Wie wir arbeiten

Die Basis von „spandau inklusiv“ bilden hierfür geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus allen Ämtern des Bezirksamts („Multiplikatorinnen und Mutiplikatoren“). Sie verbinden das Wissen aus ihrem Fachbereich mit den Kenntnissen um die Bedarfe von Menschen mit Behinderungen. Auf dieser Grundlage entwickeln die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Vorschläge, wie Barrieren zum Beispiel in Gebäuden des Bezirksamts abgebaut werden könnten.

Diese Vorschläge werden mit dem Bezirksbeirat für Menschen mit Behinderungen (Beirat)* und dem *Bezirksbeauftragten für Senioren und Menschen mit Behinderungen abgestimmt. Auch der Beirat und der Beauftragte können ihrerseits Maßnahmen vorschlagen.
So stellen wir sicher: Unsere Maßnahmen passen zu den tatsächlichen Bedarfen der Menschen in Spandau. Das entspricht dem Leitgedanken von Menschen mit Behinderungen: „Nichts über uns, ohne uns.”

Beschlossen werden die Maßnahmen vom Bezirksamt.

Mit dem jährlichen Aktionsplan und Projektbericht sowie einer feierlichen Veranstaltung auf der Spandauer Zitadelle informieren wir die interessierte Öffentlichkeit regelmäßig über alle unsere Maßnahmen.

Eine Koordinierungsstelle steuert den gesamten Prozess. Sie ermittelt die Bedarfe von Menschen mit Behinderungen, schult die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren und formuliert den jährlichen Aktionsplan und Projektbericht. Die Koordinierungsstelle verfügt zudem über finanzielle Mittel, mit denen sie einzelne Maßnahmen unterstützt.

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