Aktuelles

Banner Aktuelles mit Sprechblase und Ausrufezeichen

Hier finden Sie Veröffentlichungen, Veranstaltungshinweise und Wissenswertes rund um das Thema Ehrenamt.

7. Interkulturelle Nachbarschaftsfest / Das Begleitprogramm - Learning by doing

Das 7. Interkulturelle Nachbarschaftsfest

Am Samstag, 09. Mai 26, freut sich das Begleitprogramm, von 13 bis 16 Uhr zusammen mit euch ein weiteres Jahr sein buntes Nachbarschaftsfest, dieses Jahr unter dem Motto „Spandau weiß zu feiern“ zu begehen.

Freut euch auf:
- Live-Musik
- Tanz & Mitmachaktionen
- Internationales Buffet
- Kreative Stationen für Groß & Klein

Wer mag, bringt gern eine kleine Spezialität fürs Buffet mit.

Wann: 09.05.2026 / 13-16 Uhr
Wo: Ev. Kirchengemeinde im Norden Spandau, Wichernstraße 14-21, 13587 Berlin

Mehr Infos unter
https://www.berliner-stadtmission.de/begleitprogramm

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Newsletter Stabsstelle Integration / Ehrenamtsbüro April 2026

Sehr geehrte Leser*innen,

eigentlich möchte ich nur noch in den gemeinen frühlingshaften „Sonnenverteiler“ aufgenommen werden.
Auch wenn der “Jetlag des kleinen Mannes” mit der Zeitumstellung seinen Lauf nimmt, starten wir in die Sommerzeit !

Neben anstehendem Frühjahrsputz, Eiersuche und Ferien produziert der Körper wegen dem vermehrten Tageslicht gleich mehr Glückshormone und erhöht die Kontaktfreude, also auf mehr Kommunikation, gute Gespräche, von der Sonne geküsste Außenaktivitäten und das ihr wisst, wie der Hase läuft.

Wir müssen alles erwarten – auch das Gute!

Der April punktet mit der Berliner Freiwilligenbörse, traditionellem Osterfeuer in Gatow, fünf Jahre Stadtteilladen Hakenfelde, einem Workshop zum Thema „Halt und Haltung zeigen“, Kabarett für Ehrenamtliche und einem Kiezspaziergang.

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Logo Stiftung gegen Rassismus / Motto 2026

Internationaler Tag gegen Rassismus 2026

Kundgebung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Spandau

Der Internationale Wochen gegen Rassismus 2026 stehen unter dem Motto: 100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtextremismus.

In diesem Zusammenhang möchte das Bezirksamt Spandau gemeinsam mit
Institutionen, Vereinen, Trägern und Spandauerinnen und Spandauern etc. ein deutliches Zeichen gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Intoleranz setzen.

Alle Spandauerinnen und Spandauer und alle Interessierte sind herzlichst eingeladen sich zu beteiligen, einzufinden und dabei zu sein.

Hier wird es Wortbeiträge, Eindrücke, Stimmen und Erfahrungsberichte von Spandauer Projekten, Institutionen und dem Bezirksbeirat für Partizipation und Integration etc. geben.

Wann: 20.03.2026 / 13 Uhr
Wo: Durchgang zwischen Bezirksamt und C&A (Carl-Schutz-Straße 2/6, 13597 Berlin)

Wer mehr Informationen, Workshops oder Veranstaltungen zum Thema sucht, dem sei das Programm des „Spandauer Aktionsmärz 2026“, mit seinen über 70 Veranstaltungen, ans Herz gelegt.

Zu finden unter https://www.berlin.de/ba-spandau/aktuelles/spandauer-aktionsmaerz-1505954.php

Organisiert wird die Veranstaltung durch die Stabsstelle Integration des Bezirksamts Spandau.

Hintergrund:
Der „Spandauer Aktionsmärz 2026“ verbindet den „Spandauer Mädchen- und Frauenmärz“ und die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ im Bezirk und bündelt Veranstaltungen, Workshops, Gesprächsrunden etc. zu den jeweiligen Themen in einem einzigartigen Pro-gramm.

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus finden diesjährig vom 16.03.-19.04.2026 statt und werden seit 1995 vom Interkulturellen Rat e.V. und seit 2016 von der Stiftung gegen Rassismus rund um den 21. März initiiert. 1966 erklärten die Vereinten Nationen den 21.03. zum
„Internationalen Tag zur Überwindung von rassistischer Diskriminierung“.

Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite
https://stiftung-gegen-rassismus.de/

Banner Newsletter EA_StabInt März 2026

Newsletter Stabsstelle Integration / Ehrenamtsbüro März 2026

Sehr geehrte Leser*innen,

ist doch alles Schnee von gestern und meine Übergangsjacke kann ihr Glück
kaum fassen ;-)

Die Verlockungen der ersten sonnig unfrostigen Tage sind groß, die ersten Cafes glänzen mit Außenbestuhlung und man spürt, es darf nicht nur die vermehrte morgendliche Lichteinstrahlung genossen werden, sondern gleich auch leichte Anflüge von Frühlingsgefühlen.

Offizieller Start hierfür der 20.03. und Lichtblicke gibt’s auch mit noch mehr Watt, mit dem Dreh an der Uhr gen Sommerzeit schlagen wir dann auch wieder das neue Kapitel kreative Außenaktivitäten auf. Ich wär soweit!

Wir müssen alles erwarten – auch das Gute!

