionen unterstützen

    • Podcast “GrenzWERTig” (Zu finden unter https://open.spotify.com/show/6zI3QeSbzzPlZwM6aSAnY6)

    Zusätzliche Beratung
    • Das Projekt Psychosoziale Präventionsarbeit für Menschen mit
    Zufluchtsgeschichte und Migrationshintergrund ist in den Räumen des Begleitprogramms in Berlin Spandau angesiedelt. Es bietet
    psychologisch – psychotherapeutische Beratung in Unterkünften und in den Büroräumen vor Ort an.

  • In welchen Gremien ist "Das Begleitprogramm" vertreten?
  • Wie finanziert sich das Projekt?

    • Zunächst wurde das Projekt ab 2017 als FEIN-Pilotprojekt von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen gefördert.

    Aktuell stehen dem Projekt Fördermittel des Bezirksamtes Spandau und der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung zu Verfügung.

Kontakt, Infos, Social Media zum "Begleitprogramm - Learning by doing"

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Gefördert durch

Banner Freiwilligenagentur Spandau

Die Spandauer Freiwilligenagentur

Die Spandauer Freiwilligenagentur ist im Bezirk die Institution und Anlaufstelle zum Thema Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement. Zu den Kernaufgaben gehört hierzu die Beratung, Vernetzung und im besten Fall Vermittlung in ein Wunschehrenamt. Weiterhin bietet und veranstaltet die Spandauer Freiwilligenagentur unterschiedlichste Formate, Veranstaltungen, Workshops etc., um dem Thema Ehrenamt Anerkennung und Öffentlichkeit zu verschaffen, was auch die Qualifizierung von Engagierten und Gemeinnützigen beinhaltet.

Mindmap Aufgaben "Die Spandauer Freiwilligenagentur"
  • Wie ist die Projektidee entstanden?

    Die Freiwilligenagentur wurde im Jahr 2020 gegründet. Ehemals erfolgte die Umsetzung durch das Projekt “Hürdenspringer”.

    Die Spandauer Freiwilligenagentur hat 2020 das Netz der Berliner Freiwilligenagenturen geschlossen, da jeder Bezirk eine solche Institution beherbergt.

  • Was ist das Ziel des Projektes?

    Die Spandauer Freiwilligenagentur stärkt freiwilliges Engagement.

    Das Team berät, vermittelt, begleitet und vernetzt Menschen, gemeinnützige Organisationen, Träger, Vereine etc. und Unternehmen in Spandau. Hierzu gibt es Veranstaltungen, Workshops, Hilfestellungen, Handreichungen, Engagement-Spaziergänge, das “Netzwerk Spandau Ehrenamt” und viele weitere kreative Formate.

  • Was wird umgesetzt?

    • Engagement-Beratung: Erstgespräch mit Engagement-Interessierten und anschließende Vermittlung an passgenaue Engagement-Orte

    • Engagement-Angebote in Datenbank: In dieser Datenbank lassen sich aktuell ca. 300 Angebote finden https://die-spandauer.de/datenbank/

    • Vernetzung: “Netzwerk Spandauer Ehrenamt”, Stadtteilkonferenzen, themenspezifische Netzwerkrunden etc.

    • Feste: Danke-Hoffest für Spandauer Ehrenamtliche, Soziales, Gesundes, Internationales und ENGAGIERTES Spandau (Präsentation von über 80 sozialen Trägern mit besonderem Fokus auf das Thema
    Engagement), Berliner Freiwilligentage (Mitmachaktionen für
    niedrig-schwellendes Engagement)

    • Unternehmens-Engagement: Das Team berät Unternehmen zu potenziellen Engagementmöglichkeiten. Das kann z.B. in Form eines Social Day sein, eine Unternehmens-Patenschaft, Unterstützung einer Veranstaltung oder ein klassisches Sponsoring (das auch ganz klein sein darf)

    • Kochstudio: Hierbei wird mit und für Ehrenamtliche gekocht – eine ganz persönliche Form der Anerkennung von Engagement und eine tolle Möglichkeit in den Austausch zu kommen.

    • Engagement-Spaziergänge: An mehreren Terminen im Jahr finden Besuche der Engagement-Orte in verschiedenen Kiezen Spandaus statt. Dies ist eine großartige Gelegenheit für Menschen, die an einem Ehrenamt interessiert sind, um direkt vor Ort gemeinnützige
    Organisationen kennenzulernen

    • Workshops: Organisation und Durchführung von Workshops mit
    unterschiedlichen Schwerpunkten für freiwillige Engagierte, zusätzliche Workshopangebote in Kooperation mit der Volkshochschule Spandau (z.B. Wildkräuterspaziergang)

    • Raumnutzung: Gemeinnützige können die Räumlichkeiten der
    Freiwilligenagentur kostenfrei außerhalb der Öffnungszeiten nutzen

    • Öffentlichkeitsarbeit: Das Team der Freiwilligenagentur macht Engagement in Spandau sichtbar. Sei es durch Publikationen, Beiträge über die Social Media Kanäle, Vorträge, Pressemitteilungen, Veranstaltungen u.v.m.

  • In welchen Gremien ist die Spandauer Freiwilligenagentur vertreten?
  • Wie finanziert sich das Projekt?

    Die Freiwilligenagentur wird aus Mittel des Bezirkshaushalts und der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (2024 & 2025) gefördert.

Kontakt, Infos, Social Media zur Spandauer Freiwilligenagentur

Förderlogo BA Spandau_SenKultGZ

Gefördert durch

Stabsstelle Integration
Claudia Spitzenberger
Koordination Fördermittelmanagement