Der März steht ganz im Zeichen des Spandauer Aktionsmärz und seinen mehr als 70 Veranstaltungsangeboten, einer „Stolpersteinverlegung“, einer Kundgebung zum „Internationalen Tag gegen Rassismus“, dem Netzwerk Spandauer Ehrenamt und dem Zuckerfest.

Wer darüber hinaus Information oder Lesematerial braucht, findet hier bestimmt Angebote, Angenehmes und allerlei Aktuelles.

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Banner Startseite Spandauer Aktionsmärz 2026

Das Programm des "Spandauer Aktionsmärz 2026" ist online

Das Programm des Spandauer Aktionsmärz 2026 ist online
mit mehr als 70 Veranstaltungen über den ganzen März.

Synergien, Überschneidungen, Schnittmengen zu den Themen Rassismus und Sexismus zu verbinden und somit auch Mehrfachdiskriminierungen aufzuzeigen ist ein unerlässlicher Teil des Spandauer Aktionsmärz und ein klares Zeichen gegen jegliche Art von Ausgrenzung und Diskriminierung.

Das Ziel der vielfältigen Aktionen des Spandauer Aktionsmärz 2026 ist es Aufmerksamkeit, Austausch, Bewusstsein und Umgang mit diesen Themen zu fördern, zu vermitteln und aufzuklären.

Im Programm finden sich verschiedenste Formate, die Verbindungen schaffen, vernetzen, bestärken und auch einfach Spaß machen dürfen.

Das Programm ist auf der Website des Bezirksamts Spandau zu finden unter https://www.berlin.de/ba-spandau/aktuelles/spandauer-aktionsmaerz-1505954.php

Somit sind alle herzlich eingeladen im Programm zu stöbern, dabei zu sein und Teil des „Spandauer Aktionsmärz 2026“ zu werden.

Der „Spandauer Aktionsmärz“ verbindet den „Spandauer Mädchen- und Frauenmärz“ und die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ und bündelt Veranstaltungen, Workshops, Gesprächsrunden etc. zu den jeweiligen Themen in unserem Bezirk und erstellt daraus ein einzigartiges Programm.
Umgesetzt und gestaltet wird dies von der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten und der Stabsstelle Integration des Bezirksamts Spandau

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Newsletter Stabsstelle Integration / Ehrenamtsbüro Februar 2026

Sehr geehrte Leser*innen,

frostig und etwas bibbernd geht es auch in die kürzesten monatlichen 28 Tage, die ja zum warm werden mit Fasching, Ferien und Valentinstag durchaus emotional innige Optionen bieten sich behaglich zu fühlen.
Und auch wenn der Winter so seine Tücken mit sich bringt, Pinguinschrittfolge, Streusalz und eingeschränkter ÖPNV, vergebt doch einfach mal einen Namen für ein wetterliches Tiefdruckgebiet ;-)

Da das Tief „Elli“ uns Anfang des Jahres im Griff hatte und auch das niedliche Töchterchen meines Freundes so heißt, waren Lacher
vorprogrammiert – aber wer bestimmt die Benennungen?

Aufgepasst unnützes Wissen: Tiefs im Jahr 2026 tragen ausschließlich weibliche Vornamen. Die Benennung erfolgt durch den Verein „Berliner Wetterkarte“ der Freien Universität Berlin, bei dem man gegen einen gewissen finanziellen Aufwand auch Wetterpate werden kann und Namen bestimmen darf.

Wir müssen alles erwarten – auch das Gute!

Der Februar nimmt Fahrt auf und kredenzt uns allerlei Förderlinien, in Vorbereitung auf den Spandauer Aktionsmärz einen Workshop zum Thema Awareness, den Tag der offenen Tür in der Musikschule, Gedenken an Hanau, Unterstützung zum Thema Management-Tools für MigranInnenorganisationen und den Equal-Pay Day und vieles mehr.

Wer darüber hinaus Information oder Lesematerial braucht, findet hier bestimmt Angebote, Angenehmes und allerlei Aktuelles.

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Newsletter Stabsstelle Integration / Ehrenamtsbüro Januar 2026

Sehr geehrte Leser*innen,

„Hello Again“ würde Howard Carpendale wohl sagen, der im Januar seinen 80. Jahrestag feiert, also MOIN 2026.

Ausgekatert, Anlagekalorien gespeichert und ne Menge kreative Ansätze für das was da so kommt? Der Januar ist immer wieder seichter Einstiegsmonat, was Motivationsschübe,
die Aufnahme des Tagesgeschäfts und Abbau der Weihnachtsaccessoires angeht.
Also nichts übertreiben, sanft rantasten, stabil bleiben.

Wir müssen alles erwarten – auch das Gute.

Der Januar geht’s terminlich sanft an, mit dem „Netzwerk Spandau Ehrenamt“, dem Neujahrsempfang des Landesnetzwerk Bürgerengagement Berlin, der Frage, wie man Fake-News auf die Schliche kommt und Ergebnissen der Studie „Sinn im Ehrenamt“.

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Newsletter Stabsstelle Integration / Ehrenamtsbüro Dezember 2025

Sehr geehrte Leser*innen,

wieder fast ein ereignisreiches, emotionales und mit neuen Erfahrungen gespicktes Jahr rumbekommen.
Und wenn Schritte mit dem knirschen des ersten Schnees verbunden sind (wie Anfang der Woche), Straßenzüge und Fenster festlich warm und einladend leuchten und Chris Rea mit Schmusestimme ankündigt „Driving home for Christmas“ , löst das bei mir ein wenig positiv vorweihnachtliche Melancholie aus.

365 Tage bestehen immer aus Schicksalsschlägen, Bereicherndem, Begegnungen, Veränderungen, unwegsamen und auch amüsanten Begebenheiten und hoffentlich habt ihr in der besinnlichen Zeit Muße einen verstohlenen Blick auf 2025 zu werfen und das hoffentlich mit einer wärmenden Zufriedenheit.

Also frohe Weihnachten, geht nicht wieder auf den letzten Drücker Präsente kaufen, seht dem Stress mit der familiären Bagage entspannt entgegen und wir sehen uns auf der anderen Seite des Jahreswechsels.

Wir müssen alles erwarten – auch das Gute.

Der Dezember beehrt uns mit einem Angebot für Menschen mit Beeinträchtigungen, einem Fachtag zur gesellschaftlichen Teilhabe, einer Theateraufführung, die sich dem Thema Zusammenhalt widmet, dem Demokratiecafe in Kladow und einer Festivität um 25 Jahre „Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben gGmbH“ in Spandau zu
zelebrieren.

Wer darüber hinaus Information oder Lesematerial braucht, findet hier bestimmt Angebote, Angenehmes und allerlei Aktuelles.

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Flyer Theateraufführung NDTRuVS

Theater, Dialog und Zusammenhalt

Liebe Kolleg:innen und Nachbar:innen, liebe Engagierte, liebe Verantwortungsträger:innen,

als Netzwerk für Demokratie, Toleranz, Respekt und Vielfalt Spandau und als Begleitprogramm „Learning by Doing“ der Berliner Stadtmission laden wir Sie sehr herzlich ein zu unserer Theateraufführung mit anschließendem Dialog am *Freitag, 5. Dezember 2025 um 18 Uhr
im Paul-Schneider-Haus, Schönwalder Straße 23 in 13585 Berlin-Spandau.*

Diesen Abend wollen wir den Themen Spaltung und gesellschaftlicher Zusammenhalt widmen und mit Ihnen gemeinsam in den Dialog kommen.
Begleitet von der Theaterpädagogin Lilly Johanna Coenen entwickeln die Teilnehmenden des Projekts zurzeit ein Theaterstück, das an dem Abend Premiere haben wird.

Die Teilnehmenden am Theaterprojekt bringen vielfältige Perspektiven, Erfahrungen und Lebensgeschichten in den kreativen Prozess ein. Im Fokus des Stücks stehen Fragen wie: Wie äußert sich die Spaltung in der
Gesellschaft? Wie entsteht sie und welche Formen kann sie annehmen?

Anschließend an das Stück möchten wir gerne gemeinsam über unsere Eindrücke in den Austausch gehen und reflektieren, was
es für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt braucht.

Damit wir besser planen können, ist es gut, wenn Sie sich kurz unter diesem Link anmelden:
https://lets-meet.org/reg/ebca0081f08e494dbf.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen, Nachdenken und spannende Diskussionen!
Ihr Netzwerk für Demokratie, Toleranz, Respekt und Vielfalt Spandau

Mahnmal jüdische Synagoge Ecke Lindenufer / Sternbergpromenade

Gedenkstunde zur Pogromnacht 1938

Das Bezirksamt Spandau von Berlin richtet zum Gedenken an die Novemberpogrome vom 9. zum 10.11.1938 auch in diesem Jahr eine Gedenkstunde mit Vertretern der Jüdischen Gemeinde zu Berlin aus.

Die diesjährige Gedenkstunde zur Erinnerung an die November-Pogrome gegen jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger im Jahr 1938 findet statt

am Montag, den 10. November 2025, um 10.00 Uhr
auf der Fläche vor dem Mahnmal Lindenufer / Sternbergpromenade

Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Kirchen sowie Schülerinnen und Schülern wollen wir öffentlich an die Leiden von Spandauer Bürgerinnen und Bürgern jüdischer Herkunft während der Zeit der nationalsozialistischen Terrorherrschaft erinnern und erneut ein sichtbares Zeichen für Toleranz und Menschlichkeit im Bezirk Spandau setzen.

Rabbiner Jonah Sievers und ein Kantor werden als Vertreter der Jüdischen
Gemeinde zu Berlin an der Gedenkstunde mitwirken.

Die inhaltliche Gestaltung der Gedenkveranstaltung hat der Ev. Kirchenkreis Spandau übernommen. Neben Vertreter/innen aus Politik und Wirtschaft sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, an dieser Gedenkveranstaltung teilzunehmen.

Banner Newsletter EAB/StabInt November 2025

Newsletter Stabsstelle Integration / Ehrenamtsbüro November 2025

Sehr geehrte Leser*innen,

auf in den vorletzten Monat des Jahres, wo Lebkuchen, Likör und Leckereien die ersten Vorboten des Weihnachtsfest sind und die kulinarisch kalorienhaltigen Verlockungen schon vehement an den Genussnerven zerren und ziehen.

Niesel, Wind, kalt und Nachteinbruch ab 16:30 Uhr lassen sich leider nicht aufzuhalten, dafür erstrahlen Fenster bald wieder in seicht beleuchteten Farben und die ersten vertrauten Düfte von Gebäck, Bratwürsten und allerlei Glühvariationen umspielen unsere Sinne.

Also schnappt Euch herbstlich klassisch die Kuscheldecke auf der Couch, rührt dezent in der heißen Schokolade oder dem Mango-Ingwer Tee, beobachtet die tanzenden Regentropfen am Fenster und machts Euch gemütlich, ich tu es auch ;-)

Wir müssen alles erwarten – auch das Gute.

Der November beehrt uns mit der dritten „Berliner Engagementkonferenz“, dem Abschluss des Projektes „Women Empower Women“, Gedenken an den Pogrom 1938, Austausch beim „Netzwerk Spandau Ehrenamt“ und dem „Netzwerk Demokratie, Toleranz, Respekt und Vielfalt“.

Wer darüber hinaus Information oder Lesematerial braucht, findet hier bestimmt Angebote, Angenehmes und allerlei Aktuelles.

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Banner Newsletter EAB_StabInt_Oktober 2025

Newsletter Stabsstelle Integration / Ehrenamtsbüro Oktober 2025

Sehr geehrte Leser*innen,

vor einigen Tagen schallt mir noch der Ausspruch im Ohr, dass der Duft der
Sonnencreme das Parfum der Freiheit ist, um jetzt jetzt teils in gefühlt norwegische Herbstverwehungen zu geraten.

Das fördert mitunter die gemeine „Gänsehaut“ und ein übergangsfreien Wechsel von Kurzarm- zu Wolloutfits, von Kalt- zu Teegetränken und einem Farbenwechsel von saftig grün zu seidig rotbraun.
Also ran ans Kastanienmännchen, weg von den ersten käuflich zu erwerbenden Lebkuchen und rein ins leicht verwehte Laub der Baumkronen in den Straßen unserer Kieze.

Wir müssen alles erwarten – auch das Gute.

Der Oktober beschert und allerlei herbstliche Vergnügungen, mit einem freien Feiertag, dem Tag der offen Moschee, den ersten Ausläufern der „Spandauer Aktionsmärz 2026“, Erntedank vielerots, leuchtenden Bauwerken beim „Festival of Lights“ und der „Langen Nacht der Familie“!

Wer darüber hinaus Information oder Lesematerial braucht, findet hier bestimmt Angebote, Angenehmes und allerlei Aktuelles.

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Logo netzwerk demokratie, toleranz, respekt und vielfalt spandau_ohne schriftzug

„Dinner der Vielfalt“ auf dem Reformationsplatz

Drei Jahre Netzwerk Demokratie, Toleranz, Respekt und Vielfalt in Spandau

Vor drei Jahren gründete sich ein Netzwerk aus verschiedensten Akteurinnen und Akteuren des Bezirks Spandau, um für Demokratie, Toleranz, Respekt und Vielfalt in Spandau einzustehen und gegen Rassismus, Antisemitismus, Muslimfeindlichkeit, LGBTIQ*-Feindlichkeit und Ablehnung demokratischer Prozesse und Institutionen ein Zeichen zu setzen.

Unter dem Motto „Vielfalt ist bunt“ wird am 12.09.2025 ab 17 Uhr, in Kooperation mit dem Evangelischen Kirchenkreis Spandau, auf dem Reformationsplatz der St. Nikolai Kirche das „Dinner der Vielfalt“ stattfinden, um Kommunikation, Austausch und Spandaus Vielfalt sichtbar zu machen.

Franz-Josef Esser, Sprecher des Netzwerks, führt dazu aus:
„Diese Veranstaltung zeigt auf, verdeutlicht und unterstreicht, dass Spandau bunt ist und von der Vielfalt der Nationen, Glaubensrichtungen und unterschiedlichster Einflüsse täglich profitiert.
Wir stehen für Mitmenschlichkeit, Teilhabe und für ein tolerantes Miteinander in unserem Bezirk und diese Werte wollen wir mit dem Diner der Vielfalt unterstreichen und vorleben.“

Das „Dinner der Vielfalt“ wird aus einer langen Essenstafel mit Tischen und Stühlen bestehen, die zum Sitzen, Essen und vor allem dem Austausch dient. Natürlich werden auch Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartner vor Ort sein, um die Vielfalt des Netzwerks zu präsentieren.

Wann: 12.09.2025 / 17 Uhr
Wo: Reformationsplatz / Vorplatz der Nikolaikirche in der Altstadt Spandau

Alle Interessierten sind eingeladen vorbeizuschauen, das Netzwerk kennenzulernen und in anregende Gespräche zu kommen.
Natürlich steht jedem offen, auch kulinarische Spezialitäten zum Buffet mitzubringen und beizusteuern.

Plakat "Soziales, Gesundes, Internationales und Engagiertes Spandau 2025"

Soziales, Gesundes, Internationales und ENGAGIERTES Spandau 2025

Der Markt der Möglichkeiten mitten in der Altstadt Spandau

„Das Soziale, Gesunde, Internationale und Engagierte Spandau“ ist die Veranstaltung, um die enorme Bandbreite verschiedenster Angebote im Bezirk zu präsentieren.

Zu den Schlagworten sozial, gesund, international und engagiert hat unser Bezirk eine große
Träger-, Vereins- und Institutionslandschaft, die sich hier präsentiert. Jedes dieser Angebote hat immense Bedeutung für verschiedenste Zielgruppen und somit ist diese Veranstaltung eine Möglichkeit für alle Spandauerinnen und Spandauer sich an rund 60 Ständen zu informieren, mit Menschen ins Gespräch zu kommen und live vor Ort Erfahrungen auszutauschen.
Wer vorbeischauen möchte ist herzlichst eingeladen, zu schlendern, zu plaudern und zu schauen.

Wann: 20.09.2025 / 11-16:30 Uhr
Wo: Marktplatz in der Altstadt Spandau

Das Thema Ehrenamt wird dieses Jahr auch wieder durch die Spandauer Freiwilligenagentur mit einem eigenen Infopoint einen besonderen Fokus einnehmen, um Interessierte vor Ort sofort an Träger, Vereine, Institutionen zu vermitteln, die Ehrenamtliche suchen. Hierzu wird informiert, geplaudert, live erlebt und im besten Fall sofort vermittelt.

Programmpunkte:
11 Uhr -Offizielle Eröffnung des Bezirksbürgermeisters Frank Bewig
13 Uhr – Tanzvorführung des Serbisch-Deutschen Gemeinde Mladost Berlin e.V.

Durchgängig Kinderangebote der Sportkinder Berlin und des Träger „Sprühlinge“.

Zudem lädt vor Ort eine sogenannte ‚Plaudercouch‘ dazu ein, ins Gespräch zu kommen: Träger, Vereine, Institutionen und weitere Akteur*innen haben hier die Möglichkeit, ihre Angebote, Erfahrungen und Perspektiven dem interessierten Publikum vorzustellen.

Hintergrund
An rund 60 Ständen und Aktionsflächen wird präsentiert, erklärt und beraten und der Vielfalt Spandaus eine Bühne geboten, welche Angebote Spandau in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Integration, Inklusion und Engagement etc. zu bieten hat.

Sowohl Abteilungen des Bezirksamts, als auch der Partizipationsbeirat, der Beirat für Menschen mit Behinderungen des Bezirks etc. sind vor Ort. Weiterhin werden aus jeglichen sozialen Sparten Akteur*innen vor Ort sein von A, wie Amnesty International bis Z, wie Zukunftswerkstatt der GFBM gGmbH.
Auch das Gesundheitsamt wird wieder mit vielfältigen Angeboten vor Ort sein und erklären, fassbar machen und beraten.

Planung und Organisation liegen bei der Spandauer Freiwilligenagentur und dem Ehrenamtsbüro des Bezirksamts Spandau.

Plakat Interkulturelles Nachbarschaftsfest 2026_Das Begleitprogramm-learning by doing

6. Interkulturelles Nachbarschaftsfest

Unter der Schirmherrschaft des Bezirksbürgermeister Frank Bewig und dem Motto „MigrationsVordergrund – für Vielfalt, interkulturelle Gemeinschaft und gegen Rassismus“ feiert das Spandauer Integrationsprojekt „Das Begleitprogramm – Learning by doing“ das „6. Interkulturelle Nachbarschaftsfest“, mit vielen Mitmachaktionen, Workshops, buntem
Bühnenprogramm und leckeren Speisen.

Ein Fest das nachbarschaftlichen Zusammenhalt, Teilhabe, interkulturellen Austausch und ein Miteinander fördert und vorlebt und somit ehrenamtliches Engagement und Integration in unseren Bezirk einbettet.

Somit sind alle Spandauerinnen und Spandauer und alle Interessierte herzlichst
eingeladen verbeizuschauen, sich zu beteiligen und live dabei zu sein.

Wann: 19.07.2025 von 15:30 – 18:30 Uhr
Wo: Ev. Kirchengemeinde im Norden Spandaus (ehemals Wichern Radeland Kirchengemeinde, Wichernstraße 14-21, 13587 Berlin )

Website:
https://www.berliner-stadtmission.de/fluechtlinge/das-begleitprogramm

Gefördert wird diesen Projekt aus Mitteln der Beauftragten des Senats für Partizipation, Integration und Migration, der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung und aus Mitteln des Bezirkshaushalts.
Seitens des Bezirksamts Spandau wird das Projekt von der Stabsstelle Integration betreut und begleitet.

Plakat Hoffest für Ehrenamtliche / 5 Jahre Spandauer FWA

Hof-Fest: Ein Dankeschön an das Ehrenamt

Die Spandauer Freiwilligenagentur lädt ein

Die Spandauer Freiwilligenagentur möchte auch in diesem Jahr all jene würdigen, sichtbar machen und ihnen Danke sagen, die mit ihrem bürgerschaftlichen Engagement und ihrer Hingabe Spandau am Laufen halten.

Ob Lebensmittelausgaben, Sportvereine, Geflüchteten- oder Seniorenarbeit – das Ehrenamt leistet in unterschiedlichsten Bereichen Herausragendes.

Die Spandauer Freiwilligenagentur spricht diesen engagierten Menschen ihren aufrichtigen Dank aus und lädt zum sommerlichen Hof-Fest für Ehrenamtliche ein. Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, die Vielfalt des Ehrenamts anzuerkennen und diejenigen zu feiern, die sich für das
Gemeinwohl einsetzen. Außerdem feiert die Freiwilligenagentur in diesem Jahr ihren 5. Geburtstag – ein schöner Anlass, gleich doppelt zu feiern!

„Das Ehrenamt ist ein wertvolles Gut für unseren Bezirk. Es sind die Menschen, die sich mit Herz und Tatkraft einbringen, die Spandau zu einem lebendigen und solidarischen Ort machen. Das Hof-Fest bietet den passenden Rahmen, um allen Ehrenamtlichen unseren Dank auszusprechen“, erläutert Bezirksbürgermeister Frank Bewig.

Das Hof-Fest für Ehrenamtliche findet am 15. Juli 2024 von 16:00 bis 19:00 Uhr im Hof der Spandauer Freiwilligenagentur statt (Freiwilligenagentur Spandau, Carl-Schurz-Straße 53, 13597 Berlin).

Lisa Rasper, Leiterin der Freiwilligenagentur Spandau, betont: „Auch in diesem Jahr ist Spandau durch die Menschen, die sich freiwillig für das Gemeinwohl und das Wohl jedes Einzelnen einsetzen, ein Stückchen näher zusammengerückt. Mit unserem Fest möchten wir den Einsatz, die Energie und Beharrlichkeit aller Ehrenamtlichen in Spandau würdigen. Es macht uns stolz, seit nunmehr fünf Jahren für alle Freiwilligen in Spandau da sein zu dürfen und möchten das einmal mehr mit unserem Hof-Fest zum Ausdruck bringen.“

Kontakt:
Die Spandauer Freiwilligenagentur
Carl-Schurz-Str. 53, 13597 Berlin
Tel.: 030 235 911 777
Web: www.die-spandauer.de
Instagram: diespandauer

Flyer 100 Jahre Erwin Gutkind Siedlung Staaken 2025

100 Jahre Neu Jerusalem Siedlung in Staaken – das Jubiläumsfest

Initiiert und ehrenamtlich organisiert vom „Verein zur Förderung des Nachlasses von Erwin Gutkind e.V.“ steht dieser Tag im Zeichen der hundertjährigen Geschichte der Siedlung an der Heerstraße und seinem Architekten Erwin Gutkind.

Sharon Frankfurt, Vorstandvorsitzende des Vereins, fügt hinzu: „Ich bin in dieser Siedlung aufgewachsen und seit dem hat diese eine große Entwicklung und Veränderung erlebt – und ich mit ihr. Die Siedlung strahlt Ruhe aus und hat eine stillt Kraft, die tief berühren kann. Als Verein und als Bewohner ist es uns ein großes Anliegen, mit diesem Fest die Bedeutung dieses besonderen Orts für Spandau zu würdigen- für uns selbst und für alle, die Neu Jerusalem gerade erst entdecken.“

Der Tag wird den Fokus auf die Themen Architektur, Bauhaus- Stil,
Geschichte/ Entwicklung der Siedlung und Multikulturalität setzen und mit einem Rahmenprogramm unterlegen, wie zum Beispiel.

- Eröffnung einer Denkmal Tafel
- Besuch der Enkelin des Architekten Katherine Gutkind und Chris Gutkind
- Workshops zum Thema Architektur, Geschichte und Entwicklung
- Exkursion / Führung durch die Siedlung
- Bazar mit multikulturellem Essensangebot und lokalen Anbietern
- Kinderprogramm und Workshops

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen sich den Feierlichkeiten anzuschließen.
Der Eintritt ist frei

Wann: 25.05.2025 / 11-17 Uhr
Wo: Neu Jerusalem Siedlung, 623, 13591 Berlin Heerstraße

Hintergrund:
Die historische Wohnsiedlung „Neu Jerusalem“ wurde 1925 von dem Architekten Erwin A. Gutkind erschaffen und abgeschlossen. Bestehend aus 21 Doppelhaushälften im Bauhaus- Stil, steht sie unter dem Denkmalschutz. Jedes dieser Doppelhäuser befindet sich auf einer 800m2 großen Gartenfläche, gestaltet vom Gartenarchitekten Leberecht Migge, und liegt in einem Naturschutzgebiet. Der in der Siedlung gegründete Verein „Verein zur Förderung des Nachlasses von Erwin Gutkind“ hat sich das Ziel gesetzt, die Siedlung zu einer Spandauer Sehenswürdigkeit zu
gestalten und einen besonderen Fokus auf die Besonderheit der Geschichte zu legen.

Mehr Infos zum „Verein zur Förderung des Nachlasses von Erwin Gutkind“ und der Veranstaltung unter neujerusalem.co

„Menschenwürde verteidigen“ - Kundgebung zum "Internationalen Tag gegen Rassismus" in Spandau

Seit dem Jahr 2008 finden bundesweit die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. In Spandau sind die Internationalen Wochen gegen Rassismus fester Bestandteil des „Spandauer Aktionsmärz“.

Der Bezirk Spandau setzt ein klares Zeichen gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und für den Schutz der Würde eines jeden Menschen.

Am 21.03.2023, dem „Internationalen Tag gegen Rassismus“, kommen Engagierte, soziale Träger und Institutionen, migrantische Initiativen und
Selbstorganisationen und Vertretende von Religionsgemeinschaften etc. aus unserem Bezirk zusammen, um ihrer demokratischen Haltung und Solidarität mit Betroffenen Ausdruck zu verleihen.

Alle Spandauerinnen und Spandauer, alle Interessierte sind herzlichst eingeladen, sich am 21.03.2024, um 15:30 Uhr am Rathaus Spandau („Am Wall“ – Durchgang zwischen Haupt- und Nebengebäude des Rathaus Spandau) einzufinden.

Es wird Redebeiträge, unter anderem vom Bezirksbürgermeister Herrn Bewig, dem Superintendenten der Evangelischen Kirche, Herrn Kunz und vom Spandauer Beirat für Partizipation und Integration geben. Weiterhin dabei sein wird das Spandauer Netzwerk für Demokratie, Toleranz, Respekt und Vielfalt und Stimmen von Personen, die direkt von Rassismus betroffen sind.

Sie sind herzlich eingeladen vorbeizukommen, sich zu solidarisieren, Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen! Zeigen Sie Gesicht. Setzen Sie ein Zeichen unter dem Motto „Menschenwürde verteidigen!“
Organisiert wird die Veranstaltung durch die Stabsstelle Integration des Bezirksamts Spandau.

Hintergrund Internationale Wochen gegen Rassismus
Die Internationalen Wochen gegen Rassismus finden dieses Jahr vom 17.03.-30.03.2025 unter dem Motto “Menschenrechte für alle” statt. Sie werden seit 1995 vom Interkulturellen Rat e.V. und seit 2016 von der Stiftung gegen Rassismus rund um den 21. März initiiert. 1966 erklärten die Vereinten Nationen den 21.03. zum „Internationalen Tag zur Überwindung von rassistischer Diskriminierung“. Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite https://stiftung-gegen-rassismus.de/.

Hintergrund Spandauer Aktionsmärt 2025
In Spandau sind die Internationalen Wochen gegen Rassismus Teil des Spandauer Aktionsmärz. Der Spandauer Aktionsmärz wird durch ein Netzwerk von Einzelpersonen Engagierten, Aktiven und Organisationen, die sich diskriminierungskritisch mit Benachteiligungen und Diskriminierungen im Zuge von Sexismus und Rassismus auseinandersetzen. Denn nicht wenige Menschen sind von Diskriminierung betroffen. Ihnen bleiben buchstäblich Türen verschlossen, die für andere selbstverständlich offenstehen.

Das Programm bündelt Veranstaltungen, Workshops, Gesprächsrunden und vieles mehr zu den jeweiligen Themenfeldern. Das Programm finden Sie unter
https://www.berlin.de/ba-spandau/aktuelles/programm-spandauer-aktionsmaerz-2025-1519159.php

Jüdisches Mahnmal Lindenufer Spandau

Gedenkstunde zur Pogromnacht 1938

Das Bezirksamt Spandau von Berlin richtet zum Gedenken an die Novemberpogrome vom 9. zum 10.11.1938 auch in diesem Jahr eine Gedenkstunde mit Vertretern der Jüdischen Gemein-de zu Berlin aus.

„In diesen Tagen richtet sich unser Blick nicht allein auf Israel. Wir schauen auch auf unser eigenes Land. Seit dem 7. Oktober erleben wir auch an Berliner Universitäten, in Kultur-einrichtungen, auf den Straßen und in den Medien, wie uns der Krieg im Nahen Osten zu zerreißen droht. Trauer, Wut, Ungewissheit – auch hier bei uns treiben solche Gefühle Menschen um.

Doch vor dem Eindruck von Spannungen und innerer Zerrissenheit dürfen wir nicht hin-nehmen, was nicht hinnehmbar ist. Bedrohtes jüdisches Leben in unserer Stadt, Brandsätze, Markierungen, Bedrohungen, offener Hass, Parolen die einen Nahen Osten ohne Israel fordern – das ist Antisemitismus und Judenhass, den wir nicht dulden, den wir mit aller Macht bekämpfen, denn das ist unsere Verantwortung, das ist die Verantwortung die bleibt“, erläutert Bezirksbürgermeister Frank Bewig.

Die diesjährige Gedenkstunde zur Erinnerung an die November-Pogrome gegen jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger im Jahr 1938 findet statt

am Freitag, den 08. November 2024, um 10.00 Uhr
auf der Fläche vor dem Mahnmal Lindenufer / Sternbergpromenade

Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Kirchen sowie Schülerinnen und Schülern wollen wir öffentlich an die Leiden von Spandauer Bürgerinnen und Bürgern jüdischer Herkunft während der Zeit der nationalsozialistischen Terrorherrschaft erinnern und erneut ein sichtbares Zeichen für Toleranz und Menschlichkeit im Bezirk Spandau setzen.

Rabbiner Jonah Sievers und ein Kantor werden als Vertreter der Jüdischen
Gemeinde zu Berlin an der Gedenkstunde mitwirken.

Die inhaltliche Gestaltung der Gedenkveranstaltung hat der Ev. Kirchenkreis Spandau übernommen. Neben Vertreter/innen aus Politik und Wirtschaft sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, an dieser Gedenkveranstaltung teilzunehmen.

Plakatkampagne zu Thema Ehrenamt

Bezirksamt und Nachbarschaftsplattform nebenan.de würdigen und unterstützen Ehrenamt

Das Bezirksamt Spandau hat in Kooperation mit der Nachbarschaftsplattform nebenan.de in den letzten Monaten eine Plakatkampagne zum Thema Ehrenamt kreiert. Die Plakate hängen seit
dieser Woche und bis zum 04.12.2022 in Spandaus Straßen.

„Wir sind froh mit der Nachbarschaftsplattform nebenan.de eine Kooperation zu pflegen, die es uns gemeinsam ermöglicht, Thematiken präsenter und sichtbarer zu machen. Besonders das Thema Ehrenamt ist in diesen Zeiten ein unerlässlicher Bestandteil unserer Gesellschaft und
verdient Unterstützung, Wertschätzung und einen unermesslichen Dank. Ohne Ehrenamt würde unser Bezirk nicht funktionieren, deshalb bin ich sehr begeistert über diese Plakataktion“,
erläutert Benjamin Schneider, Leiter des Ehrenamtsbüros im Bezirksamt Spandau.

Auf den drei Plakatmotiven sind Gert Kaczmarek (ehrenamtlicher Leiter der Lebensmittelausgabe „Laib und Seele“ in der Schönwalder Straße), Barbara Ide (Initiatorin „Sauberer Kiez Span-dau“) und Elisa (Ehrenamtskoordinatorin in der Geflüchtetenunterkunft Rohrdamm) zu sehen.

Seit zwei Jahren Zeit nutzt das Bezirksamt, im Speziellen die Abteilungen Schule und Sport und das Ehrenamtsbüro, die online Nachbarschaftsplattform nebenan.de als Kommunikationskanal. Die Nachbarschaftsplattform ist für Nutzer kostenfrei und in regionale Nachbarschaften unterteilt, sprich Kieze finden sich hier zusammen. Vordergründig geht es um Nachbarschaftshilfe, Tau-schen, Leihen und Vernetzung im eigenen Kiez.

Auf seinem Organisationprofil teilt das Bezirksamt Spandau Information, Wissenswertes, Aktu-elles, Pressemitteilungen und Vermischtes mit den Spandauer Nachbarn.
Derzeit befinden sich gut 13.800 Spandauerinnen und Spandauer in 23 Nachbarschaften, 74 Spandauer Organisationen und 532 lokale Businessprofile im Netzwerk, Tendenz täglich
steigend.

Das Projekt wird gefördert durch das FEIN (Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften)-
Pilotprojekt Programm der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen. Inhaltlich be-treut wird das Projekt durch das Bezirksamt, durch die Abteilungen des Ehrenamtsbüro und der Abteilung Schule und Sport.

nebenan.de ist das größte soziale Netzwerk für Nachbar*innen in Deutschland mit 2,5 Mio.
aktiven Nutzer*innen. Über die kostenlose, lokale Plattform können sich Nachbar*innen un-kompliziert kennenlernen, helfen, zu Aktivitäten verabreden, Dinge teilen und verschenken. Nur verifizierte Nachbar*innen haben Zugang zu nebenan.de. Die Plattform wurde 2015 in Berlin als Sozialunternehmen gegründet und ist TÜV-geprüft. Seit 2018 können lokale, gemeinnützige Organisationen und Kommunen über ein sogenanntes Organisationsprofil Teil der Nachbarschaft werden. Seit Anfang 2019 steht die Plattform auch lokalen Gewerben offen.

  • Plakatkampagne nebenan.de / BA Spandau 2022
  • Plakatkampagne nebenan.de / BA Spandau 2022 / Barbara Ide
  • Plakatkampagne nebenan.de / BA Spandau 2022 / Elisa
Spandau ohne Ehrenamt / Plakataktion 2022

Spandau ohne Ehrenamt - Plakatkampagne für Euch

Was wäre Spandau ohne Ehrenamt?

Zu dieser Frage hat die Spandauer Freiwilligenagentur mit vielen helfenden Händen eine Plakatkampagne entwickelt, die schon fleißig in Spandau plakatiert ist.

Und wenn ihr euer Ehrenamt auch sichtbarer machen wollt, dann checkt die Spandauer Freiwilligenagentur. Dort gibt es eine einfach zu bearbeitende, veränderbare Vorlage des Plakats, mit der ihr euer Ehrenamt powern könnt.

Kontakt:
Die Spandauer Freiwilligenagentur
Carl-Schurz-Str. 53
13597 Berlin

Fon: 030 / 235.911.777
Mail: team@die-spandauer.de
Web: www.die-spandauer.de
Instagram: diespandauer

Logo Berliner Engagementstrategie 2020-2025

Berliner Engagementstrategie 2020-2025

Eine Vision für das Ehrenamt. Ein dickes Brett, das da gebohrt werden will – die „Berliner Engagementstrategie“. Kurz vor dem Jahreswechsel hat die Berliner Landesregierung die nach langem Diskussionsprozess fertiggestellte Vorlage diskutiert. „Die Berliner Engagementstrategie 2020-2025 soll dazu beitragen, uns den Wert des freiwilligen Engagements für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft bewusst zu machen und vor allem die guten Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement in Berlin weiter verbessern“, sagte der Regierende Bürgermeister Michael Müller.

Kernstück der Strategie sind 100 Handlungsempfehlungen, mit denen das freiwillige Engagement umfassend gestärkt werden soll. Die 100 Handlungsempfehlungen lesen sich in ihren unterschiedlichen Aspekten wie ein aktueller Sorgenkatalog der tagtäglich Engagierten und zugleich einer grundsätzlichen Magna Carta der Zivilgesellschaft.

Wer Lust und Zeit für die 50 interessanten Seiten hat, klickt hier.

Füchse_Veranstaltungshinweis Votrag Jon A Juarez

„The Heart of the Barracks“ Ein emotionaler Vortrag zum Thema Füchse, Flüchtlinge und Fluchterfahrung

Stabsstelle Integrationsmanagement und das Ehrenamtsbüro präsentieren
Ausstellung und Bildvortrag von Jon A. Juarez und laden alle
Bürgerinnen und Bürger und alle Interessierte dazu ein.

Eigentlich wollte der Spanische Profifotograf Jon, auf dem alten
Gelände der Schmidt-Knobelsdorf-Kaserne, nur Füchse fotografieren.
Was sich daraus ergab war ein emotionales Projekt zum Thema Geflüchtete,
Nähe und Kennenlernen.

Der Künstler selbst nennt es „einen echten Augenöffner“
und hat aus seinen Erfahrungen einen Fotovortrag, Ausstellung und
eine Broschüre entwickelt.

Diese Erfahrungen und Erlebnisse möchten wir gerne für alle Menschen
zugänglich machen und haben den gebürtigen Spanier und Ehrenamtlichen ins Rathaus Spandau geholt.

“The Heart of the Barracks” – Füchse, Flüchtlinge, Fluchterfahrung

*Die Ausstellung mit Bildern und Erlebnisberichten wird ab dem
03.12.2019-18.12.2019 in der Säulenhalle des Rathauses Spandau (2.Etage) ausgestellt
(freier Eintritt wochentags von 8-18 Uhr).

Die Präsentation und der gesamte Vortrag wird am 12.12.2019 / 17:30 Uhr
von Jon A. Juarez im Bürgersaal des Rathauses Spandau mit Protagonisten präsentiert.
*
Im Anschluss freuen wir uns auf regen Austausch.

Ehrenamtsbüro

Benjamin Schneider